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Bachelor jetzt noch abbrechen oder lieber durchziehen?
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linfuchs
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Anmeldungsdatum: 11.07.2007
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 09 Feb 2010 - 21:20:01    Titel:

Wie gesagt, eigentlich möchte ich unbedingt im politischen Bereich arbeiten, und da zeigt sich der von mir bereits genannte Studiengang "Politikmanagement" inhaltlich schon ziemlich interessant. Wahrscheinlich ist auch mit "Sozialmanagement" eine Tätigkeit im politischen Bereich möglich, jedoch bin ich für Fraktionen, Ämter und Ministerien damit wohl nicht der erste Ansprechpartner.
Und dass ich jedes Semester 500 Euro Studiengebühren zahlen muss, die ich in Bremen nicht hätte, stimmt mich zusätzlich unzufrieden.
Ich weiß, das wusste ich alles vorher Sad
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 09 Feb 2010 - 21:22:04    Titel:

Dafür würdest du im Falle eines Wechsels meines Wissens das Bafög verlieren.
Silverbullet23
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Anmeldungsdatum: 22.03.2007
Beiträge: 1697

BeitragVerfasst am: 09 Feb 2010 - 21:33:57    Titel:

ich zahle auch net weniger Gebühren Wink
Gebühren machen am wenigsten im Studium aus.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 09 Feb 2010 - 21:35:05    Titel:

Was willst du denn im politischen Bereich machen?

"Politischer Bereich" ist so aussagekräftig wie "Ich möchte mal bei Siemens arbeiten"...

Ich glaube es ist ein ziemliches Gerücht, dass man in der Politik wirklich etwas studiert haben sollte, in dem das Wort "Politik" vorkommt...
Steelhammer
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Anmeldungsdatum: 11.08.2008
Beiträge: 177

BeitragVerfasst am: 09 Feb 2010 - 22:07:30    Titel:

Men Tip: Trete einer deiner Ansicht nach inhaltlich passenden Partei bei, engagiere dich zunächst mal auf Regionalebene dort und studier etwas, was dich WIRKICH interessiert. Ich denke ein Ingenieur,-wirtschafts,-oder Naturwissenschaftliches Studium bringt dir sogar mehr als irgendein Studium indem einfach nur das Wort Politik vorkommt.

Wovon wilst du denn leben in der Politik, wenn du in irgendeinem Ausschuss sitzt und dort deine Urteilskraft gefragt ist, ohne FACHkenntnisse? Du muss ja auf irgendeinem Gebiet dich so gut auskennen, dass du zumindest mal mitreden kannst.

Ach ja, unsere Kanzlerin ist übrigens Physikerin...
linfuchs
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Anmeldungsdatum: 11.07.2007
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 10 Feb 2010 - 12:31:22    Titel:

Ja, ich versuchs mal zu erklären.

Damals nach dem Schulabschluss hab ich die Chance gehabt ne Lehre zum Automobilkaufmann bei nem Mercedes-Benz Autohaus zu machen. Richtig Lust hatte ich da nicht drauf, mir fiel aber auch nichts besseres ein. Mein Vater wollte auch unbedingt, dass ich erstmal eine Lehre absolviere. Gesagt, getan.
Während der Lehre entstand in mir der Wunsch, Sozialpädagogik zu studieren. Dazu fehlte mir aber die Hochschulreife.
Ich informierte mich und fand heraus, dass man Teile einer Erzieherausbildung im Diplomstudium angerechnet bekommen kann. Ich entschied mich also gegen die einjährige Fachoberschule und für die dreijährige Erzieherausbildung, auch wegen des hohen Praxisanteils. Während dieser zweiten Ausbildung, die wirklich sehr gut verlief, wurde mir immer klarer, dass ich defintiv NICHT Sozialpädagogik studieren wollte. Dafür ging mir der ganze Pädagogikkram zu sehr auf den Nerv.
Altersmäßig schritt ich auch immer weiter voran und mit Abschluss der Erzieherausbildung war ich bereits 24. Studieren wollte ich aber unbedingt noch und so entschied ich mich für "Sozialmanagement", um einen roten Faden zwischen meinen beiden Ausbildungen zu ziehen.
Diese Entscheidung war aus meiner heutigen Sicht ein Fehler, da ich mich durch dieses Studium bisher noch nicht nennenswert weiterentwickelt fühle. Vieles ist Wiederholung und wird am Ende nur auf "akademische Füße" gestellt, wenn man es denn so nennen mag.

Nach dem letzten Sommer weiß ich hingegen, dass mir der politische Bereich (aufgrund meiner Vorbildung würde ich wohl den sozialpolitischen Bereich anpeilen) sehr zusagt und ich dort definitiv arbeiten möchte.
Hinzu kommt, dass mir die Inhalte des von mir genannten Studiengangs an der HS Bremen auch sehr gefallen und die internationale Ausrichtung würde mich wohl auch weiterbringen als es mein jetziger Studiengang vermag.
Meine jetzige Hochschule wurde jüngst defusioniert und es fehlt an 14 Professorenstellen an meinem Fachbereich. Mir kommt dort alles vor wie Flickschusterei. Und dafür bezahle ich dann jedes Semester 720 Euro, die an anderen Hochschulen, die wahrscheinlich auch noch eine höhere Lehrqualität bieten, nicht anfallen würden.
Ich vermische jetzt zwar viele Dinge miteinander, sie alle spielen jedoch eine Rolle bei meiner Unzufriedenheit.
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