Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Große Hausarbeit in Strafrecht Uni Mainz! (Hettinger)
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Große Hausarbeit in Strafrecht Uni Mainz! (Hettinger)
 
Autor Nachricht
Lachesis
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 24.02.2010
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 09 März 2010 - 19:44:03    Titel:

Ich habe gehört, dass man nicht weiter prüfen konnte, wenn man nicht der mM gefolgt ist. Ob diejenigen, die die hM nahmen, durchgefallen sind, weiß ich nicht. Meine Freunde sind der mM gefolgt und haben 13 und 16 Punkte. Deswegen habe ich noch Zweifel welchen Weg ich nehmen soll (mM/hM, wobei ich bei mM wie schon gesagt nur die Theorien in 239 fand).
Kyuubi86
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 01.03.2010
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 09 März 2010 - 20:04:23    Titel:

lando: welche auflage des Rengiers ist das? Ich habe jetzt schon häufiger Randnummern bei ihm gesagt bekommen, die in meinem Buch einfach nicht existieren. O_o
Lando
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 18.07.2005
Beiträge: 55

BeitragVerfasst am: 09 März 2010 - 21:34:16    Titel:

Öhm, also ich hab die 7. Auflage.
Bezüglich der Aussage, dass Klebeband kein gefährliches Werkzeug ist (jedenfalls solange es nur zur Fesselung verwendet wird - was ja hier der Falll ist), wird auch BGH StV 1999, 91 angeführt.
schildkroetche
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 03.08.2009
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 10 März 2010 - 10:12:06    Titel:

anfangs dachte ich auch, dass man mit einem tatkomplex keine 26 seiten füllen kann, aber ich habe mich jetzt auch für nur einen tatkomplex entschieden und bei mir müsste es auch ungefähr hinkommen Smile

wie prüft ihr denn den V?
das problem ist ja, dass er nur weiß dass seine söhne einen "bruch" begehen. aber was genau versteht man unter einem "bruch"???
prüft ihr dann die diebstahlsvarianten inzident bei v??? bei dem punkt vorsätzlich rechtswidrige haupttat?
boja
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 13.03.2010
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 13 März 2010 - 13:05:14    Titel:

V wusste aber doch eigentlich, dass es mehr als nur diebstahl werden würde - das panzertape weist ja schon auf die fesselung stark hin, von daher würde ich sagen hat er einen vorsatz für beihilfe zu raub???
schildkroetche
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 03.08.2009
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 15 März 2010 - 13:03:38    Titel:

hmm, bezüglich des raubes bezweifle ich seinen vorsatz schon irgendwie.
denn "bruch" beudeutet ja eigentlich nicht raub, sondern einbruch und diebstahl.

wenn man jetzt von einem tatkomplex ausgeht und den schweren raub bejaht, treten die ganzen diebstahls-delikte ja hinter diesem zurück.
wenn ich allerdings den V zur beihilfe wegen diesen diebstählen strafbar werden lassen möchte, prüfe ich diese tatbestände dann inzident bei V oder spreche ich sie vorher lieber schon an und schreibe danach, dass sie sowieso zurücktreten um dann bei der beihilfeprüfung des V schneller durch zu kommen????
wauwau
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 18.03.2010
Beiträge: 170

BeitragVerfasst am: 18 März 2010 - 21:21:47    Titel:

hallo,
ich habe die hausarbeit schon fertig (soweit).
ich hab mich für die räuberische erpressung entschieden...
wollte mal wissen, wer das auch so sieht...es scheinen ja nicht gerade viele zu sein :-/
lecko mio
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 31.03.2010
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 31 März 2010 - 17:14:06    Titel:

Hi,

ich nehme auch die Räuberische Erpressung an. Ist aber beides gut vertretbar. Was ich null nachvollziehen kann ist, dass ihr scheinbar haufenweise Diebstähle prüft. Wenn man nen Raub annimmt widerspricht das jedem Sinn danach noch nen Diebstahl zu prüfen. Und davor schonmal garnicht.

Was die Sache mit dem Fesseln anbelangt ist es ja so, dass das reine Fesseln in keinster Weise Kausal für die Wegnahme bzw. Weggabe der Juwelen ist. Ob das dann 15 min lang her ist, 5 min oder was auch immer spielt demnach keine Rolle.
Man wird also nicht drum herum kommen, bzgl dem Fesseln und dem Nachgucken im Kühlschrank, nach dem vollendeten Delikt noch den versuchten Raub zu prüfen bzw. zumindest anzusprechen.
Lando
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 18.07.2005
Beiträge: 55

BeitragVerfasst am: 31 März 2010 - 19:45:16    Titel:

Ich bin auch fertig geworden soweit heute Smile

Ich habe Räuberische Erpressung nicht angenommen.
Zum einen weils mich Meinungstechnisch nicht wirklich überzeugt hat und zum anderen weil ich keinen Bock auf 239a hatte, den ich dann noch prüfen muss. Die 15 Min waren mir da verdächtig, ob das nicht eine stabile Zwischenlage ist... das wurde mir dann zu heiß. Razz

Diebtsahl hab ich auch nicht geprüft, wo auch? Nichtmal bei der Beihilfe des V erschien mir das sinnvoll. Der Gehilfenbeitrag des V ist das Panzertape, das hat fördert in keinster Weise den Einbruch, sondern nur den Raub.
Ich gehe mittlerweile davon aus, der nachgemachte Schlüssel war nix als Verwirrung.
Die Schachtel hab ich nicht untergebracht. Die Behältnisse spielen ja auch wenn nur dann eine Rolle, wenn nicht das drin ist, was der Täter sich vorstellt (Vorsatz). Aber die Juwelen sind ja drin.... also auch das wohl nur Verwirrung...? Rolling Eyes

Was die Kausalität der Fesselung für die Wegnahme angeht, da hab ich anfangs auch kurz darüber nachgedacht es daran irgendwie scheitern zu lassen, damit der Raub wegkommt und ich wenigstens den Diebstahl mit den falschen Schlüssel hab.
Aber, das die Nötigungshandlung kausal sein muss für die Wegnahme fordern nicht allzu viele. Die meisten stellen nur auf die Vorstellung des Täters ab, ob der glaubt die Nötigungshandlung sei nötig für die Wegnahme. Ob sie das tatsächlich auch ist oder objektiv garnicht nötig und kausal war, soll bei den meisten unerheblich sein.
Bin dann dieser Meinung gefolgt.

Letztlich isses bei mir schwerer Raub, Freiheitsberaubung und Hausfriedensbruch in Mittäterschaft (und Bande).
V Beihilfe zum schweren Raub (wegen 250 I Nr. 1b und weil er wusste das C mit dabei ist, also auch Vorsatz auch bezüglich Bande) und zur Freiheitsentziehung.

Die Diebstahlsgeschichte hätte ich höchstens noch kurz mittendrin durchprüfen können und dann was zu den Konkurrenzen schreiben. Schien mir aber 1. nicht sinnvoll und 2. hab ich schlicht keinen Platz mehr. Ich hab mich wirklich so kurz wie möglich gefasst, aber die 26. Seite ist bis zur letzten Zeile voll Laughing
wauwau
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 18.03.2010
Beiträge: 170

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2010 - 13:47:45    Titel:

also ich habe die bande bei V verneint...das ist doch ein besonderes persönliches merkmal, § 28II. der müsste schon selbst bandenmitglied sein. und das hab ich oben schon verneint.
und zum raub hat er bei mir auch keine hilfe geleistet,sondern nur zum 242, weil ich der ansicht bin, dass er nicht wusste, dass das tape zur gewaltanwendung eingesetzt wird....aber naja, alles eine sache der argumentation denke ich.
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Große Hausarbeit in Strafrecht Uni Mainz! (Hettinger)
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10  Weiter
Seite 9 von 10

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum