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Titration Spinat (Oxalsäure)
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Foren-Übersicht -> Chemie-Forum -> Titration Spinat (Oxalsäure)
 
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Philipp-x
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Anmeldungsdatum: 05.10.2008
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2010 - 12:07:17    Titel: Titration Spinat (Oxalsäure)

Hallo Chemie Freunde,

Ich habe ein Problem bei der c-Bestimmung folgender Redox Titration:

10g Spinat zermörsern und mit H2O auf 250ml auffüllen dann 25ml der Probe entnehmen und 25ml einder 1molaren H2SO4 hinzugeben.

dann mit Kaliumpermanganatlösing (c=0,02...) titrieren.

Es werden 1,5ml Permanganatlösung verbraucht.

Berechen den Gehalt an Oxalsäure in 100g Spinat


So die allgemeine Formel lautet ja:

c(Probe) =( c(Maßl) * V(Maßl) ) / V(Probe) mal den Stöcho.faktor
a= x(Maßl) / x (Probe)


So bei a komme ich auf a= 2/5

d.f.... c(Oxalat) = 2/5 * 0,02mol/L * 0,0015L / ??welches Volumen des oxalat??

jetzt komme ich leider nicht mehr weiter Wink


Gruß

Philipp
krunsch
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Anmeldungsdatum: 22.07.2009
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2010 - 22:39:49    Titel:

Wie kommst du auf diesen Maßfaktor? Wozu willst du das Volumen von Oxalat wissen?
Permanganat wird zu Braunstein (+3e-), oxalat zu CO2 (-2e-). Anders ausgedrückt, für die jedes umgesetzte mol Permanganat werden 1,5 Mol Oxalat umgesetzt. Jetzt berechne doch einfach aus der Konzentrat. von Permang. und Vol. von perman. die Menge an Oxalat. Über die Beziehung zur Molaren Masse lässt sich dann auch die Masse an Oxalat bestimmen, die Konzentration ist dann in massenprozent, d.h. masse an Oxalat durch Masse der Probe.
Philipp-x
Full Member
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Anmeldungsdatum: 05.10.2008
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 23 Feb 2010 - 20:12:59    Titel:

die Lösung hab ich mitler weil auch raus durch n=c*V und n=m/M
aber Permanganat wird doch nicht zu Braunstein reduziert sondenr zu Mangan 2+ oder? Braunstein wär doch nicht von Vorteil, deshalb säuert man die Lösung auch mit H2SO4 an um die Oxidationskraft von Permanganat zu maximieren.
p8003
Moderator
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Anmeldungsdatum: 30.07.2006
Beiträge: 2404
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 23 Feb 2010 - 20:22:15    Titel:

Man arbeitet im sauren, daher Reduktion zu Mn2+. Hat auch den Vorteil dass man den Farbunschlag (farblos -> violett) gut erkennt (wenn also keine Redoxreaktion mehr stattfindet). ÄP-Ermittlung ginge natürlich auch mittels Potentiometrie.
_________________
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