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Hausarbeit, Übung BGB 2010, Prof. Huber, Uni Mainz
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Hausarbeit, Übung BGB 2010, Prof. Huber, Uni Mainz
 
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Nostradamus87
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Anmeldungsdatum: 21.02.2010
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2010 - 18:18:50    Titel: Hausarbeit, Übung BGB 2010, Prof. Huber, Uni Mainz

Hallo !

Schreibe in diesen Semesterferien die Hausarbeit bei Prof. Huber, hoffe ich finde noch Leidensgenossen mit denen man sich hier rege austauschen kann.

Zusammen wirds schon klappen Very Happy
johnnyBlaw
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Anmeldungsdatum: 17.02.2010
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2010 - 18:27:47    Titel:

bin auch mit dabei Wink
sj2001
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Anmeldungsdatum: 17.02.2010
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2010 - 19:34:28    Titel:

Werde auch die HA schreiben. Hoffe das wir uns hier austauschen können. Smile
Antarctica
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Anmeldungsdatum: 20.02.2010
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2010 - 10:12:27    Titel:

bin auch dabei...momentan irritiert mich gerade noch die Formulierung der Aufgabenstellung...Begründetheit der Klage?! Ist damit dennoch ein ganz simples Gutachten gemeint, oder irgendwas abgefahrenes, was mir noch nicht mal in den Sinn kam...?!
Razu
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Anmeldungsdatum: 18.08.2009
Beiträge: 116

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2010 - 13:43:39    Titel:

Vielleicht will er, dass du im Obersatz schreibst:

"Die Klage hat Aussicht auf Erflog, soweit sie begründet ist. In Betracht kommt eine Lstgsklage.
Diese ist begründet, soweit V gg G einen Anspruch auf Zahlung hat."

Also mal so grob formuliert...

Ich finde, des ist ein Hammer-Sachverhalt. Wasda aber auch nicht alles drin steht.

Mein Gedanke läuft auf § 128 HGB hinaus:
I. Anspruch entstanden
1. Schuldverhältnis
2. Fälligkeit
3. Einrede der Verjährung
4. Gesellschafterstellung bei begründung... bla bla..
II Anspruch erloschen

Vorher erfolgt noch kurz die Prüfung eines Anspruchs aus Vertrag, wo ich das BGH-Urteil(Fundstelle fehlt noch:D) heranzieh, nach dem sich ergibt, dass die GbR(weil rechtsfähig) und nicht G vertragspartner ist. Somit nur eine Haftung der Gesellschafter in Betracht kommt.

Diese Haftung muss vorher auch noch anwendbar sein. Da Abrede, dass V sich nur an Café halten soll, könnte einen Haftungsausschluss darstellen, wenn V nicht Dritte ist.... Muss ich mich halt belesen..

Was mich noch stutzig werden lässt, ist der Kündigungskram....

Denn andererseits könnte man so vielleicht auch einen Anspruch aus § 546 annehmen, der jaaber nur die Rückgabepflicht vom Mieter betrifft... Zudem haben wir da eine Verjährung von 6 Monaten, nach Abgabe... also wird es der wohl nicht sein?

So mehr Gedanken geb ich noch nicht Preis, sonst mach ich mir selbst zu viele Baustellen =)

Bitte schreibt auch eure Anregungen und Stellungnahmen zum oben genannten, ich hatte das Glück in der letzten Hausarbeit durchzufallen und möchte aufgrund bestandener Klausuren nun endlich die Hausarbeit bestehen =)

Sofern Grüße!
Nanette
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Anmeldungsdatum: 09.03.2009
Beiträge: 309

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2010 - 16:08:41    Titel:

Naja, bin grad dabei mich so einigermaßen in das Gesellschaftsrecht einzulesen. Also den Sachverhalt ist ganz schon heftig.
Nanette
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Anmeldungsdatum: 09.03.2009
Beiträge: 309

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2010 - 16:12:17    Titel:

Naja wir haben ja bis zum 26.04. Zeit, da wird uns allen schon was einfallen, oder????????
Razu
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Anmeldungsdatum: 18.08.2009
Beiträge: 116

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2010 - 14:52:36    Titel:

Die Analogie als solches hab ich nicht vollständig durchgeprüft, da sich aus der Entscheidung schon ergibt, dass 128 HGB normalerweise für Handelsgesellschaften gilt. Die GbR ist aber keine, daher vergleichbarer Sachverhalt und planwidrige Regelungslücke, aufgrund des Urteils anzunehmen.

Den Streit zwischen Doppelverpflichtungs-/Akzessorietätstheorie habe ich direkt bei dem Vorliegen einer GbR geprüft, bzw. bei der Anwendung des § 128 HGB.

Bei der Doppelverpflichtungstheorie würde G selbst im Vertrag berechtigt und verp´flichtet. Das habe ich im Wege der rechtsfähigen Außen-GbR abgelehnt.

Die GoA im Hilfsgutachten?? Dafür sehe ich bei den Bodenfliesen nach der h.M. keinen Anlass, zumal du um die Prüfung der GoA bei der theke nicht rumkommst.

Ich halte es sogar für falsch, die GoA hilfsgutachterlch anzuprüfen, wenn man sie zuvor via § 539 ausgeschlossen hat.
Ist aber nur meine Meinung, kann jeder machen, wie er will.

Prüfe bei den Bodenfliesen also nur § 812 durch, spreche kurz die aufgedrängte Bereicherung an und lasse diesen, wie alle anderen bereicherungsrechtlichen Anspüche durch § 817 scheitern.

Im Ergebnis hat G (bzw. die Gesellschaft) keine Gegenforderung. Der Anspruch der V besteht in Höhe von... so ca. 5600 Euro =) oder so ähnlich.. Very Happy

Komme daher auch nicht auf die kurze Verjährung des § 548 zu sprechen, weil kein Anspruch besteht, der verjährt sein könnte..
wbn
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Anmeldungsdatum: 23.10.2007
Beiträge: 164

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2010 - 15:26:52    Titel:

@razu: D.h. dann, wenn du § 812 bei den Fliesen prüfst, vertrittst du nicht die Meinung des BGHs, wenn man das begründet, ist es durchaus möglich... dann verstehe ich allerdings nicht, warum man es nicht bei dem Hilfsgutachten prüfen sollte aber mit anderer Ansicht im Gutachten... das Argument, dass man die GoA sowieso bei der Theke prüft, kann man auch insofern gelten lassen, als man die Meinung des BGHs vertreten könnte um die GoA nicht bei den Fliesen zu prüfen.

Insofern die Prüfung der Fliesen gem. § 812 im Hilfsgutachten keine besonderen Probleme aufwirft (welche eventuell im SV angedeutet werden) und identisch mit der Prüfung der Theke ist, könnte man sie tatsächlich im Hilfsgutachten weglassen.. da prüfe ich aber noch...


Ich kann mich erinnern, dass du mal etwas von Rechtsschein im Zusammenhang mit dem i.V. erwähnt hast... ist das noch aktuell?
Razu
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Anmeldungsdatum: 18.08.2009
Beiträge: 116

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2010 - 16:27:08    Titel:

Vielleicht sprechen wir von verschiedenen Meinungen des BGH.


Ich rede davon, dass bei den Bodenfliesen § 536aII abschließend ist, und der BGH § 539 ausgeschlossen hat.
Das Bereicherungsrecht aber gerade nicht, genauso wie §§ 994 996 BGB.


Was meinst du denn für eine Meinung?
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