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Hausarbeit, Übung BGB 2010, Prof. Huber, Uni Mainz
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Hausarbeit, Übung BGB 2010, Prof. Huber, Uni Mainz
 
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100SUN
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Anmeldungsdatum: 20.03.2010
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 29 März 2010 - 18:02:17    Titel:

Das verbirgt sich im § 1 II HGB

Kein Handelsgewerbe, wenn "nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert."
Dr. Gonzo
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Anmeldungsdatum: 24.02.2010
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 29 März 2010 - 18:17:17    Titel:

den wald vor lauter bäumen nicht gesehen....
vielen dank!
100SUN
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Anmeldungsdatum: 20.03.2010
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 29 März 2010 - 18:18:23    Titel:

kein ding Smile
Nanette
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Anmeldungsdatum: 09.03.2009
Beiträge: 309

BeitragVerfasst am: 29 März 2010 - 19:42:34    Titel:

Wo habt ihr die Abgrenzung zur OHG hingeschrieben. Etwa bei dem gemeinsamen Zweck? Danke
blackcat21
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Anmeldungsdatum: 23.03.2010
Beiträge: 79

BeitragVerfasst am: 30 März 2010 - 18:24:08    Titel:

hi
Ich hab das so gemacht

I. Anspruch aus § 535 II i.vm. 128 Hgb

Hier dann die OHG verneint wegen Kleingewerbe und Keine Handelsregister Eintragung

II. Anspruch aus § 535 II i.Vm. 128 Hgb analog

1) Bestehen einer wirksamen Gesellschaft
2) Bestehen einer wirksamen Verbindlichkeit
a) Rechtsfähigkeit ( Streit geführt)
b)Anwendbarkeit 128 hgb
c) Wirksame Verbindblichkeit
aa) Miete/Pacht Abgrenzung Miete (+)
...
Razu
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Anmeldungsdatum: 18.08.2009
Beiträge: 116

BeitragVerfasst am: 01 Apr 2010 - 15:54:22    Titel:

Ich hab direkt beim Anspruch gegen G geklärt, welche Gesellschaft vorliegt.

Anderes ist sicherlich nicht falsch.

Komme also direkt auf den § 128 analog...
Nanette
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Anmeldungsdatum: 09.03.2009
Beiträge: 309

BeitragVerfasst am: 01 Apr 2010 - 17:18:12    Titel:

Ist das richtig, dass G aufrechnen kann?
wauwau
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Anmeldungsdatum: 18.03.2010
Beiträge: 170

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2010 - 16:06:33    Titel:

hallo,
bin mir nicht sicher, ob die frage schon gestellt wurde. hab nicht alle threads gelesen.
nunja:
ich habe bei den bodenfliesen die anwendbarkeit des § 539 verneint, weshalb ich nicht zu 684 und damit auhc nicht zu 812ff komme.
so, soweit, so gut. kann ich jetzt die 812ff trotzdem anwenden oder ist der 539 abschließend??
wie habt ihr das gemacht???
meine überlegungen:
für die anwendbarkeit des 812 spricht:
- wäre ja irgendwie unfair (?), die italiener auf ihren schulden bei S sitzen zu lassen.
- in keinem kommentar steht, dass 539 abschließend ist
dagegen spricht:
- wenn 812 immer anwendbar ist, braucht man den 539 garnicht. also der würde dann total unterlaufen, denn dann könnte man auch direkt zu 812ff und bräuchte den ganzen kram mit 536a, 539 garnicht...
was sagt ihr??
blackcat21
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Anmeldungsdatum: 23.03.2010
Beiträge: 79

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2010 - 18:17:27    Titel:

ich hab mal n frage.. im bearbeitervermekr steht ja "alle aufgeworfenen probleme sind – gegebenenfalls hilfsgutachterlich – anzusprechen" das ist ja der fall wenn man in ner prüfung rausfliegt , prüf ich dann direkt das hilfsgutachten durch und dann weiter in der normalen prüfung? habt ihr ein hilfsgutachten erstellt?
wbn
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Anmeldungsdatum: 23.10.2007
Beiträge: 164

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2010 - 15:28:54    Titel:

Gute Frage... Soweit bin ich noch nicht...

Übrigens... bzgl. den Fliesen:
V ist nicht in Verzug, weil in der Aufforderung der Mängelbeseitigung keine Frist gesetzt wurde, d.h. die Aufforderung war nicht hinreichend bestimmt.
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