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Staatsexamensschwierigkeit bundeslandabhaengig?
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Staatsexamensschwierigkeit bundeslandabhaengig?
 
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mgor
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Anmeldungsdatum: 05.08.2008
Beiträge: 371

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 20:15:42    Titel:

Condemned2.0 hat folgendes geschrieben:
Leicht ist das Examen nur dort, wo Rhyeira es gemacht hat.


Heute erst angemeldet und gleich den großen Rand Shocked Aber ich fand den Spruch gut Very Happy
Condemned2.0
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Anmeldungsdatum: 26.02.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 20:19:40    Titel:

mgor hat folgendes geschrieben:
Condemned2.0 hat folgendes geschrieben:
Leicht ist das Examen nur dort, wo Rhyeira es gemacht hat.


Heute erst angemeldet und gleich den großen Rand Shocked Aber ich fand den Spruch gut Very Happy


Wenn Du mich kennenlernen willst, schick' einfach eine SMS mit "Arschloch" an die 110.
Ich freu mich.
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 20:21:16    Titel:

Rhyeira hat folgendes geschrieben:
Die von dir gestellte Frage wird in allen verfügbaren juristischen Internetforen immer wieder (und wieder und wieder und wieder) aufgeworfen, mit der Folge, dass jedesmal ein erbitterter Streit darüber entbrennt, bei dem Leute aus Bayern oder BaWü sich mit ihrem (angeblich) so harten Examen brüsten und Leute aus Hamburg sich verzweifelt gegen die Unterstellung verteidigen, ihr Examen wäre so leicht.

Das Ganze ist wirklich reichlich spekulativ und ich behaupte, dass es unmöglich ist, eine Antwort auf die Frage zu finden, wo das Examen wie schwer ist. Wie will man auch beurteilen, wie schwer das Examen anderswo ist, wenn doch in aller Regel jeder nur in seinem eigenen Bundesland das Examen geschrieben und folglich überhaupt keinen Vergleich hat?

Geh einfach dahin, wo du dich am wohlsten fühlst bzw. wo du einen dich ansprechenden Schwerpunktbereich oder dich ansprechende Zusatzangebote findest... die angebliche Schwierigkeit des Examens wäre das mit Abstand letzte Kriterium, das ich heranziehen würde. Leicht ist das Examen nirgendwo - es ist eben Jura.


So sehe ich das auch Cool . Allerdings denke ich, dass nicht mal das Schwerpunktangebot allzu sehr mit in Erwägung gezogen werden sollte, da man vor dem Studium ja noch gar nicht sagen kann, was man gerne macht bzw. worin man auch gut ist/was einem liegt (es sei denn, man wählt deshalb bewusst eine Uni mit breit gefächertem Schwerpunkt oder man will UNBEDINGT etwas Bestimmtes machen, von dem man aber vielleicht noch gar kein richtiges Bild hat...).
Condemned2.0
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 26.02.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 20:22:51    Titel:

Marina85 hat ihr Examen im Lotto gewonnen.
Aber nicht weitersagen.
mgor
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Anmeldungsdatum: 05.08.2008
Beiträge: 371

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 20:25:54    Titel:

Damit wars das sicher schon für dich...
Siniver
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Anmeldungsdatum: 15.05.2006
Beiträge: 252

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 20:26:46    Titel:

Das erste StaatsEx ist in jedem Bundesland absolut vergleichbar.

Der universitäre Teil ist abhängig von der Uni, aber auch hier ist der Gesamtaufwand überall ähnlich.

Die Uni ist in fachlicher Hinsicht völlig egal. Aber sowas von. Entscheidend sind vielmehr die Stadt sowie der Umstand, dass man sich wohlfühlt.


Zuletzt bearbeitet von Siniver am 26 Feb 2010 - 21:44:16, insgesamt einmal bearbeitet
airbaker
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Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 158

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 20:31:40    Titel:

Siniver hat folgendes geschrieben:
Das erste StaatsEx ist in jedem Bundesland absolut vergleichbar. Der staatliche Teil besteht bundesweit aus 6 fünfstündigen Klausuren sowie 3 zehnminütige mdl. Prüfungen. Das ist überall gleich. Wie soll es dann bitteschön noch nennenswerte Unterschiede geben? Teilweise werden die Sachverhalte sogar zwischen den Bundesländern ausgetauscht.

Der universitäre Teil ist abhängig von der Uni, aber auch hier ist der Gesamtaufwand überall ähnlich.

Die Uni ist in fachlicher Hinsicht völlig egal. Aber sowas von. Entscheidend sind vielmehr die Stadt sowie der Umstand, dass man sich wohlfühlt.


Das ist doch schlichtweg nicht korrekt.
AnwaltInSpe
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Anmeldungsdatum: 24.01.2010
Beiträge: 275

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 20:41:48    Titel:

@mgor:

Ich merke immer wieder, dass im Jura-Forum mit harten Bandagen argumentiert wird. Das haben die vielen Jurastudenten, Referenten und Juristen hier scheinbar alle so an sich. Very Happy Aber das macht die Diskussionen auch anregender.

Des Weiteren kann ich es auch gut nachvollziehen, wenn jemand, der seit wahrscheinlich laengerer Zeit den schwierigen Jurastoff durchkaut allergisch auf jemanden reagiert, der noch nichts in dieser Richtung geleistet hat und scheinbar dazu tendiert sich wichtig machen zu muessen und dabei von Titeln und Prestige redet, von denen er noch Jahre entfernt ist, falls er sie ueberhaupt jemals erreichen sollte. Dafuer habe ich absolutes Verstaendis.
Ich weiss auch nicht, ob du vielleicht aus persoenlichen Gruenden intensive Karriereplanung derart verachtest, sei es weil sich niemals derlei Moeglichkeiten fuer dich eroeffnet haben oder weil du wirklich derart schlechte Erfahrungen gemacht hast, die dich vor weiterem Unheil bewahrt haben. Nach allem, was ich gehoert hab, ist die freie Juristenwirtschaft ein Haifischbecken. Wie du schon richtig sagst, bin ich nicht mal Anwaltsanwaerter. Dennoch schmerzt es mich jedes Mal aufs Neue auf meine akademische Unreife reduziert zu werden. Der Mensch ist da, um zu lernen, oder? Im Besonderen der Student bzw. Fast-Student. Wink
Auch moechte ich nochmal auf deine Hauptaussage eingehen, die nebenbei alles aber keine hilfreiche Antwort auf meine urspruengliche Frage ist. Ich habe nicht gefragt, wo es am leichtesten ist, weil ich mir Arbeit ersparen moechte oder weil ich faul bin. Du kennst mich nicht, daher verueble ich dir diese Aussage nicht, aber ich kann dir versichern, dass, wenn ich schon mehr oder minder als Angeber, Ignorant oder Karrierebessesener (z.T. vll auch durchaus zu Recht) tituliert werde, ich sicher vieles bin, aber nicht faul. Ich habe dir keinerlei Rechenschaft abzulegen oder gar zu beweisen, dass ich wahr spreche. Es koennte mich kaum weniger interessieren, was du von mir denkst. Wink
Ich habe deshalb nachgefragt, weil ich gehoert habe, dass einzig die Note zaehlt und wenn das Staatsexamen in X nun besser bewertet werden wuerde als in Y, dann liegt meiner Meinung nach ein Vorteil darin, ein Studium dort in Erwaegung zu ziehen. Allerdings bin ich mir ja noch nicht einmal sicher, ob das stimmt. Denn auch diese Frage wurde von dir wohlwollend ignoriert. Das Bild des Porsche fahrenden Grosskotz' ist allerdings auch sehr schoen. Vielen Dank dafuer!
Das mit der Promotion habe ich gefragt, weil ich sonst lieber im Ausland promovieren wuerde. Falls man es aber vor dem 2 StEx. ablegen koennte, wuerde ich das in Deutschland vorziehen. Um diese Erkenntnis jedoch zu gewinnen, musste ich erst einmal nachfragen. Ich nehme an, du kannst mir folgen.
Meine Rankingfrage war rein Interesse halber. Ich hatte schon ueberlegt einen anderen Namen zu eroeffnen und zu fragen, um etwaige Sticheleien zu vermeiden. Darauf verzichtete ich aber, weil ich annahm, die Mehrheit der Community sei reif und stehe ueber persoenlicher Denunzierung. Denn was hat man schon davon, jemanden oeffentlich zu kritisieren ohne dabei einen konstruktiven Teil einzubauen? Gut man fuehlt sich selbst etwas besser. Hats geklappt? Wobei ich zugeben muss, dass du betont hast, dass die Rechtswissenschaft ein sehr anspruchsvolles Studienfach ist. Ich denke, dass war den meisten zuvor sicher nicht bewusst.
Was deine Imageaussage betrifft, gebe ich dir Recht. Aber gerade die Tatsache, dass ein Gros der Jurastudenten aufgrund des hohen Juristenangebots Probleme hat einen zufriedenstellende Posten zu bekommen, hat sicherlich dafuer gesorgt, dass man gesellschaftlich nicht mehr derart angesehen ist. Da liegt die Entscheidung zum Pilot oder Arzt naeher. Ich kann dich aber beruhigen, dass ich mich nicht damit schmuecken will. Es gibt etliche Anwaelte. Wenn, dann moechte ich durch meine konkreten und eigenen Leistungen anerkannt werden, nicht fuer irgendwelche Titel. Den Dr. iur. moechte ich deshalb machen, weil ich vielfach gehoert habe, dass dieser dabei hilft, auf dem Arbeitsmarkt eine bessere Chance zu haben. Wenn du mich deshalb der Titelgeilheit bezichtigen willst, bitte. Schuldig, Herr Kneipen-Jurist. Smile

@ Nacktscanner: Vielen Dank Smile Es gibt wirklich so viel, was man bedenken muss. Dieses Ueberangebot an Moeglichkeiten macht das Ganze sehr undurchsichtig.

@Rhyeira: Gibt es Statistiken der einzelnen Laender mit ihren Examensnoten oder wird so etwas nicht veroeffentlicht?


Zuletzt bearbeitet von AnwaltInSpe am 15 März 2010 - 02:28:54, insgesamt einmal bearbeitet
AnwaltInSpe
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Anmeldungsdatum: 24.01.2010
Beiträge: 275

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 20:44:58    Titel:

airbaker, kannst du das genauer erklaeren? wieso?
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 20:45:28    Titel:

Statistiken findest du hier:
http://www.bmj.bund.de/enid/Statistiken/Ausbildung_67.html

Dort kann ma im Übrigen auch nachlesen, in welche Land wie viele Klausuren etc. fürs 1./2. Examen geschrieben werden, das ist nicht in jedem Land gleich.
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