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Staatsexamensschwierigkeit bundeslandabhaengig?
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Condemned2.0
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Anmeldungsdatum: 26.02.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:48:47    Titel:

Marina85 hat folgendes geschrieben:
Statistiken findest du hier:
http://www.bmj.bund.de/enid/Statistiken/Ausbildung_67.html


Und wenn Du beim BMJ nichts findest, dann kümmer' dich doch mal um deinen BMI.
Es ist nämlich statistisch erwiesen, dass Übergewichtige im Examen nur schwer in den Prädikatsbereich kommen. Dazu aber mehr auf der von Martin85 verlinkten Seite.
Siniver
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Anmeldungsdatum: 15.05.2006
Beiträge: 252

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 20:48:08    Titel:

airbaker hat folgendes geschrieben:
Siniver hat folgendes geschrieben:
Das erste StaatsEx ist in jedem Bundesland absolut vergleichbar. Der staatliche Teil besteht bundesweit aus 6 fünfstündigen Klausuren sowie 3 zehnminütige mdl. Prüfungen. Das ist überall gleich. Wie soll es dann bitteschön noch nennenswerte Unterschiede geben? Teilweise werden die Sachverhalte sogar zwischen den Bundesländern ausgetauscht.

Der universitäre Teil ist abhängig von der Uni, aber auch hier ist der Gesamtaufwand überall ähnlich.

Die Uni ist in fachlicher Hinsicht völlig egal. Aber sowas von. Entscheidend sind vielmehr die Stadt sowie der Umstand, dass man sich wohlfühlt.


Das ist doch schlichtweg nicht korrekt.


Stimmt. Ich war schlecht informiert. Dennoch bleibe ich dabei, dass im Ergebnis alle vergleichbar sind.
Rhyeira
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Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beiträge: 3012

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 21:11:09    Titel:

Zuviel sollte man auf die Statistiken aber auch nicht geben... man kennt ja einfach deren Grundlagen nicht.

Beispielsweise wird oft behauptet, dass in Hamburg das zweite Staatsexamen so leicht wäre, weil dort überdurchschnittlich viele Leute gut abschneiden (oder zumindest war das bis vor kurzem noch so, die jüngeren Daten kenne ich nicht) - was man aber aus der Statistik nicht herauslesen konnte war die Tatsache, dass in Hamburg die Auswahlkriterien für die Einstellung ins Referendariat streng sind und deshalb überdurchschnittlich viele Leute mit gutem ersten Examen in Hamburg ihr Referendariat beginnen. Dass diese überdurchschnittlich gute Gruppe dann auch im zweiten Examen überdurchschnittlich gut abschneidet, ist ja eigentlich nicht erstaunlich und sagt über die Schwierigkeit des Hamburger Examens nichts aus.

Genauso ist es mit Unis, die behaupten, die Qualität ihrer Lehre wäre so hoch, und die das damit belegen wollen, dass ihre Studenten vermehrt überdurchschnittliche Examina machen - auch das kann aber ja genausogut daran liegen, dass diese Uni einen hohen örtlichen NC hat und deshalb schon von Anfang an vermehrt begabtere Leute dort studieren.
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