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Studium schmeißen
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SiebenGscheida
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Anmeldungsdatum: 26.02.2010
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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 16:52:20    Titel: Studium schmeißen

Hallo Leute, hier mal meine Situation:

Hab jetzt das erste Semester BWL an einer FH in Bayern hinter mir und bin in 3 von 5 Klausuren durchgefallen. Dazu kommt noch eine Klausur in der ich von einer super Note ausgegangen bin und dann aber eine 3,3 bekommen habe. Jetzt bin ich extrem frustriert und spiele mit dem Gedanken das Studium zu schmeißen und eine Ausbildung anzufangen.
Dazu kommt noch dass ich 2 englisch Prüfungen auch noch aufgeschoben habe... War ein großer Fehler von mir, habe das Studium unterschätzt.

Jetzt meine Frage, soll es das Studium weiter machen? Ich denke wenn es so weiter geht komme ich eh nicht übers 3. Semester hinaus und meine Zeugnis ist eh schon komplett versaut.
E-Engineering-Student
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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 16:56:58    Titel:

Das wird ja immer schlimmer hier. An alle Erstis bleibt einfach mal ruhig. Und lernt aus euren Fehlern. Das nächstemal einfach mal etwas mehr tun und sich schon früher auf den Hosenboden setzen, dann klappt das schon.

Wenn Du in den Vorlesungen keine Probleme hattest dem Prof zu folgen brauchst Du nicht aufgeben.
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"Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.”

Albert Einstein
SiebenGscheida
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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 17:03:32    Titel:

Naja, es ist so in Mathe und Statistik ist es für mich regelrecht sinnlos in Vorlesungen zu gehen weil ich dort ohne intensive Vorbereitung überhaupt nicht mitkomme.
E-Engineering-Student
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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 17:12:20    Titel:

SiebenGscheida hat folgendes geschrieben:
Naja, es ist so in Mathe und Statistik ist es für mich regelrecht sinnlos in Vorlesungen zu gehen weil ich dort ohne intensive Vorbereitung überhaupt nicht mitkomme.


Wie waren denn deine Leistungen in Mathe früher in der Schule?

Gibt es bei euche keine Tutorien? Oder kannst Du nicht mit Deinen Kommilitonen zusammenarbeiten?
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Albert Einstein
SiebenGscheida
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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 17:15:13    Titel:

Ich war in Mathe in 6er Schüler, mehr oder weniger.
Habe zum Schluss nur mit sehr viel Glück meine 4en bekommen.

Doch klar gibt es, auch da komme ich nur zurecht wenn ich sie wirklich 1-2h vorbereite.
E-Engineering-Student
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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 17:20:34    Titel:

SiebenGscheida hat folgendes geschrieben:
Ich war in Mathe in 6er Schüler, mehr oder weniger.
Habe zum Schluss nur mit sehr viel Glück meine 4en bekommen.

Doch klar gibt es, auch da komme ich nur zurecht wenn ich sie wirklich 1-2h vorbereite.


Huuuhaaa, das ist hart. hast Du gedacht bei BWL muss man nur 1+1 rechnen können?

Als wenn das alles stimmt, was Du hier so sagst, würde ich die doch zum Abbruch raten. Denn es wird nicht leichter werden. Zwar wirst Du später mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr alles aus Mathe brauchen, aber wenn es doch mal gebraucht wird, wirst Du versagen.
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Albert Einstein
Clubmaster
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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 18:38:06    Titel:

Was war denn das für eine Schulform, wo du die sechs in Mathe hattest? Ich denk nämlich man kann auch mit schlechten Gymnasiums-Noten auf der FH ganz gut mithalten, wenn man sich n bisschen auf den Hosenboden setzt. Hab ich bei Bekannten so erlebt.

Ich würde es jedenfalls nicht direkt schmeißen (beziehungsweise jedenfalls nicht deshalb, mir würden tausende Gründe einfallen ein Studium zu schmeissen, aber schlechte noten in den ersten Semestern sind oft normal), es sei denn du weißt schon ganz genau was du stattdessen machen willst... aber zur Zeit ist ökonomische Krise. Da wird es schwierig sein etwas zu finden.
Condemned2.0
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Anmeldungsdatum: 26.02.2010
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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 18:41:39    Titel:

Clubmaster hat folgendes geschrieben:
Was war denn das für eine Schulform, wo du die sechs in Mathe hattest? Ich denk nämlich man kann auch mit schlechten Gymnasiums-Noten auf der FH ganz gut mithalten, wenn man sich n bisschen auf den Hosenboden setzt. Hab ich bei Bekannten so erlebt.


Ganz toll - bild' dir was drauf ein, dass Du clever genug bist für die Baumschule.

Zitat:
Jetzt bin ich extrem frustriert

Solltest Du auch sein. Denn Du hast versagt. Entweder betreibst Du jetzt eine konstruktive Fehleranalyse, warum Du versagt hast - oder Du ergibst dich deinem Versagerschicksal. Und machst' ne Ausbilung zum Bankkaufzwitter.
teeri
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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 18:44:03    Titel:

Es kommt auch sehr darauf an, ob die schlechte Note in Mathe dauerhaft da war, obwohl man gelernt hat, vielleicht Nachhilfe hatte.

SiebenGscheida hat folgendes geschrieben:
Naja, es ist so in Mathe und Statistik ist es für mich regelrecht sinnlos in Vorlesungen zu gehen weil ich dort ohne intensive Vorbereitung überhaupt nicht mitkomme.

Hast du das denn konsequent so gemacht? Wenn nicht, vielleicht lohnt sich der Versuch für ein weiteres Semester.

Aber man sollte auch nicht auf Biegen und Brechen studieren wollen, wenn man merkt, dass es sinnlos ist und keinen Spaß macht.
Clubmaster
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Anmeldungsdatum: 02.02.2010
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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 18:49:56    Titel:

Condemned2.0 hat folgendes geschrieben:

Ganz toll - bild' dir was drauf ein, dass Du clever genug bist für die Baumschule.


Wenn ich mir weiter die Kommentare durchlesen muss, die von manchen Leuten wie dir kommen, bilde ich bald tatsächlich bald was auf meine Cleverness ein... also danke, dass du meine Selbstachtung steigerst.
Condemned2.0
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Anmeldungsdatum: 26.02.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 18:56:53    Titel:

Clubmaster hat folgendes geschrieben:
Condemned2.0 hat folgendes geschrieben:

Ganz toll - bild' dir was drauf ein, dass Du clever genug bist für die Baumschule.


Wenn ich mir weiter die Kommentare durchlesen muss, die von manchen Leuten wie dir kommen, bilde ich bald tatsächlich bald was auf meine Cleverness ein... also danke, dass du meine Selbstachtung steigerst.


Wenn Du es nötig hast, deine Selbstachtung über solche Opfer wie mich zu definieren, dann tust Du mir noch mehr Leid als ich mir selbst. Armes Clubmaster.
Clubmaster
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Anmeldungsdatum: 02.02.2010
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:00:23    Titel:

Condemned2.0 hat folgendes geschrieben:


Wenn Du es nötig hast, deine Selbstachtung über solche Opfer wie mich zu definieren, dann tust Du mir noch mehr Leid als ich mir selbst. Armes Clubmaster.


Ja, hab ich nötig. Also könntest du bitte noch ein bißchen - hier und in allen anderen Threads wo ich antworte auch - rumtrollen und dich lächerlich machen, dann kann ich mich freuen, dass ich nicht so bin wie du... und du kannst dich darüber freuen... nun ja worüber sich Leute wie dun halt so freuen, was immer das sein mag... und dann sind wir beide glücklich.

(Nur schade für den Menschen, der den Thread hier eröffnet hat und sich ernsthafte Antworten erwartet hat. @ Threaderöffner: Tut mir Leid, der mag es irgendwie meine Beiträge zu kommentieren. Ich habe ihn nicht eingeladen).
Condemned2.0
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Anmeldungsdatum: 26.02.2010
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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:03:39    Titel:

Glück ist eine Erfindung der Regierung, um den Menschen ein Ziel zu geben.
An so einen Scheiss glaube ich nicht.
Clubmaster
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Anmeldungsdatum: 02.02.2010
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:08:19    Titel:

Condemned2.0 hat folgendes geschrieben:
Glück ist eine Erfindung der Regierung, um den Menschen ein Ziel zu geben.
An so einen Scheiss glaube ich nicht.


Aha! Danke für diese Information, die auch so viel mit dem Thema zu tun hat. War nett mit dir darüber zu plaudern. Ich glaube ich geh jetzt mal aus diesem Thread, weil der Mann sich wahrscheinlich eine echte Antwort auf seine Fragen erwartet und kein Kaffeekränzchen zwischen mir und dir.

Kannst ja einen Kaffeekränzchen-Rumnerv-Thread aufmachen. Vielleicht schau ich mal vorbei... oder nein.. eigentlich eher doch nicht. Meine Selbstachtung wurde erst mal für mindestens drei Wochen genug gesteigert.

@ Threadersteller: Tut mir Leid, irgendwie mag es dieser Mann mit mir zu plaudern. Auf seinen nächsten Beitrag werde ich einfach nicht eingehe und dann wird Ruhe in dem Thread hier einkehren.


Zuletzt bearbeitet von Clubmaster am 26 Feb 2010 - 19:09:25, insgesamt einmal bearbeitet
KamiKami
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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:08:38    Titel:

Ihr bekleckert euch beide hinsichtlich eurer Beiträge an vielen Stellen nicht gerade mit Ruhm. Clubmaster diferenziert stellenweise gen Null, na ja und Condemned trollt - siehe andere Threads und hier auch schon.

Gruß
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Geist über Materie.
Condemned2.0
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Anmeldungsdatum: 26.02.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:10:10    Titel:

KamiKami hat folgendes geschrieben:
Ihr bekleckert euch beide hinsichtlich eurer Beiträge an vielen Stellen nicht gerade mit Ruhm. Clubmaster diferenziert stellenweise gen Null, na ja und Condemned trollt - siehe andere Threads und hier auch schon.


Was würdest Du denn bitteschön machen, wenn Du Hummeln im Hintern hättest?
Clubmaster
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Anmeldungsdatum: 02.02.2010
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:11:44    Titel:

KamiKami hat folgendes geschrieben:
Clubmaster diferenziert stellenweise gen Null.


*seufz*

Ich denke, dass der Threadersteller sich wirklich nicht gewünscht hat, dass mein Charakter das Thema dieses Threads wird. Wenn ihr Etwas dazu zu sagen habt, dann solltet ihr einen eigenen Thread aufmachen... so und das ist mein letztes Wort dazu in diesem Thread.
Condemned2.0
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Anmeldungsdatum: 26.02.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:12:43    Titel:

Der Threadersteller hat sich sicherlich auch nicht gewünscht, nahezu alle Klausuren zu verkacken. Passiert ist es trotzdem.
Got it?
windhose
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Anmeldungsdatum: 14.10.2009
Beiträge: 865

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:12:53    Titel:

Condemned2.0 hat folgendes geschrieben:
Glück ist eine Erfindung der Regierung, um den Menschen ein Ziel zu geben.
An so einen Scheiss glaube ich nicht.


Welche Regierung in welchem Land hat das in welchem Jahr erfunden das Glück?..... Cool

@ clubmaster: Mods verständigen, Troll entsorgen, Forum weiterhin genießen.... Wink
Du weißt doch, Trolle haben ne relativ kurze Lebenserwartung..... Idea [/u]
Condemned2.0
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 26.02.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:15:16    Titel:

windhose hat folgendes geschrieben:

@ clubmaster: Mods verständigen, Troll entsorgen, Forum weiterhin genießen.... Wink
Du weißt doch, Trolle haben ne relativ kurze Lebenserwartung..... Idea


Dein Anmeldungsdatum beweist das Gegenteil.
KamiKami
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 1792
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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:16:18    Titel:

Condemned2.0 hat folgendes geschrieben:
Was würdest Du denn bitteschön machen, wenn Du Hummeln im Hintern hättest?


Den Imker rufen.

Clubmaster hat folgendes geschrieben:
*seufz*


Ich glaube auch kaum, das sich der TE Falschinformationen bzw. Luftschlösser wünscht.

Gruß
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Geist über Materie.
Clubmaster
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Anmeldungsdatum: 02.02.2010
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:25:11    Titel:

KamiKami hat folgendes geschrieben:

Ich glaube auch kaum, das sich der TE Falschinformationen bzw. Luftschlösser wünscht.

Gruß


Ich sehe keine Falschinformation hier... alle ehemaligen Gymnasiasten, die ich kenne, haben auf der FH früher oder später Traumnoten gesammelt... und... nun ja... die Geschichte ist wirklich wahr... obwohl ihr sie mir wahrscheinlich nicht glauben werdet: Vor einiger Zeit hat mein Vater, der Handwerker ist und den Abschluss der POS hat, einer guten Bekannten, die an der FH studiert hat, ihre Diplomarbeit geschrieben, weil diese damit nicht klar kam. Die Frau (beziehungsweise eigentlich mein Vater) hat eine "Eins" bekommen. Er hat sich mit dem Thema nicht ausgekannt und einfach fleissig die Literatur zusammengefasst. Ich denke, dass die FH mit Fleiss durchaus schaffbar ist... vor allem für einen Menschen, der das Gymnasium geschafft hat, aber auch für viele andere.

So ist halt meine Erfahrung mit der FH. Selbst besucht habe ich noch keine.

Ich habe nicht die Absicht, wen zu beleidigen... aber wenn ich behaupten würde, dass die FH extrem kompliziert ist wäre das (nach allem, was ich darüber gehört habe) einfach die Unwahrheit. Nach allem was ich gehört habe, ist sie mit Fleiss schaffbar... viele Fächer an der Uni übrigens auch. Bei uns im Studiengang braucht man weiß Gott auch kein Genie zu sein. Also ich stell mich da gar nicht über andere, vielleicht könnte mein Vater sogar mir eine Eins in der Diplomarbeit verschaffen, wer weiß.


Zuletzt bearbeitet von Clubmaster am 26 Feb 2010 - 19:31:05, insgesamt 2-mal bearbeitet
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 2889

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:25:46    Titel:

SiebenGscheida hat folgendes geschrieben:
Ich war in Mathe in 6er Schüler, mehr oder weniger.

Als 6er-Mathe-Schüler ausgerechnet ein BWL-Studium anzufangen - das ist mindestens eine "bemerkenswerte" Entscheidung.

SiebenGscheida hat folgendes geschrieben:
auch da komme ich nur zurecht wenn ich sie wirklich 1-2h vorbereite.

Und wo ist das Problem dabei?
An den meisten Schulen sind Tutorien ja gerade so konzipiert, dass man sie eine Stunde (oder zwei) vorbereiten soll.
KamiKami
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 1792
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:31:30    Titel:

Clubmaster hat folgendes geschrieben:
Ich sehe keine Falschinformation hier [...] die Geschichte ist wirklich wahr [...] Ich denke, dass die FH mit Fleiss durchaus schaffbar ist... vor allem für einen Menschen, der das Gymnasium geschafft hat, aber auch für viele andere.


Interessant Aussagen, auf die ich hinsichtlich Deines letzten Satzes,

Zitat:
"So ist halt meine Erfahrung mit der FH. Selbst besucht habe ich noch keine."


nicht mehr weiter einzugehen brauch. Das ist pauschalisierter Schwachsinn par excellance der auf Geschichten und Träumereien beruht. Der Kampf gegen Windmühlen besteht auch weiterhin.

Gruß
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Geist über Materie.
Condemned2.0
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Anmeldungsdatum: 26.02.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:39:04    Titel:

Zitat:
Der Kampf gegen Windmühlen besteht auch weiterhin.


Ist doch lächerlich, Windmühlen so zu bagatellisieren.
Ich wurde einmal von einer Windmühle verprügelt und leide noch heute darunter.

Das muss so 1971 gewesen sein. Ich war gerade mit meiner zweiten Frau in den Flitterwochen in San Cataldo. Wir liebten uns die ganze Nacht im Hotel Al Ritrovo - Ende Mai, der Sommer klopfe schon an die Pforte - als auf einmal das Zimmermädchen Rosa klopfte und mir eine Windmühle brachte, die ich nie bestellt hatte. Dann wurde ich von selbiger - unter tosendem Beifall meienr Frau - verprügelt.
Also bitte.
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3091

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:40:19    Titel:

Macht so ne Windmühle irgendwie sympatisch die Geschichte.
Clubmaster
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Anmeldungsdatum: 02.02.2010
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:41:32    Titel:

KamiKami hat folgendes geschrieben:


Der auf Geschichten und Träumereien beruht. Windmühlen.

Gruß


Ich muss nicht alles selbst ausprobiert haben, um es beurteilen zu können. Wenn ich einfach sehe, wie das bei meinem Vater und zahlreichen Bekannten war... und kein einziges Gegenbeispiel kenne... ist es wohl erlaubt eine Meinung zu dem Thema zu haben und die hier zu vertreten...

Wie erklärst du es dir denn, dass ein Handwerker mit POS-Abschluss, der außerdem schon Jahrzehnte aus der Schule heraus ist, einfach so eine Eins schreiben konnte?

*Erklärungsmöglichkeit 1: Mein Vater ist ein Genie. Wer meinen Vater kennt, der weiß, dass das nicht so ist
*Erklärungsmöglichkeit 2: Die Anforderungen waren nicht besonders hoch. Das könnte ein Einzelfall sein, aber nach allem anderen was ich gehört habe, ist es das nicht.

Und wirklich... ich behaupte gar nicht, dass die Uni ach so anspruchsvoll ist. In meinem Studiegang (Politikwissenschaften) kriegt auch jeder, der es schafft X Seiten Papier mit seinem Namen drauf abzugeben eine Eins.
Condemned2.0
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 26.02.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:43:00    Titel:

Clubmaster hat folgendes geschrieben:

*Erklärungsmöglichkeit 1: Mein Vater ist ein Genie. Wer meinen Vater kennt, der weiß, dass das nicht so ist


Wie redest Du über deinen Vater? Der hat dich immerhin 9 Monate in seinem Bauch getragen!
Wirt.-Inf.07
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Anmeldungsdatum: 04.06.2007
Beiträge: 1101

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:54:46    Titel:

Clubmaster hat folgendes geschrieben:
KamiKami hat folgendes geschrieben:

Ich glaube auch kaum, das sich der TE Falschinformationen bzw. Luftschlösser wünscht.

Gruß


Ich sehe keine Falschinformation hier... alle ehemaligen Gymnasiasten, die ich kenne, haben auf der FH früher oder später Traumnoten gesammelt... und... nun ja... die Geschichte ist wirklich wahr... obwohl ihr sie mir wahrscheinlich nicht glauben werdet: Vor einiger Zeit hat mein Vater, der Handwerker ist und den Abschluss der POS hat, einer guten Bekannten, die an der FH studiert hat, ihre Diplomarbeit geschrieben, weil diese damit nicht klar kam. Die Frau (beziehungsweise eigentlich mein Vater) hat eine "Eins" bekommen. Er hat sich mit dem Thema nicht ausgekannt und einfach fleissig die Literatur zusammengefasst. Ich denke, dass die FH mit Fleiss durchaus schaffbar ist... vor allem für einen Menschen, der das Gymnasium geschafft hat, aber auch für viele andere.

So ist halt meine Erfahrung mit der FH. Selbst besucht habe ich noch keine.

Ich habe nicht die Absicht, wen zu beleidigen... aber wenn ich behaupten würde, dass die FH extrem kompliziert ist wäre das (nach allem, was ich darüber gehört habe) einfach die Unwahrheit. Nach allem was ich gehört habe, ist sie mit Fleiss schaffbar... viele Fächer an der Uni übrigens auch. Bei uns im Studiengang braucht man weiß Gott auch kein Genie zu sein. Also ich stell mich da gar nicht über andere, vielleicht könnte mein Vater sogar mir eine Eins in der Diplomarbeit verschaffen, wer weiß.

Also was du hier für einen Scheiss schreibst ist schon sagenhaft. Also bei mir an der FH haben viele Probleme in Mathe, auch die mit Abi.
Naja auf den Rest geh ich mal lieber nicht ein...

Zum Threadersteller:
Das erste Semester ist meistens das schwerste, denn du musst dich erstmal ans Studium gewöhnen. Jetzt hast du deine ersten Prüfungen geschrieben und kannst das alles auch etwas einschätzen.

Ich würde an deiner Stelle jetzt nicht den Kopf hängen lassen, sonder für die nächsten Prüfungen richtig reinhauen! Und wenns dann klappt, dann haste zwar viele Prüfungen offen und machst ein Semester länger, aber ist ja eigentlich nicht schlimm.

Also Kopf hoch Kollege!
KamiKami
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 1792
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 19:55:19    Titel:

@Clubmaster

Ehrlich gesagt, ich habe ich keine Lust mehr ewig die gleichen Dinge zu erklären. An dieser Stelle reicht es mir auch mal. Ich würde ja jetzt gerne einen alten Beitrag kopieren oder Dich auf meine Sammelpostings verweisen, aber huch, die Suchfunktion funktioniert ja gar nicht mehr - Danke AR.

Clubmaster, Du vertrittst hier keine Meinung, sondern verzapfst einfach nur Blödsinn, entschuldige wenn ich das so sagen muss, aber schau Dir doch einfach mal in Ruhe Deine Beiträge in diesem Thread an und überlege noch einmal ganz in Ruhe. Ich bin selber auf einer Uni - schon mal ganz spitze -, hier gibt allerdings genügend FH-Studenten, die sich in einer Tour der Arroganz und Ignoranz solcher User wie dir aussetzen müssen. Irgendwann hat man einfach keine Lust mehr.

Gruß
_________________
Geist über Materie.
Clubmaster
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Anmeldungsdatum: 02.02.2010
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 20:03:57    Titel:

Nur mal so, wenn ich sage: "Die FH ist einfach" ist das etwas anderes als wenn ich sage "Alle auf der FH sind blöd". Ich sage auch "Mein Studiengang (Politikwissenschaften an der Uni) ist im Grunde ganz einfach, wenn man weiß wie man es anstellen muss (vor allem nie vergessen den Profs nach dem Munde zu reden und ihre Meinung zu wiederholen und für ganz einfach Sachverhalte komplizierte Wörter benutzen)". Damit sage ich aber nicht: "Ich bin blöd". Ich will nur sagen, die FH und meiner Meinung nach auch viele Uni-Fächer sind ganz einfach, wenn man sich nur ein bissl reinfuchst und entsprechend fleissig ist.

Ich habe schon oft gehört, dass mein Studiengang kein Niveau hat... und nachdem ich den Scheiss jetzt lange genug studiert habe, kann ich jedem nur sagen: "Ihr habt wirklich Recht! Sehr richtig erkannt!". Was ist denn daran beleidigend? Es ist einfach die Wahrheit. Ich trau es jedem Abiturienten ohne weiteres zu PoWi zu studieren. Wenn er es nicht schafft, lag es nicht an einem Mangel an Intelligenz, sondern an zu viel Rückgrat.

Meiner Meinung nach gibt es viele Gründe ein Studium abzubrechen, zum Beispiel, dass man nur dumm rumlabert und es zuweilen keine Job-Garantie bietet... oder das viele Studierte im Grunde ihres Herzens ein unehrenhaftes Volk sind, dass nichts besser kann als Kriechen und Daten fälschen (in unserem Studiengang jedenfalls leider so)... aber man sollte nicht wenn man vielleicht im ersten Semester noch nicht gelernt hat, wie der Hase läuft, direkt alles hinschmeissen.

Denkt ihr denn es bringt was Gutes, wenn ihr hier das Märchen erfindet, dass die FH fast unschaffbar sei. Dann wird der Betreffende wohl eher sein Studium schmeissen, obwohl es vielleicht gar nicht nötig ist... und dann glaubt ihr, ihr habt wunders was Gutes getan.
2BeFree
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Anmeldungsdatum: 02.08.2008
Beiträge: 144

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 - 20:18:01    Titel:

Ich denke wenn du so schlecht in Mathe bist, solltest du dir dringend mal ein gutes Mathebuch besorgen, welches auch die Grundlagen drin hat und das Buch mal durchmachen bzw. die Matheregeln lernen, danach sollte es eigentlich wesentlich einfacherer werden.

Hier mal einige Empfehlungen:

Mathematik - anschaulich dargestellt - für Studierende der Wirtschaftswissenschaften von Peter Dörsam EUR 14,80

Brückenkurs Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler von Walter Purkert EUR 29,90

Einführung in die angewandte Wirtschaftsmathematik: Das praxisnahe Lehrbuch - bewährt durch seine brillante Darstellung
von Jürgen Tietze EUR 30,90
Wirt.-Inf.07
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Anmeldungsdatum: 04.06.2007
Beiträge: 1101

BeitragVerfasst am: 27 Feb 2010 - 12:34:13    Titel:

2BeFree hat folgendes geschrieben:
Ich denke wenn du so schlecht in Mathe bist, solltest du dir dringend mal ein gutes Mathebuch besorgen, welches auch die Grundlagen drin hat und das Buch mal durchmachen bzw. die Matheregeln lernen, danach sollte es eigentlich wesentlich einfacherer werden.

Hier mal einige Empfehlungen:

Mathematik - anschaulich dargestellt - für Studierende der Wirtschaftswissenschaften von Peter Dörsam EUR 14,80

Brückenkurs Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler von Walter Purkert EUR 29,90

Einführung in die angewandte Wirtschaftsmathematik: Das praxisnahe Lehrbuch - bewährt durch seine brillante Darstellung
von Jürgen Tietze EUR 30,90

Besonders das erste und das dritte Buch kann ich auch nur sehr empfehlen. Mit diesen beiden Büchern hab ich für Wirtschaftsmathematik gelernt und Mathe wurde zu meinem besten Fach im ersten Semester.Wink
-stopfkind-
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Anmeldungsdatum: 27.02.2010
Beiträge: 1690

BeitragVerfasst am: 27 Feb 2010 - 14:18:12    Titel:

schau dir lieber videos an Smile damit kann ma echt gut lernen.

ich weiß ja net was BWL mathe beinhaltet aber www.oberprima.com is echt richtig gut. da gibts zu jedem thema mehrer videos und wiederholungen aus der schule.
Hewp
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 29.07.2008
Beiträge: 450

BeitragVerfasst am: 27 Feb 2010 - 23:20:54    Titel:

Clubmaster hat folgendes geschrieben:

Denkt ihr denn es bringt was Gutes, wenn ihr hier das Märchen erfindet, dass die FH fast unschaffbar sei. Dann wird der Betreffende wohl eher sein Studium schmeissen, obwohl es vielleicht gar nicht nötig ist... und dann glaubt ihr, ihr habt wunders was Gutes getan.

Word.

Mal abgesehen davon: In BWL wird definitiv keine höhere Mathematik betrieben... Und das is das Einzige, wo ich jemandem, der schlecht in Mathe war, definitiv abraten würde... Denn höhere Mathematik (wie sie z.B. im Info-Studium fester Bestandteil is) is ned für jeden machbar, da kämpfen auch Leute, die im Abi ne Eins hatten... Einfach weils was ganz anderes is.

In BWL is die Mathematik aber definitiv machbar - muss man sich halt wirklich gute Bücher besorgen und/ oder etwas Nachhilfe nehmen, letzteres is keine Schande. Kenne mehrere Leute in der Generation meiner Eltern, die ihr Studium mit Mathe-Nachhilfe bewältigt haben und im Job später trotzdem sehr erfolgreich geworden sind - Lücken kann man zum Glück schließen, Wissen is ned angeboren! (- leider, denn sonst würde hier vielleicht etwas weniger Müll verzapft werden!)

mfg
Hewp
KamiKami
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 1792
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 27 Feb 2010 - 23:28:34    Titel:

Es bringt auch nichts gutes, wenn ihr das Märchen erfindet, dass die FH, Gott weiß wie einfach zu bewältigen sei. Denn dann - und das ist die berühmte Kehrseite der Medialle - wird der Betroffene, der sich dachte "ei, das wird ein Spaziergang" wundern was denn nun auf einmal los ist und frustriert sein Studium schmeißen...ja eine wirklich gute Tat.

Vielleicht wäre es in Zukunft angebracht, seine Erfahrungen oder die Erfahrungen eines Kollegen von einem Schwager nicht gleich als Postulat in diesem Forum hochstilisiert.

Gruß
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Geist über Materie.
Hewp
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 29.07.2008
Beiträge: 450

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2010 - 00:07:33    Titel:

KamiKami hat folgendes geschrieben:
Es bringt auch nichts gutes, wenn ihr das Märchen erfindet, dass die FH, Gott weiß wie einfach zu bewältigen sei. Denn dann - und das ist die berühmte Kehrseite der Medialle - wird der Betroffene, der sich dachte "ei, das wird ein Spaziergang" wundern was denn nun auf einmal los ist und frustriert sein Studium schmeißen...ja eine wirklich gute Tat.


N bissel übertrieben is das m.E. aber schon.
Immerhin hat die Threadstellerin (oder der Threadsteller?) ja schon festgestellt, dass es kein Spaziergang is.
Aber deswegen gleich das Studium schmeißen?! Das is kein guter Rat, und er macht auch so pauschal keinen Sinn.
Natürlich is ein Studium (egal ob Uni oder FH) kein Spaziergang, aber das hat wohl auch keiner behauptet. Nur, dass es - bei normaler Intelligenz und Fleiß - machbar ist. Und das ist es definitiv.
Sorry, aber wenn ich mir anschaue, was sich an der Uni alles rumtreibt... von "intellektueller Elite" kann da nicht die Rede sein - man muss halt durchschnittlich intelligent und fleißig sein, dann ist es durchaus machbar.
Ich denke, dass es auch das ist, was Clubmaster sagen wollte - und da hat er durchaus Recht.
Aber falls du uns nicht glauben solltest: Sprich mal mit ein paar Profs, die werden dir das bestätigen...

edit: Was für ein Studium absolut unerlässlich ist (unabhängig vom Intellekt) sind verdammt gute Nerven... Die braucht man während dieser Zeit dringend.
Elijah
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BeitragVerfasst am: 28 Feb 2010 - 00:48:31    Titel:

Ich denke auch das jeder der in Mathe genug Zeit investiert diese Materie an einer Fachhochschule packen kann... gerade für BwL wird oft nur Abistoff 12+13 Klasse verlangt. Selten über bzw. Mathe LK Niveau...

Das sieht in anderen Fächern anders aus(auch an einer FH z. B. Ingenieurswissenschaften, Elektrotechnik etc.)... bestimmt gibt es auch FHs die ein Uni Niveau haben(Reutlingen) aber die durchschnittliche FH dürfte nicht sonderlich "anspruchsvoll" sein.

Bei uns(Wirtschaftswissenschaftler) war Mathe zwar nicht kinderleicht aber für "jeden" machbar. Selbst die "Dümmsten" haben es geschafft... nur die faulen und unwilligen Studenten sind gescheitert. Lineare Algebra(wenn nicht zu abstrakt...), Statistik etc. ist machbar.
Man muss sich halt jeden Tag ein paar Stunden hinsetzen und vieleicht auch Nachhilfe nehmen.

Eine 3-4 kann da wohl jeder schaffen... man muss halt wenn man "weniger" Zugang zu der Materie hat härter an sich arbeiten.
Lernen, lernen, lernen und das nicht nur 2 Wochen vor der Klausur sondern ein paar Monate!
_________________
„Die deutschen Zensoren — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — Dummköpfe — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —.“(Heinrich Heine)
konstantin87
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BeitragVerfasst am: 28 Feb 2010 - 14:09:42    Titel:

Clubmaster hat folgendes geschrieben:
KamiKami hat folgendes geschrieben:

Ich glaube auch kaum, das sich der TE Falschinformationen bzw. Luftschlösser wünscht.

Gruß


Ich sehe keine Falschinformation hier... alle ehemaligen Gymnasiasten, die ich kenne, haben auf der FH früher oder später Traumnoten gesammelt... und... nun ja... die Geschichte ist wirklich wahr... obwohl ihr sie mir wahrscheinlich nicht glauben werdet: Vor einiger Zeit hat mein Vater, der Handwerker ist und den Abschluss der POS hat, einer guten Bekannten, die an der FH studiert hat, ihre Diplomarbeit geschrieben, weil diese damit nicht klar kam. Die Frau (beziehungsweise eigentlich mein Vater) hat eine "Eins" bekommen. Er hat sich mit dem Thema nicht ausgekannt und einfach fleissig die Literatur zusammengefasst. Ich denke, dass die FH mit Fleiss durchaus schaffbar ist... vor allem für einen Menschen, der das Gymnasium geschafft hat, aber auch für viele andere.

So ist halt meine Erfahrung mit der FH. Selbst besucht habe ich noch keine.

Ich habe nicht die Absicht, wen zu beleidigen... aber wenn ich behaupten würde, dass die FH extrem kompliziert ist wäre das (nach allem, was ich darüber gehört habe) einfach die Unwahrheit. Nach allem was ich gehört habe, ist sie mit Fleiss schaffbar... viele Fächer an der Uni übrigens auch. Bei uns im Studiengang braucht man weiß Gott auch kein Genie zu sein. Also ich stell mich da gar nicht über andere, vielleicht könnte mein Vater sogar mir eine Eins in der Diplomarbeit verschaffen, wer weiß.


was hat denn die bekannte an der fh studiert?

ich kann nur für mich sprechen, aber ich habe im letzten ws mit meinem studium zum wirtschaftsingenieur elektrotechnik begonnen und war beim fachabi vorher zweitbester im jahrgang von 120 (1,6). ich habe da fast nichts getan, aber jetzt auf der fh habe ich gelernt, wie in meinem ganzen leben noch nicht und musste trotzdem ein fach schieben.
ich hab es zu sehr unterschätzt, wie es die meisten im ersten semester tun, und bereue es im nachhinein. du unterstützt mit deinen kommentaren nur, das noch mehr leute es im ersten semester unterschätzen und auf die fresse fliegen.
einige kommilitonen konnten am ende nicht soviel schaffen und sind teilweise öfter durchgefallen. einige extrembeispiele sind ausgebildete elektroniker mit fachabi technik in dem fach grundlagen der elektrotechnik oder gymnisiasten in bwl, obwohl es meiner meinung nach noch das mit abstand einfachste fach war.

man kann fh auch nicht pauschalisieren, denn ein etechnik- oder maschinenbau-studium ist deutlich aufwendiger. wenn ich mir die leute aus dem wirtschaftsgebäude angucken, die können drei mal die woche saufen und lernen kurz vor den prüfungen auswendig, während wir teilweise stunden oder tage damit verbringen zu verstehen, was auf zwei arbeitsblättern steht. die durchfallquoten bestätigen diesen eindruck auch und ich kann das beurteilen, weil ich ja ebend auch vorlesungen im wirtschaftsgebäude habe.

wenn es so einfach wäre, wie du es darstellst, warum studiert dann nicht jeder? ich sehe teilweise kluge leute mit burnout, die schon depressionen haben und versuchen sich nichts anmerken zulassen.
ich teile die auffassung, dass man nicht überdurchschnittlich intelligent für ein studium sein muss, aber wenn man es nicht ist ebend überschnittlich fleißig.

die falschinformation liegt im übrigen darin, dass du versuchst etwas so großes aufgrund von paar subjektiven eindrücken zu beurteilen. du studierst EINEN studiengang an EINER uni, aber nimmst dir das recht raus sämtliche studiengänge auf über hunderten von fachhochschulen zu beurteilen.
egal was dir deine kumpels sagen, ich würd dafür die hand nicht ins feuer legen. ich kenn einen studenten, dem fehlen im vierten semester von einem hauptfach noch drei scheine und der tut vor allen, als ob er das locker packt. genug andere bestehen irgendwelche fächer gerade so und erzählen im nächsten semester, wie easy das doch alles war und jetzt wäre es viel schwerer.
xmisterDx
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BeitragVerfasst am: 28 Feb 2010 - 14:42:12    Titel:

Das ist nun aber auch ziemlich heftig übertrieben...

Sorry, aber wer an einer Fachhochschule in den Burnout driftet, der muss sich meiner Meinung nach dringend überlegen, ob ein Studium wirklich das Richtige für ihn ist. Oder ob es nicht besser wäre den Nebenjob aufzugeben bzw. ein paar Semester mehr einzuplanen...
konstantin87
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BeitragVerfasst am: 28 Feb 2010 - 14:53:26    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Das ist nun aber auch ziemlich heftig übertrieben...

Sorry, aber wer an einer Fachhochschule in den Burnout driftet, der muss sich meiner Meinung nach dringend überlegen, ob ein Studium wirklich das Richtige für ihn ist. Oder ob es nicht besser wäre den Nebenjob aufzugeben bzw. ein paar Semester mehr einzuplanen...


bei denen person, die ich beschreibe, handelt es sich um angehende ingenieure in regelstudienzeit, die nur in den semesterferien arbeiten.
bei uns kriegen die in regelstudienzeit sind schon stipendien allein dafür und die maschinenbauer von vw teilweise stipendien, wenn sie 2,5> sind.

ich kann natürlich jetzt nicht sagen, ob die probleme nur studienbedingt sind oder was die leute privat noch bedrückt, aber sie zeigen auch nicht jedem ihre probleme und tun, als ob alles okay wäre.
xmisterDx
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BeitragVerfasst am: 28 Feb 2010 - 17:13:18    Titel:

Ich kann da natürlich nur für mich und meine Lerngruppe sprechen. Aber bei uns hatte keiner ernsthafte Schwierigkeiten die Regelstudienzeit einzuhalten und wir sind auch weit, weit entfernt vom Burnout...

Insofern kann ich diese ganzen Horrorgeschichten um die angeblich so unmenschliche Arbeitsbelastung und den tierisch hohen Anspruch nicht so ganz nachvollziehen. Natürlich, man muss was tun und für gute Noten manchmal auch ein bißchen mehr...
FH-Spacken
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BeitragVerfasst am: 28 Feb 2010 - 17:29:42    Titel:

Sehe ich auch so. Wenn man nicht wirklich retardiert ist, sollte man ein FH-Studium problemlos schaffen. Da sind ja zum Teil Leute ohne Abitur, die nur einer Ausbildung in dem Fachbereich hinter sich haben - also kann der Anspruch nicht so irre hoch sein.

Das Einzige, was ich nachvollziehen kann, ist vielleicht der Zeitdruck. Das Bachelor-Studium ist schon relativ straff - auch an der FH. Aber wenn man nicht gerade jeden Tag arbeitet, 15 verschiedene Hobbys hat und jedes Wochenende saufen will, ist das auch machbar.
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B.Sc. Wirtschaftsinformatik (7 Semester)
Software-Ingenieur/IT-Consultant

Forum Informatiker für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V.
Hewp
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BeitragVerfasst am: 28 Feb 2010 - 17:40:57    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Ich kann da natürlich nur für mich und meine Lerngruppe sprechen. Aber bei uns hatte keiner ernsthafte Schwierigkeiten die Regelstudienzeit einzuhalten und wir sind auch weit, weit entfernt vom Burnout...

Insofern kann ich diese ganzen Horrorgeschichten um die angeblich so unmenschliche Arbeitsbelastung und den tierisch hohen Anspruch nicht so ganz nachvollziehen. Natürlich, man muss was tun und für gute Noten manchmal auch ein bißchen mehr...

Eben, ich sag es ja: Gute Nerven sind das A und O!
Jeder, der durchschnittlich intelligent ist, kann das mit dem entsprechenden Fleiß schaffen...
-stopfkind-
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BeitragVerfasst am: 28 Feb 2010 - 18:45:57    Titel:

ich frag mich nur wieso die durchfallquoten dann so krass hoch sind. dieses semster in Mathe 1 73% durchgefallen. also ich weiß ja net an welcher FH ihr seid aber maschinenbau geht richtig vorwärts und es wird gesiebt ohne ende im grundstudium. von wegen leicht zuschaffen. ich hab glücklicherweise alle scheine mitgenommen dieses semster aber das war auch mit sehr viel aufwand verbunden. vorallem zeitlich ist man sehr eingespannt und das hat mit Bachelor nix zutun ich mach noch diplom. mag sein das andere studiengänge leichter sind aber was Maschinenbau angeht und e-technik is wohl sehr ähnlich verabschiedet euch vom gedanken die FH wäre nen spaziergang.
R1
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Anmeldungsdatum: 27.09.2009
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BeitragVerfasst am: 28 Feb 2010 - 18:52:38    Titel:

Was sind das für Aussagen?

1. Belege "durchschnittliche Intelligenz"
2. Beweise das JEDER damit studieren kann
3. Beweise das Du den Anspruch sämtlicher Hochschulen, sämtlicher Fächer, sämtlicher Prof.'s beurteilen kannst
4. Belege "etwas Fleiß"
5. Beweise, dass jeder mit dem von Dir (dann) definierten "Fleißgrat", unabhängig von den subjektiven Empfindungen des Einzelnen, jedes Fach an einer FH (und welche Fächer an einer Uni (?) - unbeachtet des Standortes und der jeweiligen Prof.'s, sowie deren Einstellung, Persönlichkeit und Verfassung) studieren kann

Beurteilungen wie: "Das kann jeder, der durchschnittlich...."
sind immer subjektive Empfindungen.

So geht ein Akademiker bei Beurteilungen und Meinungsbildungen nicht vor.

Wenn Dir dieses inmitten Deines Studiums noch nicht klar geworden ist,
kann ich anhand dieser Fakten, die Annahme treffen, dass bei dir das Studium nicht fruchtet.

Twisted Evil
R1
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Anmeldungsdatum: 27.09.2009
Beiträge: 931

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2010 - 18:58:34    Titel:

Hewp hat folgendes geschrieben:
xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Ich kann da natürlich nur für mich und meine Lerngruppe sprechen. Aber bei uns hatte keiner ernsthafte Schwierigkeiten die Regelstudienzeit einzuhalten und wir sind auch weit, weit entfernt vom Burnout...

Insofern kann ich diese ganzen Horrorgeschichten um die angeblich so unmenschliche Arbeitsbelastung und den tierisch hohen Anspruch nicht so ganz nachvollziehen. Natürlich, man muss was tun und für gute Noten manchmal auch ein bißchen mehr...

Eben, ich sag es ja: Gute Nerven sind das A und O!
Jeder, der durchschnittlich intelligent ist, kann das mit dem entsprechenden Fleiß schaffen...





Dich habe ich gemeint; Hewp

Twisted Evil
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
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BeitragVerfasst am: 28 Feb 2010 - 19:32:06    Titel:

-stopfkind- hat folgendes geschrieben:
ich frag mich nur wieso die durchfallquoten dann so krass hoch sind.


Weil sich die meisten Studenten nicht ausreichend oder völlig falsch vorbereiten...
urus
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Anmeldungsdatum: 08.02.2010
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2010 - 20:26:48    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
-stopfkind- hat folgendes geschrieben:
ich frag mich nur wieso die durchfallquoten dann so krass hoch sind.


Weil sich die meisten Studenten nicht ausreichend oder völlig falsch vorbereiten...


oder weil du in aachen studierst ...
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6109

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2010 - 20:39:00    Titel:

Der Standort der Hochschule hat damit recht wenig zu tun...

Die meisten Studenten fallen durch, weil sie sich schlecht vorbereiten und/oder die Thematik nicht verstanden haben. Und nicht, weil die Prüfung unschaffbar schwer ist...
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