Studium schmeißen
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Hewp Senior Member

Anmeldungsdatum: 29.07.2008 Beiträge: 450
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Verfasst am: 28 Feb 2010 - 22:17:54 Titel: |
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| R1 hat folgendes geschrieben: |
Wenn Dir dieses inmitten Deines Studiums noch nicht klar geworden ist,
kann ich anhand dieser Fakten, die Annahme treffen, dass bei dir das Studium nicht fruchtet.
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Wenn ich mich auf Schüler-Niveau herabbegeben wollte, könnte ich behaupten: Wetten, dass du noch nicht einmal eine Uni von innen gesehen hast...?
Aber da ich ein kultivierter Mensch bin und in der Annahme gehe, dass du studierst, kann ich meine vorherige Behauptung dank deiner Ausführungen nur nochmals untermauern:
Man findet an der Uni eben bei weitem nicht nur Elite vor.
mfg
Hewp |
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Hewp Senior Member

Anmeldungsdatum: 29.07.2008 Beiträge: 450
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Verfasst am: 28 Feb 2010 - 22:18:11 Titel: |
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| xmisterDx hat folgendes geschrieben: | Der Standort der Hochschule hat damit recht wenig zu tun...
Die meisten Studenten fallen durch, weil sie sich schlecht vorbereiten und/oder die Thematik nicht verstanden haben. Und nicht, weil die Prüfung unschaffbar schwer ist... |
So ist es. |
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konstantin87 Senior Member

Anmeldungsdatum: 08.08.2008 Beiträge: 2352
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Verfasst am: 28 Feb 2010 - 23:27:20 Titel: |
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| R1 hat folgendes geschrieben: | Was sind das für Aussagen?
1. Belege "durchschnittliche Intelligenz"
2. Beweise das JEDER damit studieren kann
3. Beweise das Du den Anspruch sämtlicher Hochschulen, sämtlicher Fächer, sämtlicher Prof.'s beurteilen kannst
4. Belege "etwas Fleiß"
5. Beweise, dass jeder mit dem von Dir (dann) definierten "Fleißgrat", unabhängig von den subjektiven Empfindungen des Einzelnen, jedes Fach an einer FH (und welche Fächer an einer Uni (?) - unbeachtet des Standortes und der jeweiligen Prof.'s, sowie deren Einstellung, Persönlichkeit und Verfassung) studieren kann
Beurteilungen wie: "Das kann jeder, der durchschnittlich...."
sind immer subjektive Empfindungen.
So geht ein Akademiker bei Beurteilungen und Meinungsbildungen nicht vor.
Wenn Dir dieses inmitten Deines Studiums noch nicht klar geworden ist,
kann ich anhand dieser Fakten, die Annahme treffen, dass bei dir das Studium nicht fruchtet.
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lern lesen UND VERSTEHEN, denn ich habe geschrieben "ich teile die auffassung..." und das bedeutet, es ist bloß meine subjektive meinung und muss nicht tatsächlich der realität entsprechen.
mir ist bewusst, dass ich sowas nicht beurteilen kann und das war ja auch mein argument gegenüber clubmaster. |
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-stopfkind- Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.02.2010 Beiträge: 1775
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Verfasst am: 01 März 2010 - 01:18:22 Titel: |
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| xmisterDx hat folgendes geschrieben: | Der Standort der Hochschule hat damit recht wenig zu tun...
Die meisten Studenten fallen durch, weil sie sich schlecht vorbereiten und/oder die Thematik nicht verstanden haben. Und nicht, weil die Prüfung unschaffbar schwer ist... |
ich wahr richtig gut vorbereitet... konnte jedes thema gut, zuverlässsig und schnell... jede hausübung ohne fremde hilfe in angemessener zeit gemacht.
aber die zeit hat nicht gereicht in der klausur... hab mit ach und krach bestanden.
das würde ich nicht auch vorbereitungsprobleme zurückführen. laberrei wird hier immer noch groß geschrieben -.-
sicher sind viele wegen schlechter bis gar keiner vorbereitung durchgefallen. |
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xmisterDx Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 6192
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Verfasst am: 01 März 2010 - 01:34:05 Titel: |
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Naja, es wird sicherlich auch in dieser Klausur Leute gegeben haben, die ne gute oder sehr gute Note abgreifen konnten. Und so soll es ja letztlich auch sein. Auch anner FH...
Natürlich lässt sich das auf Vorbereitungsprobleme zurückführen. Es reicht halt nicht aus, wenn man die Hausübungen durchrechnet. Man muss auch ausreichende Routine bekommen, damit man schnell und trotzdem richtig rechnen kann bzw. damit man ein Gefühl dafür kriegt...
Das Argument "Ich konnte eigentlich alles, aber die Zeit hat nicht gereicht" ist wohl eins der Ältesten und Häufigsten überhaupt. Mit deutlich mehr Zeit könnte im Prinzip Jeder ne Klausur lösen. Aber auch das ist ja nicht Sinn der Sache... |
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-stopfkind- Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.02.2010 Beiträge: 1775
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Verfasst am: 01 März 2010 - 01:42:34 Titel: |
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ich hab zusätzlich genug gemacht.... und ja tatsächlich haben 3 leute ne 1 gehabt... von 453... ich finde das doch sehr beschreibend.
wieso sollte man wenn mas net kann mit mehr zeit es hinkriegen? wie liegt der sinn deiner aussage? |
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Klunki Senior Member

 Anmeldungsdatum: 09.10.2007 Beiträge: 2779
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Verfasst am: 01 März 2010 - 01:47:01 Titel: |
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Das was den meisten Studenten fehlt is die "Flexibilität" im Kopf. Sie rechnen die Übungsaufgaben 10mal durch und denken sie habens begriffen. Wenn neue Aufgaben kommen, die sie zuvor nicht hatten, zumindest vom "Ähnlichkeitsfaktor" her, dann wirds schon schwierig. Ich hab in meinem Studium gelernt und auch im Arbeitsalltag, du musst einfach alle Aufgaben auf die Grundelemente der jeweiligen "Disziplin", sei es Konstruktionstechnik->Mechanik-Kräftegleichgewichte, Strömungsmechanik->Mechanik-Kräftegleichgewichte, Differentialgleichungen(Transportgleichungen, Bilanzgleichungen) usw. zurückführen. Im Endeffekt kann man, übertrieben, alle Probleme mit 3 Grundgleichungen lösen. Dieses System haben die meisten Studis aber nicht begriffen. Sie suchen sich in Arbeiten "dumm und dämlich" in Formelsammlung, dabei kann man sich das meiste selber herleiten, mit kurzer Überlegung.
Diese fehlende Flexibilität führt meist zu der fehlenden Zeit.
Ergo, falsche Vorbereitung, wie "xmisterDx" schon angemerkt hat.
Meine bescheidenen Erfahrungen, im Bereich des Maschinenbaus, kurz vor dem Ende des Studiums. |
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AnwaltInSpe Senior Member

 Anmeldungsdatum: 24.01.2010 Beiträge: 274
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Verfasst am: 08 März 2010 - 02:12:18 Titel: |
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| nicht aufgeben! auf jeden fall weitermachen! |
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Hewp Senior Member

Anmeldungsdatum: 29.07.2008 Beiträge: 450
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Verfasst am: 08 März 2010 - 03:03:45 Titel: |
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| xmisterDx hat folgendes geschrieben: | .
Das Argument "Ich konnte eigentlich alles, aber die Zeit hat nicht gereicht" ist wohl eins der Ältesten und Häufigsten überhaupt. Mit deutlich mehr Zeit könnte im Prinzip Jeder ne Klausur lösen. Aber auch das ist ja nicht Sinn der Sache... |
Nicht ganz wahr: Böse Zungen sagen auch: "Mit mehr Zeit wird ein schlechtes Ergebnis auch nicht besser" - und auch da ist was dran.
Wenn das Wissen und das Verständnis fehlen, kann man jemandem auch fünf Stunden für ne Klausur geben, und dann wird's trotzdem ned besser.
Was aber häufig betrieben wird - das haben uns sowohl schon zu Schulzeiten diverse Lehrer erzählt so wie ich es im Studium von einem ehrlichen Dozenten erfahren habe - ist, dass manche Klausuren einfach absichtlich überfrachtet werden.
Es gibt Klausuren, die einfach so lang sind, dass man sie tatsächlich nur dann völlig korrekt bearbeiten könnte, wenn man keinerlei Zeit zum Nachdenken bräuchte. Das ist natürlich Absicht - viele machen sich damit die Selektion sehr einfach.
- Es ist ja nicht so, dass die Dozenten das Ausarbeiten der Klausuraufgaben keine Zeit kosten würde, und wenn man Quantität statt Qualität nimmt, erzielt man als Dozent dasselbe Ergebnis mit deutlich weniger aufwand. Ist sehr wirtschaftlich.
Abgesehen davon darf man nicht vergessen, dass es auch junge Dozenten gibt, die die Sache mit dem Umfang einer Klausur einfach noch nicht richtig einschätzen können... Da hatte ich selbst zwei Erlebnisse (Dozent war aber an sich sehr kompetent und echt in Ordnung!)
Dozenten sind letztlich auch nur Menschen, an der Uni ist nichts perfekt und vieles nicht einmal gewollt. Wenn man ne Weile als Hiwi arbeitet und hinter die Kulissen blickt, wundert man sich schon ein ums andere Mal...
Abgesehen davon stimme ich Klunki natürlich zu - Flexibilität ist das A und O, und die fehlt in der Tat vielen Studierenden.
Allerdings ist unsere Studienstruktur mittlerweile mehr denn je auf "Stopflernen" denn auf Verknüpfen und Verstehen ausgelegt... Wenn man nicht beizeiten vermittelt bekommen hat, wie wichtig das ist, kann man natürlich schnell auf die Nase fallen - und ich persönlich würde mich da mit Häme zurückhalten, ich beobachte die ganze Entwicklung mit höchster Skepsis.
mfg
Hewp |
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Masor Senior Member

Anmeldungsdatum: 16.07.2006 Beiträge: 251
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Verfasst am: 08 März 2010 - 03:19:36 Titel: |
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Zum Thema Klausurlänge: Ist das Konzept "Auswahlklausur" eigentlich so unbekannt? Ich hab viele Klausuren gesehen wo klipp und klar gesagt wird, dass man nicht alle Aufgaben bearbeiten kann. Häufig Matheklausuren, wo man dann einen Haufen 3-4 zeiliger Beweisaufgaben findet und halt schauen muss, dass man die ein oder andere davon hinbekommt. Aber das funktioniert auch mit anderen Klausurtypen. Für den Dozenten natürlich sogar mehr Arbeit.
Vom Niveau her sind die Aufgaben dann alle ungefähr gleich und man kann sich dann eben ein paar aussuchen, die 1.0 wird irgendwo weit unterhalb (hatte schon Klausuren wo das auf 30% war) der theoretischen Maximalpunktzahl angesetzt. Nun mag man denken, dass sowas verleitet auf Lücke zu lernen, also nur bestimmte Themenkomplexe, aber damit fällt man regelmäßig voll auf die Schauze. |
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Arthur170389 Senior Member

Anmeldungsdatum: 26.06.2008 Beiträge: 265
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Verfasst am: 10 März 2010 - 19:10:06 Titel: |
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| Klunki hat folgendes geschrieben: | Das was den meisten Studenten fehlt is die "Flexibilität" im Kopf. Sie rechnen die Übungsaufgaben 10mal durch und denken sie habens begriffen. Wenn neue Aufgaben kommen, die sie zuvor nicht hatten, zumindest vom "Ähnlichkeitsfaktor" her, dann wirds schon schwierig. Ich hab in meinem Studium gelernt und auch im Arbeitsalltag, du musst einfach alle Aufgaben auf die Grundelemente der jeweiligen "Disziplin", sei es Konstruktionstechnik->Mechanik-Kräftegleichgewichte, Strömungsmechanik->Mechanik-Kräftegleichgewichte, Differentialgleichungen(Transportgleichungen, Bilanzgleichungen) usw. zurückführen. Im Endeffekt kann man, übertrieben, alle Probleme mit 3 Grundgleichungen lösen. Dieses System haben die meisten Studis aber nicht begriffen. Sie suchen sich in Arbeiten "dumm und dämlich" in Formelsammlung, dabei kann man sich das meiste selber herleiten, mit kurzer Überlegung.
Diese fehlende Flexibilität führt meist zu der fehlenden Zeit.
Ergo, falsche Vorbereitung, wie "xmisterDx" schon angemerkt hat.
Meine bescheidenen Erfahrungen, im Bereich des Maschinenbaus, kurz vor dem Ende des Studiums. |
Word! Das war nicht nur der wichtigste Beitrag in diesem Schwachsinns-Thread, sondern auch der einizig vernünftige. |
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Dipl.Bio_d.NW Senior Member

 Anmeldungsdatum: 19.03.2009 Beiträge: 616
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Verfasst am: 12 März 2010 - 02:03:58 Titel: |
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ich kann mich nur klunki, hewp, et al. anschließen. ich denke auch, dass es bei vielen studies mangelnde oder falsche vorbereitung ist oder auch fehlende motivation und der feste wille, es zu schaffen und sein ziel zu erreichen.
ich kann auch nur aus meiner erfahrung sprechen - zwar nicht von mathe, da dieses fach mit einem semester statistik und mit einem prof, der das ganze auch noch an beispielen aus diplom- und doktorarbeiten der bio erklärt hat, mehr als machbar gewesen ist (zu meinem glück ).
meine hürden waren vor allem die chemie, aber auch die berechnungen in den physik-klausuren. ich musste in beidem vordiplom machen und hatte dummerweise beides nach der 11. abgewählt... und meine chemienoten waren auch immer unterm strich.
ich musste zwar zwei semester wegen chemie dranhängen, aber ich wusste, dass ich dieses studium auf jeden fall durchziehen will und so musste ich mich halt sehr ordentlich auf den hosenboden setzen und viele nächte und nerven opfern, um es zu bestehen... und selbst in dieser zeit stand ich auch noch lange nicht vor dem burnout - es war anstrengend, hat sich aber gelohnt, denn es fühlt sich einfach toll an, wenn man dann endlich die hürde genommen hat. und selbst wenn man die prüfungen nur mit ach und krach geschafft hat, hat man das ziel durch viel fleiß und einsatz erreicht - und das ist das entscheidende!
ich schreibe das nicht, weil ich zeigen will, wie intelligent oder toll ich bin (halte mich nämlich eher für durchschnitt), sondern ich möchte dem TE damit sagen, dass wenn man einmal oder zweimal an einer hürde scheitert, man nicht das rennen abbrechen sollte, sondern mit allen mitteln versuchen sollte, sein ziel zu erreichen... (stichwort: selbstdisziplin und ehrlichkeit gegenüber sich selbst)
das erste semester ist in vielen fächern als "aussieb"-semester konzipiert, damit gleich die leute aussortiert werden, die nicht genug motivation und arbeitswillen mitbringen, um das studium durchzuziehen, aber auch einige wenige ausnahmen, die mangels intellekt raus fliegen - das ist nach meiner erfahrung aber eher die ausnahme, meist ist es doch die einstellung oder die feststellung, eine falsche entscheidung getroffen zu haben.
fazit: ich rate dem TE, sich erstmal vernünftig auf den hintern zu setzen und richtig mit dem lernen anzufangen - und wir reden hier von monaten und nicht von ein paar wenigen wochen vorbereitungszeit... außerdem gilt auch beim lernen: übung macht den meister und den wenigsten ist die umstellung vom schul-lernen auf das uni-/fh-lernen einfach gefallen... du bist nicht der erste, dem es so geht und frei nach dem motto - nur die harten kommen in den garten - schaffen es eben die, die ihr ziel mit allen mitteln erreichen wollen...
und um den vorwurf der pauschalisierung und das unnötige anführen irgendwelcher sonderfälle zu vermeiden: das ist meine persönliche meinung zu der sache und die habe ich mir vor allem durch die erfahrung mit meinem eigenen studiengang und den berichten aus dem direkten umfeld gebildet. ich möchte mir in keinster weise anmaßen, das als dogma zu postulieren, sondern berichte hier lediglich von meinen subjektiven erfahrungen... _________________ AUSHALTEN - MAUL HALTEN - DURCHHALTEN!
Das Leben ist kein Ponyhof! |
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