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Abschlussnoten und andere Einstellungskriterien
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hbr
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Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 1787

BeitragVerfasst am: 04 März 2010 - 07:21:47    Titel:

2BeFree hat folgendes geschrieben:
Ein Praktikum kannst du auch immer noch nach dem Studium machen, da sehe ich persönlich kein wirkliches Problem, dass würde ich einem nicht negativ anrechnen.


Das sollte man auf gar keinen Fall tun. Ist keine Arbeitserfahrung und macht sich sehr schlecht im Lebenslauf. Außerdem sehen die Unternehmen, dass man als Absolvent sich offenbar sehr billig verkauft. Das nutzen sie gnadenlos aus
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Gegen Extremisten - Links und Rechts!

Was ist der Unterschied zwischen Objektiv und Subjektiv? Eine Meinung ist subjektiv, meine Meinung jedoch immer objektiv^^
Wirt.-Inf.07
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Anmeldungsdatum: 04.06.2007
Beiträge: 1101

BeitragVerfasst am: 04 März 2010 - 09:32:28    Titel:

Zitat:

6) Abinote als Entwicklungsindikator

Also bei mir ist es so, dass mein Fachabi mit 3,1 ziemlich schlecht ist und mein Studium mit ca. 2,0 um einiges besser ist.
Wie ist das dann zu bewerten?
arthurspooner
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Anmeldungsdatum: 15.04.2007
Beiträge: 231

BeitragVerfasst am: 04 März 2010 - 10:37:56    Titel:

Wirt.-Inf.07 hat folgendes geschrieben:
Also bei mir ist es so, dass mein Fachabi mit 3,1 ziemlich schlecht ist und mein Studium mit ca. 2,0 um einiges besser ist.
Wie ist das dann zu bewerten?

Eigentlich positiv, 2,0er Studienabschluss kann sich sehen lassen. Dass du diese Frage gestellt hast trübt das Gesamtbild allerdings wieder etwas Neutral

Abi 3,1
Studium 2,0
Entwicklung? Hmm ka...
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 04 März 2010 - 11:05:53    Titel:

hbr hat folgendes geschrieben:
1) Korrekte grammatikalische Beherrschung der deutschen Sprache nachgewiesen durch Anschreiben der Bewerbung


Das ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit. Wer nicht mal das Anschreiben fehlerlos hinbekommt, sollte sich mal ernsthaft Gedanken machen. Rolling Eyes
hbr
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Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 1787

BeitragVerfasst am: 04 März 2010 - 11:13:47    Titel:

Man sollte wirklich meinen, dass die Beherrschung der grundlegenden Elemente der deutschen Sprache eine Selbstverständlichkeit ist. Viele Bewerbungsanschreiben aber sprechen eine andere Sprache
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Was ist der Unterschied zwischen Objektiv und Subjektiv? Eine Meinung ist subjektiv, meine Meinung jedoch immer objektiv^^
2BeFree
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Anmeldungsdatum: 02.08.2008
Beiträge: 144

BeitragVerfasst am: 04 März 2010 - 15:56:48    Titel:

hbr hat folgendes geschrieben:
Das sollte man auf gar keinen Fall tun. Ist keine Arbeitserfahrung und macht sich sehr schlecht im Lebenslauf. Außerdem sehen die Unternehmen, dass man als Absolvent sich offenbar sehr billig verkauft. Das nutzen sie gnadenlos aus


Zu solch einer Aussage hab ich mich schon auf der ersten Seite geäußert
nibieski
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Anmeldungsdatum: 27.01.2009
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 04 März 2010 - 19:36:21    Titel:

Mein Abi war grottenschlecht. Damals waren Dinge wie die Finanzierung des eigenen Führerscheins oder Sport wichtiger für mich. Im Studium gab es allerdings nur Bestnoten. Und genau diese Entwicklung hat man in einigen Vorstellungsgesprächen positiv gesehen. Daher würde ich der Abinote keine große Bedeutung zukommen lassen, wenn die Noten im Studium stimmen. Erfahrungsgemäß sind diese Noten das wichtigste Kriterium für Einsteiger. Je mehr Erfahrung man dann im Beruf sammelt, desto mehr zählen auch andere Faktoren.


Don'tStepOnMyJays hat folgendes geschrieben:
das mit der einzahl und mehrzahl von praktika scheint wirklich schwierig zu sein. und auch wenn ihr das wort nicht gerne richtig schreibt, bin ich grundsaetzlich anderer meinung:

praktika = waehrend dem studium



"während des Studiums" Wink



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xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6109

BeitragVerfasst am: 04 März 2010 - 20:13:50    Titel:

Ich würde sagen:

1. Auftreten


dann lange nix...


2. eventuelle Berufserfahrung oder Praktika, also Lebenslauf
3. Noten in für den Bereich relevanten Fächern
4. gesamter Notendurchschnitt
5. Note der Bachelorarbeit
FH-Spacken
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Anmeldungsdatum: 20.04.2009
Beiträge: 917

BeitragVerfasst am: 04 März 2010 - 20:23:04    Titel:

Da meine Hochschule sehr gute Konktakte zur Wirtschaft hat, erfahren wir regelmäßig, was der Markt nachfragt. Hier mal ein Beispiel für Wirtschaftsinformatiker:

1. Fachkompetenz/Prädikatsabschluss (Schwerpunkte/Vertiefungen und Noten)
2. Flexibilität und Mobilität (kommt man nicht mehr drumherum)
3. Sozial- und Selbstkompetenz (Softskills und der ganze Kram)
4. Sprachkompetenz/Auslandserfahrung

Zum Thema Praktika:

Wir hören von den Unternehmen immer wieder, dass Praktika kürzer/gleich 3 Monate gar nicht ernst genommen werden, da man in kürzerer Zeit kaum was lernt. Ein Praxissemester, wo man schon an ein oder zwei echten Projekten mitgearbeitet hat, kann dagegen ein wahrer Türöffner sein.
_________________
B.Sc. Wirtschaftsinformatik (7 Semester)
Software-Ingenieur/IT-Consultant

Forum Informatiker für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V.
Otscho
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Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 1279

BeitragVerfasst am: 04 März 2010 - 20:31:10    Titel:

Zeratul hat folgendes geschrieben:
verstehe grad nicht so recht, inwiefern die abinote überhaupt noch relevant ist, wenn man sein diplom/bachelor/was auch immer hat


Ich würde sagen, in etwa der Hälfte der Vorstellungsgespräche nach dem Studium kam bei mir das Abi-Zeugnis zur Sprache.
Es zeigt einfach, ob jemand den leichten Weg gegangen ist und nur auf gute Noten aus war, oder ob jemand Fächer schon in Hinblick auf sein späteres Studium gewählt hat. Ein entsprechend roter Faden lässt sich so einfach besser untermauern.

Außerdem sind natürlich auch Bereiche abgedeckt, die mit dem Studium im engeren Sinne nichts zu tun haben, allerdings für den Job durchaus nicht irrelevant sein können.

Es spielt aber natürlich nur eine sehr untergeordnete Rolle.
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 05 März 2010 - 00:18:40    Titel:

Die Frage ist doch -- handelt es sich erst um die Bewerbung oder bereits um ein Vorstellungsgespräch? Wenn das Auftreten top ist, aber die Noten unter einem gewissen Schnitt, landet die Bewerbung u.U. automatisch auf dem Ablagestapel -- umgekehrt helfen gute Noten nichts, wenn der Bewerber im Gespräch wie ein farbloses Allerweltsgesicht "glänzt".

...nur so als Einwurf, weil hier denkbar unterschiedliche Prioritäten genannt wurden. Wink
rOYAL.
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Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 2007
Wohnort: Freiburg

BeitragVerfasst am: 07 März 2010 - 18:37:18    Titel:

Dem ein oder anderen mag dies hier vielleicht weiterhelfen.

Achtung, nur für High Potentials Shocked
Wirt.-Inf.07
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Anmeldungsdatum: 04.06.2007
Beiträge: 1101

BeitragVerfasst am: 28 Mai 2010 - 08:37:59    Titel:

arthurspooner hat folgendes geschrieben:
Wirt.-Inf.07 hat folgendes geschrieben:
Also bei mir ist es so, dass mein Fachabi mit 3,1 ziemlich schlecht ist und mein Studium mit ca. 2,0 um einiges besser ist.
Wie ist das dann zu bewerten?

Eigentlich positiv, 2,0er Studienabschluss kann sich sehen lassen. Dass du diese Frage gestellt hast trübt das Gesamtbild allerdings wieder etwas Neutral

Abi 3,1
Studium 2,0
Entwicklung? Hmm ka...

Warum trübt das das Gesamtbild?
wima
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 1168

BeitragVerfasst am: 28 Mai 2010 - 09:15:32    Titel:

Es kommt immer darauf an, welches Unternehmen und welches Studienfach.

Bei den Nawis sind Praktika nicht so wichtig wie für einen BWLer, einfach weil ein Nawi kaum nach dem 2 Semester ein Praktikum macht bzw. machen kann.
Ein Praktkum sollte aber auf jeden Fall drin sein, besser 2.

Zum Thema Abi. Alle Top Unternehmen wollen das Abi sehen, insbesondere Beratungen. Da ist ein schlechtes Abi schonmal Ausschlusskriterium. Da kann man argumentieren wie man will, das Onlinebewerbungssystem wird einen rauskicken und man bekommt eine Standardabsage.
Ansonsten wird es unterschiedlich bewertet.
Falls es jemand nicht mitschickt, kann man sich denken, dass der Bewerber ein schlechtes hatte, aber meistens ist es denen recht egal.

Aber man kann sich schon fragen, warum jemand bei Schlüsselfächern wie Deutsch oder Englisch oder Mathe im Abi schlecht war, insbesondere wenn das spätere Studium nichts mit den Fächern zu tun hat.

Praktikum nach dem Studium ist wirklich nicht gut. Viele Unternehmen sind der "Fair Company" beigetreten, die Studenten nach dem Abschluss keine Praktika vermittelt. Ausname sind Bachelorstudenten, die eine Masterzusage haben und dazwischen ein Praktikum machen wollen.
Oft muss man bei der Bewerbung eine Immatrikulation mitschicken, dass man Student ist usw.

royals Post sagt auf Seite 11, recht informatives, denke dass es nicht nur für High Potentials gilt;)
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Um eine Frau oder einen Edelstein kennenzulernen, muss man beide zuerst einmal aus der Fassung gebracht haben.
Wirt.-Inf.07
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Anmeldungsdatum: 04.06.2007
Beiträge: 1101

BeitragVerfasst am: 28 Mai 2010 - 09:39:39    Titel:

was noch ein wichtiger Punkt ist meiner Meinung nach das Alter! Auch in dem geposteten Artikel von royal spielt das keine unwichtige Rolle.

Unternehmen suchen doch eher jüngere Studenten, die sie noch formen können.
antiranker
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Anmeldungsdatum: 05.08.2008
Beiträge: 590

BeitragVerfasst am: 28 Mai 2010 - 22:25:54    Titel:

was hier ganz vergessen wird ist Regelstudienzeit Wink
jeder schafft nen 2er bachelor in 6 Jahren Smile

ausserdem macht es sich gut wenn man als Werkstudent gearbeitet hat.
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Fordere viel von Dir selbst und erwarte wenig von anderen.
So wird Dir viel Ärger erspart bleiben.
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Fuer mehr Forum... Fuer weniger Error 500:
http://bildungs-foren.de/
Argi
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Anmeldungsdatum: 28.02.2007
Beiträge: 1383

BeitragVerfasst am: 28 Mai 2010 - 23:46:55    Titel:

Wirt.-Inf.07 hat folgendes geschrieben:
was noch ein wichtiger Punkt ist meiner Meinung nach das Alter! Auch in dem geposteten Artikel von royal spielt das keine unwichtige Rolle.

Unternehmen suchen doch eher jüngere Studenten, die sie noch formen können.


Dem möchte ich hier widersprechen. Ich habe meine Stelle als Absolvent mit 33 Jahren bekommen, weil ich bereits Lebenserfahrung vorweisen konnte und meine Belastbarkeit außer Frage stand. Es gibt Stellen, an denen Jugend vorteilhaft sein kann, und es gibt Stellen, an denen das Gegenteil der Fall ist.
Eine Pauschalisierung ist hier definitiv nicht angebracht, ich würde sogar sagen, dass für den Großteil der Stellen das Alter - wenn überhaupt - von nachrangiger Wichtigkeit ist.

Mein Personalchef sagte mal, es sei ihm egal, ob jemand dem Unternehmen noch 30 oder 45 Jahre zur Verfügung steht. ;)
_________________
Time flies like an arrow.
Fruit flies like a banana.
(Groucho Marx)
emoguy
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Anmeldungsdatum: 08.07.2008
Beiträge: 632

BeitragVerfasst am: 29 Mai 2010 - 07:23:53    Titel:

Argi hat folgendes geschrieben:
Wirt.-Inf.07 hat folgendes geschrieben:
was noch ein wichtiger Punkt ist meiner Meinung nach das Alter! Auch in dem geposteten Artikel von royal spielt das keine unwichtige Rolle.

Unternehmen suchen doch eher jüngere Studenten, die sie noch formen können.


Dem möchte ich hier widersprechen. Ich habe meine Stelle als Absolvent mit 33 Jahren bekommen, weil ich bereits Lebenserfahrung vorweisen konnte und meine Belastbarkeit außer Frage stand. Es gibt Stellen, an denen Jugend vorteilhaft sein kann, und es gibt Stellen, an denen das Gegenteil der Fall ist.
Eine Pauschalisierung ist hier definitiv nicht angebracht, ich würde sogar sagen, dass für den Großteil der Stellen das Alter - wenn überhaupt - von nachrangiger Wichtigkeit ist.

Mein Personalchef sagte mal, es sei ihm egal, ob jemand dem Unternehmen noch 30 oder 45 Jahre zur Verfügung steht. Wink

ICh würde das Alter eher als relativen Faktor interpretieren: Wenn jemand sein Studium mit 30 abschließt weil er 10 Jahre studiert hat ist es sicher eher negativ. Wenn jemand aber sinnvolle Tätigkeiten ausgeführt hat (z.b. Ausbildung) und dann in halbwegs vernünftiger Zeit ein Studium abgeschlossen dürfte das Alter ansich kein Nachteil sein. Und mal unter uns - in vielen Berufen ist ein gewisser Alter doch eher förderlich, so kann z.b. ein 30 jähriger Ingenieur in den meisten Fällen viel einfacher bei den Facharbeitern ankommen als ein 23 jähriger B. Sc. der noch nie im Leben eine Kreissäge bedient hat.
Wirt.-Inf.07
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 04.06.2007
Beiträge: 1101

BeitragVerfasst am: 29 Mai 2010 - 17:56:38    Titel:

emoguy hat folgendes geschrieben:
Argi hat folgendes geschrieben:
Wirt.-Inf.07 hat folgendes geschrieben:
was noch ein wichtiger Punkt ist meiner Meinung nach das Alter! Auch in dem geposteten Artikel von royal spielt das keine unwichtige Rolle.

Unternehmen suchen doch eher jüngere Studenten, die sie noch formen können.


Dem möchte ich hier widersprechen. Ich habe meine Stelle als Absolvent mit 33 Jahren bekommen, weil ich bereits Lebenserfahrung vorweisen konnte und meine Belastbarkeit außer Frage stand. Es gibt Stellen, an denen Jugend vorteilhaft sein kann, und es gibt Stellen, an denen das Gegenteil der Fall ist.
Eine Pauschalisierung ist hier definitiv nicht angebracht, ich würde sogar sagen, dass für den Großteil der Stellen das Alter - wenn überhaupt - von nachrangiger Wichtigkeit ist.

Mein Personalchef sagte mal, es sei ihm egal, ob jemand dem Unternehmen noch 30 oder 45 Jahre zur Verfügung steht. Wink

ICh würde das Alter eher als relativen Faktor interpretieren: Wenn jemand sein Studium mit 30 abschließt weil er 10 Jahre studiert hat ist es sicher eher negativ. Wenn jemand aber sinnvolle Tätigkeiten ausgeführt hat (z.b. Ausbildung) und dann in halbwegs vernünftiger Zeit ein Studium abgeschlossen dürfte das Alter ansich kein Nachteil sein. Und mal unter uns - in vielen Berufen ist ein gewisser Alter doch eher förderlich, so kann z.b. ein 30 jähriger Ingenieur in den meisten Fällen viel einfacher bei den Facharbeitern ankommen als ein 23 jähriger B. Sc. der noch nie im Leben eine Kreissäge bedient hat.

Da habt ihr sicherlich Recht, wobei ich es aufjedenfall nicht als Nachteil sehe, wenn man noch sehr jung ist beim Abschluss des Studium!
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