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schellymaus93 Newbie

Anmeldungsdatum: 04.03.2010 Beiträge: 1 Wohnort: preetz
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Verfasst am: 04 März 2010 - 08:38:03 Titel: mein lehrer sagt ich kann den beruf kindergärtner net machen |
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hallo mein name ist michelle ich bin 16 jahre alt und stehe kurz vor meinem abschluss ich würde gerne den beruf kindergärtnerin erlernen aber mein lehrer sagt das ich mit meinem hauptschulabschluss nicht an diesen beruf ran komme nich mal im entferntesden ...
nun wollte ich euch mal fragen ob das stimmt und wenn ja wie ich das ändern kann ich würde mich sehr freuen wenn ich mein hobby kinder zu betreuen zum beruf machen könnte
ich freue mich wenn ich eine oder vilt. auch mehrere antworten bekommen würde....
Mit freundlichen Grüßen
♥ Michelle ♥ |
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faiblesse Senior Member

 Anmeldungsdatum: 14.06.2005 Beiträge: 1919 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 04 März 2010 - 13:07:31 Titel: |
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google kann helfen:
| Zitat: | | Die Ausbildung in Deutschland wird von den Ländern unterschiedlich gestaltet. Die Voraussetzung ist in der Regel ein Realschulabschluss, für Assistenzberufe reicht manchmal auch der erweiterte Hauptschulabschluss, teilweise mit einem entsprechenden Praktikum beziehungsweise Berufsausbildung in einem berufsrelevanten Bereich. |
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Erzieher _________________ Es ist besser, etwas zu bereuen was man getan hat, als etwas was man nicht getan hat. |
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Ingo30 Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.05.2008 Beiträge: 1424
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Verfasst am: 04 März 2010 - 13:17:10 Titel: |
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Mach doch erstmal ein Praktikum im Kindergarten. Die Arbeit als Erzieherin hat mit "Babysitting" zu Hause nicht so wirklich viel zu tun. Ein Besuch im BIZ der Arbeitsagenturen wäre auch zu empfehlen, da kriegst Du alle weiteren Informationen. _________________ "Sozialamt Dechernich, Schmitz mein Name..." |
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*Melli* Senior Member

Anmeldungsdatum: 20.08.2007 Beiträge: 1694
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Verfasst am: 04 März 2010 - 14:57:00 Titel: |
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Ja, ist i.d.R. Realschulabschluss nötig.
Was spräche dagegen, den noch zu machen!? _________________ __________________________
Update.... |
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Puppe82 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.03.2010 Beiträge: 12
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Verfasst am: 05 März 2010 - 10:52:58 Titel: |
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Der Beruf nennt sich Erzieherin. Kindergärtnerin sagt man da schon lange nicht mehr zu.
Ich weiß nur, dass man in NRW eine Vorqualifikation braucht um den Beruf zu erlernen, d.h. dass man vorher z. B. Kinderpflegerin lernt (wo man auch den Realabschluss mit macht) und dann erst die Erzieherausbildung macht.
Und stell dir den Beruf nicht zu einfach vor. Ist nicht nur mit Kindern spielen...da braucht man starke Nerven und die Aufgaben in der Ausbildung sind auch nicht ohne.
Viel Glück bei deinem Vorgehen! |
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wurstwasser Full Member

Anmeldungsdatum: 17.11.2007 Beiträge: 197
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Verfasst am: 05 März 2010 - 13:06:45 Titel: |
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| Was zur Hölle rechtfertigt denn bitte einen Realschulabschluss für die Ausübung bzw. das Erlernen des Berufs Kindergärtnerin? Sowas erfordert doch soziale Kompetenzen, und die lernt man doch nicht in der Schule, sondern durch Lebenserfahrung und meiner Einschätzung nach auch durch praktische Erfahrung wie Babysitting? |
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tourniquet Junior Member

Anmeldungsdatum: 13.09.2009 Beiträge: 27
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-stopfkind- Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.02.2010 Beiträge: 1690
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Verfasst am: 14 März 2010 - 13:30:21 Titel: |
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| und kaum geld verdienen |
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tourniquet Junior Member

Anmeldungsdatum: 13.09.2009 Beiträge: 27
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Verfasst am: 14 März 2010 - 13:44:38 Titel: |
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Tja, das ist das Problem in nahezu allen Sozialberufen, leider...
Die Bezahlung wird da keinesfalls der Verantwortung gerecht, die man trägt. |
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Puppe82 Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.03.2010 Beiträge: 12
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Verfasst am: 15 März 2010 - 09:38:43 Titel: |
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Ja, man soll die Kinder bilden und machen und tun und wird nur als Spieltante angesehn. Doch der beruf ist vielmehr als das.
Und klar kann man auch als Kinderpflegerin arbeiten, wobei es hier in NRW so ist, dass die Kinderpflegerinnen die Erzieherausbildung machen sollen oder müssen, weil der Beruf sozusagen abgeschafft wird.
Bevor man einen Beruf erlernt, sollte man sich wirklich gut und reichlich überlegen ob man es auch machen will. Gerade Kindergarten stellen sich viele total einfach vor. |
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tourniquet Junior Member

Anmeldungsdatum: 13.09.2009 Beiträge: 27
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Verfasst am: 15 März 2010 - 20:08:45 Titel: |
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Deswegen ist die Idee mit dem Praktikum auf jeden Fall gut.
So hab ich auch gemerkt, dass meine Nerven allein schon bei der Lautstärke von 30 Kindern nicht mitmachen...  |
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Bobolina1978 Senior Member

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 531
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Verfasst am: 17 März 2010 - 14:52:58 Titel: |
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| wurstwasser hat folgendes geschrieben: | | Was zur Hölle rechtfertigt denn bitte einen Realschulabschluss für die Ausübung bzw. das Erlernen des Berufs Kindergärtnerin? Sowas erfordert doch soziale Kompetenzen, und die lernt man doch nicht in der Schule, sondern durch Lebenserfahrung und meiner Einschätzung nach auch durch praktische Erfahrung wie Babysitting? |
... aber eben nicht nur!
Man muss auch fach- und sachgerechte Berichte verfassen, dank Orientierungsplan mehr als bisher. Außerdem muss man in der Lage sein, Angebote für Kinder zu planen und durchzuführen. Auch hier muss man sich an den Vorgaben des Kultusministeriums orientieren, nicht an irgendwas, was man mal mit der kleinen Schwester gespielt hat.
Gerade diese Vorgaben gilt es in motivierende Angebote zu übersetzen. Das erfordert schon ein gewisses Know-How.
Ich selbst bin Heilerziehungspflegerin, die Ausbildung ist ähnlich aufgebaut, wenn auch mit anderen Schwerpunkten. Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, auch als Praxisanleiterin von Auszubildenden, dass der Realschulabschluss wirklich das Minimum ist. Das liegt einfach an den Anforderungen im theoretischen Bereich, und meiner Erfahrung nach tun sich viele da schwer. Aus diesem Grund wurde teilweise bei uns HEPs sogar schon diskutiert, ob Abi nicht die bessere Zugangsvoraussetzung wäre. Ich bin ausdrücklich nicht dafür, möchte aber betonen, das Erzieher keine Babysitter sind, sondern qualifizierte Fachkräfte, die sich diese Qualifikation hart erarbeiten müssen.
Michelle, Tipp an Dich: Mach den Realschulabschluss! Ansonsten gibts noch den Weg über den Kinderpfleger, aber mit Mittlerer Reife stehst Du wirklich besser da! |
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-stopfkind- Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.02.2010 Beiträge: 1690
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Verfasst am: 18 März 2010 - 23:33:57 Titel: |
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| also abitur als vorrausetzung für eine ausbildung finde ich aber auch reichlich übertrieben und sicher nicht förderlich, weil sicher nicht viele abiturienten lust haben sowas zumachen. und ich glaube nicht es ist sooo schwer... meine schwester kommt mit ihrem hauptschulabschluss sehr gut durch die Erzieher ausbildung und hat keine porbleme. es mag vll daran liegen, dass viele sich den beruf anders vorstellen als er dann anscheinend doch tatsächlich ist und vll besser was anderes machen sollten. |
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Hanna.zsch Newbie

Anmeldungsdatum: 17.03.2010 Beiträge: 4
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Verfasst am: 20 März 2010 - 18:44:09 Titel: |
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| also bei uns (sachsen) ist es so, dass du natürlich mit deinem hauptschulabschluss so einen beruf lernen kannst. dauert halt nur ne weile. du musst erst eine ausbildung zur sozialassistentin machen. die dauert 3 jahre für hauptschüler. in der durchläufst du praktikas im bereich altenpflege, kindergarten u.a. wenn du die ausbildung erfolgreich beendet hast, hängst du gleich die ausbildung zur erziehern dran. das wären dann nochmal 3 jahre. aber wenn du die geschafft hast, ´kannst du im kindergarten arbeiten. |
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Hewp Senior Member

Anmeldungsdatum: 29.07.2008 Beiträge: 450
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Verfasst am: 21 März 2010 - 20:32:50 Titel: |
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Diesen weisen Spruch: "Nur weil es dein Hobby ist muss es dir als Beruf noch lange keinen Spaß machen!" ist ein Spruch, den jeder wohlmeinende Mensch (wenn er es wirklich gut meint) lieber für sich behalten sollte.
Jede Ausbildung hat ihren Anspruch und ihre Tücken - jeder Beruf seine Vor- und Nachteile.
Das Zauberwort (das hier leider etwas in Vergessenheit geraten ist) lautet: Motivation. Aber damit meine ich nicht nur extrinsische sondern vor Allem intrinsische Motivation.
Nur ein Berufsfeld, von dem man zu einem gewissen Prozentsatz auch wirklich restlos überzeugt ist, wird einen auf Dauer wirklich motivieren und zu Leistungen anspornen, da man die Nachteile dafür eher in Kauf nimmt.
Den Tipp, zuerst ein Praktikum zu machen, finde ich sehr gut - abgesehen davon sollte sich niemand in die Entscheidung eines Anderen einmischen: Auf den Bauch fallen kann man nämlich immer, egal ob man sich für seinen Wunschberuf entscheidet oder aus vermeintlicher Vernunft wählt.
mfg
Hewp |
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