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Geert Wilders "Partei für die Freiheit" legt zu
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Geert Wilders "Partei für die Freiheit" legt zu
 
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nAim
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Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 29 Sep 2010 - 09:00:57    Titel:

Filzstift hat folgendes geschrieben:


Warum kann der Islam letztendlich seine Frömmigkeit nicht auf Beten und Fasten beschränken, Religion als Privatsache betrachten, wie das andere Religionen auch tun, und das ohne großes Aufsehen ?
Und warum muss der Islam mit aller Gewalt sein undemokratisches und intolerantes Wertesystem dem Rest der Welt aufzwingen?
Es ist mir unverständlich, dass hier eine Religion um Akzeptanz oder Gleichberechtigung streitet, in der die Menschen in zwei Klassen eingeteilt werden, mit besonderen Konsequenzen und Vorschriften für Gläubige und Ungläubige, und nebenbei noch bestimmt wird, was als rein oder unrein zu gelten hat.



Auch wenn du es nicht glauben magst, der Islam ist nicht viel anders als die zwei anderen Religionen. Die Leute glauben an den gleichen Gott, und im Kenr Predigen sie Freidfertigkeit. Du kannst jetzt natürlich Suren aus dem Koran anführen, die Gewalt predigen, aber ähnliche Textstellen findet man zu Hauf in der Bibel, in der steht ja z.B. auch der die Leute dere die schlecht über ihre eltern reden, zusammenstürzen sollen und ihre Frauen vergewaltigt werden sollen.

Dein Problem mit dem Islam ist vor allem, dass du die radikale Minderheit mit der moderaten Mehrheit gleichsetzt. Ähnlich wi du es auch bei den Linken machst und allen anderen Gruppierungen die dir zu wieder sind. Was mitunter daran liegt. Das du aus der Zeitung zwar viele der Radikalen Beispiele kennst aber die moderaten Beispiele nicht. Und du versuchst auch nicht einmal die Standpunkte der Moderaten Muslime zu verstehen. Das macht eine Diskussion mit dir unmöglich vor allem weil du nichteinmal begreifst, wie stark die Selbstbestimmung in unserem Grundgesetz verankert ist, weshalb vieles von dem was bei deinen Äusserungen durscheint auch gar nicht mit unserem Rechtsstaat den du ja eigentlich schützen willst, vereinbar ist.

Wieso reden wir eigentlich nicht über ein Kopftuchverbot für Nonnen und diskutieren über ein Verbot das es ihnen verbietet, sich für die Sexlosigkeit zu entscheiden?
nAim
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Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 29 Sep 2010 - 09:12:58    Titel:

HigherConsciousness hat folgendes geschrieben:


Das Bemerkenswerte am hier vorliegendem Fall ist, dass es einer Person gelungen ist, jenes schwerpunktmäßig bürgerliche Wählerklientel zu mobilisieren, das zwischen rechtsaußen und konservativ positioniert ist - die demokratischen Rechten sozusagen. Das ist auch anderen Parteien in anderen europäischen Staaten gelungen, siehe z.B. FPÖ in Österreich oder SVP in der Schweiz.



Die FPÖ ist eine Partei die mit Sprüchen wie "Ausländer Raus" Wahlwerbung gemacht hat und nichteinmal eine Legislaturperiode durchgehalten hat, bevor die Regierung zerbrach. Danach ist die Partei stark abgestürzt.

Wir in Deutschland haben übrigens auch eine Rechtspopulisitische Partei in der Regierung und zwar die FDP. Und auch sie zeigt wie die FPÖ, erstmal in Regierungsverantwortung, wenn sich dieser Populissmus der Realität stellen muss, verpufft das geforderte.

Abgestürzt von 15% auf 5%. Wie die FPÖ und auch anderen Partieen hat sie es geschafft, entäsuchte Konservative und andere Politikverdrossene die sich nicht mehr representiert fühlen, kurzzeitig mit Populistischen Parolen an sich zu binden. Der einzige Unterschied zwieschen der FDP und anderen Rechtspopulistischen Parteien ist, das die FDP eben nichts gegen Homosexuelle hat und weniger stark gegen Ausländer wettert. Dafür halt gegen die Armen. Stichwort: " Spätrömische Dekadenz"

Guido Westerwelle ist unser Gert Wilders.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11565
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 29 Sep 2010 - 09:28:34    Titel:

nAim hat folgendes geschrieben:
HigherConsciousness hat folgendes geschrieben:


Das Bemerkenswerte am hier vorliegendem Fall ist, dass es einer Person gelungen ist, jenes schwerpunktmäßig bürgerliche Wählerklientel zu mobilisieren, das zwischen rechtsaußen und konservativ positioniert ist - die demokratischen Rechten sozusagen. Das ist auch anderen Parteien in anderen europäischen Staaten gelungen, siehe z.B. FPÖ in Österreich oder SVP in der Schweiz.



Die FPÖ ist eine Partei die mit Sprüchen wie "Ausländer Raus" Wahlwerbung gemacht hat und nichteinmal eine Legislaturperiode durchgehalten hat, bevor die Regierung zerbrach. Danach ist die Partei stark abgestürzt.

Wir in Deutschland haben übrigens auch eine Rechtspopulisitische Partei in der Regierung und zwar die FDP. Und auch sie zeigt wie die FPÖ, erstmal in Regierungsverantwortung, wenn sich dieser Populissmus der Realität stellen muss, verpufft das geforderte.

Abgestürzt von 15% auf 5%. Wie die FPÖ und auch anderen Partieen hat sie es geschafft, entäsuchte Konservative und andere Politikverdrossene die sich nicht mehr representiert fühlen, kurzzeitig mit Populistischen Parolen an sich zu binden. Der einzige Unterschied zwieschen der FDP und anderen Rechtspopulistischen Parteien ist, das die FDP eben nichts gegen Homosexuelle hat und weniger stark gegen Ausländer wettert. Dafür halt gegen die Armen. Stichwort: " Spätrömische Dekadenz"

Guido Westerwelle ist unser Gert Wilders.


Selten soviel Meinungsmüll von Dir gelesen Naim. Deiner Meinung nach ist also Links für die Armen und rechts gegen sie??? Und weil die FDP gern weniger Arme möchte indem sie mehr arbeiten sollen wird sie also zur rechtspopulistischen Partei?? Demnach werden linke Parteien kaum bereit und in der Lage sein das Problem der relativen Armut zu lösen, würden sie sich doch damit die eigene Existenzberechtigung nehmen. Andernfalls würdest Du damit den Linksruck in unserer politischen Landschaft bestätigen, wenn aufgrund der Bewegungen der anderen Parteien, vornehmlich der Union und der SPD nach links, die FDP rechts angekommen ist. Aber auch das kann nun wieder nicht als Wahlgrund für eine linke Partei herhalten, denn wie man aus dieser Ecke hört wurde ja alles nur noch viel viel schlimmer. Heißt je weiter links sich das politische Spektrum tummelt umso schlimmer wirds?? Dann Danke für Deine Erkenntnis, sie bleibt aber grundfalsch!!
Denn so wie es aussieht hat schwarzgelb etwas getan, wozu rotgrün und eine SPD in Regierungsbeteiligung nicht fähig waren, erstens die Hartz Berechnung transparent und verfassungskonform durchzuführen und zweitens dabei den wohl offensichtlich dank SPD zu niedrigen Hartz IV Satz dem Bedarf anzupassen!!! Jetzt wird sich zeigen ob die linken Parteien einer Hartz IV Erhöhung zustimmen oder nicht!!
nAim
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Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 29 Sep 2010 - 09:51:45    Titel:

Ok meine Aussage, dass die FDP gegen die Armen ist, wettert nehme ich zurück die ist falsch. Aber Guido Westerwelle, hat diese Sachen gemacht.

Aber du verkennst hier meine zwei Kernaussagen die meinen Standpunkt eigentlich klarmachen.

1. Die FDP ist inhaltich Rechts der CDU.

Da wirst du mit denke ich schwer widersprechen können. Evnetuell ist hier die defnition Rechts auch ungenügend. Aber die inhaltliche Aussendarstellung der FDP wie sie Größtenteil Guido Westerwelle zu verdanken ist, ist sagen wir mal polarisierender als die anderer Parteien wie CDU;SPD, Grüne. Sagen wir mal die FDP ist inhaltisch leicht Rechtsliberal der CDU. In der Aussendarstellung ist für Leute für mich und einen Großteil der Bevölkerung die Aussendarstellung allerdings extremer als die inhaltiche Position.

Du als FDP Anhänger nimst die Äussere Darstellung natürlich nicht so stark wahr, da dir die Inhalte wesentlich besser bekannt sind als selbst viele FDP Wählern. Kannnst du mir soweit zustimmen. Und die Aussendarstellung fürht zum zweiten Punkt.

2. Guido Westerwelle ist ein Rechtspopulist.


Er hat die Aussendarstellung der FDP in den letzten Jahren stark geprägt oder besser gesagt, er war die Aussendarstellung der FDP. Er hat die FDP von 5% zu 15% geführt. Viele dieser Wähler wurden von seinem Populismus angelockt und Sprüchen wie "Mehr Netto vom Brutto" und "Leistung muss sich Lohnen"

Damit hat Westerwelle viele dieser Leute angelockt dich sich vorstellen können eine Partei Rechts der CDU zu wählen und sich jetzt wieder von der CDU abgewendet haben, nun ist sie wieder auf 5%

Guido Westerwelles Polulismus hat beim gewinnen der Wahl geholfen aber eben nicht beim Regieren. Mitunter weil viele der Forderungen einfach unrealistisch waren, sie waren Populisitsch.

Oder wie erklärst du dir da die FDP so viele Wähler verloren hat?


Zuletzt bearbeitet von nAim am 29 Sep 2010 - 09:55:28, insgesamt einmal bearbeitet
nAim
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Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 29 Sep 2010 - 09:55:09    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

Denn so wie es aussieht hat schwarzgelb etwas getan, wozu rotgrün und eine SPD in Regierungsbeteiligung nicht fähig waren, erstens die Hartz Berechnung transparent und verfassungskonform durchzuführen und zweitens dabei den wohl offensichtlich dank SPD zu niedrigen Hartz IV Satz dem Bedarf anzupassen!!! Jetzt wird sich zeigen ob die linken Parteien einer Hartz IV Erhöhung zustimmen oder nicht!!


Liegt das Arbeitsministerium in der Hand der FDP oder war es doch die CDU die, die Leistungsermittlung transparenter gestaltet hat? Ausserdem wäre dies nicht passiert. Hätte das Bundesverfassungsgericht die Regierung nicht dazu gezwungen. Was eine errungenschaft Rolling Eyes

Mal abgeseehen das die "Anderen" hier nichts zur Sache tun. Nenn mir doch die Partei die sich Rechts der FDP befindet?

Und willst du wirklich bestreiten, dass der Erfolg der FDP bei der Bundestagswahl maßgeblich von Guido Westerwelle geprägt wurde? Ist Westerwelle etwa kein Populist?
Jockelx
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Anmeldungsdatum: 24.06.2005
Beiträge: 3596

BeitragVerfasst am: 29 Sep 2010 - 10:07:54    Titel:

nAim hat folgendes geschrieben:
Evnetuell ist hier die defnition Rechts auch ungenügend.

Offenbar, da die FDP zwar möglichst weit von der Linken entfernt sein will, aber sicher auch nichts mit z.B. der NPD (als klassisch rechts) gemeinsam hat.
Populismus ist für mich übrigens in jeder Partei reichlich vorhanden.
nAim hat folgendes geschrieben:

Oder wie erklärst du dir da die FDP so viele Wähler verloren hat?

Ich bin mir sicher, dass viele nicht wussten, was sie da eigentlich wählen und ihnen erst jetzt klar wird, dass sie gar keine 'Spitzenverdiener' sind (oder bei eon oder als Hotelier oder so arbeiten) und daher bei der FPD völlig fehl am Platz sind.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
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BeitragVerfasst am: 29 Sep 2010 - 10:17:52    Titel:

Kannst Du in Deinen Aussagen mal konkreter werden??

Durch welche inhaltlichen Punkte platziert sich die FDP rechts der Union?

Durch welche Aussagen qualifiziert sich Westerwelle als Rechtspopulist??

Allein dadurch, dass die FDP die Partei ist die inhaltlich am weitesten weg von der Linkspartei liegt wird sie nicht zur rechten Partei. Das Parteienspektrum der Bundestagsparteien ist kein Bogen sondern ein Kreis an dessen offenen Ende sich derzeit CSU und Linkspartei berühren. Eine rechte Partei würde rechts der CSU einzustufen sein. Bleiben wir mal bildlich gesprochen beim Kreis ergibt sich der größte Abstand in seinem Durchmesser, sprich in diesem Kreis stehen sich Linkspartei und FDP gegenüber die einen am offenen linken Rand und die FDP in der Mitte. Das erklärt auch warum die größten Steitereien in der regierungskoalition zwischen FDP und CSU ausgetragen werden mußten, weil auch doret der inhaltiuche Abstand am Größten war. Das mal aus meiner Sicht, sobald Du etwas konkreter geworden bist könnnen wir das an diesen Einzelbeispielen die Du sicher aufführen wirst, auch ausführlicher diskutieren.
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11565
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 29 Sep 2010 - 10:43:10    Titel:

nAim hat folgendes geschrieben:
koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:

Denn so wie es aussieht hat schwarzgelb etwas getan, wozu rotgrün und eine SPD in Regierungsbeteiligung nicht fähig waren, erstens die Hartz Berechnung transparent und verfassungskonform durchzuführen und zweitens dabei den wohl offensichtlich dank SPD zu niedrigen Hartz IV Satz dem Bedarf anzupassen!!! Jetzt wird sich zeigen ob die linken Parteien einer Hartz IV Erhöhung zustimmen oder nicht!!


Liegt das Arbeitsministerium in der Hand der FDP oder war es doch die CDU die, die Leistungsermittlung transparenter gestaltet hat? Ausserdem wäre dies nicht passiert. Hätte das Bundesverfassungsgericht die Regierung nicht dazu gezwungen. Was eine errungenschaft Rolling Eyes

Mal abgeseehen das die "Anderen" hier nichts zur Sache tun. Nenn mir doch die Partei die sich Rechts der FDP befindet?

Und willst du wirklich bestreiten, dass der Erfolg der FDP bei der Bundestagswahl maßgeblich von Guido Westerwelle geprägt wurde? Ist Westerwelle etwa kein Populist?


Was ist denn ein Populist?? Wäre Westerwelle einer dürfte sich eine FDP doch über größere Beliebtheit als 5 Prozent freuen! Sarrazin dürfte nach Deiner Beurteilung auch einer gewesen sein, heute meint man von ihm er verkünde unbequeme Wahrheiten.

Der Erfolg der FDP begründet sich in allererster Linie darauf, dass sie 11 Jahre in der Opposition war. Wie ich bereits öfter anmerkte lieben wir Deutsche inzwischen die Opposition mehr als die Regierungen, weil eine Opposition nichts tut. Du meinst doch nicht ernsthaft, dass Wahlen in Deutschland inhaltlich entschieden werden.
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 29 Sep 2010 - 10:51:57    Titel:

Die politische Ausrichtung einer Partei anhand des Realitätsgrades der Versprechungen (und weiterführend der Umsetzung) einzuordnen ist wirklich sehr, sehr gewagt. Wäre dies so einfach, hätten wir nämlich nur rechte Parteien. Oder möchte jemand behaupten in DER LINKEN gäbe es keine Politiker, die sich des Populismus bedienen ?
nAim
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Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 29 Sep 2010 - 18:36:37    Titel:

So ich muss dir Recht geben Ludwig, inhaltlich ist es sehr schwer die FDP festzulegen. Was dafür spricht, dass sie Rechts ist , im Grunde nur ein wenig Konservativissmus und das Elitäre. Beispiele dafür ist der Wille Spitzenverdiener zu entlasten oder die Zusatzbeiträge bei der Krankenversorge auf die Arbeitnehmer abzuwälzen. Sowie die Familienpolitik. Ansonsten muss ich sagen, dass die FDP auf der Bundesebene ganz schön an Konturen vermissen lässt.


Womit die FDP aber eben Wähler gefangen hat, ist nicht ihre inhaltiche Aussrichtung sondenr wie sie sich und vor allem Westerwelle nach Aussen dargestellt hat.

Die FDP hat mit der Forderung nach einem schlankeren Staat und niedrigeren Steuern Wähler gefangen. Die gleichen Forderungen mit denen auch die Rechhtspopulisitsche Tea Prty in den USA auf Stimmenfang geht. Um sachlich zu bleiben, muss man allerdings sagen, dass dies eine Liberale Fordeurng ist. Wie die Umsetzung dazu aussieht sieht man dann aber dabei wo beim Sparpaket gespart wurde und an Mehrwertsteuerermäßigungen.

Ich sage es nochmal. Die FDP ist an sich noch am stärksten in das libeale Spektrum einzuordnen. Die Umsetzung diese Liberlissmuses geschieht bei der FDP aber eher mit Rechten als mit Linken Mehtoden ( Deshalb ist sie auch so weit weg von den Grünen)

Inhaltich ist das ganze nicht ganz so weit weg. Aber eben die Aussendarstellung unter der Galionsfigur Westerwelle ist da schon etwas weiter rechts, wenn von Mehr- und Minderleister und Leistungsträgern geredet wird sowie von Spätrömischer Dekadenz. Und mit diesem mehr Netto vom Brutto gerde, hat die FDP viele dieser Stimmen gefangen, die sich jetzt vorstellen können eine Konservative Partei rechts der CDU zu wählen.

Für was würde so eine Partei stehen in der viele gerne Koch oder Merz sehen würden? Schlanker Staat, weniger Steuern. Also wieder genau dass, womit. die FDP vor der Wahl Werbung gemacht hat, dass dies jetzt alles wieder verschwunden ist, steht auf einen anderen Blatt.

Aber während dem Wahlkamp hat die FDP die Lücke zum teil gefüllt die sich jetzt wieder auftut.




Brand-Ing hat folgendes geschrieben:
Die politische Ausrichtung einer Partei anhand des Realitätsgrades der Versprechungen (und weiterführend der Umsetzung) einzuordnen ist wirklich sehr, sehr gewagt. Wäre dies so einfach, hätten wir nämlich nur rechte Parteien. Oder möchte jemand behaupten in DER LINKEN gäbe es keine Politiker, die sich des Populismus bedienen ?



Der Realitätsgehalt ist für die Einordung ob es realpolitische Verprechen oder einfach nur populistische sind. Oskar Lafontaine z.B. ist ein Linkspopulist, genauso wie Sigmar Gabriel. Und so wie dei Linkspopulisten sind ist Westerwelle ein Rechter Populist.
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