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E-Engineering-Student Senior Member

Anmeldungsdatum: 28.07.2006 Beiträge: 1608 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 06 März 2010 - 20:21:41 Titel: Re: in zukunft zuviele MINT-Absolventen? |
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@Minderleister
Es gibt auch Leute die sind mit 35.000 € brutto im Jahr zufrieden, wenn das betriebliche Umfeld und der Aufgabenbereich passt. Was bringt es mir bei einem Konzern 40.000 und mehr zu verdienen, wenn mir das Aufgabenfeld nicht gefällt? _________________ "Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.”
Albert Einstein |
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-stopfkind- Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.02.2010 Beiträge: 1690
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Verfasst am: 06 März 2010 - 21:08:16 Titel: |
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| Arbeitsklima ist sehr sehr wichtig und kann mit geld meiner erfahrung nach nicht aufgewogen werden. hab schon für viel geld gearbeitet aber bei abf*ckten kollegen... da is das geld einem iwann auch wurst |
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Minderleister Full Member

Anmeldungsdatum: 14.01.2009 Beiträge: 55
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Verfasst am: 07 März 2010 - 14:01:16 Titel: |
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| Depeche24 hat folgendes geschrieben: | @Minderleister,
was denkst du sollte ein frischer Ingenieur aus einer FH und durchschnittlichen Noten am besten machen wenn er trotz intensiver Bewerbungen keine Stelle in Aussicht hat?
Mir kommen drei Möglichkeiten in den Sinn:
1. Ingenieursdienstleister
2. Praktikas um Erfahrung zu sammeln
3. Sich auch im Ausland, hauptsächlich in den Nachbarländern bewerben
Natürlich nebenbei weiter bei Firmen bewerben und hoffen jemand nimmt einen
EDIT: Maschinenbau Bereich  |
Da ist guter Rat teuer.
Ich kenne die Lage ja selber als nur durchschnittlich guter Maschb. Dipl.-Ing. und nicht erst seit Kurzem.
Mehrere Ingenieurdienstleister in verschiedenen Regionen waren bei mir erfolglos, mehr als eine Datenaufnahme + wir versuchen alles, kam nie raus. Die meisten von denen haben in 2009 sogar Personal abgebaut, wie soll da einer ohne Berufserfahrung vermittelt werden können?
An den Bewerbungsunterlagen liegt's ned, die sind nach allen Regeln der Kunst und Standards angefertigt und auch von mehreren Personen kontrolliert worden.
Praktika nicht Praktikas sind als fertiger Ingenieur im Maschinenbau schlecht zu bekommen. Erstens brauchen viele Maschinenbauunternehmen heute keine zusätzlichen (qualifizierten) Kräfte und zweitens muss auch in den meisten Fällen ein PC-Arbeitsplatz gestellt werden. Da ich mich von den Wirtschaftsfaschisten im Bundestag nicht weiter als Schmarotzer beschimpfen lassen will, dem noch in Zukunft wahrscheinlich die Endlösung in der Arbeitlosenfrage angedroht wird, habe ich den Führerschein D1 gemacht und fahre jetzt Kleinbus. Ziel ist es, noch den D zu machen und dann große Busse. Ehemalige Studienkollegen von mir lassen sich mittels der Arge und privaten, seriösen EVus zu in 8 Monaten zum Lokführer ausbilden mit Vertrag, der besagt, dass nach dem Ende der bestandenen Ausbildung eine Festanstellung zustande kommt. Man sieht, im Dienstleistungsbereich geht noch was. Bis der Maschinenbau anzieht, habe ich die ersten grauen Haare und meine Qualifikation ist verfallen.
Evtl. kann man sich noch als Prüfingenieur versuchen. Allerdings bezahlen, insbesondere die GTÜ/KÜS Selbständigen fast ausnahmslos die Ausbildung nicht. Das heißt, du musst ca. 14.000 Euro alleine tragen + die Führerscheine + die Verpflegungskosten. Entweder wohlhabende Eltern, Rücklagen oder die Arbeitsagentur bezirzen, aber das wird schwer.
Bei TÜV und Dekra ist hingegen volles Haus angesagt. Sehr schwer reinzukommen, am besten vor dem Studium eine Kfz-Lehre absolviert haben. |
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Wirtschaftsinformatiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 30.06.2006 Beiträge: 7084
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Verfasst am: 07 März 2010 - 15:15:33 Titel: |
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vllt etwas zum Mut machen : im Bereich IT Beratung sieht es in Süddeutschland zurzeit echt wieder besser aus, hatte vor kurzem einige Gespräche bei einem Personalberater.
Derzeit überlege ich nämlich aus privaten Gründen wieder nach Deutschland zu gehen und hatte daher einige Gespräche und Vertragsangebote, keins unter 40 k Euro, IT Mittelstand, Region : Stuttgart und München, Bereich IT Beratung, allerdings oft inkl. unbezahlter Überstunden, das höchste Angebot in Deutschland waren rund 50 k als IT Berater in München + steuerfreie Spesen. Werde den Markt auch in Deutschland weiter beobachten.
An den Threadstarter : wenn du nach der Lehre übernommen wirst, bleib lieber da und bilde dich nebenberuflich fort. Hast ja erzählt, dass du auf der Arbeit eh nicht viel zu tun hast, kannst ja dabei lernen.
Ansonsten denke ich zum Thema : es werden in den nächsten Jahre extrem viele MINT Akademiker in Rente gehen, ein Drittel ist deutlich über 50. Und bis ein Studium fertig ist, gehts in der Wirtschaft vllt auch wieder aufwärts.
Langfristig würd ich mir weniger sorgen machen, schlimm geht es nur denen, die gerade jetzt fertig wurden mit einem Schwerpunkt wie Fahrzeugtechnik oder so
Zu Maschinenbauern : Klunki hat mal ein paar gefragte Fachrichtungen erwähnt, die trotz Krise wohl da noch gesucht seinen, vllt äussert sich er noch.
Ansonsten denke ich, geht es im IT Bereich noch verhältnismässig gut, d.h. der ein oder andere Ing mit guten SW-Kenntnissen könnte vielleicht als Entwickler unter kommen
Alles in allem bin ich froh, ein MINT Fach studiert zu haben
Zuletzt bearbeitet von Wirtschaftsinformatiker am 07 März 2010 - 15:18:00, insgesamt einmal bearbeitet |
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Smutje Senior Member

Anmeldungsdatum: 18.07.2008 Beiträge: 3004 Wohnort: Gießen
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Verfasst am: 07 März 2010 - 15:17:40 Titel: |
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| Wendung um 180° in gefühlten 2 Monaten. Wie machst du das nur? Behauptest du nicht steif und fest, dass die IT-Branche mit ihren hippen Youngstern keine Neulinge braucht, da sich selbst die magna-cum-laude-Promoventen mit Webfrickeleien beschäftigt haben? |
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Wirtschaftsinformatiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 30.06.2006 Beiträge: 7084
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Verfasst am: 07 März 2010 - 15:19:18 Titel: |
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| Smutje hat folgendes geschrieben: | | Wendung um 180° in gefühlten 2 Monaten. Wie machst du das nur? Behauptest du nicht steif und fest, dass die IT-Branche mit ihren hippen Youngstern keine Neulinge braucht, da sich selbst die magna-cum-laude-Promoventen mit Webfrickeleien beschäftigt haben? |
teilweise ist das echt so ! und ich frage mich daher umso mehr, warum teils Top Absolventen als Entwickler für nen lausiges Gehalt arbeiten !
also beide Seiten stimmen, so wie ich es gesagt habe früher, aber auch so wie ich das jetzt sage
Allerdings sind diese Beraterjobs natürlich sehr stressig, gern mal 50 oder auch 60 h Woche, teilweise Reisetätigkeit usw.
solange das Geld stimmt und die Arbeit auch interessant ist, nehm ich das gerne in Kauf
Edit :
langfristig denke ich aber schon, dass es Informatiker schwerer haben als Ings, einfach da sehr viele Ings über 50 sind und in Rente gehen. Aber eine Glaskugel besitze ich leider auch nicht
es gibt allerdings einige Bereich in der IT, wo man auch langfristig wohl in Deutschland noch eine Chance hat, Standardsoftwareentwicklung gehört meiner Meinung nach aber nicht dazu |
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Otscho Senior Member

Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 1279
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Verfasst am: 07 März 2010 - 16:27:20 Titel: |
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Zu IT-Kräften ist in der aktuellen "Finance" ein nettes Diagramm drin:
Da wird die Entwicklung der Entlassungen im Verwaltungsbereich anhand von Beschäftigten in Finanzen, IT, Beschaffung, Personal von 2000 - 2014 (die letzten Jahre entsprechend geschätzt) dargestellt.
IT ist bei den Entlassungen durch die Bank über alle Jahre an erster Stelle. Um das Jahr 2009 holt der Finanz-Bereich deutlich auf, was wohl der Wirtschaftskrise geschuldet ist, geht ab 2011 aber wieder klar zurück.
Das ganze bezieht sich wie gesagt auf Verwaltungsabteilungen, bei IT heißt das wohl eher sowas wie Systemadministration, Support für ERP-Systeme, etc. Auf ITler in der Entwicklung muss das nicht übertragbar sein. |
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cotangens Full Member

 Anmeldungsdatum: 12.03.2009 Beiträge: 182
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Otscho Senior Member

Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 1279
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Verfasst am: 07 März 2010 - 16:59:33 Titel: |
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| Seite 44 |
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Wirtschaftsinformatiker Senior Member

Anmeldungsdatum: 30.06.2006 Beiträge: 7084
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Verfasst am: 07 März 2010 - 23:19:19 Titel: |
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vllt ist das genau der Trend, welcher ich schon hier im Forum vor einem Jahr vorrausagte : immer mehr IT Jobs werden nach Osteuropa und Indien ausgelagert.
Ausser vllt Adminstration, Systemintegration, IT-Beratung, Projektmanagement
darum sollte man sich darauf konzentrieren, hier in der Schweiz sagt man das schon relativ offen |
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Raziela12 Senior Member

Anmeldungsdatum: 05.10.2008 Beiträge: 557
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Verfasst am: 08 März 2010 - 01:01:20 Titel: |
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| Lesen hast du dann als High Potential an deiner FH wohl nicht gelernt oder? |
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FH-Spacken Senior Member

 Anmeldungsdatum: 20.04.2009 Beiträge: 918
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Verfasst am: 08 März 2010 - 08:47:49 Titel: |
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Eng wird es eher in den klassichen IT Jobs z.B. Netzwerk-/Datenbankadminstration, aber auch Standardsoftware-Entwicklung. Gut sieht es dagegen im Bereich IT Consulting, Individual-Entwicklung (BI, CRM und co.) aus - häufiger auch "Software Engineer/IT Consultant". Das zeigen mir vor allem, die Job-Angebote, die ich in meinem Email-Fach vorfinde. Leider sind da auch noch viele Web-Frickel-Angebote bei - da wird einem jedes Mal schlecht, wenn man solche Angebote liest.
Edit: Hier mal die letzten 10 Angebote
| Zitat: | 1. Junior SAP Entwickler (m/w)
2. Software Engineer/ IT Consultant
3. SAP Berater
4. Berater Enterprise Content Management
5. ABAP-Programmierer
6. Aufbau eines Webshops (mit 15% Umsatzbeteiligung)
7. Junior Consultant (m/w)
8. Dokumenten-Management-Systeme
9. Softwareentwickler (m/w) Frontend
10. ERP/DMS |
_________________ B.Sc. Wirtschaftsinformatik (7 Semester)
Software-Ingenieur/IT-Consultant
Forum Informatiker für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V.
Zuletzt bearbeitet von FH-Spacken am 08 März 2010 - 09:07:05, insgesamt einmal bearbeitet |
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AbZurSee Senior Member

 Anmeldungsdatum: 05.10.2006 Beiträge: 1249
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Verfasst am: 08 März 2010 - 09:04:49 Titel: Re: in zukunft zuviele MINT-Absolventen? |
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Generell sollte es zur Zeit nicht ganz einfach sein, auch nicht im Mittelstand, einen Arbeitsplatz zu finden, da die Wirtscahftskriese hier voll durchschlägt. Aber die nächsten Jahre könnten wieder besser werden, wenn nicht wieder irgend ein Schuldenberg die Wirtschaft in die Krise reißt ...
| Minderleister hat folgendes geschrieben: | | Ich würde dir zu einem Studium angehaucht mit Informatik oder komplett raten. Da sind selbst in der Krise noch Chancen in ganz Deutschland drin, z. T. aber auch leider zu Gehältern um die 2000 Euro brutto. |
Man bekommt mit ner Ausbildung als Fachinformatiker ja fast mehr (im Westen) im ÖD, warum sollte die Wirtschaft schlechter zahlen?
@ wirtschaftsinf
Programmiertätigkeiten werden wieder nach D. zurückgeholt, weil viele Firmen merken, dass die Ausbildung in Indien eben nicht das gelbe vom Ei ist. Auch wenn sich die Inder gerne selbst anders darstellen. _________________ Es gibt WEDER ein VollABI, noch ein richtiges Abi, noch nen reguläres Abi. ES IST und BLEIBT das Abitur.
"In 10 Jahren sind Computer doppelt so schnell, 10k mal größer und so teuer, dass nur die 5. reichsten Männer der Welt sich einen leisten können" |
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xerex Senior Member

Anmeldungsdatum: 02.12.2008 Beiträge: 402
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Verfasst am: 08 März 2010 - 10:58:29 Titel: Re: in zukunft zuviele MINT-Absolventen? |
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| AbZurSee hat folgendes geschrieben: |
Programmiertätigkeiten werden wieder nach D. zurückgeholt, weil viele Firmen merken, dass die Ausbildung in Indien eben nicht das gelbe vom Ei ist. Auch wenn sich die Inder gerne selbst anders darstellen. |
Woher weißt du es?
Hast du vielleicht eine Quelle dazu ? Ich würde diese gerne lesen. |
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FH-Spacken Senior Member

 Anmeldungsdatum: 20.04.2009 Beiträge: 918
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Verfasst am: 08 März 2010 - 12:47:40 Titel: Re: in zukunft zuviele MINT-Absolventen? |
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| xerex hat folgendes geschrieben: |
Hast du vielleicht eine Quelle dazu ? Ich würde diese gerne lesen. |
http://www.computerwoche.de/knowledge_center/it_services/1871089/ _________________ B.Sc. Wirtschaftsinformatik (7 Semester)
Software-Ingenieur/IT-Consultant
Forum Informatiker für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. |
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alpa21 Full Member

Anmeldungsdatum: 09.02.2009 Beiträge: 58
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Verfasst am: 08 März 2010 - 14:23:27 Titel: |
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Also ich bin der Meinung das Leute die ein MINT Fach studieren oder studieren werden und etwas flexibel sind, müssen sich langfristig keine Sorge machen später arbeitslos zu werden.
Zum einen Leben wir in einer hoch technisierten Welt, wo einfach Leute mit guter Bildung und hoher Qualifikation gebraucht werden und Deutschland entwickelt sich ja immer mehr zum Dienstleistungs- und Wissensstandort und dafür werden halt Akademiker gebraucht.
Außerdem habe ich auch neulich in einen Artikel gelesen, das die Erwerbsstellen in den HighTech Branchen steigen werden, aber da seit der Wiedervereinigung die Geburtenrate kontunierlich gesunken sind und gleichzeitig in den nächsten 10-20 Jahren Leute aus den Geburtenstarken Jahrgängen in Rente gehen und somit einfach gar nicht genug Leute da sind die Stellen zu füllen.
Und zu guter Letzt glaube ich auch nicht, obwohl immer so sehr der große Mangel an Ingenieure, Informatiker....in sämtlichen Fachzeitschriften publiziert wird, das sich die Absolventenquote in den nächsten 10-20 Jahren so erheblich erhöhen wird, das wir ein Überangebot an Leute hätten. |
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