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fleks Full Member


Anmeldungsdatum: 15.02.2006 Beiträge: 337
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Verfasst am: 07 März 2010 - 16:42:22 Titel: wieso hat hitler damals russland angegriffen |
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| er hat ja gewusst das stalin deutschland nicht den krieg erklärt. wieso er er nicht gewartet und noch aufgerüstet etc. hat er russland einfach unterschätzt? |
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Silverbullet23 Senior Member


Anmeldungsdatum: 22.03.2007 Beiträge: 1641
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Verfasst am: 07 März 2010 - 20:37:49 Titel: |
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| er wollte seine Macht zeigen |
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fleks Full Member


Anmeldungsdatum: 15.02.2006 Beiträge: 337
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Verfasst am: 07 März 2010 - 22:55:13 Titel: |
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tokyob Senior Member


Anmeldungsdatum: 19.06.2006 Beiträge: 1624 Wohnort: Tokyo, Japan
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Verfasst am: 09 März 2010 - 03:43:21 Titel: |
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| Google mal nach dem Tondokument Hitler Gespraech mit Mannerheim. Da legt er seine Gruende dar. |
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Depeche24 Full Member


Anmeldungsdatum: 07.11.2008 Beiträge: 278
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Verfasst am: 09 März 2010 - 23:59:31 Titel: |
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Nun ich kann dir spontan drei Gründe nennen:
1. Hitler plante schon immer "Lebensräume im Osten"
2. Stalin war mehr oder weniger darauf vorbereitet, weil es waren sowjetische Truppen an der Deutsch-Russischen Grenze bereit zur Abwehr/Angriff. Trotzdem schlecht ausgerüstet und stark veraltet
3. Hitler brauchte dringend die Ölquellen aus dem Kaukasus. |
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EMG08 Full Member


Anmeldungsdatum: 06.07.2008 Beiträge: 369
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Verfasst am: 10 März 2010 - 05:26:00 Titel: |
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Hitler war in einer durch ihn selbst verursachten Pattsituation im Luftkrieg mit England (Umstellung der Strategie von Angriffen gegen die RAF auf Demoralisierung der Zivilbevoelkerung) gezwungen andersweitig zu handeln da Deutschland England auf absehbare Zeit nicht besiegen koennte aber England gleichzeitig isoliert bliebe.
Dabei stuetzte er sich auf den Plan, dass man Russland in einem weiteren Blitzkrieg, wie Polen oder Frankreich in die Knie zu zwingen um sich dann mit Russlands Recourcen im Ruecken voll auf England/USA konzentrieren zu koennen.
Dabei spielten ihm mehrere Gruende in die Hand:
1. Die russische Armee war noch sehr schlecht ausgeruestet, wobei Stalin aber gleichzeitig die Aufruestung vorantrieb --> Ein spaeterer Krieg, der nach Hitler unausweichlich war, wuerde diesen Vorteil verringern oder sogar umkehren.
2. Auch personell war die russische Armee durch die stalinistischen Saeuberungen in der Fuehrung/Offizierskorps sehr stark geschwaecht worden und erholte sich nur langsam davon, waehrend jedoch gleichzeitig infolge des Winterkriegs 39/40 eine Reform der Armee durchgefuehrt wurde --> hier gilt das gleiche wie bei 1.
3. Der Winterkrieg gegen Finland hatte diese Schwaechen noch einmal sehr stark verdeutlicht und nicht nur Hitler sondern auch die Amerikaner und Briten gingen davon aus, dass die Wehrmacht Russland in einem kurzen Blitzkrieg vollstaendig zum Zusammenbruch haette bringen koennen.
Hinzu kam noch der Aspekt der Propaganda, da Hitler durch seine Erfolge im Kampf um den "Lebensraum im Osten" vom Debakel gegen England ablenken konnte. |
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Ich 3.0 Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 16.06.2009 Beiträge: 673 Wohnort: Sowjet-Europa
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Verfasst am: 10 März 2010 - 10:31:25 Titel: |
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Du sagst also, Hitler hätte Russland erobern können? Wenn es nur ein Frontkrieg wäre? _________________ Nazi-Mentalität = Staatsgläubige
- EUdSSR endlich begraben
- Kapitalismus statt Sozialstaat
- Verteidige Freiheit gegen innere und äußere Feinde |
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fleks Full Member


Anmeldungsdatum: 15.02.2006 Beiträge: 337
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Verfasst am: 12 März 2010 - 20:30:07 Titel: |
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| naja aber für stalin war hitler ja sein bester freund und hat hitler immer vertraut. wieso hat man dann nicht einfach noch gewartet. z.b. aufrüsten und warten bis die v2 rakten usw voll funktionsfähig gewesen wären und andere neuatige waffen die planung waren. z.b die atombombe mit der die deutsche ja auch schon sehr weit waren im gegensatz zu den russen. mit der atombombe hätte er auch gleichzeitig england bewzingen können. er hatte doch alle zeit der welt. usa und russland hätte deutschland doch nicht den krieg erklärt und stalin war in russland ja eh noch jahre an der macht. |
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Der_Neugierige Senior Member


Anmeldungsdatum: 03.10.2006 Beiträge: 764
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Verfasst am: 12 März 2010 - 21:29:09 Titel: |
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Die deutsche Wehrmacht hätte den Krieg gegen Rußland gewinnen können,
so wie es damals wohl alle erwartet hatten.
Voraussetzung dafür wäre gewesen,
entweder
a) Hitler hätte auf die Geplänkel in Afrika und auf dem Balkan verzichtet,
und Rußland mit voller Kraft bereits 2-3 Monate früher angegriffen.
Dann wäre Rußland bis zum Wintereinbruch 1941 gefallen.
oder
b) Die deutsche Wehrmacht hätte auf Hitler verzichtet.
Denn dieser hat den Verlust des Krieges zu verantworten,
da er entgegen den Vorschlägen der Wehrmachtsführung keinen direkten Vorstoß auf Moskau durchführte,
sondern erst im Süden (Ukraine) und im Norden vorstieß,
bevor er im Zentrum weiterrückte.
Dadurch wurde wieder viel Zeit verloren.
Zu spät, da der Wintereinbruch die deutsche Wehrmacht, die keine Winterausrüstung bei sich hatte,
total überforderte.
Dadurch gewannen die Russen mehrere Monate, in denen die USA ihnen genug Militär- und andere Hilfe zukommen ließen
(wie zuvor auch schon den Briten, die sonst auch längst verloren hätten),
damit sie ab dem Frühjahr 1942 deutlichen Widerstand leisten konnten.
Was die deutsche Aufrüstung und die "Wunderwaffen" betrifft:
Die hätte es wohl ohne den "Totalen Krieg",
also die totale Konzentration der deutschen Wirtschaft auf die Rüstung,
und ohne die dadurch mögliche Sklavenarbeit in den Rüstungswerken, kaum gegeben.
In Frankreich ist die Wehrmacht noch mit Pferdefuhrwerken einmarschiert ! |
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fleks Full Member


Anmeldungsdatum: 15.02.2006 Beiträge: 337
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Verfasst am: 12 März 2010 - 22:17:32 Titel: |
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| ja man hätte einfach die atombome usw weiterentwickeln sollen und dann auf die länder einfach abfeuern. oder ja wie du sagst, eine bessere taktik hätte vielleicht auch schon geholfen. |
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Der_Neugierige Senior Member


Anmeldungsdatum: 03.10.2006 Beiträge: 764
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Verfasst am: 14 März 2010 - 15:15:32 Titel: |
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Der "Totale Krieg" begann in Deutschland wohl ab 1942, nachdem Albert Speer zum Lenker der Kriegswirtschaft wurde, spätestens ab Anfang 1943.
Nach der Stalingrad-Niederlage verkündete dann Goebbels in seiner Sportpalast-Rede am 18.2.1943 den "Totalen Krieg" öffentlich.
http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/zweiter-weltkrieg/wirtschaft-und-gesellschaft-im-krieg/130.html
http://zukunft-braucht-erinnerung.de/zweiter-weltkrieg/wirtschaft-und-gesellschaft-im-krieg/131.html
Zu diesem Zeitpunkt war der Krieg nicht mehr zu gewinnen,
und auch das "Unternehmen Barbarossa" war letzten Endes nur ein Va-Banque-Spiel - typisch für Hitlers Handeln.
Die Entwicklung neuartiger Waffensysteme (z.B. V2) wäre ohne den "Totalen Krieg" niemals so schnell möglich gewesen.
Auch waren die Ressourcen begrenzt, und der damalige Entwicklungsstand der deutschen Atomforschung ist unklar.
Die allermeisten Historiker gehen allerdings davon aus, daß Deutschland zum Kriegsende noch seeehr weit von einsatzfähigen Atomwaffen entfernt war.
Aber, was solls ! Die USA verfügten 1945 über Atomwaffen,
und deswegen wäre der Besitz gleicher Waffen für die Wehrmacht für Angriffszwecke wohl bedeutungslos gewesen.
Ähnlich, wie Hitler auf den Einsatz von chemischen und biologischen Waffen verzichtete,
da er dann auch mit einem Giftgas-Gegenschlag der Alliierten rechnen mußte,
hätte er wohl kaum Atomwaffen eingesetzt, da auch die Alliierten diese besaßen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskrieg#Zweiter_Weltkrieg |
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EMG08 Full Member


Anmeldungsdatum: 06.07.2008 Beiträge: 369
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Verfasst am: 14 März 2010 - 18:09:56 Titel: |
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| Man kann z.B. in dem Hossbach-Protokoll, dass Hitler Deutschland ruestungstechnisch im Nachteil sah, wenn man mit dem Krieg zu lange warten wuerde. |
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fleks Full Member


Anmeldungsdatum: 15.02.2006 Beiträge: 337
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Verfasst am: 15 März 2010 - 00:05:09 Titel: |
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| Der_Neugierige hat folgendes geschrieben: |
Der "Totale Krieg" begann in Deutschland wohl ab 1942, nachdem Albert Speer zum Lenker der Kriegswirtschaft wurde, spätestens ab Anfang 1943.
Nach der Stalingrad-Niederlage verkündete dann Goebbels in seiner Sportpalast-Rede am 18.2.1943 den "Totalen Krieg" öffentlich.
http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/zweiter-weltkrieg/wirtschaft-und-gesellschaft-im-krieg/130.html
http://zukunft-braucht-erinnerung.de/zweiter-weltkrieg/wirtschaft-und-gesellschaft-im-krieg/131.html
Zu diesem Zeitpunkt war der Krieg nicht mehr zu gewinnen,
und auch das "Unternehmen Barbarossa" war letzten Endes nur ein Va-Banque-Spiel - typisch für Hitlers Handeln.
Die Entwicklung neuartiger Waffensysteme (z.B. V2) wäre ohne den "Totalen Krieg" niemals so schnell möglich gewesen.
Auch waren die Ressourcen begrenzt, und der damalige Entwicklungsstand der deutschen Atomforschung ist unklar.
Die allermeisten Historiker gehen allerdings davon aus, daß Deutschland zum Kriegsende noch seeehr weit von einsatzfähigen Atomwaffen entfernt war.
Aber, was solls ! Die USA verfügten 1945 über Atomwaffen,
und deswegen wäre der Besitz gleicher Waffen für die Wehrmacht für Angriffszwecke wohl bedeutungslos gewesen.
Ähnlich, wie Hitler auf den Einsatz von chemischen und biologischen Waffen verzichtete,
da er dann auch mit einem Giftgas-Gegenschlag der Alliierten rechnen mußte,
hätte er wohl kaum Atomwaffen eingesetzt, da auch die Alliierten diese besaßen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskrieg#Zweiter_Weltkrieg |
naja stimmt nicht die atombombe war so gut wie fertig. schonmal was vom atomkeller in haigerloch gehört? da war glaube ich sogar schon eine fertige atombombe. oder kurz vor der fertigstellung bis dann die amis alles mitgenommen haben.
naja hätte hitler atombomben gehabt hätte er sie auch eingesetzt denke auch wenn er gegen chemische waffen war... |
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E-Engineering-Student Senior Member


Anmeldungsdatum: 28.07.2006 Beiträge: 1608 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 15 März 2010 - 01:29:34 Titel: |
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Der Bunker in Haigerloch wurde erstmals mitte 1944 vom damaligen Kaiser-Wilhelms-Institut verwendet. Der Atomreaktor stand erst Anfang 1945 betriebsbereit zur Verfügung. Da war der Krieg schon verloren. Das ist wie beim Schach, da hast Du auch nicht erst verloren, wenn Du matt gesetzt wirst, sondern schon ettliche Züge vorher. Außerdem was hätte der Wehrmach die Atombombe im Jahr 1945 gebracht? Die USA hätten sie damit nicht erreichen können, dafür wären Langstreckenbomber nötig gewesen.
Spätestens Mitte 1944 pfiff die deutsche Industrie sprichwörtlich aus dem letzten Loch, denn seit 1943 wurden deutsche Industriestandorte regelmäßig durch die Royal Airforce bombardiert. _________________ "Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.”
Albert Einstein |
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Historier Full Member


Anmeldungsdatum: 03.02.2010 Beiträge: 173 Wohnort: Uni Bamberg. derzeit Nancy
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Verfasst am: 23 März 2010 - 23:58:49 Titel: |
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| Der_Neugierige hat folgendes geschrieben: |
b) Die deutsche Wehrmacht hätte auf Hitler verzichtet.
Denn dieser hat den Verlust des Krieges zu verantworten,
da er entgegen den Vorschlägen der Wehrmachtsführung keinen direkten Vorstoß auf Moskau durchführte,
sondern erst im Süden (Ukraine) und im Norden vorstieß,
bevor er im Zentrum weiterrückte.
Dadurch wurde wieder viel Zeit verloren.
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Das ist falsch. Genau diese Einstellung, die Hauptstadt müsse fallen dann fällt Russland, war der Fehler! Diese Annahme stammt aus früheren Jahrhunderten und war damals schon veraltet. Es hätte Russland nicht zu Boden geworfen, die unendlichen Weiten hinter dem Ural sind nicht einfach zu unterwerfen, nur weil man Moskau einnimmt.
| E-Engineering-Student hat folgendes geschrieben: |
| Spätestens Mitte 1944 pfiff die deutsche Industrie sprichwörtlich aus dem letzten Loch, denn seit 1943 wurden deutsche Industriestandorte regelmäßig durch die Royal Airforce bombardiert. |
dennoch erreichte die deutsche Kriegsproduktion Mitte 1944 ihren Höhepunkt, trotz der Bombardements. _________________ per aspera ad astra! |
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Der_Neugierige Senior Member


Anmeldungsdatum: 03.10.2006 Beiträge: 764
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Verfasst am: 24 März 2010 - 23:14:30 Titel: |
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Wenn es eine Gemeinsamkeit der Rußlandfeldzüge Napoleons und Hitlers gibt,
dann ist es die, daß beide nicht die möglichst schnelle Besetzung des politischen und auch wirtschaftlichen Zentrums angingen.
Bei Napoleon war St.Petersburg die Hauptstadt -
Napoleon suchte die "Entscheidungsschlacht" mit der russischen Armee,
und lief ihnen hinterher und in die Falle.
Bei Hitler war es Moskau, das er aus unerfindlichen Gründen zunächst verschmähte,
obwohl die Rote Armee zu dieser Zeit quasi überrannt wurde.
Ebensowenig wie die Wehrmacht Südfrankreich besetzen mußte,
war ein Vorrücken bis über den Ural geplant oder notwendig.
Stalin und seine Clique hielten sich noch in Moskau auf, als die Wehrmacht - schon die Kreml-Spitze sehend - Halt machen mußte. |
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tokyob Senior Member


Anmeldungsdatum: 19.06.2006 Beiträge: 1624 Wohnort: Tokyo, Japan
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Verfasst am: 09 Apr 2010 - 07:30:27 Titel: |
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| Der_Neugierige hat folgendes geschrieben: |
Die deutsche Wehrmacht hätte den Krieg gegen Rußland gewinnen können,
so wie es damals wohl alle erwartet hatten.
Voraussetzung dafür wäre gewesen,
entweder
a) Hitler hätte auf die Geplänkel in Afrika und auf dem Balkan verzichtet,
und Rußland mit voller Kraft bereits 2-3 Monate früher angegriffen.
Dann wäre Rußland bis zum Wintereinbruch 1941 gefallen.
oder
b) Die deutsche Wehrmacht hätte auf Hitler verzichtet.
Denn dieser hat den Verlust des Krieges zu verantworten,
da er entgegen den Vorschlägen der Wehrmachtsführung keinen direkten Vorstoß auf Moskau durchführte,
sondern erst im Süden (Ukraine) und im Norden vorstieß,
bevor er im Zentrum weiterrückte.
Dadurch wurde wieder viel Zeit verloren.
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c) (Meine Meinung) Deutschland haette die eroberten Gebieten, insbesondere Weissrussland und der Ukraine "befreien" sollen, also mehr oder weniger in die Unabhaengigkeit entlassen sollen, statt dort ein repressives System aufzubauen. |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 10 Apr 2010 - 20:18:17 Titel: |
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Hmm... mal ehrlich... jegliche Theorie Russland im Winter 1941 bezwingen zu können, ist in meinen Augen nicht haltbar...
Sicher... Die Sowjetunion hatte zum Wintereinbruch massive Verluste an Mensch und Material erlitten. Aber man verfügte selbst 1945 noch über Reserven(!), die die Gesamtstärke der Wehrmacht, über den gesamten Kriegsverlauf summiert, überstiegen...
Was wäre denn passiert, hätte man Moskau im Winter 1941 erobert? Die Führung bestand aus Stalin. Er wäre evakuiert worden und hätte dann vom Ural aus weiterregiert...
Die Rüstungsindustrie der Russen lag schwerpunktmäßig ohnehin am oder hinter dem Ural bzw. wurde dahin verlegt. Für die deutsche Wehrmacht und auch die Luftwaffe unerreichbar. Weiterhin fraglich bleibt die Nachschubsituation über die bereits im Sommer 1942 völlig überdehnten Nachschubwege. Dabei war man gerade mal bei Stalingrad und hat Baku niemals erreicht...
Hitler hat sich 1941 in einen Krieg gestürzt, den er mit den vorhandenen Beständen an Mensch und Material im Winter 1941 hätte abschließen MÜSSEN. Denn sowohl in Sachen Rüstungspotenzial als auch in Sachen Reserven, war man der Sowjetunion haushoch unterlegen...
Genau dieser Sieg 1941 war aber ebenfalls Illusion. Sie basiert auf dem Glauben, dass ein Land eine Schlange ist, der man nur den Kopf abschlagen muss, um zu siegen...
Materiell war die Wehrmacht eigentlich schon 1942 am Ende. Der Vorstoß nach Stalingrad war nur möglich, weil an den anderen Frontabschnitten keinerlei Aktivitäten vorgenommen wurden. Eine großangelegte Offensive auf der gesamten Frontbreite war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr möglich. Selbst für die regional beschränkte Offensive im Süden bestand schon Munitions- und Treibstoffmangel...
Ich kann mir kein Szenarion vorstellen, in dem das Deutsche Reich die Sowjetunion hätte bezwingen können... |
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hbr Senior Member


 Anmeldungsdatum: 03.03.2006 Beiträge: 1851
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Verfasst am: 16 Apr 2010 - 02:01:11 Titel: |
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| xmisterDx hat folgendes geschrieben: |
Genau dieser Sieg 1941 war aber ebenfalls Illusion. Sie basiert auf dem Glauben, dass ein Land eine Schlange ist, der man nur den Kopf abschlagen muss, um zu siegen...
Materiell war die Wehrmacht eigentlich schon 1942 am Ende. Der Vorstoß nach Stalingrad war nur möglich, weil an den anderen Frontabschnitten keinerlei Aktivitäten vorgenommen wurden. Eine großangelegte Offensive auf der gesamten Frontbreite war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr möglich. Selbst für die regional beschränkte Offensive im Süden bestand schon Munitions- und Treibstoffmangel...
Ich kann mir kein Szenarion vorstellen, in dem das Deutsche Reich die Sowjetunion hätte bezwingen können... |
Eine Möglichkeit zu siegen hätte es gegeben. Nämlich mit Hilfe der sowjetischen Bevölkerung. Als die Wehrmacht ihren Angriff begann, wurde sie in vielen Städten und Dörfern in der SU begeistert als Befreier empfangen. Das änderte sich natürlich, als die Deutschen anfingen, ihre lächerliche Untermenschentheorie in die Tat umzusetzen. Dann war es vorbei.
Man hätte also statt dessen die Bevölkerung zum Kreuzzug gegen den Bolschewismus überzeugen müssen. Das hätten ohne die Rassenlehre etc. bestimmt einige mitgemacht. Dann wären die Bolschewisten ohne Chance gewesen. _________________ Gegen Extremisten - Links und Rechts!
Was ist der Unterschied zwischen Objektiv und Subjektiv? Eine Meinung ist subjektiv, meine Meinung jedoch immer objektiv^^ |
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xmisterDx Valued Contributor


 Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 7573
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Verfasst am: 16 Apr 2010 - 08:47:34 Titel: |
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Die Rassenlehre war aber der zentrale Bestandteil des NS-Regimes. Der Krieg gegen die Sowjetunion wurde ja im Wesentlichen geführt, weil man "Lebensraum im Osten" gewinnen und die dortige Bevölkerung großteils vernichten und den Rest versklaven wollte...
Ob die Bolschewisten ohne Chance gewesen wären, halte ich trotzdem für fraglich. Den großen Aufstand gabs schließlich auch in Deutschland bis zum bitteren Ende nicht. Weder in der Bevölkerung, noch bei den Mannschaften oder dem Offizierskorps... |
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fleks Full Member


Anmeldungsdatum: 15.02.2006 Beiträge: 337
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Verfasst am: 08 Apr 2011 - 01:27:57 Titel: |
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| was hätte hitler mit schwarzen gemacht wenn er die welterobert hätte? vernichtet versklavt oder es als land fortbestehen lassen? wie war da seine meinung?auch im bezug auf asien? |
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Maulwurf 2011 Full Member


Anmeldungsdatum: 30.12.2010 Beiträge: 458 Wohnort: Schwerin
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Verfasst am: 08 Apr 2011 - 11:32:17 Titel: |
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Lesen Sie doch meine Beiträge Fleks. Ich hab hier einwandfrei bewiesen, dass Hitler von Anfang an keine Chance hätte. Auch ohne Lend-Lease und wenn Churchill und roosevelt einfach abgewartet hätten. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit hätte Stalin trotzdem gesiegt. Hitlers Sieg war auf jeden Fall unmöglich.
Und das stimmt nicht. Nur in der Westukraine und im Baltikum wurden deutsche Soldaten freudlich begrüßt. Aber das sind kleine Gebiete, die sowieso nicht viel geholfen hätten. Diese Menschen haben mit Sicherheit auch Stalins Soldaten 1944 freundlich empfangen. _________________ Maulwurf 2011 |
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Politiker01 Full Member


Anmeldungsdatum: 19.11.2010 Beiträge: 155
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Verfasst am: 08 Apr 2011 - 18:22:10 Titel: |
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Da England im Sommer keinen Frieden schloss war Hitler in einer Zwickmühle.
Durch die britische Seeblockade wurde argumentiert dass D immer schwächer werden würde während GB die USA und die UdSSR immer stärker geworden wären.
Da Hitler seine Armeen nicht über den Kanal verschiffen konnte wurde halt Russland angegriffen.
Man rechnete zurecht mit einem schnellen Sieg über die UdSSR welcher letzten endes nur durch Lend Lease/ den Kampf mit den Westalliierten vereitelt wurde. Alleine hätte die UdSSR einen Krieg mit Deutschland mit sicherheit nicht gewonnen sondern höchstens ein Patt erreicht.
Zudem redete sich Hitler ein das England all seine Hoffnungen aus Russland setze. Sobald Russland erst mal erledigt war glaubte man das die Engländer Frieden schliessen würden und das dann keine Bedrohung mehr für D bestand. |
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Politiker01 Full Member


Anmeldungsdatum: 19.11.2010 Beiträge: 155
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Verfasst am: 08 Apr 2011 - 18:30:07 Titel: |
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| fleks hat folgendes geschrieben: |
| was hätte hitler mit schwarzen gemacht wenn er die welterobert hätte? vernichtet versklavt oder es als land fortbestehen lassen? wie war da seine meinung?auch im bezug auf asien? |
Ist das ne Pfandfrage?
Wenn Hitler andere Weiße als Untermenschen bezeichnete was waren dann wohl Dunkelhäutige für ihn?
Asien hat ihn östlich des 42. Längengrades nicht mehr interessiert - das wollte er den Japanern lassen.
Afrika und der Nahe Osten wären europäische Kolonien geblieben.
Wahrscheinlich britisch/französisch/beglisch - also status Quo.
Italien hätte tunesien, ägypten und den Sudan eingesackt um eine Verbindung zwischen Lybien und Somalien zu haben.
Nach eigenen Aussagen wollte Hitter nur Namibia zurück
Zuletzt bearbeitet von Politiker01 am 08 Apr 2011 - 18:36:12, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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Politiker01 Full Member


Anmeldungsdatum: 19.11.2010 Beiträge: 155
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Verfasst am: 08 Apr 2011 - 18:34:36 Titel: |
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| Maulwurf 2011 hat folgendes geschrieben: |
Lesen Sie doch meine Beiträge Fleks. Ich hab hier einwandfrei bewiesen, dass Hitler von Anfang an keine Chance hätte. Auch ohne Lend-Lease und wenn Churchill und roosevelt einfach abgewartet hätten. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit hätte Stalin trotzdem gesiegt. Hitlers Sieg war auf jeden Fall unmöglich.
Und das stimmt nicht. Nur in der Westukraine und im Baltikum wurden deutsche Soldaten freudlich begrüßt. Aber das sind kleine Gebiete, die sowieso nicht viel geholfen hätten. Diese Menschen haben mit Sicherheit auch Stalins Soldaten 1944 freundlich empfangen. |
Na klar wieder unser Lügenpropagandist. Ukraine war also unwichtig
Und Sowjetische Truppen sind freundlich empfangen worden? Na klar
Die UPA kämpfte von 1942 bis 1949 hauptsächlich in der Westukraine gegen Deutsche und Sowjets mit dem Ziel eines vereinigten und unabhängigen ukrainischen Staates. In ihren Reihen dienten neben ethnischen Ukrainern auch (in gesonderten Formationen) Aserbaidschaner, Usbeken, Georgier und Tataren. Die UPA basierte auf Infanteriekräften und hatte nach deutschen Quellen zu ihren besten Zeiten eine Stärke von bis zu 200.000 Mann. Sowjetische Berichte nennen für 1944 bis 1946 rund 56.000 im Kampf gegen die Sowjets Gefallene, 108.500 Gefangene und 48.300 Mann, die kapituliert hätten. Ukrainische Quellen sprechen jedoch von nicht mehr als maximal 44.000 Mann. Nach dem Abzug der Deutschen, die sich gegen starke ukrainische Hinterhalte mit der Absicht, Waffen und Gerät zu erbeuten, zur Wehr setzen mussten, verstärkten sich 1944 die Kampfhandlungen, und sowjetische Truppen, darunter Spezialkräfte des NKWD, standen z.B. in einer Stärke von 30.000 Mann 5.000 eingeschlossenen UPA-Kämpfern in Hurby gegenüber. Ab 1945 wurden nach der deutschen Kapitulation freigewordene Kräfte der Roten Armee ebenfalls gegen UPA-Kräfte eingesetzt, die nach wie vor zu Offensivoperationen und Kommandoaktionen auch im sowjetisch besetzten Gebiet in der Lage waren. Ab 1946 setzten die Sowjets nicht nur mehrere Amnestien ein, um UPA-Kämpfer zu neutralisieren, sondern eroberten und blockierten auch Gebirgszüge, die zuvor von der UPA gehalten wurden und setzten erfolgreich verstärkt mobile Spezialkräfte ein, um UPA-Verbände aufzuklären und zu zerschlagen. Die UPA wurde stark dezimiert und verlegte einen erheblichen Teil ihrer Aktivitäten in den Untergrund. Auf ab 1945 polnischem Gebiet kämpften UPA-Verbände gegen die Deportation von Ukrainern in die Sowjetunion, verbündeten sich mit der Polnischen Heimatarmee und kämpften gegen die neuen polnischen Sicherheitskräfte. Polnische Offensiven führten 1947 zur Flucht großer UPA-Teile in die Sowjetunion oder nach Westdeutschland. Vereinzelte UPA-Truppenteile setzten den bewaffneten Kampf jedoch bis 1949 fort, um dann 1950 bis 1954 in den Untergrund zu gehen.
Lettische ehemalige Angehörige der 15. und 19. Waffen Grenadier-Division kämpften beispielsweise 1946 lange nach dem Abzug der Deutschen bzw. der Vernichtung des Kessels Kurland gegen die Rote Armee. Sie konnten Verluste durch neue Kämpfer ausgleichen, die in speziellen Lagern in den lettischen Wäldern ausgebildet wurden und trotzten umfangreichen und kampfstarken sowjetischen NKWD-Kommandos und regulären Rotarmisten. Sie konnten bis Ende der 40er Jahre teils größere Offensivoperationen durchführen, bis sie militärisch zerschlagen und in den Untergrund oder zur Flucht nach Westen getrieben wurden, wo bei sie in vielen Fällen erfolgreich Polen und die ehemalige DDR durchquerten.
http://jagdwaffennetzwerk.blogspot.com/2011/04/der-ukrainische-und-baltische.html
Sie kennen anscheinend nur die kommunistische Lügenprogaganda keine echte Geschichte |
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Maulwurf 2011 Full Member


Anmeldungsdatum: 30.12.2010 Beiträge: 458 Wohnort: Schwerin
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Verfasst am: 08 Apr 2011 - 22:53:47 Titel: |
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Stimmt, viele Westukrainer und Balten haben für Hitler auch gekämpft. Und ? Hat das ihm viel geholfen ?
Nehmen wir an noch 1 Mio hätte gekämpft. Und ?
Über sowas kann man nicht diskutieren, weil Hitler sie sowieso nicht gut behandelt hätte. Sonst wäre Hitler nicht Hitler. Hitler war nun mal nationalsozialistisch und Stalin kommunistisch. Und wenn Stalin demokratisch wäre dann wären deutsche Soldaten gerne in der sow. Gefangenschaft usw. Solche Diskussionen sind absurd. _________________ Maulwurf 2011 |
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Maulwurf 2011 Full Member


Anmeldungsdatum: 30.12.2010 Beiträge: 458 Wohnort: Schwerin
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Verfasst am: 09 Apr 2011 - 12:51:38 Titel: |
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Außerdem haben wir darüber schpn diskutiert: Stalin hätte sogar im schlimmsten Fall noch 4 Mio Rotarmisten und Hitler gar nichts. Und 4 Mio Rotarmisten sind auf jeden Fall stärker. als noch 1 Mio Westukrainer und Balten.
Was war Ihrer Meinung nach noch kriegsentscheidend ? Balten und Westukrainer ? Monte-Cassino ? El-Alamein ? Marker-Garden ? Norwegischer Widestand ?  _________________ Maulwurf 2011 |
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Pete512 Newbie


Anmeldungsdatum: 20.05.2012 Beiträge: 8
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Verfasst am: 14 Sep 2012 - 18:37:22 Titel: |
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| Das die Sowjetunion dem Deutschen Reich vom Ruestungspotential her ueberlegen war ist gelinde gesagt Unsinn. Die Sowjets.verloren allein 41 zwei Drittel ihrer Industriekapazitaet. Das.westlich industriealisierte Russland wurde 41 erobert. Allein 43 produzierte das DR 30 Mio t Stahl 150000 T Aluminium und beinahe dreimal so viel Kohle wie die Sowjets. Die Sowjets dagegen 8 Mio T Stahl und 500000 t Aluminium. Durch die massiven Hilfslieferungen aus dem Westen konnten sich die Sowjets auf die Panzer und Flugzeugproduktion konzentrieren. Das die Sowjetunion den Krieg alleine gewonnen haette bezweifele ich. |
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spugy Junior Member


Anmeldungsdatum: 07.08.2012 Beiträge: 54
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Verfasst am: 19 Sep 2012 - 06:55:29 Titel: |
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| Hitler war eine mänliche schlampe, der für 5 Deutsche Reichssmark anderen Männer auf dem Strassenstrich einen bläst. Deswegen war er so frustriert |
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Issomad Full Member


Anmeldungsdatum: 13.05.2012 Beiträge: 183
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Verfasst am: 23 Sep 2012 - 20:54:22 Titel: |
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Hmm, Frankreich war geschlagen, England nicht erreichbar durch die verlorene Luftüberlegenheit und die Unterlegenheit auf See, also hat er sich nach Osten (Russland) gewandt ...
Ist doch logisch, schließlich wollte er seinen Eroberungskrieg weiterführen und Russland stand eh auf seiner Liste ... |
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spugy Junior Member


Anmeldungsdatum: 07.08.2012 Beiträge: 54
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Verfasst am: 25 Sep 2012 - 22:57:47 Titel: |
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| Ist doch logisch, schließlich wollte er seinen Eroberungskrieg weiterführen und Russland stand eh auf seiner Liste ... |
Ja, weil Hitler dem geilen Stalin einen Blasen wollte. Hitler war hat ne geile Ratte und scharf drauf es Stalin richtig zu besorgen. |
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Antifascho Newbie


Anmeldungsdatum: 29.09.2012 Beiträge: 40 Wohnort: Bergheim
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Verfasst am: 29 Sep 2012 - 12:25:24 Titel: |
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| Weil er es konnte |
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Antifascho Newbie


Anmeldungsdatum: 29.09.2012 Beiträge: 40 Wohnort: Bergheim
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Verfasst am: 29 Sep 2012 - 12:38:59 Titel: |
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Steht doch alles in mein Kampf!
Hitler wollte Stalin und den Bolchewismus als ideologischen Erzfeind und Konkurrenten ausschalten.
Darüberhinaus wollte er die slawische Rasse vernichten und Lebensraum erobern.
Vor allem aber bräuchte Hitler Öl und Getrei
de um den Krieg weiterfuehren zu koennen
Hitler wollte Russland schnell schlagen um nicht in einen Zweifrontenkrieg zu geraten.
und um den Englandern zusetzen und um sich die USA vom Hals zuhalten. |
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