Verfasst am: 09 März 2010 - 13:38:21 Titel: CHemie Fragen
Hallo, also hab ein riesen Problem. Hab ein Fragenkatalog bekommen und weiß eben die Antworten nicht. Nun weiß ich nicht, ob es richtig oder falsch ist und da ich den Prof nicht fragen kann, da einige aus dem Fragenkatalog am ende des Semsters dran kommen, hab ich ein wenig schiss
Also fang ich mal bei meinen Problemen an-es geht um Allgemein Chemie
also die erste Nummer geht um so richtig-oder falsch -Fragen.
Ich hab zumindest fast alle gelöst, doch bei zwei komm ich nicht weiter...
a) nach dem idealen Gasgesetz ist der Druck indirekt proportional zum Volumen. Ich kann in der graphischen Darstellung des Sachverhaltes demnach eine Gerade zeichnen, wenn ich 1/Druck gegen das Volumen auftrage.
Antwort: das stimmt, weil wenn ich den Volumen erhöhe verringert sich der Druck
b) eine ideale Lösung stelle ich dadruch her, dass ich möglichst hohe Konzentration einsetze. Damit reduziert sich der Meßfehler, da geringe Änderunge keine Rolle spielen.
Antwort:
das weiß ich nicht. Ich würde es für falsch definieren aber ich kann es nicht begründen.
Bitte hilft mir...
Außerdem hab ich ne Skizze bekommen.
leider weis ich nicht, wie ich sie hier anhängen kann.
Auf jeden Fall zeigt es die thermodynamischen Daten von ausgewählten Materialien,dh. Siedepunkt, Verdampfungsenthalpie, Bindungsent. und Gefrierpunkt von Aceton-wasser
z.b ammonika mit ihrem gefrier-und Siedepunkt, Wasser, etc.
Auf jeden Fall soll ich eine Beziehung zwischen Gefrier-und Siedepunkt schreiben.
Antwort: Metalle haben einen deutlich höheren Siedepunkt und Gefrierpunkt als Nichtmetalle, da die Metallbindung die stärkeren Bindungen ist. (kann ich das überhaupt schreiben, oder soll da was anderes hingeschrieben werden)
2. Beziehung zwischen Bindungsenthalpie und Verdampfungsenthalpie
Antwort: Verdampfungsent. nimmt in Richtung Siedepunkt ab. BInd. nimmt in Richtung Siedepunkt zu. (Kann ich das schreiben?)
3. Vergleich Ammoniak und Wasser:
Antw. Wasser besitz eine hohe Verdampfungswärme als Ammoniak, denn die Wassermoleküle verlieren beim Verdampfen viel kinetische Energie, weil die H-Brücken-Wechselwirkungen des flüssigen Zustandes überwunden werden müssen.
4. Vergleich Helium -Argon
Wegen der größeren Zahl un der schwächeren Bindungen der Außenelektronen des Argons und deraus resultierenden größereen Polarisierbarkeit, was zu einer stärkteren zwischenatomaren Bindung und somit zu einer höheren Verdampfungsenergie führt.
bitte hilft mir
ich wäre euch sehr dankbar
helmi Full Member Anmeldungsdatum: 26.10.2008 Beiträge: 179 Wohnort: in der Alpenrepublik
Verfasst am: 12 März 2010 - 13:28:36 Titel:
hallo
1a.) stimmt. weil wenn die temperatur als konstant angenommen wird gilt. p*V=const. --> p=const/V also p=p(1/V)
1.b) also, eine ideale lösung hat man, wenn keinerlei wechselwirkungen zwischen den teilchen verschiedener spezies herrschen. durch verdünnen der lösung nähert man sich diesem zustand.
http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6sung_%28Chemie%29#Eigenschaften_von_L.C3.B6sungen
in dem artikel stehts ganz gut. eventuell, falls es dich sehr interessiert ist das buch atkins-physikalische chemie ganz gut für den anfang.
das mit dem bild usw. versteh ich jetzt nicht so ganz. lad's doch einfach wo hoch.
metalle. ja, kann man glaub ich schon so sagen. es muss energie zugeführt werden um die bindungen zu knacken. je stärker die sind umso höher der schmelzpunkt. ist ja bei salzen auch das gleiche.
also.. ich denk mal so. die verdampfungsenthalphie, ist jene energie die man benötigt um einen stoff zu verdampfen. dafür muss man die bindungsenergie überwinden.
also.. verdampfungsenthalpie=-verbindungsenthalpie
http://en.wikipedia.org/wiki/Lattice_energy
steht auch hier was dazu.
ammoniak und wasser
ich würd einfach nur schreiben, dass wasser polarer als ammoniak ist. das heißt im wasser sind die h-brücken stärker, wodurch mehr energie zum verdampfen aufgebracht werden muss.
helium-argon
puh.. sind beides edelgase mit niedrigem siedepunkt.. *g* hab das jetzt nicht im kopf , aber such mal nach london kräften. sie sind die ursache für wechselwirkungen zwischen unpolaren teilchen. mit der polarisierbarkeit bist du jedenfalls mal -so glaube ich- auf dem richtigen weg. könnte also gut und gerne stimmen.
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