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Studienplatztausch für Geld / BWL Frankfurt
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Freddorick
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Anmeldungsdatum: 05.05.2009
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 16 März 2010 - 00:15:52    Titel:

Zitat:
Meiner Meinung nach sind solche Tests wie auf der HSG besser die Studierfähigkeit eines Schülers widerspiegeln. Man hört ja, dass einige mit nem 1er Schnitt nicht bestehen, dafür aber andere mit nem 3er Schnitt.
Ich denke die Studierfähigkeit im Fach BWL hat nichts mit guten Noten in Geschi, Sport, Reli, Kunst, Musik etc. zu tun...


Trotzdem haben, meines Wissens nach, 90% der ausländischen Studierenden einen Schnitt von 1,9 oder besser.


Edit: Wenn es nicht unbedingt Frankfurt sein muss: WU Wien
Malganis
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Anmeldungsdatum: 07.04.2008
Beiträge: 168

BeitragVerfasst am: 16 März 2010 - 14:08:25    Titel:

Naja is klar dass die diejenigen, die ihre ganze Schulzeit nichts gemacht haben, nach dem Abitur behaupten, dass Abi spiegle nicht ihre Fähigkeiten wider...wer noch nichteinmal in der Lage ist, die Unterschiede zwischen Wiwi und BWL zu googlen, der sollte sich Gedanken darüber machen, ob ein Studium die richtige Wahl ist...
-Michael-
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Anmeldungsdatum: 21.12.2008
Beiträge: 152

BeitragVerfasst am: 16 März 2010 - 14:24:03    Titel:

Natürlich kann man ein Abi von 2.0 nicht mit einem Abi 1.8 von einer anderen Schule vergleichen und dann sagen "der ist besser". Was aber klar ist, dass ein Abi >2.5 (abgesehen von sehr wenigen Ausnahmefällen) entweder auf niedrigen Intellekt oder auf Faulheit schliessen lässt, beides ist im Studium nicht angesagt.
wima
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 1232

BeitragVerfasst am: 16 März 2010 - 14:59:44    Titel:

Zitat:
Natürlich kann man ein Abi von 2.0 nicht mit einem Abi 1.8 von einer anderen Schule vergleichen und dann sagen "der ist besser". Was aber klar ist, dass ein Abi >2.5 (abgesehen von sehr wenigen Ausnahmefällen) entweder auf niedrigen Intellekt oder auf Faulheit schliessen lässt, beides ist im Studium nicht angesagt.


Dito
Außer vielleicht niedrigen durch niedrigeren ersetzen.

Ich hoffe es geht wirklich nicht mit dem Studientausch. Dann gebe es ja noch mehr Ungerechtigkeit, weil sich Dumpgbacken das Studium erkaufen könnten.
Schließlich ist es ja kein Problem(oder?) für jemand sehr gutes sich in eine Uni einzuschreiben. Dann könnte man ja den Platz verkaufen.

Oder im Notfall schreibt sich ein Hartz 4 Empfänger mit 15 Wartesemester ein und verkauft dann seinen PLatz.

Zitat:
Sehe ich auch so! Ich finde, alle Unis sollten so etwas einführen udn weniger auf den Abischnitt gucken! Dann gibts sicherlich auch weniger Abgänger...


Eine Kombination aus Beidem befürworte ich auch. Aber das Abi zeigt Leistung in 3 Jahren, während so ein Test nur das Tagesergebnis zeit.

Aber nur Test?
Zudem kann man sich auf solche Test vorbreiten und das hat weniger mit Intelligenz zu tun. Wollen wir wirklich in Zukunft einem 1.0 Abiturienten, der durch diesen fällt, weil er einen schlechten Tag erwischt hat oder ihm einfach Unwohl ist/Konzentrationsmängel warum auch immer das Studium versagen und jemandem der Wochenlang ähnliche Test machte und 2/3 Jahre lang im Abi dafür nichts und keine Grundlagen hat, ein Studium anbieten.
lukk
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Anmeldungsdatum: 15.03.2010
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 16 März 2010 - 15:03:00    Titel:

Malganis hat folgendes geschrieben:
Naja is klar dass die diejenigen, die ihre ganze Schulzeit nichts gemacht haben, nach dem Abitur behaupten, dass Abi spiegle nicht ihre Fähigkeiten wider...wer noch nichteinmal in der Lage ist, die Unterschiede zwischen Wiwi und BWL zu googlen, der sollte sich Gedanken darüber machen, ob ein Studium die richtige Wahl ist...


wer noch nicht einmal in der Lage ist, den Unterschied zwischen "das" und "dass" zu googlen, der sollte sich Gedanken darüber machen, ob ein Studium die richtige Wahl ist...

By the way...wenns demnach ginge könnte man alles googlen Laughing

Bei mir persönlich lag es nicht unbedingt nur an Faulheit...naja wie soll man sagen? Vielleicht ganz einfach andere Prioritäten gesetzt? Habe lieber während meiner Schullaufzeit Geld verdient wie z.B. ein wenig bei Ebay gehandelt, war kurz an der Börse(Top 10 Planspiel Börse 2008), affiliates, eine eigene Eventreihe gegründet die heute zu den bekanntesten der Szene gehört oder was ich momentan betreibe: Import von speziellen Waren aus China. Und subjektiv betrachtet habe ich bis heute nichts von all' dem bereut. Meine Eltern sagen mir immer: Konzentrier dich jetzt lieber auf die Schule, denn du kannst später immer noch Geld verdienen. Meiner Meinung ist jedoch, dass ich mit dem, womit ich mehr Zeit während meiner Schulzeit verbracht habe, mehr gelernt habe als ich es in der Schule getan hätte. Oder erinnert ihr euch z.B. noch an all' dem, was ihr in der 11. Klasse gelernt habt? Es ist doch so, dass unser heutiges Schulsystem aus Lernen, Abfragen und Vergessen besteht.

Im Studium wird dir beigebracht zu denken, um nach den Abschluss im Beruf noch mehr zu denken. Lohnt sich heute überhaupt ein Studium noch? Ginge es nach mir, würde ich vielleicht noch nicht mal studieren gehen. Die Professoren können mir wohl kaum beibringen, wie man viel Geld verdient. Das lerne ich nur von denen, die selbst viel Geld haben.

Ich bin eher der praxisbezogene Typ. Ich gehe raus in die Welt und tue es einfach. Ob mit oder ohne Erfolg. Aus Misserfolgen lernst du am meisten! Habe es schon öfters bei eigenem Leib erfahren. Eine große Rolle spielen meine Eltern. Ich bin Vietnamese und komme...wie soll ich sagen... aus einer angesehenen Familie, und da erzählen die Eltern den Geschäftspartnern oder Freunden gerne, was für tolle Studiengänge die so tollen Kinder studieren und was für tolle Abschlüsse sie haben...Naja so ist halt die Kultur, auch wenns nicht jedem passt.

Der einzige Grund, weshalb ich unbedingt mein Studium in Frankfurt absolvieren möchte ist, dass ich hier meine Geschäftspartner habe und ich hier entspannt mein Studium durchziehen könnte. Ich brauche keine Uni mit überragendem Ruf, da ich mich bei keinem Unternehmen bewerben werde, sondern mit meinem hoffentlich bis dahin erworbenem Know-How entweder zu meiner Selbstständigkeit oder zu dem Unternehmen meiner Eltern in Vietnam beitragen werde, denn nur als Selbstständiger verdienst du die Kohle.(meistens Laughing )

Und ja, um ein wenig Werbung für meine Landsleute zu machen. Wir Vietnamesen gehören hier zum integrierten Bildungswunder in DE Laughing

Vielleicht bestände die Chance mit außerschulischen Leistungen auf die Goethe Uni zu kommen, wenn nicht dann last chance HSG oder EBS. Vielleicht passe ich nach diesem Post hier ins Klischee der EBS Schüler, aber so bin ich nicht. Ich bin nicht arrogant oder eingebilet. Ich parke z.B. mein Oberklassewagen(zwar nur ein Jahreswagen), dass ich mir selbst erarbeitet habe, ganz weit weg von der Schule oder fahre meistens mit dem Fahrrad Embarassed

Naja bin wohl ein wenig zu OT geraten...mich hat einfach bei einigen die Arroganz gestört und wollte nur einige klar machen, dass man niemanden nach seinen Abi Durchschnitt oder ähnliches bewerten darf.
Finde es grad selbst dumm von mir, dass ich mich hier für alles rechtfertigen musste..

Trotz all dem danke ich denjenigen, die mir weitergeholfen haben!


Zuletzt bearbeitet von lukk am 16 März 2010 - 15:42:59, insgesamt 5-mal bearbeitet
turbokapitalist
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Anmeldungsdatum: 30.07.2005
Beiträge: 1262

BeitragVerfasst am: 16 März 2010 - 15:17:56    Titel:

arrogant und selbstgerecht.. das ging mir auch durch den kopf. allerdings nicht bei der lektüre der beiträge der anderen....
Felerlos
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Anmeldungsdatum: 12.04.2008
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: 16 März 2010 - 17:01:56    Titel:

lukk hat folgendes geschrieben:
Oder erinnert ihr euch z.B. noch an all' dem, was ihr in der 11. Klasse gelernt habt? Es ist doch so, dass unser heutiges Schulsystem aus Lernen, Abfragen und Vergessen besteht.

Im Studium wird dir beigebracht zu denken, um nach den Abschluss im Beruf noch mehr zu denken.


Du hast eine völlig falsche Vorstellung von der Universität. Das kann ich aber verstehen, das ging mir bevor ich studiert habe genauso. Ich habe auch gedacht, dass die Abinote nicht zwingend auf die Intelligenz hinweist (dabei war meine Note gar nicht mal so schlecht) und kein gutes Auswahlkriterium sei. Aber Intelligenz ist überhaupt kein Faktor an der Universität. Freies Denken ist unerwünscht. Es kommt darauf an Texte und Aufgabenstellungen einfach nur auswendig zu lernen. Einziges Kriterium ist die investierte Zeit. Im Studium wirst du erst merken was "Lernen, Abfragen und Vergessen" wirklich bedeutet.

Und ja, ich habe noch wesentlich mehr Stoff im Kopf den ich vor 3 Jahren in der Oberstufe gelernt habe, als aus den Prüfungen vor knapp 2 Monaten. Weil ich es damals anwenden durfte. Ich durfte Transferaufgaben lösen und eigene Interpretationen erstellen. Das ist alles vorbei. Selbst mathematische Beweise müssen nicht verstanden, sondern nur auswendig gelernt werden. Wenn du tatsächlich so gut bist, wie du meinst, tu dir das nicht an.
acido
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Anmeldungsdatum: 14.07.2009
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 16 März 2010 - 19:48:09    Titel:

lukk hat folgendes geschrieben:


wer noch nicht einmal in der Lage ist, den Unterschied zwischen "das" und "dass" zu googlen, der sollte sich Gedanken darüber machen, ob ein Studium die richtige Wahl ist...

[...]

Ich parke z.B. mein Oberklassewagen(zwar nur ein Jahreswagen), dass ich mir selbst erarbeitet habe, ganz weit weg von der Schule oder fahre meistens mit dem Fahrrad Embarassed



Rolling Eyes
Rudi Carell
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Anmeldungsdatum: 20.12.2007
Beiträge: 535

BeitragVerfasst am: 16 März 2010 - 20:07:21    Titel:

lukk hat folgendes geschrieben:
Sorry verdient ist eher relativ. Meine Meinung!
Warum? Es ist einfach so, dass der Abischnitt nicht immer die Intelligenz eines Schüler widerspiegelt? Wie auch?


Spiegelt es denn Intelligenz wider, sich während der Schulzeit mit anderen Dingen beschäftigt und Geld verdient zu haben? - ich sehe das nicht so. Intelligenz bedeutet nämlich auch, zur richtigen Zeit das Richtige zu tun...

Deine Aussage ist eine der unqualifiziertesten, die ich in Bezug auf Schule so höre. Wenn man sie weiterspinnt, kommt nämlich das Folgende heraus:
Der Notendurchschnitt im Bachelor spiegelt ebenfalls nicht die Intelligenz wider, denn da muss du genauso lernen-lernen-nochmal lernen-auskotzen.
Der Notendurchschnitt im Master spiegelt folglich ebenfalls nicht die Intelligenz wider...
Die Leistung im Berufsleben spiegelt auch nicht die Intelligenz wider, da arbeitet man ja gar nicht mehr theoretisch, sondern nur noch praktisch.


Was spiegelt denn dann aus deiner Sicht Intelligenz wider? Sollen alle einen IQ-Test machen und dann geht man damit zum Arbeitgeber, wird auf eine dem IQ passende Stelle gesetzt und bezahlt?
Sicher nicht...denn (Wege über Vitamin B oder Ähnliches außen vor gelassen) kommt man nur durch genau das, was du anscheinend nicht leisten kannst/willst - sich nämlich auf den Arsch zu setzen und einfach mal zu lernen - im Berufsleben weiter. Auch im "echten" Berufsleben muss man Fleiß und Engagement zeigen - jeden Tag und für jede noch so dämliche Aufgabe, die der Chef einem aufbrummt. Da fragt dich keiner danach, ob diese Aufgabe denn auch deiner Intelligenz entspricht.

Wenn du aber sowieso deinen eigenen Weg schon geplant hast, dann lass es einfach bleiben mit dem Studium oder aber finde dich mit dem bestehenden System ab.

So ein Auftreten wie deines führt ja echt zu Bluthochdruck, unglaublich. Ganz nebenbei ist eine 3,2 im Abi auch wirklich keine Glanzleistung. Bei mir im Jahrgang gab es auch viele, die nebenher schon geschäftlich tätig waren, 6x die Woche Leistungssport betrieben haben oder Ähnliches - also auch "andere Prioritäten" hatten, wie du es nennst. Die habens trotzdem so auf die Reihe bekommen, dass sie jetzt studieren können an einer ihrer Wunschunis...
DAS ist dann Intelligenz!
someDay
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Anmeldungsdatum: 04.09.2005
Beiträge: 3889

BeitragVerfasst am: 16 März 2010 - 23:41:14    Titel:

lukk hat folgendes geschrieben:
Ich bin nicht arrogant oder eingebilet. Ich parke z.B. mein Oberklassewagen(zwar nur ein Jahreswagen), dass ich mir selbst erarbeitet habe, ganz weit weg von der Schule


Troll?!

sD.
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