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Studienplatztausch für Geld / BWL Frankfurt
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sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 1708

BeitragVerfasst am: 17 März 2010 - 09:12:28    Titel:

Felerlos hat folgendes geschrieben:
lukk hat folgendes geschrieben:
Oder erinnert ihr euch z.B. noch an all' dem, was ihr in der 11. Klasse gelernt habt? Es ist doch so, dass unser heutiges Schulsystem aus Lernen, Abfragen und Vergessen besteht.

Im Studium wird dir beigebracht zu denken, um nach den Abschluss im Beruf noch mehr zu denken.


Du hast eine völlig falsche Vorstellung von der Universität. Das kann ich aber verstehen, das ging mir bevor ich studiert habe genauso. Ich habe auch gedacht, dass die Abinote nicht zwingend auf die Intelligenz hinweist (dabei war meine Note gar nicht mal so schlecht) und kein gutes Auswahlkriterium sei. Aber Intelligenz ist überhaupt kein Faktor an der Universität. Freies Denken ist unerwünscht. Es kommt darauf an Texte und Aufgabenstellungen einfach nur auswendig zu lernen. Einziges Kriterium ist die investierte Zeit. Im Studium wirst du erst merken was "Lernen, Abfragen und Vergessen" wirklich bedeutet.

Und ja, ich habe noch wesentlich mehr Stoff im Kopf den ich vor 3 Jahren in der Oberstufe gelernt habe, als aus den Prüfungen vor knapp 2 Monaten. Weil ich es damals anwenden durfte. Ich durfte Transferaufgaben lösen und eigene Interpretationen erstellen. Das ist alles vorbei. Selbst mathematische Beweise müssen nicht verstanden, sondern nur auswendig gelernt werden. Wenn du tatsächlich so gut bist, wie du meinst, tu dir das nicht an.


lol wo studierst du denn? Dann mach halt ein ordentliches VWL Studium. Da ist nicht viel mit auswendiglernen ohne Verständnis. Hier wird tatsächlich deine analytische Denkweise geschult.
Felerlos
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Anmeldungsdatum: 12.04.2008
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: 17 März 2010 - 14:10:00    Titel:

schön wäre es.

Ich studiere in Kiel VWL.

Aber scheinbar ist das ein fachübergreifendes Problem. Denken ist an der Universität nicht gefordert und soll sogar abgewöhnt werden. Wer es gewohnt ist Dinge zu hinterfragen, hinterfragt später auch die Vorgehensweise seines Arbeitsgebers. Das ist natürlich nicht gewünscht.
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 17 März 2010 - 14:32:05    Titel:

Meine Güte ... wir habens dir schonmal gesagt ... du bist noch nichtmal übers Grundstudium raus. Was willst du denn bitte in der Grundlagenvorlesung Mathe groß hinterfragen ?
Rolling Eyes
faiblesse
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Anmeldungsdatum: 14.06.2005
Beiträge: 1930
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 17 März 2010 - 16:48:57    Titel:

Zitat:
Wer es gewohnt ist Dinge zu hinterfragen, hinterfragt später auch die Vorgehensweise seines Arbeitsgebers. Das ist natürlich nicht gewünscht.


Das ist doch Blödsinn. Jeder Arbeitgeber wünscht sich doch Mitarbeiter die auch mitdenken und Arbeitsabläufe verbessern etc.
Bei uns gibt es da sogar Prämien für (dann muss es aber auch was bedeutendes sein).

Nichts regt mich mehr auf, wie Kollegen von denen man die Antwort bekommt, ich mach nur das was man mir sagt; oder, das haben wir immer schon so gemacht.

So kommt man auf keinen Fall weiter.
Kingklein
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Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beiträge: 197

BeitragVerfasst am: 17 März 2010 - 16:51:05    Titel:

---

Zuletzt bearbeitet von Kingklein am 21 Jun 2012 - 16:33:26, insgesamt einmal bearbeitet
sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 1708

BeitragVerfasst am: 18 März 2010 - 20:38:21    Titel:

Felerlos hat folgendes geschrieben:
schön wäre es.

Ich studiere in Kiel VWL.

Aber scheinbar ist das ein fachübergreifendes Problem. Denken ist an der Universität nicht gefordert und soll sogar abgewöhnt werden. Wer es gewohnt ist Dinge zu hinterfragen, hinterfragt später auch die Vorgehensweise seines Arbeitsgebers. Das ist natürlich nicht gewünscht.


Du laberst Müll.

So einfach ist es Smile
Midgardschlange
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Anmeldungsdatum: 09.10.2009
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: 18 März 2010 - 20:43:42    Titel:

Kingklein hat folgendes geschrieben:
Genau...

Der Satz des Pythagoras galt vor 2000 Jahren und wir es auch noch viele weiere Jahre tun. Da wirst du nicht viel dran ändern können!

Es sei denn du benutzt ihn im 3-dimensionalen Raum, aber das ist eine andere Geschichte...^^


Ich arbeite gerade an meiner Dissertation zur Veränderung des Raum-Zeit-Gefüges bezüglich einer Supernova während eines Zeitsprungs. Da benutze ich Formeln für die 4. Dimension. Alles hardcore-Stochastik-Zeugs. Aber das ist eine andere Geschichte.
Kingklein
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Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beiträge: 197

BeitragVerfasst am: 18 März 2010 - 21:10:36    Titel:

---

Zuletzt bearbeitet von Kingklein am 21 Jun 2012 - 16:31:32, insgesamt einmal bearbeitet
Midgardschlange
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Anmeldungsdatum: 09.10.2009
Beiträge: 392

BeitragVerfasst am: 18 März 2010 - 21:18:40    Titel:

Kingklein hat folgendes geschrieben:
Midgardschlange hat folgendes geschrieben:
Da benutze ich Formeln für die 4. Dimension.


Wie nur 4, bist du sicher das du alles beachtet hast?? Die aktuellen Stringtheorien fordern mindestens 9 Dimensionen (und das sind nur die Dimensionen des Raums)


Heiland der Welt, ich hab mal die Stringtheorien nachgeschaut, das ist ja mal echt interessant Shocked Ich hätte doch Physik studieren sollen Sad
Felerlos
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Anmeldungsdatum: 12.04.2008
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: 19 März 2010 - 08:53:15    Titel:

sidi hat folgendes geschrieben:
Felerlos hat folgendes geschrieben:
schön wäre es.

Ich studiere in Kiel VWL.

Aber scheinbar ist das ein fachübergreifendes Problem. Denken ist an der Universität nicht gefordert und soll sogar abgewöhnt werden. Wer es gewohnt ist Dinge zu hinterfragen, hinterfragt später auch die Vorgehensweise seines Arbeitsgebers. Das ist natürlich nicht gewünscht.


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Ein gutes Beispiel dafür mit wie wenig Verstand und Argumentationsfähigkeit einem ein Studium lässt.
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