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Bachelor noten wie wichtig bei garantiertem Master ?
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Anmeldungsdatum: 12.02.2008
Beiträge: 2373

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 09:33:32    Titel: Re: So, hier mal eine richtige Antwort!

Pitar hat folgendes geschrieben:
DIe Bachelornoten und Durchfallquoten sind bei uns im Bachelor katastrophal, dh. 50 - 60% Durchfallquote und Schnitte im 3er-Bereich. In der Regel ist das Absicht der Hochschule.

Ich denke nicht, dass es normalerweise die Absicht der Hochschule ist. Es ist schlicht prinzipdedingt bei vielen Grundlagenveranstaltungen (und insbesondere im 1. und 2. Semester, da sich Studenten erst noch vom schulischen "Denken" abnabeln und ans Studium gewöhnen müssen) - und das war schon immer so, nur ist es zu Diplomzeiten weniger aufgefallen, da sowas kaum Einfluss auf die Abschlussnote hatte.



Pitar hat folgendes geschrieben:
Natürlich ist ein Bachelor-Abschluss für einen Ing/WIng quasi nichts wert.

Universitär gesehen mag das evtl. stimmen - schlechter als das Diplom (FH) ist er aber i.a. nicht.



Pitar hat folgendes geschrieben:
Wenn deine Uni der TU9 angehört, [...]Man versucht durch hohe Durchfallquoten und schlechte NOten die Spreu vom Weizen zu trennen. Das ganze passiert oftmals in Multiple-Choice-KLausren mit Massenabfertigung.

Ich habe nicht den Eindruck, das TUs, insbesondere bei ihren klassichen Kernfächern d.h. im MINT-Bereich, sehr viel mit MC arbeiten.



Pitar hat folgendes geschrieben:
Die Hochschulen sind spätestens dann durch fairere Prüfungen und bessere Betreuung bemüht, die Masterstudenten sowohl fachlich als auch notenmäßig sehr gut auszubilden.

Dass man im Master (insbesondere absichtlich) fairer bewertet oder besser betreut halte ich, wenn man von Hochschulen im Allgemeinen und nicht von Einzelfällen spricht, für völlig falsch.



Pitar hat folgendes geschrieben:
Inwiefern die Bachelornoten noch was wert sind, kann man nicht genau sagen.

Gute Noten im Bachelor sind meist schwerer zu erreichen als zu Diplomzeiten. Daher sind sie auch nicht schlechter.




Pitar hat folgendes geschrieben:
Vermutlich kann man nur sagen: Die Bachelornoten sagen etwas über eine Grundkenntnisse aus, der Master über deine Fähigkeiten auf deinen speziellen Fachgebiet. Entscheidend ist daher, insofern du deine Spezialisierung (z.B. Thema der Masterarbeit) weiterverfolgst, vor allem deine Masternote. Wenn du in einem völlig masterfremden Bereich einsteigen willst, wird man dich wohl stärker nach deinen Grundlagen beurteilen müssen.

Du machst den Bachelor schlechter als er ist. Selbst bei Studiengängen die eigentlich erst mit dem Master wirklich enden (Stichworte: MINT, TU9), haben Bachelorabsolventen, die der Uni den Rücken kehren, keine Probleme beim Berufseinstieg.

Man sollte auch nicht vergessen, dass es den Bachelor als niedrigen Hochschulabschluss schon ewig gibt, bisher hieß er FH-Diplom. Trotz der fehlenden Spezialisierung des Masters landeten die bisherigen FH-Absolventen auch nicht alle unter der Brücke Wink
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 10:42:15    Titel:

Er 1.0 hat folgendes geschrieben:
Brand-Ing hat folgendes geschrieben:
Ich liebe diese ständigen Pauschalisierungen hier im Forum. Also ich hab nur nen Bachelor und bin mit meinem Job sehr zufrieden ... und zahlreiche Bekannte von mir ebenfalls.


der öD ist keine Referenz, die nehmen ja anscheinend jeden der bis 10 zählen kann. Laughing


Von den genannten Leuten ist nur eine Person im öffentlichen Dienst. Diese Person ging allerdings zur Berufsfeuerwehr, das macht man sicher nicht wegen des Beamtenstatus.
iKohol
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Anmeldungsdatum: 25.03.2010
Beiträge: 179

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 10:42:21    Titel:

"Tatsache, dass sich ein Bachelorabschluss im Vergleich zum Master deutlich negativ auf das Gehalt ausschlägt, "

Lustige Geschichte hierzu: Es kommt doch jedes Jahr vor'm WS so ein Zeit-Heftchen mit Unirankings und Studiengängen usw. raus.
Wenn ihr das von diesem Jahr und das von letztem dahabt, dann Blättert mal durch, bis ihr die beiden Artikel findet, in denen es genau darum geht und vergleicht die mal. =]
Klunki
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 2782

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 10:50:35    Titel:

Magst du die "Pointe" hier mal nennen? Ich hab so n Heftchen leider nicht zur Verfügung. (Wenn du ne Internetseite dazu hast wäre ich auch zufrieden)
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 11:00:26    Titel:

Zitat:
Die Ingenieure aber scheren aus. Nach oben. Wer die Uni nach dem Bachelor verlässt und sich gleich einen Job sucht, verdient am Anfang zwar weniger als ein frischgebackener Diplom-Ingenieur. Nach drei bis fünf Jahren Berufserfahrung haben die Uni-Bachelors aber aufgeholt: In vier von fünf Unternehmen streichen sie dann das gleiche Gehalt ein. Noch rosiger sieht's für FH-Bachelors aus: 80 Prozent verdienen schon am Anfang gleich viel wie ihre Kollegen mit FH-Diplom, und rund 10 Prozent verdienen nach drei bis fünf Jahren sogar mehr.


http://www.e-fellows.net/show/detail.php/19266

Zumindest im Ingenieurswesen muss man sich als Bachelor keine Sorgen machen. Bezahlt wird die Leistung, nicht der Abschluss...
iKohol
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Anmeldungsdatum: 25.03.2010
Beiträge: 179

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 11:07:38    Titel:

Gedächtnisprotokoll (kann's grad auch nich nachlesen, weil ich im Büro bin):

Die Quntessenz von vor einem Jahr war (natürlich kann man das nich pauschal sagen, da es ja auch von Fächern zu Fächern unterschiedlich ist), dass Bachelor und Masterabsolventen fast gleichberechtigte Chancen auf die gleiche Stelle haben und ca. gleich viel verdienen werden.

Jetzt behaupten sie exakt das Gegenteil: Macht unbedingt den Master, dann verdient ihr zweitausendmal so viel.
Elijah
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Anmeldungsdatum: 25.03.2005
Beiträge: 752

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 11:44:55    Titel:

iKohol hat folgendes geschrieben:
Gedächtnisprotokoll (kann's grad auch nich nachlesen, weil ich im Büro bin):

Die Quntessenz von vor einem Jahr war (natürlich kann man das nich pauschal sagen, da es ja auch von Fächern zu Fächern unterschiedlich ist), dass Bachelor und Masterabsolventen fast gleichberechtigte Chancen auf die gleiche Stelle haben und ca. gleich viel verdienen werden.

Jetzt behaupten sie exakt das Gegenteil: Macht unbedingt den Master, dann verdient ihr zweitausendmal so viel.


Das Problem ist doch nicht der Verdienst, man muss erst einmal eine Stelle bekommen.
Da sehe ich den "großen" Vorteil für Masterstudenten... Seien wir doch einmal ehrlich, wenn ich die Wahl habe zwischen einem Master und einem Bachelor(bei vergleichbaren Profilen), dann werde ich den Master einstellen.

Natürlich nehme ich auch Leute mit Bachelor wenn ich keine bzw. keine geeigneten Master/Diplomer kriege. Ingenieure sind gefragt und deshalb hat man dort auch mit einem Bachelor gute Chancen einen Arbeitsplatz(entsprechend der Ausbildung) zu bekommen. Natürlich reicht ein Bachelor in vielen Fächern oft aus um einen Beruf ausüben zu können, da reicht oft schon ein Vordiplom. Für viele Berufe wird doch nicht wirklich ein Hochschulstudium benötigt(gerade bei den Wirtschaftswissenschaften).

Ich finde sogar das der Bachelor in einzelnen Fällen sogar richtig gut als Abschluss sein kann. Wenn ich als Arbeitgeber einen jungen Menschen suche, den ich eh formen muss um ihn einsetzen zu können bzw. um meine Vakanz geeignet zu besetzen.

Da kann man natürlich auf "high potentials" mit nem Bachelor zurück greifen. Junge Leute mit Bachelor(unter 23) und mit nem sehr gutem Abschluss und einer gefestigten Persönlichkeit, Auslandserfahrung, guten Softskills... die kann man formen. Da lohnt es sich für viele Firmen zu investieren(duales Masterstudium, Fortbildungen etc.), da macht ein Bachelor wirklich Sinn.

Suche ich jedoch "fertige" Leute die ich "direkt" einsetzen will, dann ist Qualifikation immer ein Plus. Dann nehme ich doch eher nen Master/Diplomer als einen Bachelor wenn er nicht wesentlich "teurer" ist oder ich nehme jemanden mit dualer Berufsausbildung, Arbeitserfahrung für die "einfachen" Tätigkeiten.

Auch sollte man doch berücksichtigen das in vielen Fällen Bachelor aufgrund ihrer Leistung keinen Masterplatz bekommen, warum sollte ein Unternehmen dann solche "Versager"(harte Worte, i know) einstellen?

Prinzipiell finde ich Bologna gut, schnelle Abschlüsse und die Möglichkeit einen Master auch fachfremd in nur 1-2 Jahren drauf zu packen oder nach Praxiserfahrung die geeignete Spezialisierung im Master wählen. Internationale Vergleichbarkeit, einheitliche Abschlüsse... nach Bachelor schon einen Abschluss in der Hand. Alles gute Ansätze, nur in der Praxis sieht das leider anders aus. Begrenzte Masterplätze, uneinheitliche Abschlüsse, Probleme beim Hochschulwechsel, viel Geld für non-konsek. Masterprogramme, kein Bafög für fachfremden Master, unterschiedliche Studiendauer etc.(die Liste ist lang).
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 11:49:58    Titel:

Elijah hat folgendes geschrieben:
Da sehe ich den "großen" Vorteil für Masterstudenten... Seien wir doch einmal ehrlich, wenn ich die Wahl habe zwischen einem Master und einem Bachelor(bei vergleichbaren Profilen), dann werde ich den Master einstellen.


Weil der Master länger studiert hat, vertieftere Kenntnisse hat und damit auch ein höheres Einstiegsgehalt fordert?

Elijah hat folgendes geschrieben:
Natürlich nehme ich auch Leute mit Bachelor wenn ich keine bzw. keine geeigneten Master/Diplomer kriege. Ingenieure sind gefragt und deshalb hat man dort auch mit einem Bachelor gute Chancen einen Arbeitsplatz(entsprechend der Ausbildung) zu bekommen. Natürlich reicht ein Bachelor in vielen Fächern oft aus um einen Beruf ausüben zu können, da reicht oft schon ein Vordiplom. Für viele Berufe wird doch nicht wirklich ein Hochschulstudium benötigt(gerade bei den Wirtschaftswissenschaften).


Also sind die Firmen selbst dran schuld, dass sie einen Master für Aufgaben bezahlen, den ein Bachelor erledigen könnte?

Elijah hat folgendes geschrieben:
Suche ich jedoch "fertige" Leute die ich "direkt" einsetzen will, dann ist Qualifikation immer ein Plus. Dann nehme ich doch eher nen Master/Diplomer als einen Bachelor wenn er nicht wesentlich "teurer" ist oder ich nehme jemanden mit dualer Berufsausbildung, Arbeitserfahrung für die "einfachen" Tätigkeiten.


Als ob die Vertiefungen, die im Master studiert werden, irgendetwas mit "fertigen" Arbeitnehmern zu tun hätten -- da sehen einige den Master eindeutig ein bisschen zu "gut", jeder muss nach seinem Abschluss eingearbeitet werden...

Edit: Von meiner FH sind viele nach dem Bachelor direkt arbeiten gegangen, und auch ich finde, dass ich mich als Bachelor der Informatik nicht verstecken muss -- die Praxis ändert sich eh alle Jahr mal und die Hauptsache ist doch, dass ein Absolvent es schafft, sich in unbekannte Themenstellungen (wie in der BA behandelt) einzuarbeiten.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 12:31:07    Titel:

Ob die Vertiefung im Master wirklich etwas bringt oder nicht, das hängt entscheidend davon ab, in welchem Gebiet und welchen Job man später kriegt. Bei Ingenieuren mag das tatsächlich von Vorteil sein... Manchmal...

Allerdings muss man auch sehen:

Der Bachelor hat gegenüber dem Master 1,5-2 Jahre Vorsprung und arbeitet sich viel spezieller und tiefer in sein Gebiet ein, als es der Master auf der Universität tut...

Wenn dann der Master im Idealfall nach 2 Jahren im Unternehmen anfängt, kann ihn der Bachelor unter Umständen gehaltstechnisch bereits überholt haben. Fachlich ist er dem Master in seinem Einsatzgebiet allerdings unbestreitbar haushoch überlegen. Da kann der Master an der Universität noch so spezielle Vorlesungen gehört haben...
Elijah
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Anmeldungsdatum: 25.03.2005
Beiträge: 752

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 12:36:56    Titel:

[quote="Smutje"].
Zitat:


Weil der Master länger studiert hat, vertieftere Kenntnisse hat und damit auch ein höheres Einstiegsgehalt fordert?



Weil die Gehaltsunterschiede eben nicht enorm(wenn überhaupt) sind, da nehme ich eher nen Master oder keinen Akademiker, denen muss man noch weniger zahlen.

Sind die Gehaltsunterschiede aber irgendwann enorm, macht ein Bachelor für einen Studenten keinen Sinn. Dann muss er die 1-2 Jahre drannhängen um anständig bezahlt zu werden.

Zitat:


Also sind die Firmen selbst dran schuld, dass sie einen Master für Aufgaben bezahlen, den ein Bachelor erledigen könnte?



Angebot und Nachfrage, es sind genug Absolventen vorhanden und der Unternehmer hat die Wahl. Du kaufst auch keinen VW, wenn du für das selbe Geld einen Mercedes kriegst(bei gleichem Unterhalt).

Zitat:


Als ob die Vertiefungen, die im Master studiert werden, irgendetwas mit "fertigen" Arbeitnehmern zu tun hätten -- da sehen einige den Master eindeutig ein bisschen zu "gut", jeder muss nach seinem Abschluss eingearbeitet werden...

Edit: Von meiner FH sind viele nach dem Bachelor direkt arbeiten gegangen, und auch ich finde, dass ich mich als Bachelor der Informatik nicht verstecken muss -- die Praxis ändert sich eh alle Jahr mal und die Hauptsache ist doch, dass ein Absolvent es schafft, sich in unbekannte Themenstellungen (wie in der BA behandelt) einzuarbeiten.


Klar muss JEDER eingearbeitet werden, doch der eine mehr und der andere weniger. Mehr Wissen ist immer gut und ist im Zweifelsfall immer besser als weniger wissen bzw. als weniger Fertigkeiten.

Natürlich ändert sich in der Praxis viel... aber bei der jetzigen Regelung(wenn nur die besten Bachelor den Master machen) wird ein Unternehmen eher zum Diplomer/Master greifen. Daher wird er Bachelor immer einen "makel" haben. Zudem ist das Image dieses Abschlusses beschädigt, da er in vielen Bereichen verliehen wird obwohl er nicht für den Beruf qualifiziert(gerade an Unis). Nicht jedes Unternehmen kann Absolventen "fertig" ausbilden, so etwas geht meist nur bei großen Firmen.

Unternehmer wollen zudem "reife" Menschen für anspruchsvolle Jobs und keine 21 jährigen "kiddies" mit Bachelor und Null Berufserfahrung, da sie im Bachelor keine Zeit hatten für Praktika, Auslandsaufenthalte und Nebentätigkeiten.

Ein Bachelor macht natürlich für gewisse "Positionen" Sinn und ist durchaus auch oft eine gute Sache... gerade an Fachhochschulen die i. d. R. 7 semestrige Programme anbieten(finde ich gut). Für die Praxis reicht das natürlich oft aus aber da es genug Diplomer/Master gibt wird es ein Bachelor immer schwer haben.


Zuletzt bearbeitet von Elijah am 27 März 2010 - 12:45:50, insgesamt einmal bearbeitet
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