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Bachelor noten wie wichtig bei garantiertem Master ?
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Pitar
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Anmeldungsdatum: 21.03.2010
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 15:18:10    Titel:

@ xmisterDx

Mein Gott ... das war ein Beispiel Wink

Es mag sicherlich alles von Bereich zu Bereich unterschiedlich sein, aber ich denke, gerade im Fach Ingenieurwesen, Physik, Chemie... reicht ein Bachelor bei weitem nicht aus. Er erfüllt nicht den Zweck eins Uni-Studiums. Man sollte sich doch einfach mal fragen, wozu man einer einer UNi studiert, wenn jeder FH-Absolvent, eventuell sogar Techniker für das spätere Berufsfeld besser geeignet ist. Ist das Sinn und Zweck der Sache? Wer frühzeitig weiß, dass er schnell ins Berufsleben will, praxisnah arbeiten möchte und und und, der soll sich doch vorher entscheiden bzw. im Notfall auch auf eine FH wechseln.

Ich vermute, die Leute, die hier auf meine Äußerungen zum Bachelor so pampig reagieren, versuchen im Grunde nur ihr eigenes Scheitern schönzureden. Ein Ing-Bachelor hat mit einem Ingenieur nichts zu tun.


Zuletzt bearbeitet von Pitar am 27 März 2010 - 15:19:36, insgesamt einmal bearbeitet
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 15:19:29    Titel:

Naja, man leitet sich das ja auch im Beruf nicht mal eben selbst her, sondern arbeitet sich anhand von Büchern, Papern, Skripten usw. in die Thematik ein :Wink:

Aber ich verstehe schon was du meinst. Doch du sagst ja selbst, dass das eher eine Nischen-Erscheinung ist, also ein so mathematischer Master, der selbst über die Mathematik im Grundstudium hinausgeht...

Pitar hat folgendes geschrieben:
Ein Ing-Bachelor hat mit einem Ingenieur nichts zu tun.


Das ist Schwachsinn... Mehr braucht man dazu nicht sagen...
Klunki
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 2782

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 15:23:34    Titel:

Pitar hat folgendes geschrieben:
Ein Ing-Bachelor hat mit einem Ingenieur nichts zu tun.


Eieiei, das war bischel unter der Gürtellinie. Bin zwar kein Bachelor, aber trotzdem würd ich den Rat geben, solche Äußerungen nicht pauschal in die Menge zu ballern.
Pitar
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Anmeldungsdatum: 21.03.2010
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 15:42:24    Titel:

schon klar, möchte nur bissel Holz ins Feuer werfen, da die Diskussion hier sowieso schon äußerst emotionsgeladen ist... Wink
iKohol
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Anmeldungsdatum: 25.03.2010
Beiträge: 179

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 15:43:28    Titel:

"Man sollte sich doch einfach mal fragen, wozu man einer einer UNi studiert, wenn jeder FH-Absolvent, eventuell sogar Techniker für das spätere Berufsfeld besser geeignet ist. "

Genau, macht alle Unis dicht, die bringen eh nix.
Ich wundere mich, warum alle hier eigenltich mit dir diskutieren, wenn du doch so klar im Unrecht bist, ich werd's auf jeden Fall sein lassen.

Allein wenn ich die inhaltliche Qualität deiner Posts mit denen Anderer vergleiche, muss ich schon lächeln.

€: Was du tust nennt sich im Deutschen nicht Diskutieren, sondern deine subjektive Meinung (Bachelor is' Kacke und Unis auch), auf eine lächerliche Art und Weise zu vertreten.
Elijah
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Anmeldungsdatum: 25.03.2005
Beiträge: 752

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 16:08:53    Titel:

iKohol hat folgendes geschrieben:
"Man sollte sich doch einfach mal fragen, wozu man einer einer UNi studiert, wenn jeder FH-Absolvent, eventuell sogar Techniker für das spätere Berufsfeld besser geeignet ist. "

Genau, macht alle Unis dicht, die bringen eh nix.
Ich wundere mich, warum alle hier eigenltich mit dir diskutieren, wenn du doch so klar im Unrecht bist, ich werd's auf jeden Fall sein lassen.

Allein wenn ich die inhaltliche Qualität deiner Posts mit denen Anderer vergleiche, muss ich schon lächeln.

€: Was du tust nennt sich im Deutschen nicht Diskutieren, sondern deine subjektive Meinung (Bachelor is' Kacke und Unis auch), auf eine lächerliche Art und Weise zu vertreten.


Also ich denke auch das die FH's den Bachelor besser umgesetzt haben... ein Diplom(FH) ging meist 8 Semester und der Bachelor geht an FH's meist 7 Semester. Da musste man nicht so viel ändern...
An der Uni hingegen ist der Regelabschluss von 10 auf 6 Semester gekürzt worden... sehe ich schon als Unterschied!
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 16:22:37    Titel:

Niemand hielt die Universitäten davon ab, auf das 8-2-System umzusteigen, an den Fachhochschulen genauso.

Edit:
Zitat:
Ich vermute, die Leute, die hier auf meine Äußerungen zum Bachelor so pampig reagieren, versuchen im Grunde nur ihr eigenes Scheitern schönzureden. Ein Ing-Bachelor hat mit einem Ingenieur nichts zu tun.


Der sog. graduierte Ingenieur wurde an den Fachhochschulen vor Jahren mal vergeben. Und auch den Dipl-Ing(FH) gab es nach einer Berufsausbildung bereits nach 6 Semestern. Du fällst halt leider auf den gleichen Humbug rein, den die reaktionären Meinungsmacher der deutschen Hochschullandschaft verbreiten, weil sie keine Lust haben, das angebliche deutsche "Alleinstellungsmerkmal Diplom-Ingenieur" zu überarbeiten, weil sie sich nicht in die Karten der Studiengestaltung gucken lassen wollen.


Zuletzt bearbeitet von Smutje am 27 März 2010 - 16:25:10, insgesamt einmal bearbeitet
iKohol
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Anmeldungsdatum: 25.03.2010
Beiträge: 179

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 16:24:18    Titel:

Vollkommen legitimes Argument, dem hat auch niemand etwas entgegenzusetzen.
Es ging aber lediglich um diese (zum fünhundertsten Mal angesprochenen) Pauschalisierungen. Man kann doch nicht ernsthaft der Meinung sein, dass tausende von Studenten in Deutschland "das Falsche" studieren und diese Meinung dann öffentlich machen...

€: "Du fällst halt leider auf den gleichen Humbug rein, den die reaktionären Meinungsmacher der deutschen Hochschullandschaft verbreiten, weil sie keine Lust haben, das angebliche deutsche "Alleinstellungsmerkmal Diplom-Ingenieur" zu überarbeiten, weil sie sich nicht in die Karten der Studiengestaltung gucken lassen wollen."

Was für ein wundervoller Satz! Welch grandiose Zusammenfassung!


Zuletzt bearbeitet von iKohol am 27 März 2010 - 16:34:58, insgesamt einmal bearbeitet
Otscho
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Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 1423

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 16:31:15    Titel:

Weil hier auf der Praxis rumgeritten wird:
Praxiserfahrung kommt später im Job automatisch, nach 2 Jahren merkt man in dem Punkt normalerweise wohl keinen Unterschied mehr zwischen FH- und Uni-Absolvent. Die größere fachliche Tiefe des Uni-Absolventen bleibt aber erhalten und ist für den FH-Absolvent ungleich schwieriger nachzuholen. Das mag anfangs noch nicht so die Rolle spielen, gewinnt aber immer mehr an Gewicht, je eigenständiger und konzepitioneller man arbeitet und je stärker man Neuland betreten muss, wo es dann keinen in der Firma gibt, der was vorkauen kann.
iKohol
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Anmeldungsdatum: 25.03.2010
Beiträge: 179

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 16:38:02    Titel:

Otscho hat folgendes geschrieben:
Weil hier auf der Praxis rumgeritten wird:
Praxiserfahrung kommt später im Job automatisch, nach 2 Jahren merkt man in dem Punkt normalerweise wohl keinen Unterschied mehr zwischen FH- und Uni-Absolvent. Die größere fachliche Tiefe des Uni-Absolventen bleibt aber erhalten und ist für den FH-Absolvent ungleich schwieriger nachzuholen. Das mag anfangs noch nicht so die Rolle spielen, gewinnt aber immer mehr an Gewicht, je eigenständiger und konzepitioneller man arbeitet und je stärker man Neuland betreten muss, wo es dann keinen in der Firma gibt, der was vorkauen kann.


Ich finde es ungeheuerlich von mir, dass ich nicht fähig war, das so zu formulieren. Ich finde alleine durch diesen und den Post von Smutje hat sich die Sache erledigt und der Thread sollte geclosed werden, weil die letzte Fragestellung zwar wichtig und interessant war, aber mit dem eigentlich Thread nichts mehr zu tun hatte und imo jetzt eh geklärt ist.
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