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Strafrecht HA Heidelberg
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meteoro1
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Anmeldungsdatum: 26.07.2008
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 26 März 2010 - 00:11:53    Titel: Strafrecht HA Heidelberg

hat jemand Unterschlagung bei A geprüft?
Ronnan
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Anmeldungsdatum: 09.09.2008
Beiträge: 2295
Wohnort: Karlsruhe, Residenz des Rechts

BeitragVerfasst am: 26 März 2010 - 01:31:52    Titel:

du solltest schon sagen ob die große oder die kleine übung
wmgl die kleine
meteoro1
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Anmeldungsdatum: 26.07.2008
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 26 März 2010 - 11:18:38    Titel: upps

selbstverständlich kleine Übung
JuraHD2010
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Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 500

BeitragVerfasst am: 26 März 2010 - 12:53:15    Titel:

Ich hab die Unterschlagung lang und breit geprüft. Was anderes kommt doch gar nicht ernsthaft in Betracht?
meteoro1
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Anmeldungsdatum: 26.07.2008
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 19:51:44    Titel:

hi, natürlich spreche ich von der kleinen ha. habt ihr in bezug auf D versuchte unterschlagung mit untauglichem versuch geprüft? danke für die antworten
meteoro1
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Anmeldungsdatum: 26.07.2008
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 20:06:52    Titel:

Ist es notwendig bei A gegen D die verschiedene Versuchsformen gegeneinander abzugrenzen oder kann man gleich zu einer Versuchsform gehen und die prüfen?
Danke für die Antwort.
JuraHD2010
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Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 500

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 20:36:51    Titel:

Die Problematik ist eher, ob die beiden Irrtümer (bzgl. D und B) zur Vorsatzschuld und damit zur vollendeten Unterschlagung führen.
meteoro1
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Anmeldungsdatum: 26.07.2008
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 22:29:52    Titel:

hi, ich hätte noch eine frage zu A-D. ich prüfe dort jetzt eine versuchte anstiftung und komme im teil des tatentschlusses auf ein wahndelikt. wie sieht da das prüfungsschema aus? ist es da auch wichtig, ein vorprüfung durchzuführen, denn eigentlich kann man ja nicht von der nichtvollendung einer tat sprechen, wenn es gar keine straftat gibt...danke für die antwort
JuraHD2010
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Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 500

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 23:01:02    Titel:

Jetzt hast du alles durcheinander gebracht. Bei der Unterschlagung kommt Anstiftung nicht in Betracht.

Bei dem Irrtum bzgl. D muss entschieden werden, ob es sich um einen umgekehrten Tatbestandsirrtum handelt (--> dann untauglicher Versuch) oder um ein Wahndelikt. Das ist der erste wichtige Meinungsstreit der HA.

Wenn du dich dann entschieden hast, was für ein umgekehrter Irrtum das war, musst du dich entscheiden, welche Rechtsfolgen die Situation eines gleichzeitigen Vorliegens von Irrtum und umgekehrtem Irrtum zeitigt. Das ist wiederum streitig.

Wählt man hier den mMn richtigen Weg, kommt man zu dem Ergebnis, dass A eine vollendete Unterschlagung begangen hat und nicht nur eine versuchte Unterschlagung neben einer (nicht strafbaren) fahrlässigen Unterschlagung (aufgrnd des Irrtums bzgl. der B-Bank).
meteoro1
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Anmeldungsdatum: 26.07.2008
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 27 März 2010 - 23:02:22    Titel:

ich überlege gerade, ob ich einen Versuch der Unterschlagung bzg. A_D prüfen soll, indem ich dann darauf hinauskomme, dass hier ein Wahndelikt vorliegt, da A glaubt, dass sie durch den Verkauf des RInges eine Straftat begeht bzg. D, was aber nicht den Fall ist, da ihr der Ring schon vor Vollendung der Ratenzahlung gehört. Jetzt habe ich das Problem mit der Vorprüfung, mit dem Teil der Nichtvollendung der Tat, da ich nicht weiß, wie eine Nichtvollendung in diesem Fall aussehen würde.
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