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Musikstudium - bin ich gut genug?
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PaulaD
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Anmeldungsdatum: 28.03.2010
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 28 März 2010 - 12:51:00    Titel: Musikstudium - bin ich gut genug?

Hallo allerseits!

Ich weiß, es gibt schon tausendmal andere Seiten zu diesem oder ähnlichen Themen, aber ich habe die Hoffnung, dass jemand vielleicht Interesse hat, genau meinen Fall zu lesen und zu mir einen Rat zu geben.

Ich bin gerade 11. Klasse, mache in der 13. Klasse Abi. Ich spiele schon eine Weile mit dem Gedanken an ein Musikstudium, weil mir diese Welt gefällt, dieses ganze Musik machen, üben, im Orchester spielen, Auftritte, Wettbewerbe, Prüfungen, Musiktheorie, Gehörbildung, wie muss man die Stücke von welchem Komponisten spielen, das alles gefällt mir richtig gut. Ich liebe diese Musik-Welt, ich will da nicht raus, und wenn ich jetzt Biologie oder so studiere und nur nebenher musiziere, dann falle ich zwangsläufig immer mehr aus dieser Welt, bis irgendwann meine Kinder wieder ein Instrument spielen.

Also, Folgendes:
Ich spiele seit 9 Jahren Akkordeon, seit 3 Jahren Klavier, seit einem halben Jahr Violoncello. Überall bin ich sehr gut, aber bei Klavier/Cello kann ich logischerweise nicht mit den Leuten mithalten, die die Instrumente spielen seit sie laufen können. Auch bei Akkordeon bin ich sehr gut, aber ich habe zu spät damit angefangen, sehr gut zu sein - am Anfang war alles nur ein Hobby, erst seit den letzten drei Jahren gehe ich zu Wettbewerben. Eine Professorin, auf deren Meinung ich viel Wert lege, sagte mir, wenn ich weiterhin so schnell lerne kann ich ganz Oben landen - allerdings, wie gesagt, ich habe dafür keine Zeit mehr. Nächstes Jahr ist nochmal Jugend musiziert, für das Jahr danach ist der Bereich Akkordeon allerdings nicht ausgeschrieben und danach bin ich schon raus aus der Schule und sollte mit dem Studium anfangen.
Bei Akkordeon gibt es keine Orchestermusik, auch Konzertakkordeonist ist ein seehr seltener und ausgesprochen riskanter Beruf, den ich nicht ausüben will und kann. Lehrer zu sein, würde mir gefallen, aber ich weiß nicht, ob mir der Beruf in Sachen Geld und Alltag zusagen würde (wenn man Kinder hat kommen die Kinder gerade nach Hause, wenn man selbst zur Arbeit muss, nachmittags hat man nie Zeit, kann kaum etwas anderes machen).

Mir gefallen Studienrichtungen wie Musikwissenschaften etc., und eigentlich habe ich nur zwei Fragen dazu:

1. Bin ich, mit 3 Instrumenten, dabei einmal Oberstufe und zweimal Mittelstufe, 3 Teilnahmen bei Jugend musiziert im Fachbereich Akkordeon [ davon 1x bis zum Regionalwettbewerb, 1x bis zum Landeswettbewerb und - angenommen, ich schaffe es nächstes Jahr - einem Bundeswettbewerb ] gut genug für ein Musikwissenschaften-Studium? Ich kenne Leute, die achte Klasse oder so sind und schon 5x beim Bundeswettbewerb waren...

2. Das Studium ist sicherlich toll. Irgendeinen Job werde ich sicherlich finden. Aber bin ich mit dieser Arbeit (die eigentlich nicht sehr reizvoll klingt... Musikjournalismus, Arbeit in Museen, etc. ... naja...) in dieser geliebten Musik-Welt. Sollte ich, wenn das mein eigentliches Ziel ist, lieber was anderes studieren? Und doch Lehrer werden?

Ich hoffe, irgendwer kann mir weiterhelfen.
Also, bis dann!
Charmaquest
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Anmeldungsdatum: 08.09.2008
Beiträge: 132

BeitragVerfasst am: 28 März 2010 - 16:06:01    Titel:

Eieiei, Du scheinst ja wirklich in einem Dilemma zu stecken. Den besten Rat den ich Dir geben kann ist wirklich der, auf seine innere Stimme zu hören! Wenn Du Musikerin werden willst, dann werde Musikerin! Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es die reine Folter ist, in einem Beruf vor / hinter der Bühne zu arbeiten, wenn man die ganze Zeit viel lieber AUF der Bühne stehen will. Und so geht es vielen Musikern, auch denen die zur Sicherheit lieber auf Lehramt studiert haben.
Wenn es also wirklich Dein Herzenswunsch ist Musikerin zu werden, dann musst Du Dir nur einen Plan machen wie Du dieses Ziel erreichst. Klar wird das nicht einfach, nicht zuletzt weil es eben bei den Instrumenten Klavier / Cello große Konkurrenz gibt. Aber wenn in Dir wirklich so viel musikalisches Potenzial steckt, dann kannst Du entsprechend aufholen. Gerade mit 16-18 Jahren kann man sehr viel lernen! Du musst ja auch nicht direkt nach dem Abitur an die Hochschule, was spricht dagegen 1-2 Jahre zu jobben und fürs Studium bzw. die Aufnahmeprüfung zu üben? Du wirst natürlich gute Lehrer brauchen, aber wenn Du eh schon Kontakt zu Professoren hast dann kannst Du Deinen Leistungsstand ja regelmässig prüfen lassen und siehst wie es voran geht.
Du musst Dich nur konsequent für den Weg des Musikers entscheiden, dann bin ich mir sicher dass Du Dein Ziel auch erreichen wirst. Ich wünsche Dir dabei viel Erfolg!
froschquiz
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Anmeldungsdatum: 20.07.2009
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2010 - 14:04:35    Titel:

Hallo,

ich muss sagen, ich versteh dich wirklich sehr gut, ich war so ziemlich genau in der gleichen Situation und bin in einer ähnlichen. Ich mach gerade mein Abi und spiele seit 2 Jahren Klavier, seit ca. 8 Jahren Klarinette.
Diese Liebe zu der Musikwelt, auch vor allem was Musiktheorie und Gehörbildung betrifft, hab ich genauso, bei mir wäre die Alternative aber Mathe oder Physik Smile.
Das Problem ist, dass ich mich erst vor etwa 3 Jahren für ein Musikstudium entschieden habe, sodass vor allem auch meine "Klarinettenkünste" nicht unbedingt für ein künstlerisches Studium geeignet sind. Deshalb hab ich mich für ein Studium in Richtung Musiktheorie/Musikwissenschaft entschieden.
Das irritierende aber ist folgendes: lese ich mir im Internet Forenartilkel durch, gibt es oft panische Angst vor den Aufnahmeprüfungen, schaue ich aber auf eine Seite einer Musikhochschule, stehen dort Dinge wie z.b. in Dresden (hfmdd.de, Bachelor Musiktheorie):

Schriftlich (3 Stunden):
* 2- bis 4-stimmiger Liedsatz
* kontrapunktischer Instrumentalsatz (z. B.Kanon, Inventionsbeginn, Triosonatensatz zu einem gegebenen Generalbass)
* harmonische Analyse
* Fortsetzung eines gegebenen Anfangs
* satztechnische und stilistische Beschreibung eines Musikstücks
Mündlich (20 Minuten):
* Höraufgaben
* Tonsatz am Klavier
* Fragen aus den musiktheoretischen Teildisziplinen

Ich will es nicht leicht, aber durchaus gut machbar nennen. Liegt das nun einfach an der Unausführlichkeit dieser Anforderungen oder ist Dresden eine Hochschule, in der Musiktheorie einfach nicht so der Schwerpunkt ist?
Charmaquest
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Anmeldungsdatum: 08.09.2008
Beiträge: 132

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2010 - 18:56:21    Titel:

Ich kann zu Dresden konkret nichts sagen, ich kann nur dazu raten euch von der allgemeinen Panikmache nicht anstecken zu lassen. Diese Prüfungen sind natürlich alle schaffbar, gar keine Frage. Es gibt halt immer viele Bewerber und immer wenig Plätze. Wenn man es aber wirklich ernst meint mit dem Musikstudium (welchem auch immer), dann bereitet man sich entsprechend vor und versucht es dann auch. Vielleicht schafft man es nicht beim ersten Mal und vielleicht auch nicht an seiner Traumuni, aber ich bin mir sicher dass man seinen Platz bekommen wird. Ich kenne viele Leute bei denen es genau so ablief, macht euch daher bitte keine Sorgen! Nehmt es aber auch nicht auf die leichte Schulter und bleibt am Ball, denn hart arbeiten muss man für die Aufnahmeprüfung auf jeden Fall.
froschquiz
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Anmeldungsdatum: 20.07.2009
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2010 - 19:56:57    Titel:

Ich liebe Leute, die schnell antworten. Vielen Dank! Very Happy

Wie ist das eigentlich mit dem Ruf einer Musikhochschule?
Von meinem Physiklehrer weiß ich, dass es bei Physikunis z.b. große Unterschiede gibt, da manche von Staat gefördert werden und manche wegen fehlender Forschungsergebnisse eben nicht...
Gibt es bei Musikshulen auch solche Rufunterschiede, bezieht sich das dann vielleicht eher auf die einzelnen Fachgebiete?
Charmaquest
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Anmeldungsdatum: 08.09.2008
Beiträge: 132

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2010 - 23:51:20    Titel:

Ich denke schon dass Hochschulen auch einen Leumund haben, die Frage ist in wie weit der auch berechtigt ist. Von meiner Hochschule, der in RSH in Düsseldorf gibt es den Ruf dass die Pianisten zu stark als Solisten, und weniger als Orchestermusiker ausgebildet werden. Dabei können nur wirklich sehr wenige als Solisten ihr Brot verdienen.
Wie viel in dem konkreten Fall auch dran ist weiss ich nicht, das ist auch schwer zu beurteilen. Manchmal hat eine Hochschule auch einen guten Ruf aus längst vergangen Tagen, während andere früher schlecht waren, mittlerweile aber sehr gut ausbilden. Der schlechte Ruf hängt ihr trotzdem nach.
Wenn man sich da wirklich eine Meinung bilden will, sollte man am besten versuchen mit professionellen Musikern in Kontakt zu kommen. Die bekommen ja mit von welchen Hochschulen die jungen Kollegen in den letzten Jahren kommen und wie gut ausgebildet sie dann sind. Dazu muss man einfach mal rausknobeln in welche Kneipen die Musiker gerne nach dem Konzert gehen (mal beim Bühneneingang nachfragen), bei einem Bier kommt man da bestimmt ins Plaudern. Vielleicht bekommt man so sogar Connections zu "seinem" Prof der anvisierten Hochschule, die Musikerwelt ist sehr klein. Wink
Lost Prophet
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Anmeldungsdatum: 28.02.2010
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 07 Mai 2010 - 22:06:13    Titel:

froschquiz hat folgendes geschrieben:
Hallo,



Schriftlich (3 Stunden):
* 2- bis 4-stimmiger Liedsatz
* kontrapunktischer Instrumentalsatz (z. B.Kanon, Inventionsbeginn, Triosonatensatz zu einem gegebenen Generalbass)
* harmonische Analyse
* Fortsetzung eines gegebenen Anfangs
* satztechnische und stilistische Beschreibung eines Musikstücks

Mündlich (20 Minuten):
* Höraufgaben
* Tonsatz am Klavier
* Fragen aus den musiktheoretischen Teildisziplinen



Hast du eventuell Musik an deiner Schule?
Ich mache Ende des Monats meine mündl. Musikabiprüfung und bin hobbymässig auch musikalisch unterwegs(10 Jahre Klarinette,Saxophon und Bassklarinette nebenbei, ist ja dasselbe eig.^^).
Hab auch Lehrgänge gemacht (D1->D3)

Wenn du Musikstudieren willst ist es wichtig, dass du die Theorie drauf hast, es kommt nicht nur aufs Spielen an sondern auch auf die Theorie.
Das was ich oben rot angemalt habe, muss ich alles für die mündl. Prüfung können bzw haben wir in den letzten 3 Jahren gemacht.
Für dich wäre es also ein großer Vorteil, wenn du in der Oberstufe Musik nehmen würdest und dich in die Richtung weitervorbereitest.

Das "Dumme" an deinem Lebenslauf ist die Instrumentenwahl ._.
Wenn du Klarinette,Trompete usw gespielt hättest, hätte ich gesagt bewirb dich bei einem Musikkorps der Bundeswehr, mach die Offizierslaufbahn und studiere Musik an der Hochschule Düsseldorf.
Aber mit Akkordeon bzw Klavier ists schlecht Sad

Das sicherste ist wohl der Lehrerberuf ._.

Ich könnte noch die Hochschule Weimar empfehlen, ein Bekannter von mir hat dort studiert, renomierte Hochschule mit schönem Gebäude, nebenbei bemerkt Wink
PaulaD
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Anmeldungsdatum: 28.03.2010
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 09 Mai 2010 - 18:08:42    Titel:

Musik hab ich auch an der Schule, aber der Unterricht ist ein Witz. Alles was wir behandeln kann ich schon - absolutes Grundwissen. Dennoch Theorie ist kein großes Problem für mich, das interessiert mich richtig; ich habe schon Mittelstufenabschluss Theorie in meiner Musikschule gemacht. Da ist zwar nichts von dem rot markierten dabei gewesen, aber ich bin trotzdem zuversichtlich da mir das relativ leicht fällt. Und mit der Wahl meiner Instrumente bin ich auch sehr zufrieden, da ich mich für das Armeeorchester eh nicht interessiere ;) Meine Cousine und ihr Mann waren da drin, und ich bin eh nicht so sehr für die Armee.

Was mir auch empfohlen wurde ist irgendeine Musikakademie/Musikhochschule oder so in Salzburg. Ich hab mich da noch nicht weiter informiert, aber wo ich hier grad schreibe - weiß da jemand näheres?

Im Moment nehme ich allerdings etwas Abstand zu dem Musik-Studium. Ich habe Angst, dass man plötzlich kein Hobby mehr hat, wenn man sein Hobby zum Beruf hat. Weil - wenn ich 1000 Stunden am Tag übe, natürlich auch gern und so - aber was mach ich dann, um mich zu entspannen? Ich hab irgendwie Angst, dass einem die Freude daran verloren geht. Da macht es mehr Sinn, weiterhin normalen Unterricht zu nehmen und einfach möglichst viel Musizier-Projekte am Start zu haben, oder?

Auf jeden Fall danke ich für eure Antworten. Ihr habts schön geschafft, mir die Angst vor der Sache zu nehmen. Dass ich gut bin, weiß ich, aber ich hatte immer Angst vor den perfekten Leuten, von denen es ja in der Musikwelt erschreckend viele gibt.
musicala1
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Anmeldungsdatum: 29.04.2012
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 29 Apr 2012 - 15:20:43    Titel: Schulmusik

Hallo!

ich würde gerne Schulmusik für Gymnasium studieren, frage mich aber ob ich das überhaupt schaffen kann Confused , vielleicht kann mir da jemand helfen...

Ich spiele seit ca. 8 Jahren Klavier, davor auch schon Blockflöte. Habe mit der Blockflöte an kleineren Wettbewerben teilgenommen und meist 1. oder 2. Preis bekommen. Mit dem Klavier habe ich jetzt mehrmals schon bei Jugend Musiziert teilgenommen, drei mal bis zum Landeswettbewerb (2 mal 2. Preis / einen 3. preis) in den Kategorien Klavier Solo und vierhändig, aber leider nie im Bundeswettbewerb...
Seit Kurzem spiele ich auch noch Kontrabass, allerdings wirklich erst seit Kurzem und deswegen noch nicht sehr gut. Für leichte Orchester Stücke reicht es, Jugend Musiziert oder Andere Wettbewerbe, gar nicht zu reden von einer Aufnahmeprüfung, gar nicht. Aber das kann ja auch noch besser werden, immerhin habe ich noch mehr als 1 Jahr und ich mache jeden Tag wieder Fortschritte.
Zudem singe ich viel in unserem Schulchor und noch in einem weiteren Chor außerhalb der Schule, mit dem ich dann auch häufiger auftrete. Gesangsunterricht hatte ich allerdings noch nie.

Ich habe aber vor Klavier als Erstinstrument zu nehmen, sind meine Vorraussetzungen denn ausreichend dafür? Mein Programm würde ungefähr so aussehen:
Bach - Präludium und Fuge aus WK 1 (wahrscheinlich BWV 850)
Beethoven - Klavier Sonate 8 (Grande sonate pathétique)
und noch ein modernes Stück + Debussy
Ist das vom Schwierigkeitsgrad ausreichend?

Gehörbildung, das heißt Intervalle hören, versuche ich mir im Moment alleine beizubringen, klappt auch schon recht gut. Musiktheorie versuche ich auch im Alleinstudium zu bewerkstelligen, habe aber fest vor in beiden Fächern noch Unterricht zu nehmen, gerade wenn es darum geht eine Melodie diktiert zu bekommen oder Fehler raushören zu müssen!

Mir ist bewusst, dass ein Musikstudium schwer ist, und die Aufnahmeprüfung sehr anstrengend ist, aber was meint ihr habe ich irgendwelche Chancen?

LG und danke für die Antworten im Vorraus
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