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Risikobegrenzungsgesetz - Grundschuld oder Hypothek?
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DerHit
Newbie
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Newbie


Anmeldungsdatum: 03.09.2008
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 31 März 2010 - 21:17:42    Titel: Risikobegrenzungsgesetz - Grundschuld oder Hypothek?

Hallo Leute, ich hätte da mal eine Frage:

Im Rahmen des Risikobegrenzungsgesetzes wurde 2008 gesetzlich festgeschrieben, dass es keinen gutgläubigen einredefreien Erwerb der Sicherungsgrundschuld geben kann. Wird der Kredit verkauft, kann der Darlehensnehmer dem neuen Gläubiger diese Sicherungsabrede entgegenhalten. Ein bisher - mangels Kenntnis der Sicherungsabrede - nach § 1157 Satz 2 BGB dennoch möglicher gutgläubiger einredefreier Erwerb der Sicherungsgrundschuld wird durch die neue Regelung nach § 1192 Abs. 1a BGB ausgeschlossen.

Meine Frage ist nun, ob man potentiellen Sicherungsnehmern - in Anbetracht dieser neuen Rechtslage (seit 2008) - eher zu einer Hypothekenbestellung raten sollte? Oder wäre die Sicherungsgrundschuld immer noch die sicherere Variante? Denn die Rechte eines Sicherungsnehmers, die sich aus der Grundschuld ergeben würden, sind ja nun geschwächt....

Würde mich über jede Antwort freuen Smile
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