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Sozialrecht
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Chester88
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Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 02 Apr 2010 - 16:25:20    Titel: Sozialrecht

Hallo

ICh spiele mit dem Gedanken Sozialrecht an der HS Fulda zu studieren.
Bin aber noch total unsicher.. Wie sehen denn die späteren Berufschancen aus?? Konkurrieren die Sozialjuristen nicht mit den Volljuristen??

LG
Chester88
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Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 03 Apr 2010 - 10:49:41    Titel:

Bräuchte wirklich dringend eine ANtwort..

kennt sich niemand aus?? Confused
JuraHD2010
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Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 500

BeitragVerfasst am: 03 Apr 2010 - 16:20:41    Titel:

Pauschale Antwort, ohne jemals von dem Studiengang "Sozialrecht" gehört zu haben: Ja, Sozialjuristen konkurrieren mit Volljuristen.

V.a. weil es durchaus auch Volljuristen gibt, die in ihrem Studium den Schwerpunkt "Sozialrecht" gewählt haben.
Chester88
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Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 05 Apr 2010 - 19:33:35    Titel:

Okay.. hmm
Ja den Studiengang gibt es in Fulda... ist noch ziemlich neu...
pe
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Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 525

BeitragVerfasst am: 05 Apr 2010 - 23:10:48    Titel:

So, ich habe mir die Mühe gemacht den Studiengang mal auf der hp anzuschauen.

Zitat:
Die beruflichen Möglichkeiten für die Absolventen bieten sich in einer Vielzahl von öffentlichen Institutionen. Dies können sein: Soziale Organisationen, Träger der freien Wohlfahrtspflege sowie deren Verbände, Arbeitsagenturen, Krankenkassen, Rentenversicherungen, Landkreise, Städte und Gemeinden, Gewerkschaften, Tätigkeitsfelder in der Sozialpolitik und in der Wirtschaft. Sie alle warten auf gut und fundiert ausgebildete Sozialrechtler, die eine ebenso juristische wie soziale Qualifizierung einsetzen können.


Es handelt sich ausschließlich um Sachbearbeitertätigkeiten. Leider schafft es der FB nicht, einen vollständigen Studienplan einzustellen. Wenn man die Stundenpläne zugrunde legt, soweit sie online gestellt sind, ist es mehr als übertrieben, sich nachher Jurist zu nennen. Der juristische Anteil des Studiums geht kaum über den Anteil der juristischen Ausbildung für den gehobenen Dienst hinaus
Chester88
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Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 06 Apr 2010 - 18:43:21    Titel:

hmmm das heißt jetzt?Smile
pe
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Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 525

BeitragVerfasst am: 06 Apr 2010 - 23:24:04    Titel:

Es heisst nicht das der Studiengang schlecht sein muss. Du musst dir nur im klaren sein, dass du in erster Linie mit Nichtakademikern konkurrieren wirst. Die späteren möglichen Tätigkeiten sind sehr stark begrenzt.
Chester88
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Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 08 Apr 2010 - 13:28:05    Titel:

naja die beruflichen Einsatzfelder sind sehr umfangreich: (Uni fulda)

Sozialverscherungsträger
Gesetzliche Krankenversicherung (Krankenkassen)
Gesetzliche Unfallversicherung (Berufsgenossenschaften)
Arbeitslosenversicherung (Bundesagentur für Arbeit)
Pflegeversicherung
Rentenversicherung (BfA, LVA, Knappschaft etc.)
Öffentlicher Dienst
Ministerien (Politikberatung u.a.)
Behörden (Städte, Kreise)
Ämter (Sozialämter, Versorgungsämter, etc.)
Versicherungsgewerbe
Private Krankenversicherung(insbesondere)
Lebensversicherung
Haftpflichtversicherung(Schadenssachbearbeitung)
Priv. Rentenversicherung
Und, und, und ………
Krankenhäuser/Kliniken/REHA-Einrichtungen
Krankenhausverwaltung
Controlling
Qualitätsmanagement
Pflegeeinrichtungen
Altenheime
Behinderteneinrichtungen
Pflegeheime
In den Bereichen Verwaltung, Abrechnung, Organisation und
Geschäftsführung.
Träger der Wohlfahrtspflege
z.B. Arbeiterwohlfahrt, Rotes Kreuz u.a.
Verbände/Interessenvertretungen
z.B. VdK, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände,
Kriegsopferverbände, Behindertenverbände.
Private Wirtschaft/Industrie
u.a. :
Personal- und Sozialwesen, Qualitätsmanagement, Controlling
bei Herstellern und Dienstleistungsunternehmen aus den
Bereichen Gesundheitswesen, Rehabilitation,
Unternehmensberatung(Sozialberatung)
Soziale Dienstleistung
Pflegedienste
Sozialberatung
Ausbildungsstätten/Schulen
Fachschulen im Sozial- und Gesundheitswesen (Rechtkunde)
Evtl. mit Zusatzausbildung Berufsschulen
Bildungseinrichtung von verbänden und Behörden
Erwachsenenbildung/Weiterbildung allgemein.
Internationale Organisationen
z.B. : Untergliederungen der UN.
Einrichtungen der Rechtpflege
Anwaltspraxen, die sich auf Sozialrechtsfragen spezialisiert
haben.
Steuerberater/Wirtschaftprüfer, die hauptsächlich Unternehmen
und Einrichtungen aus dem Sozial- und Gesundheitswesen
betreuen.
Mitarbeit bei Sozialgerichten
Jugendgerichtshilfe
Kirchliche Sozial- und Gesundheitseinrichtungen
Diakonisches Werk, Caritas u.a..
Medien
Journalismus
Öffentlichkeit/PR für Unternehmen, Verbänden, Behörden
Fachverlage
Fachzeitschriften
Verbandszeitschriften
Gesundheits-/Sozialberatung/Sozialmanagement
Existenzgründung/Selbständigkeit
Unternehmensberatung, Sozialberatung, Dozent, Heimund
Pflegeeinrichtungen, Berater/Coach,
Weiterbildung für den sozialen Bereich, Hauptberuflicher
Betreuer etc..
Und , und, und………..


Da kann man nicht klagen:-)
pe
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Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 525

BeitragVerfasst am: 08 Apr 2010 - 15:46:09    Titel:

Die Aufschlüsselung ist zwar ganz nett und vorallem sehr umfangreich, Tatsächlich sind es aber nur Jobs im Bereich der Träger der öffentlichen Daseinsfürsorge und der privaten Versicherungswirtschaft. Die differenzieren einfach sehr genau, bei Juristen würde man das aber alles unter die o.g. beiden Bereiche fassen. Die restlichen, die davon nicht erfasst sind, sind absolute Einzelfälle.
Chester88
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Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2010 - 11:55:46    Titel:

hmm na dann wäre auf jeden Fall besser als den Beruf Erzieherin auszuüben..... naja mal schauen , trotzdem danke
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