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Prüfungsaufbau der gesetzlichen Ansprüche
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Rhyeira
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Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beiträge: 3012

BeitragVerfasst am: 08 Apr 2010 - 21:59:19    Titel:

Ich persönlich finde, es hängt auch ein bißchen davon ab, in welchem Semester man sich befindet.

Wenn man noch in den Anfangssemestern ist, kann es durchaus sein, dass man mal an einen Professor gerät, der gerne das übliche dreiteilige Gliederungsschema sehen möchte - dann sollte man sich auch daran halten.

Aber in höheren Semester und im Examen halte ich es auch für überflüssig bzw. "anfängerhaft", sich sklavisch an diesen drei Punkten entlangzuhangeln, wenn ersichtlich weder ein Untergang noch ein Problem mit der Durchsetzbarkeit in Betracht kommt. Wenn man sich mit diesem Schema sicherer fühlt, kann man es (aus meiner Sicht) problemlos verwenden, ich halte es aber für überflüssig und habe es auch im Examen nicht so gemacht.

Überhaupt: Je näher man dem Examen kommt, desto mehr sollte man sich meines Erachtens von den Schemata der ersten Semester lösen und auch mal den Mut haben, einzelne Punkte der Schemata einfach wegzulassen - insbesondere gilt das z.B. auch für die Prüfung der Zulässigkeit einer Klage, wo man es im Examen tunlichst vermeiden sollte, Fragen wie das Vorliegen der deutschen Gerichtsbarkeit zu prüfen, nur weil der Punkt in irgendeinem Prüfungsschema auftaucht.
ds112
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Anmeldungsdatum: 17.03.2007
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2010 - 12:55:01    Titel:

Danke an Euch beide.
Deine Ansicht, Rhyeira, finde ich absolut nachvollziehbar und so sehe ich das nach eingehender Überlegung und Reflexion auch.
Nichts desto trotz sollte man anhand des Falles spezifisch schauen. Das ist jedenfalls jetzt mein Fazit. Wenn es natürlich keinerlei Hinweise auf Einreden und Einwendungen gibt, so ist es durchaus blödsinnig sich darüber auszulassen. Das wollte ich aber auch nie bestreiten. Smile
Für die Lösungsskizze werde ich es aber dennoch in dem Schema prüfen, sodass man nichts übersieht.

Ansonsten Euch nochmals herzlichen Dank und ein schönes WE.
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