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Jurastudium das richtige für mich?
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FranzB
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Anmeldungsdatum: 02.10.2009
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 13 Apr 2010 - 01:08:15    Titel: Jurastudium das richtige für mich?

Hallo!

Ich spiele im Monent mit dem Gedanken, zum nächsten Wintersemester ein Jurastudium zu beginnen. Wenn, dann würde meine Wahl vermutlich auf die HU Berlin fallen.
Allerdings bin ich mir nicht wirklich sicher, ob das Jurastudium denn überhaupt das richtige für mich ist. Vor allem, dass es im Gegensatz zu anderen Studiengängen so lernintensiv sein soll, lässt mich zögern. In der Schule war es so, dass mir alles relativ zugeflogen ist, weshalb ich nicht viel lernen musste und v.a. wenig auswendig lernen musste, auch zum Abi nicht. das würde sich im Jurastudium wohl ändern, allerdings bin ich mir jetzt nicht sicher, ob ich denn dazu in der Lage wäre, dennoch denke ich, dass mich Jura von der Materie her schon wirklich interessieren würde...
Ist Jura denn im vergleich mit anderen Fächern so viel lernintensiver?
Meine erste Alternative wäre Politikwissenschaften, allerdings denke ich, dass mir mit Jura einfach mehr Wege offenstehen, wobei ersteres vielleicht das leichtere Studium wäre...
Was meint Ihr zum Lernaufwand im Vergleich zu anderen Studiengängen wie z.B. PW, ist er deutlich höher, kann man auch als nicht überdurchschnittlich begabter Auswendiglerner gute Juraexamen ablegen? was haltet ihr von dem Klischee, dass Jurastudenten Lernmaschinen sind, die einfach keine anderen großartigen talente haben (sicher zugespitzt, aber ist da ein wahrer kern drin?)
okay, sehr viel auf einmal, ich weiß...
aber ich wäre für Antworten wirklich dankbar!!!!
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 13 Apr 2010 - 05:33:06    Titel:

Keiner kann dir sagen, ob Jura etwas für dich ist.
Das kann man nur selbst beurteilen wenn man es probiert.

Manche merken recht schnell das es nichts ist.

Was glaubst du denn, was man im Jurastudium auswendig lernen muss? Die Paragraphen? Wenn ja, dann verabschiede dich mal schnell von dem Gedanken.
Du wirst sicherlich nicht drum rum kommen für Strafrecht oder auch andere Fächer bestimmte Definitionen auswendig zu lernen. Aber sonst ist eher Verstehen gefragt..

Natürlich muss man sich im Klaren sein, dass man für das Examen verdammt viel lernen muss. Für die meisten Studis wird es ja eher zum Ende des Studiums weniger, aber bei uns wird es dann enorm viel. Da heißt es eben Disziplin und Durchhaltevermögen.
Haben andere vor dir auch schon geschafft.
hani125
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Anmeldungsdatum: 24.01.2006
Beiträge: 1205
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 13 Apr 2010 - 14:23:27    Titel:

Zitat:
was haltet ihr von dem Klischee, dass Jurastudenten Lernmaschinen sind, die einfach keine anderen großartigen talente haben


Interessiert mich nicht.


Zum Lernumfang. Wenn der zukünftige Mandant zum Rechtsanwalt geht, interessiert dieser sich auch nicht dafür, ob der Rechtsanwalt viele andere Talente hat, ok ist oder in seiner Freizeit noch was anderes macht außer Jura. Er will geholfen kriegen.

Qualifikationsmerkmal ist damit die Fähigkeit des Rechtsanwalt, die Situation seines Mandanten einzuschätzen, seine Rechte wahrzunehmen und zu verteidigen. Dazu muss der Rechtsanwalt sich im Recht aber umfassend auskennen, nicht nur Gesetze und deren Systematik verstehen, sondern auch die Rechtsprechung verfolgen, sich mit anderen verständigen können und auch gesellschaftliche Zusammenhänge erfassen.
Um da langfristig dabeizubleiben und aufnahmefähig zu sein, muss man Spaß an der Materie haben. Es gibt nichts Schlimmeres als wenn einen der Beruf generell ankotzt und man sich zur Arbeit zwingen muss. Wenn du merkst, dass dir diese Art der Arbeit missfällt, ist das nicht das richtige Studium für dich. Gleichwohl kann die Praxis interessanter werden als das Studium.
ManuelD
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Anmeldungsdatum: 22.04.2007
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 13 Apr 2010 - 22:02:51    Titel: Re: Jurastudium das richtige für mich?

FranzB hat folgendes geschrieben:
Meine erste Alternative wäre Politikwissenschaften, allerdings denke ich, dass mir mit Jura einfach mehr Wege offenstehen, wobei ersteres vielleicht das leichtere Studium wäre...


Das ist heutzutage nicht mehr richtig. Dir steht mit Jura der Zugang zum juristischen Arbeitsmarkt offen, der unglaublich überlaufen ist. Für sehr gute Leute gibt es aber immer noch viele attraktive Stellen.

Aber: Außerhalb von Jura stehen einem heutzutage kaum Wege offen. Grund: Bachelor-Master-Reform. Früher war es so, dass Juristen zB auch noch eine normale Journalismuskarriere eingeschlagen haben. Damals waren aber die Studiendauern noch vergleichbar. Heute gilt ganz klar:
Schlechter Bachelor in "Unsinnsfach" + 4 Jahre Berufserfahrung >> Schlechtes 2. Examen Jura.

Vom Verhältnis Aufwand / Ertrag gibt es kein schlechteres Fach als Jura. Andererseits gibt es auch kein schöneres Studienfach. Ich empfehle allen Studienanfängern, Jura als Berufung, nicht als Beruf zu sehen. Wer sich vorstellen kann, irgendetwas anderes zu machen, sollte auf keinen Fall Jura studieren...
egbgbftw
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Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2010 - 14:33:32    Titel: Re: Jurastudium das richtige für mich?

ManuelD hat folgendes geschrieben:
Heute gilt ganz klar:
Schlechter Bachelor in "Unsinnsfach" + 4 Jahre Berufserfahrung >> Schlechtes 2. Examen Jura.

Vom Verhältnis Aufwand / Ertrag gibt es kein schlechteres Fach als Jura. Andererseits gibt es auch kein schöneres Studienfach. Ich empfehle allen Studienanfängern, Jura als Berufung, nicht als Beruf zu sehen. Wer sich vorstellen kann, irgendetwas anderes zu machen, sollte auf keinen Fall Jura studieren...


Word.
JuraHD2010
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Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 500

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2010 - 21:51:04    Titel:

"Unsinnsfach"Very Happy
EinHeinzelmännchen
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Anmeldungsdatum: 08.02.2009
Beiträge: 97
Wohnort: Jena

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2010 - 20:58:25    Titel:

PoWi kannste erstmal knicken. Son Schmarrn. PoWi kannst du beim Frühstück mit der FAZ studieren. Very Happy Very Happy Very Happy

Jura kann das richtige für dich sein, wenn du es nicht probierst, wird es dich wohl noch länger verfolgen es nicht probiert zu haben. Von der Schule her lassen sich eigentlich keine Schlüsse auf deine Geschaffenheit für das Fach ziehen. Du solltest vielleicht in Deutsch nicht gerade ne 5 gehabt haben aber naja....

Lernintensiv: Sicher. Da kommst du aber bei keinem Studienfach drum rum, wenn du nicht nur zum mageren Mittelmaß gehören willst.... ausgenommen Sport. Und so viel lernen wie ein Mediziner wirst du vermutlich nicht.

Zuletzt die Job Aussichten - dir kann niemand sagen, wie es in sechs bis sieben Jahren aussieht, wenn du so weit bist. Grundregel ist: Examen mit Prädikat - du wirst deine paar Urlaubstage mit Sicherheit da verbringen können, worauf du Lust hast. Wink Ansonsten gilt, Charakter gleicht viel aus. Jemand ohne Selbstbewusstsein, der aussieht wie Fritzls Kinder als sie aus dem Keller kamen und absolut keinen Charakter beweist, wird keine Chance haben.
Ich persönlich kenne weder einen Juristen, der arbeitslos ist, Taxi fährt oder schlecht verdient. Da muss man ganz klar die Kirche im Dorf lassen.

Und mal ehrlich...was soll es denn mit PoWi werden? Journalist? Vor fünf Jahren begehrte Leute, mittlerweile braucht sie niemand, in fünf Jahren gibts sie warscheinlich nicht mal mehr....
Nacktscanner
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Anmeldungsdatum: 14.01.2010
Beiträge: 349

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2010 - 14:08:17    Titel: Re: Jurastudium das richtige für mich?

ManuelD hat folgendes geschrieben:
Das ist heutzutage nicht mehr richtig. Dir steht mit Jura der Zugang zum juristischen Arbeitsmarkt offen, der unglaublich überlaufen ist. Für sehr gute Leute gibt es aber immer noch viele attraktive Stellen.

Aber: Außerhalb von Jura stehen einem heutzutage kaum Wege offen. Grund: Bachelor-Master-Reform. Früher war es so, dass Juristen zB auch noch eine normale Journalismuskarriere eingeschlagen haben. Damals waren aber die Studiendauern noch vergleichbar. Heute gilt ganz klar:
Schlechter Bachelor in "Unsinnsfach" + 4 Jahre Berufserfahrung >> Schlechtes 2. Examen Jura.

Ich verstehe ja, dass die Juristen gerne davor warnen, in Jura den heiligen Gral zu suchen, mit dem man unendlichen Reichtum bekommt. Andererseits habe ich aber das Gefühl, dass Juristen auf sehr hohem Niveau jammern können.
Den Angestellten Juristen geht es vergleichsweise gut und als selbstständiger Anwalt hat man die gleichen Probleme wie alle anderen Selbstständigen: das Risiko. Läufts gut, fährst du Porsche, läufts Schlecht, bist du pleite.

Und bei der Auswahl zwischen den Geisteswissenschaften habe ich mich jetzt auch für Jura und nicht für PoWi oder Ähnliches entschieden.
ManuelD
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Anmeldungsdatum: 22.04.2007
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2010 - 11:28:34    Titel:

Zitat:
Den Angestellten Juristen geht es vergleichsweise gut und als selbstständiger Anwalt hat man die gleichen Probleme wie alle anderen Selbstständigen: das Risiko. Läufts gut, fährst du Porsche, läufts Schlecht, bist du pleite.


"Vergleichsweise" ist hier das Stichwort. Diesen Vergleichsmaßstab zu finden ist ziemlich schwierig. Die meisten hören die Juristengehälter in der Großkanzlei und denken "Wow, toller Beruf". Tatsächlich gibt es aber wegen des Erfordernisses Studium+Referendariat+LLM+Promotion wenig
Juristen, die diesen Job ergattern bevor sie 30 Jahre alt sind.
Bei der relativ naheliegenden Annahme, dass so ein ,,Superjurist" auch den Weg Bachelor-Master BWL --> Banking, Consulting, Big4 etc... hätte nehmen können, steht er fast immer schlechter da, weil ihm 4-5 Jahre Bezahlung einfach fehlen.

Im öffentlichen Dienst fällt der Vergleich ähnlich aus - Einsteiger im höheren Dienst müssen schon zu den besten ca. 20-25% gehören, bei Minsterien wird auch das "VB" gefordert. Das sind häufig absolute Führungsstellen mit hoher Personalverantwortung und zumindest in Ministerin nicht der typischen 40-Stunden-Woche. Die Einstiegsbesoldung ist mit A13 auf der gleichen Stufe wie Lehramt Gymnasium...

Das wäre also die Lage für gute-sehr gute Juristen. Im Angestellentenverhältnis wird das Verhältnis Aufwand/Ertrag für schlechtere Kandidaten auf keinen Fall besser.

Bleibt noch der Mythos vom erfolgreichen ,,Einzelanwalt", der sich dann nach und nach eine Superkanzlei aufbaut. Solche Leute gibt es, keine Frage. Die sind dann aber auch sehr gut im Networking, Mandate akquirieren und haben auch sonst sehr viel unternehmerisches Geschick.
Warum Leute mit diesen Fähigkeiten aber nicht in einer anderen Branche genausoviel (oder mehr) hätten erreichen können, konnte mir noch niemand verständlich erklären.

Fakt ist doch:

1) Seit 1950 ist die Anzahl zugelassener Rechtsanwälte ohne Ausnahme in jedem einzelnen Jahr angestiegen. 2010 gibt es 153.251 Anwälte, 1990 noch 56.538. Man operiert also kaum in einer Marktlücke.

2) Gleichzeitig ist der Bedarf an Rechtsberatung in der gemeinen Bevölkerung (nicht in komplizierten Unternehmen, aber die werden kaum von Einzelanwälten beraten) eher gesunken. Denn über das Internet ist es für Laien viel einfacher, an juristische Informationen oder vorformulierte Verträge etc. zu gelangen. Schau dir mal www.frag-einen-anwalt.de an, viele der Leute die jetzt 20€ für eine Kurzinfo zahlen, hätten früher richtig zum Anwalt gehen müssen.

3) Das Geschäftsmodell ,,Anwalt" ist auch nicht besonders toll. Die Qualität der Dienstleistung ist sehr schwer einzustufen, sodass der Erfolg der Kanzlei in hohem Maß auf Marketing beruht. Über den Preis kannst du in vielen Bereichen keine Konkurrenz machen, weil das RVG das nicht zulässt. Arbeitest du besonders schnell und gut, ist das unter Umständen sogar zu deinem Nachteil, weil du nicht für den Erfolg bezahlt wirst, sondern stupide im 6-Minuten-Takt deine Arbeitszeit abrechnest.

4) Für praktisch keine Berufsgruppe ist das Steuersystem in Deutschland so ungünstig wie für selbständige Rechtsanwälte.

Ich bleibe dabei, Jura soll studieren, wer aus reiner Selbstverwirklichung als Lebensziel hat, Anwalt oder Richter oder Ministerialrat etc. zu werden und bereit ist, dafür finanzielle Einbußen zu erleiden.

Die Vergleiche mit den Geisteswissenschaften sind völlig hinfällig, weil das noch das alte Studiensystem war. Die Studiendauer war gleichlang und für fachfremde Tätigkeiten waren beide Gruppen zu alt - und soviele Philosophen braucht man tatsächlich nicht.
Aber jetzt mit G8 und 3jährigem Bachelor wird sich das Bildungssystem wahrscheinlich viel mehr dem englischen System angleichen. Dort ist es für viele Bereiche fast völlig egal was du studierst hast, solange du an einer guten Uni einen guten Abschluss gemacht hast. Das Stigma, jahrelang ein ,,Unsinnsfach" betrieben und den Erwerb wichtigerer Kenntnisse versäumt zu haben, ist bei der kurzen Studiendauer einfach nicht mehr so bedeutend wie früher.
EinHeinzelmännchen
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Anmeldungsdatum: 08.02.2009
Beiträge: 97
Wohnort: Jena

BeitragVerfasst am: 23 Apr 2010 - 10:02:41    Titel:

Absolute Schwarzmalerei. Natürlich braucht man für eine eigene Kanzlei einen ausgeprägten Geschäftssinn. Das braucht auch ein Arzt für eine gutlaufende Praxis. Ich glaube die wenigsten erwarten eine Lizenz zum Geld drucken.

Wenn man Kanzlein sieht, wo der Anwalt schwer erreichbar ist, man auf die Beratung lange warten muss und vor Ort kein weiterer Service besteht, naja dann kann das nix werden. Zusätzlich braucht es natürlich Kompetenz.

Wenn du natürlich so verblendet bist durch dein soziales Umfeld/Tv, dass du 10.000 im Monat als gutes, ausreichendes Gehalt ansiehst, tja...vielleicht sollte man dann am Maßstab arbeiten.
Das Einstiegsgehalt als Lehrer am Gymnasium ist schon nicht verkehrt, das Problem ist, dass es sich nur durch Kinder, Ehemann, Alter steigert. Da sollte man als Jurist natürlich zusehen, nicht drauf hängen zu bleiben.
Mit einer A13 mit 25 (da könnte ich ohne Schnörkel fertig sein) könnte ich gut leben. Das Problem ist wohl nur, dass man sich dann vermutlich den Gang in die Wirtschaft verbaut - ist reine Spekulation, da habe ich keine Ahnung.

Bspw. in die Sozialgerichte kommt man momentan ohne VB rein, weil ein sehr hoher Bedarf besteht. Solche Chancen ergeben sich immerwieder, da braucht es natürlich etwas Glück und viel Eigeneninitiative.

Was ich damit sagen will - man wird normalerweise als Jurist nicht schlecht Leben. Wei schon geschrieben, das ist Jammern auf hohem Niveau.
Wenn manche halt in die höheren sechsstelligen Jahresgehälter vordringen wollen, hätten sie es sich vielleicht vorher überlegen sollen.
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