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Jurastudium das richtige für mich?
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Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
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BeitragVerfasst am: 23 Apr 2010 - 11:17:02    Titel:

ManuelD hat folgendes geschrieben:

Ich bleibe dabei, Jura soll studieren, wer aus reiner Selbstverwirklichung als Lebensziel hat, Anwalt oder Richter oder Ministerialrat etc. zu werden und bereit ist, dafür finanzielle Einbußen zu erleiden.


Das Ding ist nur, dass man das vor dem Studium eben noch nicht weiß Wink , weil man insbesondere bei Jura erst im Studium selbst merkt, ob die Juristerei einem Spaß macht und irgendwo auch liegt (die meisten hatten mit dieser "Arbeitsweise" ja vorher noch nie zu tun, auch nicht, wenn sie sich vorher schon mit Recht beschäftigt haben oder dafür interessieren). Da kann man vorher noch so viele andere Interessen haben und trotzdem wäre Jura letztlich "das Richtige" für einen gewesen. Deshalb sind solche Aussagen an Unentschlossene nicht besonders effektiv.
Nacktscanner
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Anmeldungsdatum: 14.01.2010
Beiträge: 349

BeitragVerfasst am: 23 Apr 2010 - 21:52:17    Titel:

Marina85 hat folgendes geschrieben:
ManuelD hat folgendes geschrieben:

Ich bleibe dabei, Jura soll studieren, wer aus reiner Selbstverwirklichung als Lebensziel hat, Anwalt oder Richter oder Ministerialrat etc. zu werden und bereit ist, dafür finanzielle Einbußen zu erleiden.


Das Ding ist nur, dass man das vor dem Studium eben noch nicht weiß Wink , weil man insbesondere bei Jura erst im Studium selbst merkt, ob die Juristerei einem Spaß macht und irgendwo auch liegt (die meisten hatten mit dieser "Arbeitsweise" ja vorher noch nie zu tun, auch nicht, wenn sie sich vorher schon mit Recht beschäftigt haben oder dafür interessieren). Da kann man vorher noch so viele andere Interessen haben und trotzdem wäre Jura letztlich "das Richtige" für einen gewesen. Deshalb sind solche Aussagen an Unentschlossene nicht besonders effektiv.


Deswegen ist es manchmal auch ganz ratsam, quasi "Hals über Kopf" das Studium einfach auszuprobieren - und anhand der ersten zwei Semester sollte man i.d.R. eine Einschätzung bekommen, ob das was für einen ist oder nicht. Wer sich sowieso für "verwandte" Fächer interessiert (PoWi o.Ä.), der wird sich sicherlich den einen oder anderen Kurs anrechnen lassen können. Immerhin gibt es heutzutage auch so viele spzialisierte Bachelors, die ggf. auch explizit Recht enthalten.
ManuelD
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Anmeldungsdatum: 22.04.2007
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 23 Apr 2010 - 23:39:17    Titel:

EinHeinzelmännchen hat folgendes geschrieben:

Was ich damit sagen will - man wird normalerweise als Jurist nicht schlecht Leben. Wei schon geschrieben, das ist Jammern auf hohem Niveau.


Keiner bestreitet, dass man mit Jura einträglich seinen Lebensunterhalt verdienen kann. Damit man aber sagen kann "Studier lieber Jura als Powi". muss man erstmal aufzeigen, dass in Jura die Aussichten tatsächlich besser sind.

Außerdem finde ich es nicht korrekt, wenn du immer nur darüber nachdenkst, wie die Situation am Arbeitsmarkt für fertige Juristen außer Acht lässt. Beim Jurastudium gibt es im Gegensatz zu einem simplen PoWi-Bachelor ein viel größeres Risiko, an den Leistungsanforderungen - im schlimmsten Fall erst nach vielen Jahren im Examen - zu scheitern. Ein Vergleich, der nicht versucht dieses Risiko einzukalkulieren, ist zwingend ein wenig verzerrend.

Die gestellte Frage ist aber ja nicht: "Soll ich Jura studieren oder nicht?", sondern sie ist ,,Soll ich Jura oder Powi studieren?". In meinen Augen hat Powi und Jura fast nichts miteinander zu tun. Wer zwischen diesen beiden Fächern entscheidet, weiß offensichtlich nicht, was er will. Das ist für einen Studienanfänger natürlich völlig ok! Es schadet überhaupt nichts, ein Fach ein Jahr auszuprobieren. Ihr ratet jetzt nunmehr alle dazu, lieber Jura als Powi auszuprobieren, weil dieses später bessere Berufschancen als Powi böte. Das halte ich aus zwei Gründen für falsch:

1) Jura ist wohl der einzige Arbeitsmarkt, bei dem es bei ansprechender Note fast völlig egal ist, wie alt man zum Abschluss ist. (Zumindest, solange man noch im Bereich 32-33 Jahre fertig wird). Die eigene Anwaltskanzlei läuft ja wohl auch niemandem weg, wenn er vorher ein Jahr etwas anderes gemacht hat...

2) Jura bietet an vielen Unis in den ersten beiden Semestern wenig Feedback über die eigene Leistungsfähigkeit und Eignung, während man in einem Bachelor-Studiengang schon fast 1/3 seiner Abschlussnote kennt.
EinHeinzelmännchen
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Anmeldungsdatum: 08.02.2009
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BeitragVerfasst am: 24 Apr 2010 - 07:04:48    Titel:

Grundsätzlich ist doch die einfachste und entscheidenste Frage - kann man es sich vorstellen bzw will man als Jurist arbeiten? Wenn das nicht der Fall ist, kann man sich wohl das Studium klemmen.

Ich hab zB. momentan extreme Schwierigkeiten mich zu motivieren weil es teilweise extrem langweilig ist. Die Vorlesungen sind schön und gut, insofern ich sie besuche aber das Nacharbeiten ist halt langeweile pur. Meinungen pauken statt sich eine eigene bilden, ja suuuper.

Da muss man halt durch, und das einzige was mich da motivieren kann, ist der Zugang zum juristischen Beruf. Wenn man gar nicht das Ziel hat, dann stell ich mir es doch etwas übel vor.

Wenn er nach 2 Semestern sagt - ok Jura war absoluter Mist, dann ist das doch ok. Aber er hat Gewissheit und wird sich nicht während PoWi fragen, ob Jura vllt nicht doch was gewesen wäre. Und einen ziemlichen Vorteil für Öffentliches Recht hat er zugleich Very Happy Cool . Ich kenn auch welche die sich für Medizin und Elektrotechnik interessieren, da ist PoWi und Jura ja nicht sooo abwägig.

Ich hab keine Ahnung, wie das bei PoWi aussieht, aber eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass da das ganze Studium interessant ist. Ich hatte mich in Staatswissenschaften noch etwas eingelesen, und denke dass da bspw die Hänger in VWL oder Soziologie kommen. Wink
ManuelD
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Anmeldungsdatum: 22.04.2007
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2010 - 14:02:23    Titel:

Zitat:
Ich hab zB. momentan extreme Schwierigkeiten mich zu motivieren weil es teilweise extrem langweilig ist. Die Vorlesungen sind schön und gut, insofern ich sie besuche aber das Nacharbeiten ist halt langeweile pur. Meinungen pauken statt sich eine eigene bilden, ja suuuper.

Da muss man halt durch, und das einzige was mich da motivieren kann, ist der Zugang zum juristischen Beruf. Wenn man gar nicht das Ziel hat, dann stell ich mir es doch etwas übel vor.


Das erkärt Einiges. Ohne dich persönlich angreifen zu wollen, gehörst du für mich genau zu der Gruppe, deren Motivation für das Jurastudium ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Wenn du tatsächlich bereit bist, dich 6-7 Jahre durch ein Gebiet zu quälen, das dich langweilt, warum machst du dann nicht je nach beabsichtigtem Einkommen Mathematk oder Lehramt oder BWL oder Zahmedizin?

Ich bezweifle, dass es viele gibt, die das Studium langweilig und die Praxis dann spannend fanden. Die methodische Herangehensweise ist ja doch irgendiwe ähnlich. Zum Verdienst mal ein paar Zahlen:

Aus einer Untersuchung des Soldan Institut 2009/2010:

Durchschnittliche Jahresbruttogehälter von Anwälten
Jangestellte Anwälte in Sozietäten 47 900
freie Mitarbeiter in Sozietäten 31 300
angestellte Anwälte in Einzelkanzleien 28 800
freie Mitarbeiter in Einzelkanzleien 28 100

Dabei muss man bedenken, dass die Verteilung schon ziemlich pyramidal zu sein scheint.

Daher kann ich Leuten, die sich nicht für Jura interessieren nur uneingeschränkt vom Jurastudium abraten. Die große Ausnahme ist natürlich, wenn man schon im Verwandtenkreis eine gutgehende Kanzlei hat und sich demnach dem Arbeitsmarktrisiko in Wirklichkeit gar nicht aussetzen muss. Dann ist das Jurastudium tatsächlich ein ziemlicher Selbstläufer.
EinHeinzelmännchen
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Anmeldungsdatum: 08.02.2009
Beiträge: 97
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BeitragVerfasst am: 24 Apr 2010 - 14:40:43    Titel:

Mich langweilt es nicht grundsätzlich. Ich lese die Materie größtenteils sehr gern. So auch die tausend Meinungen im Strafrecht. Es sind immer wieder intressante Denkansätze... die aber auswendig zu pauken langweilt. Und die werde ich auch später nicht brauchen. Genau so Öffentliches Recht - finde ich bisher superinteressant auch wenn etwas knifflig. Wenn man einen Juristen aber nach Örecht fragt kommt stets "Oh Gott das hatte ich seit dem Studium nicht gehört - zum Glück."

Nehmen wir Medizin - da ist das gesamte Studium eine Qual und zu wenigsten 50% uninteressant. Lehramt - 40 Jahre lang jedes Jahr den gleichen einfachen Stoff vermitteln nachdem ich 5-6 Jahre lang in dem Fach in die Tiefe gelernt habe... geistige Schwerstarbeit...Als Ingenieur darf ich mich durch Chemie ackern. Ich seh das als notwendiges Übel an. Und sorry aber ich kann mir schwer vorstellen, dass jemand alle drei Rechtsgebiete durchweg gern lernt. Das sind in meinen Augen absolute, lobenswerte Ausnahmen oder aber praktizierende Selbstbetrüger.

Ich kenne die Arbeit als Anwalt nicht, dafür habe ich ja auch ausreichend Pflichtpraktika. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich da ein Gutachten in diesem dämlichen Stil (Ja das BVerfG ist zuständig für 'ne Organstreitigkeit zwischen BReg und BT...fertig aus Ende... ist doch affig da immer wieder mehr als einen Satz zu verwenden - aber was muss das muss) verfassen soll, in dem ich die verschiedenen Meinungen wiedergebe, die ich größtenteils eh nicht für mein Ergebnis brauche.

Und ich kenne doch etliche Leute die ähnliche Ansichten hatten und trotzdem ein überdurchschnittliches Examensleistungen erreichten, sodass ich mir da nicht übermäßig sorgen mache. Deine Meinung in allen Ehren.

/edit: Die Statistik mag schön und gut sein. Aber mal als Beispiel, für einen thüringer Anwalt wird ein durchschnittlicher Nettoverdienst von ca. 1000Eur monatlich angegeben. Das ist natürlich ein Witz, aber auch kein Wunder, wenn man sieht, dass in manchen Landkreisen des Freistaates der größte Arbeitgeber eine private Schule ist.

Zudem ist das nicht das einzige juristische Arbeitsfeld. Es gibt jede Menge Beamtenstellen, die teilweise sehr attraktiv sind. Steuerberatungen, Wirtschaftsprüfer, Daxunternehmen und Co bieten gewinnbringende Alternativen.
Nacktscanner
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Anmeldungsdatum: 14.01.2010
Beiträge: 349

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2010 - 10:52:10    Titel:

ManuelD hat folgendes geschrieben:
2) Jura bietet an vielen Unis in den ersten beiden Semestern wenig Feedback über die eigene Leistungsfähigkeit und Eignung, während man in einem Bachelor-Studiengang schon fast 1/3 seiner Abschlussnote kennt.


Hier steht aber noch die Frage offen, ob das gut oder schlecht ist. Und natürlich, ob dich der Bachelor überhaupt weiter bringt - denn durch die Bolognareform stehen PoWi-Studenten vor dem gleichen Zensurendruck wie die Jurastudenten: Keine Prädikatsnote --> kein Master --> kein guter Job. Wobei ein Bachelor in PoWi durchsaus "mehr" ist als ein abgebrochenes Studium in Jura.

Übrigens schreibt man in Jura auch Prüfungen und meines Wissens nach auch in den ersten zwei Semestern. Dass die nicht auf Examensniveau stattfinden und auch der Umfang des Stoffs geringer ist, ist aber auch selbstverständlich.

Entscheident ist aber, dass man sich in jedem Fall durch 3-7 Jahre Studium beißen muss und ob man das kann oder nicht, muss man selbst einschätzen und zur Not ausprobieren.
FranzB
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Anmeldungsdatum: 02.10.2009
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 03 Mai 2010 - 11:35:11    Titel: hmm...

danke schonmal für die zahlreichen antworten!

Zitat:
Wer sich vorstellen kann, irgendetwas anderes zu machen, sollte auf keinen Fall Jura studieren...


wenn das uneingeschränkt stimmt, dann wäre ich wohl eindeutig der falsche fürs jurastudium...was meinen die anderen dazu?

Zitat:
Von der Schule her lassen sich eigentlich keine Schlüsse auf deine Geschaffenheit für das Fach ziehen. Du solltest vielleicht in Deutsch nicht gerade ne 5 gehabt haben aber naja....


naja, die fähigkeiten im umgang mit der deutschen sprache sehe ich bei mir nicht als problem.
was mich so unsicher macht, ist dass ich mich in der schule ums lernen drücken konnte und trotzdem ein gutes abi dabei raussprang. es soll jetzt keiner denken, dass ich mit der einstellung auch ans studium herangehen würde. ich denke bloß, dass ich fürs auswendiglernen nicht so ganz geschaffen bin, bzw. dass es anderen wahrscheinlich leichter fällt, sich so große Mengen Stoff reinzuprügeln, wie es für die examen in Jura notwendig ist, nach allem was ich gehört habe. das macht mich im bezug aufs jurastudium so unsicher.

lässt das jurastudium denn nach euren erfahrungen noch genug zeit für einen nebenjob? der wäre bei mir nämlich höchstwahrscheinlich obligatorisch zur finanzierung.

welche möglichkeiten stehen denn einem juristen ohne prädikatsexamen noch offen, außer dem weg in die selbstständigkeit?

PoWi habe ich inzwischen wieder verworfen, den inhalt des studiums an sich fänd ich interessant, jedoch sind mir die beruflichen perspektiven danach zu unsicher, wohl noch mehr als bei jura...
als echte alternative erscheint mir im moment eher vwl zu studieren. allerdings weiß ich auch hier noch nicht genau, ob ich mich den rest meines lebens damit beschäftigen möchte...vielleicht ja vwl mit nebenfach PoWi erstmal als bachelor...
ManuelD
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Anmeldungsdatum: 22.04.2007
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2010 - 23:15:07    Titel: Re: hmm...

FranzB hat folgendes geschrieben:

was mich so unsicher macht, ist dass ich mich in der schule ums lernen drücken konnte und trotzdem ein gutes abi dabei raussprang. es soll jetzt keiner denken, dass ich mit der einstellung auch ans studium herangehen würde. ich denke bloß, dass ich fürs auswendiglernen nicht so ganz geschaffen bin, bzw. dass es anderen wahrscheinlich leichter fällt, sich so große Mengen Stoff reinzuprügeln, wie es für die examen in Jura notwendig ist, nach allem was ich gehört habe. das macht mich im bezug aufs jurastudium so unsicher.


Dir fehlt anscheinend dieser "Ich will in 10 Jahren in Frankfurt ein Großkanzlei-Partner sein" Ehrgeiz. Das ist per se nichts Schlechtes. Um in Jura weit nach vorne vorzustoßen, musst du aber mit teilweise unglaublich ehrgeizigen Leuten konkurrieren.

Eine Besonderheit im Jurastudium ist, dass es eigentlich nach oben im Arbeitsaufwand keine Begrenzung gibt. Des Weiteren ist es sehr schwierig, ein genaues Feedback über seinen Leistungsstand zu bekommen. Allein deswegen arbeitet eigentlich fast jeder in der Examensvorbereitung sehr hart. Selbst wenn du dir sagst "Ich wäre auch mit 8 Punkten" zufrieden - du hast praktisch keine Ahnung, welches Pensum du dafür brauchst.

So Sachen wie Nebenjobs etc. kriegen viele Leute hin und andere auch nicht. Es hängt eben viel vom Talent ab. Zu Studienbeginn sollte es einfacher gehen als zum Ende des Studiums.

Ich denke du schätzt das Jurastudium schon ganz richtig ein. Einzig das mit dem "Auswendiglernen" ist eher ein Klischee - es gibt in meinen Augen kaum ein Studium, das so kreativ ist wie Jura. Man kann (und muss) wirklich viel selber denken und kann sich auch eigene Wege überlegen.

Was du auch bedenken sollst, ist wie unglaublich lang das Jurastudium ist. Wenn ich mir die Leute anschaue, die mit mir Abi gemacht haben und nach dem 6. Semester zum Master nach England gehen und danach einen tollen Job fast sicher haben, ist das schon manchmal deprimierend. Jura ist eben ein krasser Marathon, für die guten Jobs solltest du schon damit rechnen, erst im Alter von ca. 30 Jahren berufstätig zu sein. (Studium+Ref+LLM+Promotion...)
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