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in einem! Modul (Germanistik) 3x durchgefallen
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> in einem! Modul (Germanistik) 3x durchgefallen
 
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Nacktscanner
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Anmeldungsdatum: 14.01.2010
Beiträge: 349

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2010 - 21:51:39    Titel:

Einige hier scheinen mächtige Ego-Probleme zu haben, dass sie so aggressiv auf andere einschlagen müssen. Peinlich.
DowJones
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Anmeldungsdatum: 23.03.2010
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2010 - 21:00:59    Titel:

Dennoch ist die Regelung "endgültig durchgefallen" ein Witz und eigentlich nicht haltbar. Wie lächerlich ist es denn bitte, jemanden komplett aus einem Studiengang, und das deutschlandweit, rauszuhauen, weil eine Prüfung endg. n.b. wurde?

Eignung hin oder her.. es kann nicht angehen, dass solch ein Student dann quasi nach Jahren ohne eine Alternative dasteht.. als ob jemand, der knapp mit 4.0 durchkommt, geeigneter ist, als jemand, der aufgrund weniger fehlender Punkte durchfällt.

@A+M

Gehe aufjedenfall in die Sprechstunde deines Profs, und stelle ihm alles dar. Unter Umständen kannst du es erreichen, dass er eine zweite, "mildere" Revision vorsieht. Dabei sollte die Hausarbeit natürlich nicht all zu schlecht gewesen sein.. davon gehe ich jetzt aber mal nicht aus. Vielleicht kannst du auch eine Nachprüfung erreichen.. dadurch, dass dir aber bereits eine mündliche Prüfung zustand, wird es wirklich sehr schwierig.

Ansonsten solltest du in der Prüfungsordnung nachsehen, ob vielleicht noch ein Versuch möglich ist, wovon ich aber nun nicht ausgehe.
Vorher aber aufjedenfall in die Studienberatung gehen, diese wird dich auch kompetent über Alternativen etc. aufklären.

Solltest du zum Beispiel Lehramt im Stex studieren, dürftest du eigentlich Lehramt Bachelor weitermachen dürfen! Sogar mit den selben Fächern! Kannst dir also alles anrechnen lassen etc.. es gibt also noch Hintertüren!


Zuletzt bearbeitet von DowJones am 17 Apr 2010 - 10:20:06, insgesamt 2-mal bearbeitet
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2010 - 09:30:14    Titel:

DowJones hat folgendes geschrieben:

Eignung hin oder her.. es kann nicht angehen, dass solch ein Student dann quasi nach Jahren ohne eine Alternative dasteht.. als ob jemand, der knapp mit 4.0 durchkommt, geeigneter ist, als jemand, der aufgrund weniger fehlender Punkte durchfällt.


Irgendwo muss eine Grenze gezogen werden...

Wenn man das nicht täte, so könnte man tatsächlich Jedem bei Geburt die Doktorwürde in einem Fach nach eigener Wahl verleihen...
Rhyeira
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Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beiträge: 3012

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2010 - 09:37:05    Titel:

DowJones hat folgendes geschrieben:
als ob jemand, der knapp mit 4.0 durchkommt, geeigneter ist, als jemand, der aufgrund weniger fehlender Punkte durchfällt.

Jemand, der spätestens im zweiten oder dritten Versuch die Prüfung mit 4,0 besteht, ist aber mit einiger Wahrscheinlichkeit fachlich deutlich geeigneter als jemand, der acht- oder neunmal durchfällt und erst im zehnten Versuch die Prüfung besteht.

Irgendwo muss man tatsächlich eine Grenze ziehen, und wenn man das nach drei Versuchen tut, ist das völlig legitim.
DowJones
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Anmeldungsdatum: 23.03.2010
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2010 - 10:10:59    Titel:

Rhyeira hat folgendes geschrieben:


Irgendwo muss man tatsächlich eine Grenze ziehen, und wenn man das nach drei Versuchen tut, ist das völlig legitim.


Da gebe ich dir recht, ob diese "Grenze" in der Form gezogen werden muss, dass quasi all die Jahre Studium für nichts waren, ist dennoch mehr als fraglich. Vorallem, wenn es wie beim TE aufgrund einer Prüfung nach vier! Jahren Studium scheitert.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2010 - 10:23:16    Titel:

Wo möchtest du denn die Grenze ziehen?

Soll man bei einem endgültig nicht bestandenen Modul ein Auge zudrücken? Auch wenn es eine Kernkompetenz darstellt? Dann kommt der Nächste an und möchte, dass man bei 2 Modulen auch noch ein Auge zudrückt. Oder bei 3 Modulen, wenns eher unwichtige "Nebenmodule" sind...

Soll man den Führerschein trotzdem bekommen, obwohl man über ne rote Ampel gefahren ist oder beinahe nen Fussgänger über den Haufen gefahren hat? Den Rest der Zeit hat man schließlich Alles richtig gemacht...

Soll man den Ingenieur nicht verurteilen, weil er fahrlässig ne Brückenkonstruktion verpfuscht hat und es zum Einsturz mit Toten und Verletzten kam? Schließlich hat er 30 Jahre lang keine Fehler gemacht...

Entweder man macht es so wie bisher... oder man weicht das System auf... Mit der Folge, dass in wenigen Jahren die Abschlüsse ohne Prüfung vergeben werden, weil ohnehin Jeder so oft probieren kann, bis es endlich (aus Zufall) mal klappt...

Wer nach 4 Jahren Studium eine wichtige Prüfung durch Schusseligkeit, mangelnde Selbsteinschätzung und schlechte Vorbereitung nicht schafft, dem kann man ruhigen Gewissens keinen akademischen Grad verleihen...
Viviane21
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 2206

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2010 - 10:39:39    Titel:

Wenn, dann sollte es wenigstens einheitlich sein. Es kann nicht sein, dass man an der einen Uni 2 Versuche hat, an der nächsten 3 und an der übernächsten tatsächlich unendlich viele:
Auch das gibt es, ich kenne mindestens eine Universität, an der man ALLES unendlich oft wiederholen darf.

Insofern wäre das Problem ja dann nichtmal mehr die versemmelte Prüfung sondern nur dass man das Pech hat, an der falschen Uni zu studieren.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2010 - 10:57:47    Titel:

Nö, das ist kein Pech...

Die Prüfungsordnungen sind öffentlich und Jeder ist in der Lage sich vor Beginn des Studiums über die Anzahl der Versuche zu informieren. Wer das nicht macht und sich dann darüber beschwert, dass er nur 2 Versuche hat, während Andere dreimal dürfen... Der ist selbst Schuld und auch hier ist wieder fraglich, inwiefern so ein Mensch einen akademischen Grad verdient hat...
Rhyeira
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Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beiträge: 3012

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2010 - 11:46:10    Titel:

Es würde auch überhaupt nichts bringen, wenn man deutschlandweit an allen Unis eine einheitliche Zahl von Wiederholungsversuchen vorschreiben würde. Die Prüfungen haben ja überall einen ganz unterschiedlichen Inhalt und sind an allen Unis ganz unterschiedlich schwer, so dass sowieso keine Vergleichbarkeit gegeben ist. An einer Uni mit einer sehr schweren Prüfung könnten drei Versuche sehr wenig sein, an einer Uni mit einer sehr leichten Prüfung dagegen viel.

Im Übrigen: Prüfungen wie das Abitur oder die Abschlussprüfung bei einer Ausbildung kann man ja auch nicht fünfmal wiederholen. Fällst du zweimal durch das Abitur, hast du auch zwei Jahre deines Lebens verschwendet, bei einer nicht bestandenen Ausbildungsprüfung sogar im Regelfall drei. So ist es eben im Leben.
Ifrit
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Anmeldungsdatum: 24.08.2005
Beiträge: 1256

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2010 - 12:13:27    Titel:

WauMiau hat folgendes geschrieben:
Ich könnte jetzt einen riesen Grammatik/Rechtschreib- Korrektur Beitrag über den ersten Beitrag der TE machen und das in Zusammenhang mit dem nicht bestandenen Modul setzen aber ich lasse es.


bei aller achtung, aber in dieser schwierigen situation, dann auch noch so auf jemanden "einzudreschen" ist echt total daneben.

@threadersteller:

sprich mit der fachschaft und lese dir genau die prüfungsordnung durch.
falls du an dieser uni nicht mehr weiterstudieren kannst, dann informiere dich, ob es an anderen unis möglich ist ans ziel zu kommen.

achja, und die schuld dem "system" oder irgend jemand anderem für deine situation als dir selbst zu geben, ist auch nicht der richtige weg.
dass du mehr mit deiner familie nebenbei meistern musst als andere keine frage, aber du hast dich selbst in diese lage gebracht.
einsicht ist der erste weg zur besserung.

viel glück !
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