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meisterstudium
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hanzu
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Anmeldungsdatum: 04.03.2009
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BeitragVerfasst am: 17 Apr 2010 - 20:25:49    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
An welcher Universität wird in einem MINT-Fach nicht bei Null angefangen, sondern gesagt:

"Meine Herren, wir setzen den Oberstufenstoff komplett vorraus und beginnen sofort mit Differenzialgleichungen..."

an allen
2,71828
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Anmeldungsdatum: 12.02.2008
Beiträge: 2373

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2010 - 20:27:40    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
An welcher Universität wird in einem MINT-Fach nicht bei Null angefangen, sondern gesagt:

"Meine Herren, wir setzen den Oberstufenstoff komplett vorraus und beginnen sofort mit Differenzialgleichungen..."

An jeder? - Ich kenne zumindest keine, die Integration/Differentation und die damit verbundenen Rechenregeln nicht ab dem ersten Tag voraussetzen. Nicht ohne Grund bieten viele Unis Mathe-Vorkurse (insbesondere für alle ohne druckfrisches Abi) an, bei denen genau dies nochmal wiederholt wird.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2010 - 20:30:49    Titel:

2,71828 hat folgendes geschrieben:

An jeder? - Ich kenne zumindest keine, die Integration/Differentation und die damit verbundenen Rechenregeln nicht ab dem ersten Tag voraussetzen. Nicht ohne Grund bieten viele Unis Mathe-Vorkurse (insbesondere für alle ohne druckfrisches Abi) an, bei denen genau dies nochmal wiederholt wird.


Dann liest du dir vielleicht besser nochmal die Modulhandbücher durch...

An der RWTH im Bereich Elektrotechnik wird zum Beispiel mit der Addition reeller Zahlen begonnen und man endet im ersten Semester bei der Differentiation. Integralrechnung kommt erst im zweiten Semester. Laut Modulhandbuch...

Es wird prinzipiell nichts vorausgesetzt und komplett von vorne begonnen...
2,71828
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Anmeldungsdatum: 12.02.2008
Beiträge: 2373

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2010 - 20:38:53    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
An der RWTH im Bereich Elektrotechnik wird zum Beispiel mit der Addition reeller Zahlen begonnen und man endet im ersten Semester bei der Differentiation. Integralrechnung kommt erst im zweiten Semester. Laut Modulhandbuch...

Das mag der Inhalt von Mathevorlesungen sein, bei denen solche Dinge noch mal akademisch aufbereitet werden. Nebenbei hat man aber auch andere Vorlesungen (in diesem Fall z.B. der ganze fachspezifische ET-Kram), die das, vom Beginn des ersten Semesters an, voraussetzen. Es würde mich sehr überraschen, wenn die RWTH da eine solch extreme Ausnahme machen sollte.
-orlin-
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Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 143

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2010 - 21:00:47    Titel:

Ich war ja immer sehr für die Öffnung der Hochschulen. Doch was die Politiker da mit dem Meister gemacht haben, schießt doch etwas übers Ziel hinaus. Aber die Meister-Lobby ist sehr stark.

Meister haben kein Englisch in der Meisterausbildung. Allein das disqualifiziert sie.

Zu Gunsten einer hohen Akademikerquote züchtet man sich ein akademisches Prekariat heran.
Ja, wir haben eine niederige Akad.quote, aber mir kann niemand erzählen, dass Länder mit einer hohen Akad.quote eine intelligentere Bevölkerung haben. "Bildungsmusterländer" wie Finnland haben ne tolle Akad.quote, aber auch eine Jugendarbeitslosigkeit von fast 20%. Die Quote ist also kein Allheilmittel.

Im Gegenteil: Deutschland ist in vielen technischen Bereichen Weltmarktführer, trotz der vermeintlich niedrigen Quote. Wir sind mit unserem differenzierten Bildungssystem bisher sehr gut gefahren und sollten nur sehr behutsam Änderungen durchsetzten.

Wie bereits angeklungen ist, bräuchte man einen fachspezifischen Hochschulzugang: E-Techniker/-Meister dürfen an Hochschulen E-Technik studieren, sonst nichts. Höchstens "verwandte" Studiengänge noch.

Andreseits war die Dominanz des Abiturs in D aber auch nicht mehr zeitgemäß. Da hat sich ja schon mal was bewegt. Hat ja auch fast 100 Jahre gedauert.

Ich bin angehender Maschinenbautechniker und werde studieren gehen. Allein schon wegen der potentiellen Konkurrenz, die durch die Hochschulöffnung entsteht, kann man mit dem Titel "Techniker" nichts mehr reißen.

Doch im Gegensatz zum Meister muss man als Techniker Differential- u. Integralrechnung machen, hat Englisch u. kann durch eine Mathe-Zusatzprüfung die Fachhochschulreife erwerben (Bayern) und ist so zumindest etwas aufs Studium vorbereitet. Vom fachspezifischen Kenntnisstand ist man als Techniker einem Abiturienten auf jeden Fall überlegen, was durch die Hochschulöffnung entsprechend gewürdigt wurde.

Ich glaube sogar, dass eine Techniker-Ausbildung eine sehr gute Grundlage fürs Studium darstellt. Nicht umsonst werden viele Ingenieurstellen gleichzeitig auch für Techniker ausgeschrieben.
2,71828
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Anmeldungsdatum: 12.02.2008
Beiträge: 2373

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2010 - 21:13:47    Titel:

-orlin- hat folgendes geschrieben:
Meister haben kein Englisch in der Meisterausbildung. Allein das disqualifiziert sie.

Das sagt nichts aus. Als Abiturient muss man auch kein Englisch haben.
R1
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Anmeldungsdatum: 27.09.2009
Beiträge: 928

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2010 - 15:11:44    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
R1 hat folgendes geschrieben:

Ich stelle mir einen Oberschüler vor. Ihm macht die Schule echt Stress.... dann denkt er, "naja, ne Lehre wollt ich vorm Studium eh machen.....naja, dann könnt ich doch nach der 10 Klasse aufhören.... mach ne Lehre....halbes Jahr Meisterschule..... und Studiere dann schön Jura.........."


Wer ernsthaft die Oberstufe verlässt, um eine Lehre zu beginnen und anschließend nebenberuflich den Meister zu machen, weil er meint damit weniger Stress zu haben... Dem ist in der Tat nicht mehr zu helfen...

Ich bezweifle, dass die Mehrheit der Oberstufenschüler an eine 38,5h-Woche herankommen...

Zitat:

Unabhängig davon, ob er dann das Jurastudium schafft.... was passiert durch solche Regelungen langfristig und übergreifend? Richtig, langfristig wird der Stress vor dem Abi abnehmen - gibt ja feine Hintertürchen; ja, die sind so fein, dass man sich alsbald fragen wird, wozu überhaupt noch Abi?


Nun, wenn das Abitur tatsächlich so unglaublich gut auf die Hochschule vorbereitet, dann stellt sich die Frage nach dem Sinn überhaupt nicht...

Die Frage nach dem Sinn des Abiturs stellt sich nur dann, wenn es für den Studienerfolg komplett sinnlos ist. Denn dann kann man in der Tat den vermeintlich einfacheren Weg über den Meister wählen...

Zitat:

Und die Uni's kommen in die gleiche Lage wie die Oberschulen. Da immer öfter und immer mehr, mit immer weniger Bildung (weniger trainierten Hirnen) eingelaufen kommen, wird langfristig der Anspruch gesenkt werden müssen; dies wird von der Politik gefordert....international haben wir viel zu wenig Akademiker.....bla bla. So haben wir zukünftig statt weniger sehr gute Akademiker, viel, viel "Halbgebildete".


Spekulation...

Zitat:

Ich möchte betonen, dass mir durchaus klar ist, dass es sehr wohl Meister gibt, die überdurchschnittlich begabt sind und ein Studium unter höchstem Anspruch bewältigen können - dies jedoch ist nicht die Regel, sondern die Ausnahme.


Es ist auch eher die Ausnahme, dass ein Abiturient ein Studium problemlos bewältigt...

Zitat:

Auch finde ich es nicht verkehrt, wenn beruflich Höherqualifizierte einen Zugang zu Hochschulen erhalten, jedoch so und dort wo und wie es Sinn macht. So macht es durchaus Sinn einen Maschinenbaumeister Maschinenbau an einer FH studieren zu lassen, oder einen Baumeister Bauingenieurwesen an der FH. Ebenso wie es sicher nicht verkehrt wäre, wenn die am höchsten beruflich Qualifizierten (staatl. gepr. Techniker, Betriebswirte, Informatiker udgl.) FACHBEZOGEN auch an Universitäten studieren dürfen.


Macht wenig Sinn. Dann müsste man auch dem Abiturienten, der in der Schule Physik abgewählt hat, ein Physikstudium verwehren...

Es gibt sehr, sehr wenige Studienfächer, in denen das Wissen ausm Abitur überhaupt eine nennenswerte Rolle spielt und wirklich vorausgesetzt wird...


Zitat:

Auf der anderen Seite würde der Anreiz auf den Oberschulen, dass Abitur zu machen, bei weitem nicht so gedämpft, als wenn der Meisterbrief dem Abitur gleichgestellt wäre.


Wie gesagt, wenn das Abitur tatsächlich so unglaublich toll ist, dann wird der Anreiz nicht gedämpft. Das ist nur dann der Fall, wenn das Abitur deutlich weniger bringt, als Viele meinen. Offensichtlich hälst auch du vom Abitur längst nicht soviel, wie du hier vorgibst :Wink:

Zitat:

Oder nicht... oder wie? Kann man das irgendwie anders sehen? Geht das überhaupt?


Kann man...



Nie etwas argumentationsfreieres gelesen........ Hut ab! Interessierst Du Dich für Politik?

Rolling Eyes
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 7571

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2010 - 15:15:12    Titel:

R1 hat folgendes geschrieben:

Nie etwas argumentationsfreieres gelesen........ Hut ab! Interessierst Du Dich für Politik?


Nie einen billigeren Versuch erlebt, sich aus ner Diskussion zu verabschieden, weil man offensichtlich keine Argumente mehr hat Laughing
R1
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 27.09.2009
Beiträge: 928

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2010 - 16:37:06    Titel:

@ xmisterDx

O.K. dann gehe ich mal auf Deine "Argumente" ein.......

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
R1 hat folgendes geschrieben:

Ich stelle mir einen Oberschüler vor. Ihm macht die Schule echt Stress.... dann denkt er, "naja, ne Lehre wollt ich vorm Studium eh machen.....naja, dann könnt ich doch nach der 10 Klasse aufhören.... mach ne Lehre....halbes Jahr Meisterschule..... und Studiere dann schön Jura.........."


Wer ernsthaft die Oberstufe verlässt, um eine Lehre zu beginnen und anschließend nebenberuflich den Meister zu machen, weil er meint damit weniger Stress zu haben... Dem ist in der Tat nicht mehr zu helfen...

Ich bezweifle, dass die Mehrheit der Oberstufenschüler an eine 38,5h-Woche herankommen...


Du hast meinen Text nicht gelesen, oder verstehst ihn nicht? Wenn man im Schulstress auf der Oberschule das Hintertürchen Ausbildung + Meister eröffnet bekommt, wird der Wille zur Leistungsbereitschft gedämft. Wo war 1. die Rede von einer NEBENBERUFLICHEN Meisterfortbildung? Und 2. JA! Es ist bedeutend weniger Stress den Meister statt Abitur zu machen - bedeutend! Die einzige Schwierigkeit die sich einem ehem. Obeschüler während der Lehre (die er im übrigen auf 2. Jahre verkürzen kann) und der anschließenden Meisterausbildung stellt, ist es, sich an den Stoff der 8. und 9. Klasse zu erinnern.

Zitat:

Unabhängig davon, ob er dann das Jurastudium schafft.... was passiert durch solche Regelungen langfristig und übergreifend? Richtig, langfristig wird der Stress vor dem Abi abnehmen - gibt ja feine Hintertürchen; ja, die sind so fein, dass man sich alsbald fragen wird, wozu überhaupt noch Abi?

xmisterDx hat folgendes geschrieben:

Nun, wenn das Abitur tatsächlich so unglaublich gut auf die Hochschule vorbereitet, dann stellt sich die Frage nach dem Sinn überhaupt nicht...

Die Frage nach dem Sinn des Abiturs stellt sich nur dann, wenn es für den Studienerfolg komplett sinnlos ist. Denn dann kann man in der Tat den vermeintlich einfacheren Weg über den Meister wählen...


Ja, das Abitur ist die beste Vorbereitung für ein Studium. Steht aber nicht im direkten Zusammenhang zum "Weg des geringsten Widerstandes".
"Vermeintlich einfacherer Weg über Meister......." was ist denn da vermeintlich? 2Jahre-Lach-Schlafnummer- Lehre + 0,5 bis 1 Jahr Meisterschlafkursus... im Vergleich zum Abitur.... Den Stoff der Meisterprüfung kann jeder mäßige Oberschüler an vier bis fünf Wochenenden einatmen.

Zitat:

Und die Uni's kommen in die gleiche Lage wie die Oberschulen. Da immer öfter und immer mehr, mit immer weniger Bildung (weniger trainierten Hirnen) eingelaufen kommen, wird langfristig der Anspruch gesenkt werden müssen; dies wird von der Politik gefordert....international haben wir viel zu wenig Akademiker.....bla bla. So haben wir zukünftig statt weniger sehr gute Akademiker, viel, viel "Halbgebildete".


xmisterDx hat folgendes geschrieben:

Spekulation...


Aha... Spekulation....oder Logik?

A = Leistungsdruck auf Oberschulen wird vermindert durch "Schlupflöcher"
Daraus folgt B.
B = Mäßigere Abiturienten
C = Druck des Staates mehr Akademiker zu produzieren
Aus B + C = D
D = Mehr Akademiker bei geringeren Vorbildung

(Statt mit Worten, hier nun ein Versuch mit Buchstaben; liegt Dir vieleicht eher, wenn es um Kausalität geht)

Zitat:

Ich möchte betonen, dass mir durchaus klar ist, dass es sehr wohl Meister gibt, die überdurchschnittlich begabt sind und ein Studium unter höchstem Anspruch bewältigen können - dies jedoch ist nicht die Regel, sondern die Ausnahme.


xmisterDx hat folgendes geschrieben:

Es ist auch eher die Ausnahme, dass ein Abiturient ein Studium problemlos bewältigt...


Was ist das für ein Argument wofür, oder gegen was? Weil also Abiturienten regelmäßig nicht problemlos ihr Studium bewältigen, qualifiziert diese Tatsache einen Meister zu Höherem oder macht ihn gleichwertig...oder was denn?


Zitat:

Auch finde ich es nicht verkehrt, wenn beruflich Höherqualifizierte einen Zugang zu Hochschulen erhalten, jedoch so und dort wo und wie es Sinn macht. So macht es durchaus Sinn einen Maschinenbaumeister Maschinenbau an einer FH studieren zu lassen, oder einen Baumeister Bauingenieurwesen an der FH. Ebenso wie es sicher nicht verkehrt wäre, wenn die am höchsten beruflich Qualifizierten (staatl. gepr. Techniker, Betriebswirte, Informatiker udgl.) FACHBEZOGEN auch an Universitäten studieren dürfen.


xmisterDx hat folgendes geschrieben:

Macht wenig Sinn. Dann müsste man auch dem Abiturienten, der in der Schule Physik abgewählt hat, ein Physikstudium verwehren...


Es macht KEINEN SINN FÜR DICH, WENN MEISTER IHR FACH FACHBEZOGEN STUDIEREN DÜRFEN? Und gleichzeitig proklamierst Du sie sollen Hochschulzugang haben.....

Dann vergleichst Du das damit, wenn ein Abiturient irgendwann Physik abwählt.....

1. Wenn der Abiturient Physik abwählt, hat er bereits tiefere Physik kennengelernt als irgendein Meister je zu Gesicht bekommen wird.

2. Abiturienten sind durch ihre umfassende - im Vergleich zu Berufsausbildungen - Vorbildung prädestiniert jedes Fach zu studieren, weil sie insgesamt einen enorm höhreren Intellekt erworben haben. Sie sind weit schneller und besser in der Lage sich auch in fremde Themen einzuarbeiten - ihr Gehirn wurde entsprechend trainiert.


xmisterDx hat folgendes geschrieben:

Es gibt sehr, sehr wenige Studienfächer, in denen das Wissen ausm Abitur überhaupt eine nennenswerte Rolle spielt und wirklich vorausgesetzt wird...



Siehe vorherige Antwort.

Zitat:

Auf der anderen Seite würde der Anreiz auf den Oberschulen, dass Abitur zu machen, bei weitem nicht so gedämpft, als wenn der Meisterbrief dem Abitur gleichgestellt wäre.



xmisterDx hat folgendes geschrieben:

Wie gesagt, wenn das Abitur tatsächlich so unglaublich toll ist, dann wird der Anreiz nicht gedämpft. Das ist nur dann der Fall, wenn das Abitur deutlich weniger bringt, als Viele meinen. Offensichtlich hälst auch du vom Abitur längst nicht soviel, wie du hier vorgibst :Wink:


Nochmaliger Verweis auf den Druck des Abiturs und den entstandenen Schlupflöchern.
Was, wie..... "...Abitur deutlich weniger bringt"? Was schreibst Du da für Zeuchs? Um was geht es da, in dem was Du hier niedergibst? Wieso halte ich vom Abitur nicht sonderlich viel... was ist los? Was liest Du denn wo, was kombinierst Du mit was, dass Du auf solche Schlussfolgerungen kommst?

Zitat:

Oder nicht... oder wie? Kann man das irgendwie anders sehen? Geht das überhaupt?


xmisterDx hat folgendes geschrieben:

Kann man...

[/quote]

Shocked
schamyrha
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Anmeldungsdatum: 09.06.2010
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 09 Jun 2010 - 11:55:45    Titel:

[quote="R1"]@ xmisterDx

2Jahre-Lach-Schlafnummer- Lehre + 0,5 bis 1 Jahr Meisterschlafkursus... im Vergleich zum Abitur.... Den Stoff der Meisterprüfung kann jeder mäßige Oberschüler an vier bis fünf Wochenenden einatmen.

[/quote]

Ist das echt deine Meinung? Wie hoch ist deine geistige Einschränkung? Wenn ich deine Argumentation höre wird mir echt schlecht!

Ich werde mein Studium zum Wintersemester beginnen... mit dem Meister! Und ich setze noch einen oben drauf: FRISEURmeister!

Es liegt doch schließlich in meiner Verantwortung den Stoff aufzuholen! Oder glaubst du ernsthaft, dass irgendjemand darauf Rücksicht nehmen wird, wenn mir die Vorkenntnisse fehlen? Dass ich irgendjemand aufhalten werde? Also ich nicht!

Ich werde die selben Klausuren und Prüfungen schreiben wie die Studenten mit Abi und wenn ich die bestehe, habe ich mir den akademischen Titel doch wohl genauso verdient, oder etwa nicht?

Natürlich kann es sein, dass ich am Studium scheitern werde, aber dann kann ich erhobenen Hauptes von der Uni gehen, in dem Wissen es wenigstens versucht zu haben! Dann muss ich mich nicht den Rest meines Lebens fragen was gewesen wäre wenn.

Und bis dahin werde ich mir (ich bitte diese unwissenschaftlichen Worte zu verzeihen) DEN ARSCH AUFREISSEN!!!


Zuletzt bearbeitet von schamyrha am 18 Jun 2010 - 23:21:01, insgesamt einmal bearbeitet
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