Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Nach BA-Bachelor Master ?
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Nach BA-Bachelor Master ?
 
Autor Nachricht
Jizzer
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 04.09.2009
Beiträge: 590

BeitragVerfasst am: 15 Apr 2010 - 21:53:13    Titel: Nach BA-Bachelor Master ?

Hallo,

vor gut einem halben Jahr habe ich mein Studium an der DHBW (BA) Mannheim Elektrotechnik Richtung Medtech. bei einer größeren Firma begonnen.
Am Anfang war ich sehr erstaunt und etwas enttäuscht über den schulischen Stil, das "Uni-feel" fehlt einfach (soweit ich das beurteilen kann, hab nich wirklich den Vergleich). Auf der anderen Seite ist das Betreuungsverhältnis sehr gut und man kann sich immer an die Professoren wenden.
Dennoch fehlt es mir manchmal an der nötigen Tiefe, was aber mit der deutlich kürzeren Semesterzeit von 3 Monaten begründet werden kann - der Zeitdruck ist "härter" als der Stoff.
Meine erste Praxisphase hab ich auch schon hinter mir und ich muss sagen, teilweise sehr interessant, aber oft stupide (Wartungs-)Techniker-Arbeit, modularisiert bis ins Detail mit wenig Freiheiten und Protokollpflicht (manchmal mehr Schreibkram als eigentliche Arbeit).
Viele der Leute dort haben eine Technikerausbildung nach ihrem Hauptschulabschluss und machen genau dasgleiche wie studierte Leute; Ich möchte niemandem seine Qualifikation absprechen (Erfahrung ist viel wert) - aber mir drängt sich - berechtigterweise, wie ich finde - die Frage auf, weshalb man dafür studiert, wenn andere das nicht mussten. Kurzum, die Arbeit füllt mich nicht aus, und deshalb frage ich mich wie die Chancen stehen mit einem (nur?) BA-Bachelor einen Master-Studienplatz zu kriegen bzw. auch zu absolvieren? Sind die Diskrepanzen groß, muss man viel Nachholen (Scheine etc. ?) Wie sieht es aus mit der Anerkennung, geht das "nur" an einer FH, wegen der Ähnlichen Konzepte? Ist die Praxis von Wert?
Wie gesagt ich habe nicht den Vergleich zu einem Uni-Studium und ich möchte nicht arrogant klingen, wahrscheinlich möchte man eh immer das, was man nicht hat (vll. schreit man an der Uni wegen zuviel Theorie und zu wenig Praktischen Bezug?); Jedenfall weiss ich, dass ich diesen Beruf später nicht machen möchte. Die Richtung Entwicklung oder etwas Fächerübergreifendes wäre interessant - konkrete Vorstellungen habe ich leider noch nicht. Vielleicht wisst ihr Rat?

Vielen Dank schonmal

jizzer
MaveL888
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 13.08.2009
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 15 Apr 2010 - 23:56:21    Titel:

Vorne weg, ich fange erst im September bei S*****s in Stuttgart mein duales Studium an als B.A. in Bwl Industrie/Dienstleistungsmanagment. Ähnliche Fragen stell / habe ich mir gestellt. Mein bisheriger Kenntnisstand ist, dass man ein Master dran hängen kann, aber das ist nicht ganz einfach. Zunächst muss man gewisse Anforderungen der FHs und Unis für das Masterprogramm erfüllen. Diese Anforderungen dürfen die FHs und Unis frei bestimmen und leider muss ich dir sagen, dass viele der Institue sich so vor DHBWler "schützen".

Beispiel zu meiner Situation:
Wenn ich in Münster nen Master dran hängen will, fehlen mir 13 Creditpoints in Mathe. Die Uni Münster lässt sich natzürlich nen Hintertür auf, sodass nen Funken Hoffnung besteht, aber ich glaub kaum, dass ich ne Chance haben werde. Natürlich gibt es auch Unis und FHs die keine Probleme mit DHBWler haben, diese sind aber doch deutlich in der Unterzahl. Ich baue darauf, dass sich da in den nächsten drei Jahren was tut. Zum einen, weil die DHBW erst seit 2009 den Hochschulstatus hat und erstmal "akzeptiert" werden muss und zum anderen sind in 3 Jahren die Masterprogramme der DHBWs sicherlich auch weiter ausgebaut.

Möglicherweise schützen sich die FHs und Unis aber auch zurecht vor den DHBWler, weil ihnen einfach die stoffliche Tiefe fehlt. Meine Meinung dazu: ein duales Student ist meist so ehrgeizig, zielstrebig und intelligent diese Lücken aufzuarbeiten, falls es tatsächlich Lücken gibt Wink.

Grüße Mavel

P.s. Vielleicht hast du das Glück das der User "Gozo" dein Thread entdeckt, der scheint mir sehr kompetent zu sein auf dem Gebiet.
Richi
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 647

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2010 - 09:05:58    Titel:

Zitat:
Am Anfang war ich sehr erstaunt und etwas enttäuscht über den schulischen Stil,


Das wird sich auf jeden Fall auch nicht ändern, DHBW ist einfach verschulter, anderst ist es m.E. kaum möglich soviel Stoff in rel. kurze Zeit zu packen.

Zitat:
Meine erste Praxisphase hab ich auch schon hinter mir und ich muss sagen, teilweise sehr interessant, aber oft stupide (Wartungs-)Techniker-Arbeit, modularisiert bis ins Detail mit wenig Freiheiten und Protokollpflicht (manchmal mehr Schreibkram als eigentliche Arbeit).
Viele der Leute dort haben eine Technikerausbildung nach ihrem Hauptschulabschluss und machen genau dasgleiche wie studierte Leute; Ich möchte niemandem seine Qualifikation absprechen (Erfahrung ist viel wert) - aber mir drängt sich - berechtigterweise, wie ich finde - die Frage auf, weshalb man dafür studiert, wenn andere das nicht mussten.


Du musst sehen, du hast gerade angefangen zu studieren, also im Prinzip kannst du noch sogut wie nichts, daher ist es rel. klar dass du noch teilweise stupide arbeiten machen musst. Wenn du in einem guten unternehmen bist, dann wird sich das mit der Zeit aber ändern und die Aufgaben werden anspruchsvoller, bei mir war das auf jeden fall so.
Such doch vielleicht das Gespräch zu älteren Semestern in deinem Unternehmen, die könnnen dir vielleicht sagen wie sich das entwickelt. Oder sprech doch mal deinen Ausbildungsleiter über den weiterne Verlauf an, eigentlich sind Ausbildungsunternehmen angehalten einen Ausbildungsplan aufzustellen in denen zumindest der Abteilungen und Verantwortlichen für die einzelnen Praxisphasen stehn.

Zitat:
Kurzum, die Arbeit füllt mich nicht aus, und deshalb frage ich mich wie die Chancen stehen mit einem (nur?) BA-Bachelor einen Master-Studienplatz zu kriegen bzw. auch zu absolvieren? Sind die Diskrepanzen groß, muss man viel Nachholen (Scheine etc. ?) Wie sieht es aus mit der Anerkennung, geht das "nur" an einer FH, wegen der Ähnlichen Konzepte? Ist die Praxis von Wert?


Meine persönliche absolut subjektive Meinung:

Das wurde ja schon oft diskutiert, schwerer hat man es als DHBWler bestimmt, wenn man aber gut ist sollte es kein Problem sein. Es wrid sicher immer Unis geben, die sich bei DHBWlern quer stellen (auch wenn die Anzahl mit der Zeit hoffentlich weniger wird), aber es gibt sicher genug gute Hochschulen bei denen man auch als DHBWler einen guten master machen kann.
Und in 3 Jahren wird die DHBW wahrscheinlich schon selbst Master-Studiengänge anbieten, das wird dann sicher auch eine Options ein.
Gozo
Valued Contributor
Benutzer-Profile anzeigen
Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5742
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2010 - 09:18:47    Titel:

MaveL888 hat folgendes geschrieben:
P.s. Vielleicht hast du das Glück das der User "Gozo" dein Thread entdeckt, der scheint mir sehr kompetent zu sein auf dem Gebiet.
Embarassed Danke...

Dann versuche ich mal mein Bestes...allerdings liegen meine Stärken im Bereich BWL/WiWi...weniger in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen.

Jizzer hat folgendes geschrieben:
Hallo,

vor gut einem halben Jahr habe ich mein Studium an der DHBW (BA) Mannheim Elektrotechnik Richtung Medtech. bei einer größeren Firma begonnen.
Am Anfang war ich sehr erstaunt und etwas enttäuscht über den schulischen Stil, das "Uni-feel" fehlt einfach (soweit ich das beurteilen kann, hab nich wirklich den Vergleich).

Mmmh...eigentlich sollte das nicht überraschen. Das ist ja ausdrücklich gewünscht von der DHBW, eine verschulte, praxisorientierte, akademische Ausbildung und kein wirkliches Geheimnis, eher eine Tatsache weswegen die Studiengänge ja auch durchaus angefeindet werden. Es ist und soll auch keine Uni sein.


Zitat:
Auf der anderen Seite ist das Betreuungsverhältnis sehr gut und man kann sich immer an die Professoren wenden.
Dennoch fehlt es mir manchmal an der nötigen Tiefe, was aber mit der deutlich kürzeren Semesterzeit von 3 Monaten begründet werden kann - der Zeitdruck ist "härter" als der Stoff.

Auch das ist eigentlich kein großes Geheimnis. Um das akademische Niveau für den akademischen Abschluß den sie vergeben zu erreichen werden drei Möglichkeiten genutzt:
1.) Spezialisierung - Vor allem generalistische Dinge werden nur so weit wie nötig besprochen, eine Spezialisierung früh gelegt. Innerhalb dieser ist die Ausbildung tiefgehender als bei manchen anderen Bachelor mit selbem Schwerpunkt. Aber das Große Ganze drumrum wird eben gekürzt.
2.) Verkürzung allgemein - Die DHBW will praxisorientiert ausbilden und lässt alles weg, was theoretisch und für das Abstraktionsdenken vielleicht einen Nutzen haben könnte, in der Praxis aber nicht wirklich relevant ist.
3.) Menge in Relation zu Zeit - Der Stoff der übrig bleibt wird in weniger Zeit gepresst. Wegfall an Stoff und Wegfall an Stunden im Vergleich zum Vollzeitstudium ist nur leider nicht proportional. Von der Zeit an Vorlesungen fallen vielleicht 40% weg, vom Stoff aber (müssig eine Zahl zu nennen da eh falsch) nur 10-20%.

Wer ein wirklich wissenschaftlich ausgelegtes Studium mit "Uni-Feeling" haben möchte, der sollte eigentlich Vollzeit studieren und ist wahrscheinlich auch an den meisten FH unterfordert. Ein duales Studium ist nichts für solche Personen.

Zitat:
Meine erste Praxisphase hab ich auch schon hinter mir und ich muss sagen, teilweise sehr interessant, aber oft stupide (Wartungs-)Techniker-Arbeit, modularisiert bis ins Detail mit wenig Freiheiten und Protokollpflicht (manchmal mehr Schreibkram als eigentliche Arbeit).

Willkommen in der realen Welt... Bedenke, dass Du eigentlich genausoviel drauf hast wie ein Azubi der mit dir angefangen hat. Nichts. Aber im Vergleich zum Azubi wirst Du feststellen, dass während des Studium (in aller Regel) das Niveau der Aufgaben zunimmt. Aber irgendwo muss man eben auch anfangen. Zudem ist es durchaus gewollt von vielen Unternehmen, dass ihre dualen Studenten die gesamte Bandbreite der Arbeitshirarchien kennen. Auch diese Erfahrung unterscheidet sie später sehr von den Vollzeitstudenten die meist nicht wissen was es heißt ganz unten zu stehen in der Hackordnung und daher leider auch sehr häufig mit einer unerträglichen Arroganz die erste Zeit/Monate herumlaufen.

Zitat:
Viele der Leute dort haben eine Technikerausbildung nach ihrem Hauptschulabschluss und machen genau dasgleiche wie studierte Leute;

Erst einmal solltest du mal eine Technikerausbildung machen. Auch die ist nicht so mal eben aus dem Ärmel zu schütteln. Zudem - sie haben sie gemacht, Du kannst faktisch noch nichts. Wenn Du nach dem Studium immer noch das gleiche machst, dann kannst Du Dir mal die Frage stellen was hier schief läuft.

Zitat:
Ich möchte niemandem seine Qualifikation absprechen (Erfahrung ist viel wert) - aber mir drängt sich - berechtigterweise, wie ich finde - die Frage auf, weshalb man dafür studiert, wenn andere das nicht mussten.

Die Antwort im ersten Schritt ist einfach: Weil du noch gar nicht studiert hast sondern gerade anfängst. Sinngemäß sagst Du ja jetzt, dass Du, weil Du studierst, es unter Deiner Würde ist die mit Technikern auf ein Niveau zu stellen.
Zweiter Schritt: Es gibt bis auf wenige Ausnahmen die gesetztlich geregelt sind fast keinen Beruf wo es nicht eine sehr große Schnittmenge zwischen akademisch und nicht-akademisch ausgebildeten Leuten gibt. So ist die nicht-akademische Leiter ja Ausbildung, Techniker, Meister...und glaub mir, einige Meister haben mehr drauf als viele Ingenieure von den Hochschulen. Zudem fangen auch viele studierte Ingenieure ihre Berufslaufbahn auf Technikerebene an um sich, früher oder später auf "Meister"-Ebene hochzuarbeiten und letztlich darüber hinaus zu kommen.

Kleiner Tipp: Die aus der Naivität geborene Grundarroganz die Du hier, vielleicht auch unabsichtlich an den Tag legst - behalt sie im Betrieb für Dich. Das geht auf den besprochenen Hierarchiestufen sonst ganz, ganz schnell nach hinten los und danach wischst Du nur noch den Boden.


Zitat:
Kurzum, die Arbeit füllt mich nicht aus, und deshalb frage ich mich wie die Chancen stehen mit einem (nur?) BA-Bachelor einen Master-Studienplatz zu kriegen bzw. auch zu absolvieren?

Mit der Arbeit würde ich erst einmal abwarten und Tee trinken. Das kann und wird in der Regel besser im Verlauf bzw. nach dem Studium. Du bist nur einfach, in Bezug auf den Beruf, ziemlich Grün hinter den Ohren und das muss erst einmal weg...

Sinngemäß: Ich lasse lieber einen Bilanzbuchhalter (als Vergleichbar mit einem Techniker) meine Bilanz aufstellen als von jemanden der im ersten Semester BWL studiert. Das kann nur schief gehen.

Master...Du bist noch am Anfang von daher bleibt auch da nur abwarten und Tee trinken. Die Hochschulwelt und vor allem die Möglichkeiten ändern sich von Monat zu Monat.

So denken die DHBW, jetzt als Hochschulen, auch über Masterstudiengänge nach. Da solltest Du kein Problem bekommen. Auch an den meisten FH und vielen Unis ist es in aller Regel kein Problem was die Formalkriterien angeht (mal der Notenschnitt aussen vor). Ob du durch das Bewerbungsverfahren kommst, ganz andere Frage aber es gibt genügend positive Beispiele von DHBWlern bzw. früheren BAlern die sich in Masterstudiengänge an anderen Hochschulen jedes Types eingeschrieben haben.

Zitat:
Sind die Diskrepanzen groß, muss man viel Nachholen (Scheine etc. ?) Wie sieht es aus mit der Anerkennung, geht das "nur" an einer FH, wegen der Ähnlichen Konzepte?

Fangen wir mit den Konzepten an...Auch zwischen FH und DHBW gibt es noch Unterschiede. Selbst die FH haben in aller Regel einen höheren, klassisch akademischen Anspruch und ein gutes Stück weniger Praxis als die DHBW. Sie liegen in der Mitte zwischen DHBW und Uni. Aber in einem Punkt korrekt, derzeit hat man an den FH als DHBWler bestimmt weniger Probleme als an den Unis eine Zulassung zu ergattern.

Diskrepanzen - Nein, sie sind nicht so groß, dass man sie nicht ausgleichen kann. Die Art der Stoffvermittlung, die Version des Stoffes (nicht so sehr der Stoff selbst) ist anders. Da kannst Du schon anfänglich etwas mit zu werkeln haben aber lösbar.

Zitat:
Ist die Praxis von Wert?

Je nach Blickwinkel:
Absolutes JA in Bezug auf die Arbeitswelt.
Bedingtes NEIN in Bezug auf eine klassische universitäre Ausbildung zu einem Wissenschaftler.

Zitat:
Wie gesagt ich habe nicht den Vergleich zu einem Uni-Studium und ich möchte nicht arrogant klingen, wahrscheinlich möchte man eh immer das, was man nicht hat (vll. schreit man an der Uni wegen zuviel Theorie und zu wenig Praktischen Bezug?);
Letzteres ist zumindest der Vorwurf vieler und vor allem der Arbeitgeberverbände. Auch deswegen kam Bologna um die Hochschulausbildung sehr bewusst praxisorientierter zu machen, wie es im Ausland heute schon Gang und Gäbe ist.


Zitat:
Jedenfall weiss ich, dass ich diesen Beruf später nicht machen möchte.
Möchtest Du den Beruf nicht machen oder die jetzige Arbeit?! Das ist schon ein Unterschied. Du wirst selbst festgestellt haben, dass in den jetzigen Praxisphasen die wenig Ingenieure begleiten. Mit dem Studium wirst Du diese Aufgaben wahrscheinlich nicht mehr oder nicht so häufig machen. Wenn Du aber den Beruf nicht willst, dann ist es letztlich egal ob Uni, FH, DHBW oder Ausbildung. Dann solltest du es abbrechen, dich umorientieren und etwas anderes machen.

Zitat:
Die Richtung Entwicklung oder etwas Fächerübergreifendes wäre interessant - konkrete Vorstellungen habe ich leider noch nicht. Vielleicht wisst ihr Rat?
"Entwicklung" ist ein weitreichender Begriff. Aber um dort anzukommen musst Du auch erst lernen wie man Dinge wartet. Du fängst die meisten Leitern ja auch nicht auf Sprosse fünf oder sechs an...sondern, mit Glück, kannst du die ersten zwei überspringen....und von Ausbildung und Studium hast du Dir etwas ausgesucht, wo Du auch die erste aber wenigstens die zweite Sprosse durchlaufen musst. Aber Du solltest immer bedenken, Leute mit einem Studium fangen nicht selten auf Sprosse zwei (Technikerebene) an, drei (meister) ist schon seltener. Du hast die Chance nach dem Studium bereits mit drei weiterzumachen...

Fächerübergreifend? Was meinst Du damit genau - z.B. Wirtschaftsingeneurwesen? Auch da wäre zu überlegen ob der jetzige Bachelor, ergänzt um einen wirtschaftswissenschaftlichen Aufbaustudiengang zum WIng oder MBA oder sonstwas nicht die sinnvollere Variante wäre als jetzt wieder von vorne zu beginnen.

Ich hoffe ich konnte Dir jetzt helfen....

Grüße,
gozo
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Nach BA-Bachelor Master ?
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum