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Nachteile bei "schwerer" Bacheloruni
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Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
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BeitragVerfasst am: 20 Apr 2010 - 09:17:29    Titel:

Und wenn ich mal etwas direkter sein darf....

...es ist ja gerade Ziel des Ganzen, dass nicht jeder - sorry - Depp einen Master machen soll.

Aber - wer nicht zu wählerisch ist und eine gewisse Mobilität oder Flexibilität an den Tag legt, der ist selbst mit dem schlechtesten Bachelor nicht von einem Master fernzuhalten. Möglichkeiten gibt es mehr als genug.
rolfbert
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Anmeldungsdatum: 17.04.2010
Beiträge: 405

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2010 - 09:25:41    Titel:

Dieses Ziel gibt es aber zum Glück nur in Deutschland Wink
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5742
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2010 - 09:37:58    Titel:

rolfbert hat folgendes geschrieben:
Dieses Ziel gibt es aber zum Glück nur in Deutschland Wink

Nein...auch in den Staaten oder UK gibt es theoretisch nicht genügend Masterplätze...nur dort ist der Bachelor der Standardabschluß und die Leuten glauben nicht - wie hier - das es eine minderwertige Ausbildung ist.
WauMiau
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Anmeldungsdatum: 04.08.2009
Beiträge: 427

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2010 - 09:40:39    Titel:

es geht hier nicht ums glauben , sondern selbst die Unis sehen in zB nem Bachelor von nem Ingenieur eine minderwertige Ausbildung.
Desweiteren ist der Begriff "minderwertig" relativ. Wenn 50% deines Jahrgangs nen Masterplatz bekommen und du nicht , dann ist dein Studium minderwertig im Vergleich zu 50% der anderen.
rolfbert
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Anmeldungsdatum: 17.04.2010
Beiträge: 405

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2010 - 09:41:56    Titel:

Gozo hat folgendes geschrieben:
rolfbert hat folgendes geschrieben:
Dieses Ziel gibt es aber zum Glück nur in Deutschland Wink

Nein...auch in den Staaten oder UK gibt es theoretisch nicht genügend Masterplätze...nur dort ist der Bachelor der Standardabschluß und die Leuten glauben nicht - wie hier - das es eine minderwertige Ausbildung ist.


Ok, hatte mich nur näher mit Österreich, den Niederlanden und Schweden beschäftigt und dort scheint man es lockerer zusehen mit der Zulassung zum Master.
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5742
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2010 - 09:56:22    Titel:

rolfbert hat folgendes geschrieben:

Ok, hatte mich nur näher mit Österreich, den Niederlanden und Schweden beschäftigt und dort scheint man es lockerer zusehen mit der Zulassung zum Master.

Wirklich lockerer sehen die das auch nicht. Man darf "Formalkriterien" nicht mit "Bewerbungsverfahren" gleichsetzen. Auch wenn Ösi-Land, Holland und Schweden vielleicht geringere "Formalkriterien" haben, so geht man auch dort durch ein wie auch immer geartetes Auswahlverfahren. Auch dort wird nicht "jeder" genommen.

Das viele deutsche jetzt in die Länder "fliehen" (Österreich ist ja schon immer gerne genommes Exil-Land für Notenflüchtlinge) liegt auch, im Masterbereich, am recht hohen Ausbildungsstand der dt. Bachelor. Anderer Aspekt in diesen Ländern ist zudem, dass möglichst vielen Leuten ein Studium ermöglicht werden soll - hier gibt es in D viele widerstände, auch wegen einem weltweit ausserordentlich guten dualen Ausbildungssystems (was es z.B. in UK, USA gar nicht in der Form gibt).

Nichts desto trotz kann man in allen genannten Ländern auch einen Master machen - wenn man will - nur vielleicht nicht an den begehrten Unis. Notenschnitt hin oder her. Es ist ja auch für Deutschland keine gesetzgeberisch festgelegten Grenzen.
rolfbert
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Anmeldungsdatum: 17.04.2010
Beiträge: 405

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2010 - 10:08:51    Titel:

Soweit ich weiß kann sich in Österreich jeder der in seinem Bachelor die inhaltlichen Voraussetzungen erfüllt in einen Masterstudiengang einschreiben.
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