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Abi GK Nrw Thema: Törleß
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lfkrone
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Anmeldungsdatum: 19.04.2010
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2010 - 17:21:03    Titel: Abi GK Nrw Thema: Törleß

hat das wer genommen ?
lumpenerna
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Anmeldungsdatum: 19.04.2010
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2010 - 17:52:32    Titel:

ja
lfkrone
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Anmeldungsdatum: 19.04.2010
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2010 - 17:56:38    Titel:

und ?
lumpenerna
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Anmeldungsdatum: 19.04.2010
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2010 - 18:12:40    Titel:

Erstma kann ich gernicht verstehen was alle gegen Törles haben , ich find den super Very Happy Und scheinbar hat auch heute die Minderheit die Törlesaufgabe gewählt.

Ich find insgesamt eigentlich ganz zufrieden. Bei Aufgabe 1 hab ich Alles reingehauen. Man konnte den Romananfang ja beinahe Eins zu Eins auf Törles übertragen im Bezug auf die Thematik (Unterricht, Schüler, Lehrer ... ) Auch das Erzählverhalten hat stark an Törles erinnert nur eben die Sprache an sich nicht.

Bei Aufgabe zwei is mir ein wenig die Puste ausgegangen und auch die Zeit ... so dass ich fast kaum noch auf die Epoche eingegangen bin. Der Vergleich mit Törles war ja naheliegend und so brauchte man die aus Teilaufgabe 1 erarbeiteten Dinge nur noch in ein Kontext bringen und eben mit Törles verlgeichen, was kaum schwierig war, auf Grund eben der selben Situation von Törles und Jakob.

Und was meinst du ?? läuft ??
LadyLaLa
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Anmeldungsdatum: 17.04.2010
Beiträge: 226
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2010 - 18:23:06    Titel:

Ich habe auch Törleß genommen.

Fand den Romananfang echt richtig gut.
Auch die Aspekte, die zu analysieren waren, schienen plausibel.
Es war leicht wiederzufinden.
Einfach richtig gut zu machen.
Ich glaube zum Epochenumbruch könnte ich auch ein wenig zu wenig haben.
Wer weiß.
Vielleicht reicht es.
Der Teil ist jedenfalls für meine Verhältnisse (schreibe immer viel) etwas zu kurz geraten.
LadyLaLa
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Anmeldungsdatum: 17.04.2010
Beiträge: 226
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2010 - 19:53:51    Titel:

Ich hab den Frage, welche Aspekte des Epochenumbruchs habt ihr einfließen lassen?
Ich habe die Erkennungskrise, die experimentellen Erzählerfiguren, die Innensicht und damit einhergehend die Psychoanalyse und die Gesellschaftskritik in Bezug auf die Stände und den Mangel der Möglichkeit individueller Entfaltung.
Die Sprachkrise habe ich nur kurz genannt und dem Törleß zugeordnet und geschrieben, dass der Erzähler aus dem Romananfang keine Sprachkrise haben kann, da er eh nur in einer Sprache steckt und nicht mit Philosophien, anderen Sprachen und intellektuellen Texten konfroniert wurde, sodass solche Gedanken erst gar nicht aufkommen können.
ArianaK
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Anmeldungsdatum: 19.04.2010
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2010 - 20:06:34    Titel:

Was habt ihr zum epochenumbruch geschrieben?
Kritiesiert Walser wirlich den autoritären erziehungsstil?
Jassinho
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 328

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2010 - 20:10:00    Titel:

Verschiedene Erwartungshaltung der Schüler/Lehrer dargestellt an Törleß Mathematikproblem.

Der Schulroman als ein Merkmal des Epochenumbruchs vgl. Hesses unterm Rad, Frühlings Erwachen, Freund Hein. Schüler im Spannungsfeld von pubertärer Entwicklung und tradierten, militärischen Werten.

Abkehr von singularem (militärischen) Weltbild hin zu pluralistischer Gesellschaft Offenheit für Freud, Interesse an Psychologie.
LadyLaLa
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Anmeldungsdatum: 17.04.2010
Beiträge: 226
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2010 - 20:10:28    Titel:

@ArianaK

Das mit dem Erziehungsstil habe ich auch gebracht.
Allerdings beim Vergleich der beiden Romansituationen.

Bei Walser war es schwarze Pädagogik, die die Schüler unterdrückt.
Bei Musil zu viel laissez faire.
Das habe ich miteinander verglichen als ein Teil des Schullebens und gesagt, dass es krasse Gegensätze sind.
Diese Gegensätze habe ich dann kritisiert als eine gesellschaftliche Unart (irgendwie so, oder so ähnlich, hatte ich es formuliert)
Jassinho
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 328

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2010 - 20:19:32    Titel:

Zitat:
Kritiesiert Walser wirlich den autoritären erziehungsstil?


Zumindest tut es der Ich-Erzähler zu Beginn des Romans !
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