Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Surrealismus
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Kunst-Forum -> Surrealismus
 
Autor Nachricht
iLL.k
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 21.06.2005
Beiträge: 225

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2013 - 16:52:06    Titel:

Kann den Kack hier mal jemand beenden? Very Happy
Freimaurerabc
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 21.04.2013
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2013 - 08:38:02    Titel: Freimaurer und Logen im BND Bundesnachrichtendienst

Eine beliebte LOGE im BND ist die Freimaurer-LOGE "Zur Sonne an der Isar". So ist der ehemalige BND-Oberst Jan Oberhoff aus München Mitglied in der BND-FREIMAURER-LOGE "Zur Sonne an der Isar". Oberst Oberhoff steht gerne für alle Fragen rund um die FREIMAUREREI im BND und zur Thematik Freimaurer-Logen im BND Rede und Antwort unter seiner email-Adresse: jan.oberhoff@t-online.de

Die P2 ist ein Witz gegen den BND kann ich da nur sagen. Eine beliebte Loge im BMVG auf der Hardthöhe ist die Freimaurer-Loge "Prometheus".
Sommertheo
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 21.04.2013
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2013 - 18:12:33    Titel: Ralf Ralph Banner, BND Bundesnachrichtendienst

Dieser Ralf Ralph Banner vom BND gab sich im Jahr 1994 in München als "Geschäftsführer" einer "FIRMA" aus.
Da braucht man ja nur die Worte von General Georg Bautzmann hören aus dem Jahr 2002: "Das ist der Ralph Banner: abgebrochene Bundeswehr, abgebrochenes Studium, Politologie, kein Examen und bei den Diensten untergekommen. Ein Lebenskünstler. Und fährt in Pullach durchs Gelände".
Es scheinen ja viele Hochstapler im BND unterwegs zu sein!
MichaelDouglas
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 27.04.2013
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 27 Apr 2013 - 10:38:29    Titel: Prof. Dr. Günther Schmid beleidigte den ex BM Volker Rühe

Der ehemalige CHINAABTEILUNGSLEITER BND Prof. Dr. Günther Schmid beleidigte 1999 in der Residenz in München den ex BM Volker Rühe und bezeichnete Volker Rühe wortwörtlich als "ARSCHLOCH". Unglaublich! Was sich die Pantoffeltäter vom BND alles erlauben.
Silke3210
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 12.12.2013
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 12 Dez 2013 - 12:53:48    Titel: BND Chinaabteilungsleiter Prof Dr. Günther Schmid, Münche,

Prof. Dr. Günther Schmid BND Chinaabteilungsleiter - Dr. Schmid kam über die CSU-BND-CONECTION (BAUMANN-WEIß-BLUM) 1985 in den BND. Die 0815-Diss. von Dr. Schmid wurde von Rüdiger LÖWE (BR) in DIE WELT und FAZ zerrissen. Zuvor kroch Dr. Schmid Eppler (SPD) in den Arsch. Dr. Schmid wohnt in der Nestroystr. in München und steht im Telefonbuch.

Dr. Schmid ist wohnaft unter der folgenden Adresse in München:
Prof. Dr. Schmid Gilbert, Nestroystraße 6, 81373 München, Tel 0897849330.

Dr. Schmid hat wohl Angst vor seinen Nachbarn und hat deswegen seinen Vornamen im Telefonbuch von "Günther" auf "Gilbert" geändert. Das ist ja schon lächerlich mit was für Tricks der arbeitet!

Prof. Dr. Günther Schmid, ehemaliger Chinaabteilungsleiter im BND, sagt laut Rüdiger Löwe (BR) "Dinge anders als er denkt" und auch Prof. Kindermann (LMU) habe Dr. Schmid als dessen Assitent in der 1970er und 1980er Jahren heftigst kritisiert.


Der ehemalige CHINAABTEILUNGSLEITER BND Prof. Dr. Günther Schmid beleidigte 1999 in der Residenz in München den ex BM Volker Rühe und bezeichnete Volker Rühe wortwörtlich als "ARSCHLOCH". Unglaublich! Was sich die Pantoffeltäter vom BND alles erlauben.

Prof. Dr. Günther Schmid = Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (Neubiberg) = BND = Chinaabteilungsleiter BND von ca 1996 bis ca 2003 = Bundesnachrichtendienst

geb. 1946, Abitur, Bundeswehr von 1966-1970

Studium an der LMU von 1970-1974

Assitent von Prof. Kindermann von 1975-1985

1985: Eintritt in den BND

Verwendung nach eigenen Angeben u.a. bei der UNO in New York und in der Dt. Botschaft in Algier

Dr. Schmid ist wohnaft unter der folgenden Adresse in München:
Prof. Dr. Schmid Gilbert, Nestroystraße 6, 81373 München, Tel 0897849330.

General Georg Bautzmann über den BND-Mitarbeiter RALPH BANNER Ende 2002 im Künstlerhaus in München: "Das ist der Ralph Banner: abgebrochene Bundeswehr, abgebrochenes Studium, kein Examen und bei den Diensten untergekommen. Ein Lebenskünstler. Und fährt in Pullach durchs Gelände".
Sind also ALLES VERSAGER im BND.

Dieser Ralf Ralph Banner vom BND gab sich im Jahr 1994 in München als "Geschäftsführer" einer "FIRMA" aus.
Da braucht man ja nur die Worte von General Georg Bautzmann hören aus dem Jahr 2002: "Das ist der Ralph Banner: abgebrochene Bundeswehr, abgebrochenes Studium, Politologie, kein Examen und bei den Diensten untergekommen. Ein Lebenskünstler. Und fährt in Pullach durchs Gelände".
Es scheinen ja viele Hochstapler im BND unterwegs zu sein!

Der ex-BND-Mann Dr. Gerhard Weber beantwortet sehr gerne alle Fragen zu Bewerbungen im BND unter folgender email-Adresse: dr.gerhard.weber@t-online.de

Dr. Hans-Dieter Herrmann, Direktor Rüstungsexportkontrolle BND
Multivista
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 21 Jan 2014 - 18:21:28    Titel:

iLL.k hat folgendes geschrieben:
Kann den Kack hier mal jemand beenden? Very Happy


Surrealismus ist Menschenwerk.
Kunst ist Menschenwerk...
Kack bauen ist Menschenwerk!

Brunolds "Nichts als der Mensch"

Da lernte ich dieses u.a. :

Der Mensch war eien UNGEHEUERE Erfindung Smile



weshalb man sich nicht ueber unsere Ungeheuerlichkeiten wundern darf!



Und Gott?



"Ist ratlos"



Toll!
Multivista
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 21 Jan 2014 - 18:31:31    Titel: Surreal Spinnen

Selbstbestimmt? Sur-real?

n "Souvenir du Mexique" sieht sich André Breton in einem Palast in Guadalajara plötzlich einer Putzfrau gegenübersah, die für ihn nichts anderes als die Inkarnation der Schönheit gewesen sei. Überdies ist seine Begeisterung wohl auch Folge seiner Unkenntnis.

Aus den Aufzeichnungen von Trotzkis Sekretär wird deutlich, dass der Revolutionär den Dichter Breton im Grunde für einen wenig reflektierten Romantiker hielt, der von Mexiko kaum etwas v e r s t a n d . Wie ein dummer Tourist verhält sich Breton, der übrigens kaum ein Wort Spanisch sprach, als er, will man van Heijennoort glauben, neben dem schockierten Sozialisten Trotzki Votivtafeln von einer Kirchenwand reißt, um sie seiner surrealistischen Sammlung einzuverleiben.

Schließlich - und vor allem - scheint es Breton
nie darum gegangen zu sein, sein längst feststehendes Bild

von Mexiko an der Wirklichkeit zu erproben.
Das war konsequent.

Der Surrealismus, schreibt Octavio Paz,

betrachte die Welt "nicht in der Weise,
wie ein reiner Wissenschaftler das tut,
das heißt als Gegenstand oder Gruppe von Gegenständen,
bar jeden Wertes und vom Betrachter losgelöst.

Nie können wir den Gegenstand an sich sehen;

immer ist er erhellt von dem Auge, das ihn betrachtet,

immer ist er geformt von der Hand,

die ihn streichelt,

ihn presst und ihn ergreift."

In diesem Sinne hat Breton Mexiko ergriffen.
Begreifen konnte und wollte er es nicht.

(faz 14.5.0Cool

---------------------------------------------------------------------------------

MULTIVISTA SPONN daraufhin folgendes:



dadada


http://de.wikipedia.org/wiki/Dadaismus

war doch mal -2004- Multirevues kulturpessimistischer Zwischenruf:

Baudrillard ist mener Meinung nach der Surrealist unter den Soziologen.

>>> DADADA s ist mir sympatisch....

Du darfst in einer Gesellschaft/Kultur/Zivilisation*) einzigartig sein - aber nie anders-art-ig!

Da sagt dann jeder: Wie un-art-ig!
ART? Kunst, nicht wahr?

Wer stellt eigentlich die Frage nach dem Menschen?
Der Mensch selbst - und nur er!

*) Kultur?

Wenn Huntington - einer der Hirnerweichler - meint, man müsse die amerikanisch-protestantische Kultur schützen.. dann fragt es sich doch: Wer weiss denn schon, was DIE "wirklich" richtige/wahre, sprich menschengemäße Kultur ist?

Vielleicht doch eher die iarabische oder die lateinamerikanische?

Huntington sollte sich bloß nicht auf einen Argumentationsaustausch einlasen, denn er ist ein Amerikaner... und deren Kultur ist vielleicht die "römische" ders 21. Jhdts.!

Habt Ihr Euren Kopf auch schon mal defragmentiert.
Gerade weil das Leben so universell aber unendlich fragmentiert Facetten aufweist?

Hirnerweichend?
Sicher... wir sind alles SOFTies geworden!

"Die Informationsflut erzeugt die Massen"
sagt Baudrillard

Fragmentierung und Zerfall?

Anmerkungen
zu möglichen Auswirkungen elektronischer Medien...

Barbara Becker schrieb:

Die gesellschaftlichen Auswirkungen elektronischer Kommunikationsmedien werden in der Literatur höchst unterschiedlich beurteilt.

Einerseits wird die Vision formuliert, derzufolge sich im Internet neue Formen von Öffentlichkeit entfalten können, somit also werden integrierende Effekte der neuen Medien prognostiziert.

Andererseits werden mögliche desintegrierende und disseminierende Konsequenzen elektronischer Medien hervorgehoben, die zu einer weiteren Fragmentierung und Ausdifferenzierung von Gesellschaft führen könnten.
Als zentrale Herausforderung gilt dabei allgemein, wie der Unüberschaubarkeit und Komplexität, die mit den neuen Medien einhergeht,

Einhalt geboten und das Problem der Selektion und Bewertung von Information gelöst werden kann.

Der folgende Beitrag ist als erste Skizze zu verstehen.
http://www.outoftime.de/zp/Becker.html

Massen-Medien, und das ist wohl mittlerweile Konsens, prägen unsere Sicht von Wirklichkeit.
Und Massen-Medien heben aus dem Pool der möglichen Wirklichkeitsbeschreibungen bestimmte Informationen selektieren, andere exkludieren und Fokussierungen auf bestimmte Themen vornehmen, um eine Basis für Verständigungen über die jeweiligen milieuspezifischen Kontexte hinausgehend zu schaffen. Die zentrale Bedeutung der Massenmedien bestand also in der Eindämmung von Kontingenz und Komplexität.

Diese sozial integrierende und Kontingenz eindämmende Funktion der Massenmedien gerät jedoch zunehmend ins Wanken.

Schon durch die Vielfalt der Presse und TV-Angebote entstand in den letzten beiden Jahrzehnten eine Fragmentierung des sozial verbindlichen Wirklichkeitsmodells, weil aufgrund der Ausuferung der Medienlandschaft unterschiedliche, milieuspezifische Wirklichkeitskonstruktionen an dessen Stelle traten.

Kriesengeschüttelt scheint gegenwärtig denn auch weniger die gegen- und widerständliche Vielfalt des Wirklichen, sondern vielmehr die soziale Bindekraft von Wirklichkeitskonstruktionen.

Aus der Vielfalt medialer Möglichkeiten kann so jeder in seiner individuell zusammengestellten Wirklichkeit Wurzeln schlagen.

Der zunehmende Verfall einer integrierenden Öffentlichkeit wird dementsprechend unübersehbar. Private Sender bedingen eine wachsende Desintegration durch die Zur-Schau-Stellung lebensweltlicher Besonderheiten der Individuen: Integrale Wirklichkeitsentwürfe weichen zerplitterten Wirklichkeitssichten, die massenmedial inszenierte gesellschaftliche Einheit tritt in Konflikt mit einer um sich greifenden Pluralisierung und Diversifikation an Perspektiven.

Informationsflut und das Problem der Selektion in den elektronischen Medien

Bereits in den sogenannten Massenmedien existiert also zunehmend ein Überangebot an Wahlmöglichkeiten und Informationen, das es immer schwieriger macht, Kontingenz und Vielfalt einzudämmen.

Diese Tendenz scheint sich durch die elektronischen Kommunikationsmedien zu verstärken: Angesichts der Flut an verfügbarer Information und der Fülle an Kommunikationsangeboten im Netz wird es zunehmend zum Problem, Selektionen vorzunehmen und kontextübergreifende Kriterien der Bewertung zu entwickeln.

Baudrillard formulierte in diesem Zusammenhang bereits vor einiger Zeit die These von der Implosion der Kommunikationsgesellschaft: Aufgrund der nicht mehr zu bewältigenden Menge an verfügbaren Informationen sei ein Erschöpfungszustand der öffentlichen Meinung zu beobachten, eine Haltung der Indifferenz, des Nicht-mehr-unterscheiden-Wollens und -Könnens, die alles als gleich gültig und daher gleichgültig betrachtet, kaum mehr Unterschiede macht und mögliche Differenzen nicht länger als relevant erachtet.

Anm.: entspricht Umberto ECOs Angst vor der IT-ZUKUNFT.

Schliesslich wird auch von der Autorin die
Multiperspektivität im Netz beleuchtet...

http://www.outoftime.de/zp/Becker.html

Schlusssatz der Verfasserin:

Es hat also den Anschein, als ob die Computermedien nicht nur gesellschaftliche Individualisierungs- und Ausdifferenzierungstendenzen verstärken, sei es durch ihre vernetzte Struktur, durch den Mangel an Dialogizität oder die Orientierung an Erlebniskategorien. Sondern ebenso scheint das Fehlen intersubjektiver Selektionsinstanzen, wie sie die Massenmedien noch bereitstellten, zu einer Zunahme an Komplexität und Kontingenz zu führen, die allemal noch situations- und kontextspezifische Ordnungsbildungen möglich erscheinen läßt und den lokalen Charakter von Diskursen ebenso wie ihre Ereignishaftigkeit untermauert. Dies jedoch kann als Hinweis auf die Plausibilität meiner Eingangsthese gewertet werden, derzufolge die elektronischen Medien kontingenzverstärkend wirken. Es stellt sich so die Frage, welche Mechanismen und Methoden innerhalb unserer Gesellschaft entwickelt werden, um dieser Kontingenz- und Komplexitätssteigerung zumindest soweit entgegenwirken zu können, daß intersubjektive und überkontextuelle Verständigung der Gesellschaftsmitglieder noch gelingen kann.

Multi sagt:

ERZIEHUNG! Medienerziehung!!
Noch ein Stiefkind in der Schule, obwohl es DRINGEND erforderlich wäre.. den ROTEN Faden zu finden durch den Dchungel der Medien.

Nicht alle haben schliesslich die Multirevue, die wie ein Satellit über dem Netz kreist und der die ganze orbitale Strömungen durch sich hindurch strahlen lässt...

Es gibt durchaus heilsame Katastrophen! Das Internet und die medienfokussierende Zentrifugalkraft der MR gehören dazu...

Multirevue = Desafio 2004 ff!

Die Wirklichkeit durchdringen und nicht zu einer Seminarsoziologie "herunterakademisieren" . Alte Gedankengebäude sind zu zersprengen und neu aufzubauen - aber bitte mit KONSTRUKTIVISMUS

Die Realität entzieht sich der UN-mittelbaren Erfahrung/Beobachtung.

1. wegen der Hirne und der Sinne, die schon eine Form vorgeben.

2. Sinnesdaten werden wahrgenommen > Subjekt - Objekt bleiben an sich unberührt (B.Russel und Sextus Empiricus)

3. Was wir sehen wollen (Vorgefasste Urteile) ist der allergrösste Feind der Realitätserfassung... Jeder sieht was er will. Und doch bekommt er seine Struktur von den Massen und den Medien vorgegeben, siehe oben.

>>> Zensur? Die Schere in Euren köpfen? Von den Eltern, der Schule, den Medien scharf geschliffen. Sie schneidet das weg, was Ihr nicht denken sollt. IHR schneidet es mit Eurer Schere weg.

Verlieren wir uns - wie Baudrillard sagt - in der radikalen Indifferenz? Und der Fortschritt (?) führt ins Leere, ins Nichts?

Unser Denken ist fiktiv, nicht real? Wenn wir "wirkliches" wahr-nehmen (FÜR WAHR NEHMEN) dann wird es von UNS, vom ICH sofort ins FIKTIVE filtrieret und transferiert. Kennt
Ihr Eure Filter der Weltwahrnehmung? Stören Sie Euch? Nein? Dann geht ein bisschen spazieren in Budapest oder in in der Taiga, egal wo.. ABSCHALTEN!

Das macht man am besten,
wenn man den Fernseher ANSCHALTET

Luhmann lässt grüssen!

Habt Ihr das jetzt r e a l i s i e r t ?

Ist für die Realisierung (von Träumen etc)
eigentlich eine Materialisierung überhaupt (wirklich) notwendig ?
ThomasNigel
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 07.02.2015
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 07 Feb 2015 - 13:03:30    Titel: Prod. Dr. Günther Schmid = Chinaabteilungsleite BND bis 2003

Hier kann man Fotos vom Chinaabteilungsleiter im BND Prof. Dr. Günther Schmid aus München im Web sehen:

- www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/news/archiv/20048/index.php

- www.hss.de/politik-bildung/themen/themen-2010/moderne-piraterie-als-sicherheitspolitische-herausforderung.html

Der ex Chinaabteilungsleiter im BND Prof. Dr. Günther Schmid war 1999 in München unter folgender Adresse wohnhaft:
Dr. Günther Schmid, Lindwurmstr. 129 d, 80333 München, Tel: 089/7211047.
ThomasMichael
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 04.04.2015
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2015 - 14:57:01    Titel: Prof. Dr. Günther Schmid BND = Enttarnung bereits 2005 imWeb

Der ex Chinaabteilungsleister im BND Professor Dr. Günther Schmid aus München wurde bereits im Jahr 2005/2007 im Web als Chinaexperte des Dienstes enttarnt durch einen anonymen Blogger, der bereits auch einen großen Skandal aufgedeckt hat als Whistleblower.

Hier die Beweise dafür im Web:

- http://www.sigint-group.org/index.php/Thread/21-BND-Liegenschaften/?pageNo=2

Re: BND-Liegenschaften
14. August 2007
Hallo Wilhelm.
So arbeitet dort ein gewisser Prof. Dr. Günther Schmid,
Dieser Prof. Dr. Schmid, soll laut Medienberichten ehemaliger Chinaabteilungsleiter beim BND gewesen sein.
http://www.hagalil.com/archiv/2005/bmfsfj/offener-brief.htm

- http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/239074,0.html

BeitragVerfasst am: 27 Sep 2009 - 08:49:49 Titel: Prof. Dr. Günther Schmid BND Chinaabteilungsleiter bis 2004

Und erst jetzt erscheint dessen offizielle Nennung in dieser Funktion im Web beim Roman Herzog Institut im Web:

http://www.romanherzoginstitut.de/das-roman-herzog-institut/unsere-experten/im-detail/?tx_wtdirectory_pi1[show]=46&cHash=4e9c8e187802dfc0258d5cd031de9e33

Das ist ja alles lächerlich!!! Der BND versuchte bis vor kurzem also zu VERSCHWEIGEN was seit 2005/2007 sowieso im Web steht.
Da braucht man sich nicht wundern dass im BND Seiten aus dem WEB den VERMERK "STRENG GEHEIM" erhalten wie mir ein Insider verriet.

Der BND-Mitarbeiter Ralf Ralph Banner aus München soll von ca 2000-2005 am Starnberger See gewohnt haben in Pöcking/Tutzing oder ähnlicher Ort am See (siehe: www.uni-protokolle.de/foren/viewt/276468,0.html).
Multivista
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2015 - 16:25:56    Titel:

Und das ist alles surreal?

Nicht nur MultiVista fand
Mexico auf seinen Reisen
"surreal" Smile

Feste Vorstellungen?
Von der vermeintlichen Realität?
Geht mal nach Mexiko:

http://de.wikipedia.org/wiki/Dadaismus

In "Souvenir du Mexique" sieht sich André Breton in einem Palast in Guadalajara plötzlich einer Putzfrau gegenübersah, die für ihn nichts anderes als die Inkarnation der Schönheit gewesen sei.

Überdies ist seine Begeisterung wohl auch Folge seiner Unkenntnis. Aus den Aufzeichnungen von Trotzkis Sekretär wird deutlich, dass der Revolutionär den Dichter Breton im Grunde für einen wenig reflektierten Romantiker hielt, der von Mexiko kaum etwas v e r s t a n d . Wie ein dummer Tourist verhält sich Breton, der übrigens kaum ein Wort Spanisch sprach, als er, will man van Heijennoort glauben, neben dem schockierten Sozialisten Trotzki Votivtafeln von einer Kirchenwand reißt, um sie seiner surrealistischen Sammlung einzuverleiben.

Schließlich - und vor allem - scheint es Breton

nie darum gegangen zu sein,
sein längst feststehendes Bild

von Mexiko an der Wirklichkeit zu erproben.

Das war konsequent.
Der Surrealismus, schreibt Octavio Paz,
betrachte die Welt "nicht in der Weise,
wie ein reiner Wissenschaftler das tut,
das heißt als Gegenstand oder Gruppe von Gegenständen,
bar jeden Wertes und vom Betrachter losgelöst.

Nie können wir den Gegenstand an sich sehen;

immer ist er erhellt von dem Auge, das ihn betrachtet,

immer ist er geformt von der Hand,

die ihn streichelt,

ihn presst und ihn ergreift."

In diesem Sinne hat Breton Mexiko ergriffen.
Begreifen konnte und wollte er es nicht. (faz 14.5.0Cool

Mehr? DADADA?
http://www.philtalk.de/cgi-bin/YaBB.cgi ... tart=15#27

dadada
http://de.wikipedia.org/wiki/Dadaismus

war doch mal -2004:

Multirevues kulturpessimistischer Zwischenruf:

Baudrillard ist mener Meinung nach der Surrealist unter den Soziologen.

>>> DADADA s ist mir sympatisch....

Du darfst in einer Gesellschaft/Kultur/Zivilisation*) einzigartig sein - aber nie anders-art-ig!

Da sagt dann jeder: Wie un-art-ig!
ART? Kunst, nicht wahr?

Wer stellt eigentlich die Frage nach dem Menschen?
Der Mensch selbst - und nur er!

*) Kultur?

Wenn Huntington - einer der Hirnerweichler - meint, man müsse die amerikanisch-protestantische Kultur schützen.. dann fragt es sich doch: Wer weiss denn schon, was DIE "wirklich" richtige/wahre, sprich menschengemäße Kultur ist?

Vielleicht doch eher die iarabische oder die lateinamerikanische?

Huntington sollte sich bloß nicht auf einen Argumentationsaustausch einlasen, denn er ist ein Amerikaner... und deren Kultur ist vielleicht die "römische" ders 21. Jhdts.!

Habt Ihr Euren Kopf auch schon mal defragmentiert.
Gerade weil das Leben so universell aber unendlich fragmentiert Facetten aufweist?

Hirnerweichend?
Sicher... wir sind alles SOFTies geworden!

"Die Informationsflut erzeugt die Massen"
sagt Baudrillard

Fragmentierung und Zerfall?

Anmerkungen
zu möglichen Auswirkungen elektronischer Medien...

Barbara Becker schrieb:

Die gesellschaftlichen Auswirkungen elektronischer Kommunikationsmedien werden in der Literatur höchst unterschiedlich beurteilt.

Einerseits wird die Vision formuliert, derzufolge sich im Internet neue Formen von Öffentlichkeit entfalten können, somit also werden integrierende Effekte der neuen Medien prognostiziert.

Andererseits werden mögliche desintegrierende und disseminierende Konsequenzen elektronischer Medien hervorgehoben, die zu einer weiteren Fragmentierung und Ausdifferenzierung von Gesellschaft führen könnten.
Als zentrale Herausforderung gilt dabei allgemein, wie der Unüberschaubarkeit und Komplexität, die mit den neuen Medien einhergeht,

Einhalt geboten und das Problem der Selektion und Bewertung von Information gelöst werden kann.

Der folgende Beitrag ist als erste Skizze zu verstehen.
http://www.outoftime.de/zp/Becker.html

Massen-Medien, und das ist wohl mittlerweile Konsens, prägen unsere Sicht von Wirklichkeit.
Und Massen-Medien heben aus dem Pool der möglichen Wirklichkeitsbeschreibungen bestimmte Informationen selektieren, andere exkludieren und Fokussierungen auf bestimmte Themen vornehmen, um eine Basis für Verständigungen über die jeweiligen milieuspezifischen Kontexte hinausgehend zu schaffen. Die zentrale Bedeutung der Massenmedien bestand also in der Eindämmung von Kontingenz und Komplexität.

Diese sozial integrierende und Kontingenz eindämmende Funktion der Massenmedien gerät jedoch zunehmend ins Wanken.

Schon durch die Vielfalt der Presse und TV-Angebote entstand in den letzten beiden Jahrzehnten eine Fragmentierung des sozial verbindlichen Wirklichkeitsmodells, weil aufgrund der Ausuferung der Medienlandschaft unterschiedliche, milieuspezifische Wirklichkeitskonstruktionen an dessen Stelle traten.

Kriesengeschüttelt scheint gegenwärtig denn auch weniger die gegen- und widerständliche Vielfalt des Wirklichen, sondern vielmehr die soziale Bindekraft von Wirklichkeitskonstruktionen.

Aus der Vielfalt medialer Möglichkeiten kann so jeder in seiner individuell zusammengestellten Wirklichkeit Wurzeln schlagen.

Der zunehmende Verfall einer integrierenden Öffentlichkeit wird dementsprechend unübersehbar. Private Sender bedingen eine wachsende Desintegration durch die Zur-Schau-Stellung lebensweltlicher Besonderheiten der Individuen: Integrale Wirklichkeitsentwürfe weichen zerplitterten Wirklichkeitssichten, die massenmedial inszenierte gesellschaftliche Einheit tritt in Konflikt mit einer um sich greifenden Pluralisierung und Diversifikation an Perspektiven.

Informationsflut und das Problem der Selektion in den elektronischen Medien

Bereits in den sogenannten Massenmedien existiert also zunehmend ein Überangebot an Wahlmöglichkeiten und Informationen, das es immer schwieriger macht, Kontingenz und Vielfalt einzudämmen.

Diese Tendenz scheint sich durch die elektronischen Kommunikationsmedien zu verstärken: Angesichts der Flut an verfügbarer Information und der Fülle an Kommunikationsangeboten im Netz wird es zunehmend zum Problem, Selektionen vorzunehmen und kontextübergreifende Kriterien der Bewertung zu entwickeln.

Baudrillard formulierte in diesem Zusammenhang bereits vor einiger Zeit die These von der Implosion der Kommunikationsgesellschaft: Aufgrund der nicht mehr zu bewältigenden Menge an verfügbaren Informationen sei ein Erschöpfungszustand der öffentlichen Meinung zu beobachten, eine Haltung der Indifferenz, des Nicht-mehr-unterscheiden-Wollens und -Könnens, die alles als gleich gültig und daher gleichgültig betrachtet, kaum mehr Unterschiede macht und mögliche Differenzen nicht länger als relevant erachtet.

Anm.: entspricht Umberto ECOs Angst vor der IT-ZUKUNFT.

Schliesslich wird auch von der Autorin die
Multiperspektivität im Netz beleuchtet...

http://www.outoftime.de/zp/Becker.html

Schlusssatz der Verfasserin:

Es hat also den Anschein, als ob die Computermedien nicht nur gesellschaftliche Individualisierungs- und Ausdifferenzierungstendenzen verstärken, sei es durch ihre vernetzte Struktur, durch den Mangel an Dialogizität oder die Orientierung an Erlebniskategorien. Sondern ebenso scheint das Fehlen intersubjektiver Selektionsinstanzen, wie sie die Massenmedien noch bereitstellten, zu einer Zunahme an Komplexität und Kontingenz zu führen, die allemal noch situations- und kontextspezifische Ordnungsbildungen möglich erscheinen läßt und den lokalen Charakter von Diskursen ebenso wie ihre Ereignishaftigkeit untermauert. Dies jedoch kann als Hinweis auf die Plausibilität meiner Eingangsthese gewertet werden, derzufolge die elektronischen Medien kontingenzverstärkend wirken. Es stellt sich so die Frage, welche Mechanismen und Methoden innerhalb unserer Gesellschaft entwickelt werden, um dieser Kontingenz- und Komplexitätssteigerung zumindest soweit entgegenwirken zu können, daß intersubjektive und überkontextuelle Verständigung der Gesellschaftsmitglieder noch gelingen kann.

Multi sagt:

ERZIEHUNG! Medienerziehung!!
Noch ein Stiefkind in der Schule, obwohl es DRINGEND erforderlich wäre.. den ROTEN Faden zu finden durch den Dchungel der Medien.

Nicht alle haben schliesslich die Multirevue, die wie ein Satellit über dem Netz kreist und der die ganze orbitale Strömungen durch sich hindurch strahlen lässt...

Es gibt durchaus heilsame Katastrophen! Das Internet und die medienfokussierende Zentrifugalkraft der MR gehören dazu...

Multirevue = Desafio 2004 ff!

Die Wirklichkeit durchdringen und nicht zu einer Seminarsoziologie "herunterakademisieren" . Alte Gedankengebäude sind zu zersprengen und neu aufzubauen - aber bitte mit KONSTRUKTIVISMUS

Die Realität entzieht sich der UN-mittelbaren Erfahrung/Beobachtung.

1. wegen der Hirne und der Sinne, die schon eine Form vorgeben.

2. Sinnesdaten werden wahrgenommen > Subjekt - Objekt bleiben an sich unberührt (B.Russel und Sextus Empiricus)

3. Was wir sehen wollen (Vorgefasste Urteile) ist der allergrösste Feind der Realitätserfassung... Jeder sieht was er will. Und doch bekommt er seine Struktur von den Massen und den Medien vorgegeben, siehe oben.

>>> Zensur? Die Schere in Euren köpfen? Von den Eltern, der Schule, den Medien scharf geschliffen. Sie schneidet das weg, was Ihr nicht denken sollt. IHR schneidet es mit Eurer Schere weg.

Verlieren wir uns - wie Baudrillard sagt - in der radikalen Indifferenz? Und der Fortschritt (?) führt ins Leere, ins Nichts?

Unser Denken ist fiktiv, nicht real? Wenn wir "wirkliches" wahr-nehmen (FÜR WAHR NEHMEN) dann wird es von UNS, vom ICH sofort ins FIKTIVE filtrieret und transferiert. Kennt
Ihr Eure Filter der Weltwahrnehmung? Stören Sie Euch? Nein? Dann geht ein bisschen spazieren in Budapest oder in in der Taiga, egal wo.. ABSCHALTEN!

Das macht man am besten,
wenn man den Fernseher ANSCHALTET

Luhmann lässt grüssen!

Habt Ihr das jetzt r e a l i s i e r t ?

Ist für die Realisierung (von Träumen etc)
eigentlich eine Materialisierung überhaupt (wirklich) notwendig ?

und am 10. Apr. 2007 schrieb MultiVista :

Verzicht auf feste Vorstellungen:
http://www.philtalk.de/cgi-bin/YaBB.cgi ... ilm;num=11 26680384;start=15#16

Feste Vorstellungen? Besser FESRE FEIERN Smile

FESTE Vorstellungen von der vermeintlichen Realität?

Geht mal nach Mexiko:

http://de.wikipedia.org/wiki/Dadaismus

Selbstbestimmt? Sur-real?

Mehr? DADADA?
http://www.philtalk.de/cgi-bin/YaBB.cgi?board=film;action=display;num=1126680384;start=15#27
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Kunst-Forum -> Surrealismus
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3  Weiter
Seite 2 von 3

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum