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Textanalyse
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V0g3l
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Anmeldungsdatum: 17.05.2010
Beiträge: 2
Wohnort: NRW Hamm

BeitragVerfasst am: 17 Mai 2010 - 18:46:17    Titel: Textanalyse

Hallo erstmal, ich bin neu hier und entschuldige mich vorab für alle Fehler die ich hier mache.
Gut nun zum Topic:
Morgen schreibe ich die ZP 10 in Deutsch und ich habe mal eine Analyse zum übern geschrieben, weiss jedoch nicht ob diese soweit richtig ist , da ich Analysen überhaupt nicht gut kann. Ich hoffe ihr schaut mal drüber und könnt mir dann helfen. Ich habe den Schlussteil einmal Weggelassen:


Der Internetartikel von Kai Hirschmann „Paragrafen und Plüschhasen“ vom 17.05.2010 auf der Internetseite „helles Köpfchen.de“ befasst sich mit dem Thema was „Recht“ sei.
Der Artikel ist in 6 Teilabschnitte gegliedert und mit 5 Bildern Geschmückt.
Er befasst sich im ersten Abschnitt mit dem Beispiel der Verkehrsregeln. Kai Hirschmann hier dar, dass diese Regeln für den reibungslosen Ablauf des Tages „selbstverständlich“ seien. Damit will er deutlich machen, wie die Regeln jeden Menschen schützen.
In dem zweiten Abschnitt verdeutlicht er wie Regeln die Schwächeren schützen können. Er beruft sich hierbei auf die Aussage von Meinhard Dreher :“ Gesetze sollen vor allem die Schwächeren schützen.
Der dritte Abschnitt des Artikels umfasst ein Rollenspiel, welches ein Streitgespräch darstellt und wie Gesetze dieses regeln. Dabei wird Bezug auf das Tierschutzgesetz bezogen, dass auch kleinste Tiere „nicht an Kindern abgegeben werden dürfen“.
Im vierten Teilabschnitt erklärt Kai Hirschmann wie neue „Gesetze verabschiedet“ und „alte Gesetze verändert werden“, um weiterhin allen Menschen gegenüber gerecht zu sein. So wir auch aus seinem Beispiel kann man entnehmen, dass alle Gesetze eine Funktion haben.
Im vorletzten Abschnitt werden so genannte „Spiel-Regeln“ angesprochen, die je nach Kultur verschieden sind und mitunter „schon am nächsten Tag ganz andere Regeln gelten „ können.
Das wir noch mal deutlich mit dem Beispiel , der Tischregeln.
Der letzte Abschnitt befasst sich mit einer Schlussaussage eines Mädchen zu dem Verständnis.
Die Kernaussage des Artikels ist die Verdeutlichung der Notwendigkeit von Regeln unterstützt durch viele Beispiele.


Kai Hirschmann ist klar der Meinung, dass Gesetze unseren Alltag regeln.
In seinem Artikeln mehrfach erwähnt, dass Gesetze die Schwächeren schützen. Dis wird durch das Beispiel eines Hasen bestätigt. Dieser steht um Tierschutzgesetz.
Er benutzt dabei einen Überraschungseffekt. Diese äußert sich, dadurch dass jeder denkt Kinder sind in dem gespielten Streitgespräch die Schwächeren, dabei ist es in Wirklichkeit der Hase. Im allgemeinen Argumentiert er mithilfe von Beispielen und Fakten. ( siehe 1 Abschnitt: StVO).
Im Vordergrund steht hierbei der Vortrag von Professor Meinhard Dreher. Kai Hirschmann versucht die Gesetze allen zu erklären und verdeutlichen. Da alle Gesetze Niedergeschrieben sind „kannst du (sie) nachlesen“. Mit dieser Aussage macht er klar, dass die Gesetze wirklich existieren und nicht irgendwelche „Spiel-Regeln (sind), die in keinem Gesetzbuch stehen“.

Quelltext: "http://www.helles-koepfchen.de/artikel/1421.html"

Mit freundlichen Grüßen,
V0g3l
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