Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Fabian - Warum überall Geld fehlt
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Fabian - Warum überall Geld fehlt
 
Autor Nachricht
LoLzeBoB
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 14.05.2010
Beiträge: 1317
Wohnort: Germany

BeitragVerfasst am: 19 Mai 2010 - 15:51:37    Titel:

veteran hat folgendes geschrieben:
Das heißt doch nicht zufällig "Gib mir die Welt plus 5 Prozent".

105% von $100 sind nur $105.
105% von $100 trillion sind schon $105 trillion.
...
Und 105% von der ganzen Welt sind schon 1,05×Welt. Das ist aber unmöglich. Das ewige Wachstum ist nur mathematisch möglich, aber nicht physikalisch.

Das ewige Wachstum ist unmöglich. Der Krieg wird als Erlösung kommen.


und genau das ist der Schwachsinn, der zu sochen Fehlschlüssen führt.

Es werden keine 5% Zinsen auf einen realen Wert genommen, sondern von dem Geld, das verliehen wird. Die Geldmasse kann immer nur in Relation zu realen Werten existieren. Um die Situation zu verhindern, dass mehr Geld zurück gezahlt werden muss als es existiert, wird stetig mehr Geld in das System gepumpt (was wir als Inflation erleben).

Man kann 105% auf eine Trillion nehmen, aber nicht 105% auf die Welt. Woher soll die Welt ganz richtig kommen, die noch fehlt? Die 5% der Trillionen aber wird erneut gedruckt und vergeben. Das ganze entwickelt sich als exponentielle System - und bleibt genau deshalb stabil, weil es exponentiales Verhalten aufweist!

Ihr verwechset noch dazu Zentralbanken mit "normalen" Banken! Dankeschön.
Bauchfett
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 25.02.2009
Beiträge: 996

BeitragVerfasst am: 19 Mai 2010 - 16:14:46    Titel:

LoLzeBoB hat folgendes geschrieben:

Es werden keine 5% Zinsen auf einen realen Wert genommen, sondern von dem Geld, das verliehen wird. Die Geldmasse kann immer nur in Relation zu realen Werten existieren. Um die Situation zu verhindern, dass mehr Geld zurück gezahlt werden muss als es existiert, wird stetig mehr Geld in das System gepumpt (was wir als Inflation erleben).
Meine Güte! Das ist doch auch die Kritik daran, dass es nicht aus sich selbst funktioniert.
Zitat:


Man kann 105% auf eine Trillion nehmen, aber nicht 105% auf die Welt. Woher soll die Welt ganz richtig kommen, die noch fehlt? Die 5% der Trillionen aber wird erneut gedruckt und vergeben. Das ganze entwickelt sich als exponentielle System - und bleibt genau deshalb stabil, weil es exponentiales Verhalten aufweist!


Und genau darum profitieren die Leute, die an den Geldeinnahmetöpfen sitzen, von dem Wachstum für das sie rein gar nichts geleistet haben.
LoLzeBoB
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 14.05.2010
Beiträge: 1317
Wohnort: Germany

BeitragVerfasst am: 19 Mai 2010 - 16:19:31    Titel:

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
LoLzeBoB hat folgendes geschrieben:

Es werden keine 5% Zinsen auf einen realen Wert genommen, sondern von dem Geld, das verliehen wird. Die Geldmasse kann immer nur in Relation zu realen Werten existieren. Um die Situation zu verhindern, dass mehr Geld zurück gezahlt werden muss als es existiert, wird stetig mehr Geld in das System gepumpt (was wir als Inflation erleben).
Meine Güte! Das ist doch auch die Kritik daran, dass es nicht aus sich selbst funktioniert.
Zitat:


Man kann 105% auf eine Trillion nehmen, aber nicht 105% auf die Welt. Woher soll die Welt ganz richtig kommen, die noch fehlt? Die 5% der Trillionen aber wird erneut gedruckt und vergeben. Das ganze entwickelt sich als exponentielle System - und bleibt genau deshalb stabil, weil es exponentiales Verhalten aufweist!


Und genau darum profitieren die Leute, die an den Geldeinnahmetöpfen sitzen, von dem Wachstum für das sie rein gar nichts geleistet haben.


Ich habe das Gefühl, dass wenn du einen Beitrag von mir geteilt zitierst, du sie auch garnicht mehr in Verbindung bringen kannst.
Genau aufgrund der beiden obigen Teile funktioniert es eben sehr wohl!

Und ja, leider ist einer der Effekte auch, dass Kapital sich grundsätzlich vermehrt, aber das ist eine ganz andere Story. Das beeinflusst die Funktion des grundsätzlichen Systems nicht, sondern stört höchstens gelegentlich in kleinem Maße in der Praxis.
Bauchfett
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 25.02.2009
Beiträge: 996

BeitragVerfasst am: 19 Mai 2010 - 16:21:00    Titel:

LoLzeBoB hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Das ist Blödsinn. Inflation ist eine Preisanpassung zwischen Tauschware und anderen Waren. Deflation ist das auch.


Inflation ist eine erhöhung der Geldmenge im Umlauf relativ zur Wertmenge im Umlauf.

Sprich, alles kostet mehr, aber man krieg auch mehr.

Deflation ist eine verringerung der Geldmenge im Umlauf relativ zur Wertmenge im Umlauf.

Sprich, alles kostet weniger, aber man hat eben auch weniger.
Und was sind das? Preisanpassungen! Genau davon sprach ich.

Zitat:

Deflation ist 1. begrenzt und 2. deutich schädlicher, denn sie verursacht eine Flucht ins Geld und somit eine komplette stagnation der Wirtschaft.

Inflation ist unbegrenz (nach oben gibt es keine Grenze) und 2. Nur in großem Ausmaß schädlich, in kleinem sogar nützlich.


So denkt man nur, wenn man an Steuereinnahmen interessiert ist. Mit neutraler Volkswirtschaft hat das nichts zu tun.
LoLzeBoB
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 14.05.2010
Beiträge: 1317
Wohnort: Germany

BeitragVerfasst am: 19 Mai 2010 - 16:25:08    Titel:

Im Sinne einer neutralen Volkswirtschaft bin ich nicht an einer Flucht ins Geld, an einer dem folgenden Stagnation der Wirtschaft und letztlich eines Einbruchs der Wirtschaft interessiert.

Im Sinne einer neutralen Volkswirtschaft bin ich außerdem daran interessiert, dass es keine Schuldenblasen gibt, von Schulden, die existieren, aber niemals zurückgezahlt werden können, weil es das Geld nicht gibt (was immerhin der Hauptkritikpunkt ist, wenn ich mich nicht irre).

Deshalb pro Inflation, contra Deflation.
Bauchfett
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 25.02.2009
Beiträge: 996

BeitragVerfasst am: 19 Mai 2010 - 16:33:22    Titel:

LoLzeBoB hat folgendes geschrieben:
Im Sinne einer neutralen Volkswirtschaft bin ich nicht an einer Flucht ins Geld, an einer dem folgenden Stagnation der Wirtschaft und letztlich eines Einbruchs der Wirtschaft interessiert.

Im Sinne einer neutralen Volkswirtschaft bin ich außerdem daran interessiert, dass es keine Schuldenblasen gibt, von Schulden, die existieren, aber niemals zurückgezahlt werden können, weil es das Geld nicht gibt (was immerhin der Hauptkritikpunkt ist, wenn ich mich nicht irre).


Das sind systemimamente Probleme der Währungsmonopole. Monopole sind auch nicht im Sinne einer neutralen Volkswirtschaft, aber in Deiner.
Bauchfett
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 25.02.2009
Beiträge: 996

BeitragVerfasst am: 19 Mai 2010 - 19:10:51    Titel:

Pauker schreibt:
Zitat:
Auja. Vielleicht findet sich ja doch mal jemand der den Fehler dahinter findet. Oder ist es wahr? Sind wir alle nur doof? Ich habe das mit meinen Schülern geschaut. Ehrlich gesagt es schien mir bis auf die Verschwörungstheorie vom Ansatz her schlüssig. Ich habe das Thema bereits mehrfach im BWL/VWL-Forum aufgebracht. Bisher konnte mir aber keiner sagen:
Wie können bei stagnierender Wirtschaft Geld in Form von Krediten geschaffen werden
Eine stagnierende Wirtschaft, die dazu neigt zu sparen und nicht zu konsumieren, braucht weniger Kreditgeld als Warengeld.
Zitat:

und zusätzlich Zinsen bezahlt werden.
Mit Warengeld können auch Zinsen bezahlt werden.
Zitat:
Woher kommt bei Schaffung von 100 Euro durch die Zentralbank der 1 Euro Zins, der zusätzlich zurückbezahlt werden muss?
Der ist ja nicht da. Das ist ja groß und breit besprochen.
Zitat:
Brauchen wir exponentielles Wachstum um die exponentiell steigenden Zinsen zu bedienen?
Wachstum nützt da gar nichts, weil die Zinsen ja nicht mit Nichts bedient werden können. Was man gegen die Staatsschulden bräuchte, wäre Inflation.
nAim
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2134

BeitragVerfasst am: 19 Mai 2010 - 19:59:30    Titel:

Bauchfett hat folgendes geschrieben:
P
Zitat:
Woher kommt bei Schaffung von 100 Euro durch die Zentralbank der 1 Euro Zins, der zusätzlich zurückbezahlt werden muss?
Der ist ja nicht da. Das ist ja groß und breit besprochen.


Doch der eine Euro ist da, weil die Zentralbanken die Geldmenge steigern. Hab den Film auch irgendwann mal gesehen aber er verkennt die Ursache des Problems. Zinsen sind nicht das Problem, wie Steve schon gesagt hat. Ist es eine Verteilungssache.

Würde der Staat, so wie es der Keynesianismus vorsieht Investitionen tätigen die den Wachstum fördern und sich somit von alleine auszahlen wäre alles in Ordnung den die Zinsen liesen sich durch den Wachstum bezahlen. Nur ist es leider nicht was der Staat macht, mittlerweile nimt der Staat oder vielmehr die Staaten kredite auf um ihre viel zu hohen Abgaben zu decken, dass ist es was in die Schuldenklemme führt wie z.B. in Griechenland.

Das ist aber nicht die Schuld der Zinsen sondern fehlende Haushaltsdiziplin quer durch Europa und in den USA und alle politischen Spektren.

Ein anderes Problem, das Ungerechtigkeitsproblem, wie das hier in Deutschland die Reallöhne in den letzten Jahren selbst während dem Aufschwung gesunken sind, ist auch wieder ein Verteilungsproblem. Normalerweise sollten die Löhne mindestens so stark steigen wie die Inflation. Das hatten wir in den letzten Jahren aber nicht, weil Deutschland den Billiglohnsektor stark ausgebaut hat. Teilweise war die Öffnung des Arbeitsmarktes richtig und wichtig für die deutsche Wirtschaft andererseits wird aber auch seit Jahren versäumt da nachzuregeln. Es brächte bei der Zeitarbeit hier in Deutschland das Prinzip "equal pay for equal work" wie es in unseren Nachbarländern schon Tatsache ist.

Gerade die jetzige Krise zeigt auf dass es in Europa auch eine gemeinsame Wirtschaftspolitik braucht, Deutschland nutzt aber eben im Moment die niedrigen Löhne als Wettbewerbsvorteil gegen unsere Nachbarn.

Geld ist da, es wird nur falsch eingesetzt und falsch verteilt, dass sind allerdings keine Probleme die man dadurch Lösen würde, dass man Zinsen abschafft.

Das wir unseren Politikern allerdings seit Jahrzehnten das inkompetente Wirtschaften durchgehen lassen ist Tatsächlich eine ganz große Scheiße.
LoLzeBoB
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 14.05.2010
Beiträge: 1317
Wohnort: Germany

BeitragVerfasst am: 19 Mai 2010 - 22:11:05    Titel:

nAim, ich teile deine Meinung.

Ich sehe die Schuld vorallem in jedem einzelnen Bürger, der lieber die Partei wählt, die ihm den größten Vorteil beschert, weil sie ihm Geld (ob bar oder in Form von zusätzlichen Dienstleistungen) gibt, was sie durch Kredite finanziert, anstatt eine Partei zu wählen, die auf einen vernünftigen Zweig, grünen Zweig kommen will. Lange Zeit hat es das nicht gegeben, dann hat Schröder es versucht, wir sehen was daraus geworden ist.

Merkel hat gleich am Anfang ihrer Legislaturperiode das von ihr benutztes Wahlversprechen "Keine Steuererhöhunh!" gebrochen, anstatt den Reformkurs fortzuführen.

Was wir davon haben sehen wir: Eine unvollständige Reform. Nichts halbes und nichts ganzes. Völliger Scheiß also, es bringt uns nicht viel - aber immerhin besser als garkeine Reform.
Bauchfett
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 25.02.2009
Beiträge: 996

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2010 - 08:37:13    Titel:

nAim hat folgendes geschrieben:
Bauchfett hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Woher kommt bei Schaffung von 100 Euro durch die Zentralbank der 1 Euro Zins, der zusätzlich zurückbezahlt werden muss?
Der ist ja nicht da. Das ist ja groß und breit besprochen.


Doch der eine Euro ist da, weil die Zentralbanken die Geldmenge steigern. Hab den Film auch irgendwann mal gesehen aber er verkennt die Ursache des Problems. Zinsen sind nicht das Problem, wie Steve schon gesagt hat. Ist es eine Verteilungssache.

Würde der Staat, so wie es der Keynesianismus vorsieht Investitionen tätigen die den Wachstum fördern und sich somit von alleine auszahlen wäre alles in Ordnung den die Zinsen liesen sich durch den Wachstum bezahlen. Nur ist es leider nicht was der Staat macht, mittlerweile nimt der Staat oder vielmehr die Staaten kredite auf um ihre viel zu hohen Abgaben zu decken, dass ist es was in die Schuldenklemme führt wie z.B. in Griechenland.

Das ist aber nicht die Schuld der Zinsen sondern fehlende Haushaltsdiziplin quer durch Europa und in den USA und alle politischen Spektren.
Ich habe auch nichts von Schuld oder Problem geschrieben, ich stelle lediglich fest, dass die ZB im Normalfall kein Zentralbankgeld für Nöppes rausgibt. Die nimmt fafür Gebühren oder legt sich dafür Sicherheiten an, die sie mit dem selben Geld bezahlt, d.h. Sachwerte wandern gegen Fiat-money in Richtung ZB. Wenn diese Werte nicht konsumiert würden, dann tritt der Fabian-Effekt ein. Die Fabiane werden immer reicher. Der Unterschied zur Realität ist nur, dass diese ZB-Gewinne i.d.R. im Staatshaushalt verkonsumiert werden, so dass das niemandem auffällt. Aber am Prinzip ändert das gar nichts.
Zitat:



Ein anderes Problem, das Ungerechtigkeitsproblem, wie das hier in Deutschland die Reallöhne in den letzten Jahren selbst während dem Aufschwung gesunken sind, ist auch wieder ein Verteilungsproblem. Normalerweise sollten die Löhne mindestens so stark steigen wie die Inflation. Das hatten wir in den letzten Jahren aber nicht, weil Deutschland den Billiglohnsektor stark ausgebaut hat. Teilweise war die Öffnung des Arbeitsmarktes richtig und wichtig für die deutsche Wirtschaft andererseits wird aber auch seit Jahren versäumt da nachzuregeln. Es brächte bei der Zeitarbeit hier in Deutschland das Prinzip "equal pay for equal work" wie es in unseren Nachbarländern schon Tatsache ist.
Nö. Es bräuchte Deregulierung, damit die Zeitarbeitsfirmen wieder verschwinden. Unsoziale Zeitarbeit ist die Ursache der Sozialgesetzgebung, die es Arbeitssuchenden erschwert ihre Arbeit anzubieten.
Zitat:


Gerade die jetzige Krise zeigt auf dass es in Europa auch eine gemeinsame Wirtschaftspolitik braucht, Deutschland nutzt aber eben im Moment die niedrigen Löhne als Wettbewerbsvorteil gegen unsere Nachbarn.

Geld ist da, es wird nur falsch eingesetzt und falsch verteilt,
Falschgeld ist da. Das kann man beliebig herstellen und einsetzen und das wird auch ständig gemacht.
Zitat:
dass sind allerdings keine Probleme die man dadurch Lösen würde, dass man Zinsen abschafft.
Ich rede nicht von Zinsen abschaffen.
Zitat:


Das wir unseren Politikern allerdings seit Jahrzehnten das inkompetente Wirtschaften durchgehen lassen ist Tatsächlich eine ganz große Scheiße.


Politiker können gar nicht anders als inkompetent wirtschaften, deswegen sind es ja Politiker und keine Unternehmer.
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Fabian - Warum überall Geld fehlt
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4  Weiter
Seite 3 von 4

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum