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Ungewollt schwanger mit 21 und Studiumbeginn zum WSS
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Ungewollt schwanger mit 21 und Studiumbeginn zum WSS
 
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windhose
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Anmeldungsdatum: 15.10.2009
Beiträge: 884

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2010 - 23:05:55    Titel:

KamiKami hat folgendes geschrieben:
Wie gesagt, zu meiner Grundschulzeit wie zu meiner Mittel- und Oberstufenzeit fanden solche Ausgrenzungen etc. durchaus statt bzgl. der Schüler die auf Grund knapper Kasse seitens des Elternhauses wenig bis gar kein Geld hatten. Dem Rest der Klasse war dies stets bewusst und es war auch immer im Voraus bekannt, wer beim Rektor sitzt um diesen erklären zu müssen dass das Geld für eine Klassenfahrt nicht reicht. Markenklamotten, Ausflüge, Nachtleben auf den Klassenfahrten, Essen und Trinken, wie auch immer, es gab genügend Leuten (i. d. R. die Halbstarken) Anreiz dazu, diese Menschen bewusst auszugrenzen und zu mobben. Gut ist das nicht, das ist unterste Schublade und das verdient Backpfeifen wenn Du mich fragst.

Windhose hat folgendes geschrieben:
Was glaubt ihr, in wie vielen Einstellungsgesprächen man sich gefreut hat, dass ich ein Kind habe/fähig bin welche zu bekommen???????


Das kann ich mir gut vorstellen. Allgemein ist der Tenor unter Arbeitgebern bei jungen Frauen aber i. d. R. weitaus schlimmer, was darin endet, das nur befristite Arbeitsverträge ausgehändigt werden. Mit einem Kind am Bein (je nach Alter abhängig), ist das aber wiederum nicht so tragisch, vorausgesetzt Du bekommst Arbeit und Kind unter einen Hut. Chancenlos wärest Du bei mir wegen einem Kind auf jeden Fall nicht, da gibt es weitaus schlimmere Dinge. Wink
Gruß

Das mit der Ausgrenzung ist leider immer noch so.....auch Mobbing ist leider an der Tagesordnung...
Da bekommen dann Mitschüler von ihren Eltern zu hören:
"Warum hat der/die immer ne Note besser als du? Die haben doch kein Geld?"

Die Arbeitgeber hat übrigens nie interessiert, ob und dass mein Kind "untergebracht" ist. Alleine die Tatsache, dass ich für so ein Wesen (unter 18 Jahre), welches krank werden könnte, verantwortlich bin, hat sie dann den Satz sagen lassen: "tja ihre Qualifikation ist zwar besser als die von Herrn xy, aber wenn Kinder krank werden, bleiben eh meist die Mütter daheim, wir probierens erst mal mit Herrn xy...." Shocked
bimbo_nr_1
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Anmeldungsdatum: 16.09.2007
Beiträge: 1011

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2010 - 23:17:34    Titel:

Zitat:
die einstellung ist natürlich äußerst ungünstig und in Deutschland gibt es viel zu viele die genau nach diesem Grundsatz leben. Die Anreizstruktur seitens des Staates ist leider so gestrickt, dass siech dies bei mehreren Kind sehr schnell lohnt.

Aber ich gehe mal davon aus, dass du diesen Plan nicht hast, sondern deinem Kind eine gute Erziehung geben willst und dennoch beruflich vorankommen willst, daher dein Geld mit Arbeit und nicht durch Sozialtransfers verdienen möchtest.
Falls deine Einstellung also stimmt und du bereit bist auf Freizeit zu verzichten gibt es keine BEdenken!


Ach, soviele Leute denken gar nicht so. Du guckst zuviel RTL, nicht jeder der nicht studiert oder Abi hat, ist asozial oder arm. Genausowenig wie jeder der arbeitslos ist, so asozial ist.

Wir bekommen durch die Medien falsche oder ganz gezielte Vorstellungen vermittelt. Ich wollte auch nur betonen dass mir Familie eben wichtiger ist als Arbeiten.


Zitat:
Ich möchte damit lediglich sagen, dass ichs für ziemlich fragwürdig halte, jungen Menschen einzureden, ein Kind großzuziehen sei lediglich eine Frage des guten Willens und Geld sei dabei höchstens sekundär...


Das ist es natürlich nicht aber es ist nicht so wichtig, wie viele glauben mögen.

Zitat:

Klar, es macht stark ausgelacht und verachtet zu werden...


Und nun? Wärst du lieber tot? Würdest du deine Geburt rückgängig machen wollen, denkst du an Freitod? Wenn Kinder über sowas lachen, dann ist das traurig aber mal ehrlich, ich bin mir sicher unter den Kindern ist man sicher kein Einzelfall und es ist sicherlich nicht so,dass man keinen Rückhalt findet oder niemanden findet ,der einen versteht. Und ehrlich gesagt habe ich mir selbst in der Grundschule nicht meine Freunde danach ausgesucht, was sie für tolle Spielzeuge haben.Diese verwöhnten Einzelkinder waren mir eher unangenehm. Über mangelnde Finanzen habe ich noch nie jemanden herziehen gehört, in meiner gesamten Schullaufbahn nicht. Ich glaube eher muss man sich dafür rechtfertigen, wenn die eigenen Eltern "Bonzen" sind weil alle sofort denken, man ist verwöhnt, unselbstständig und weich.

Und sind Eltern die eine 60 Stundenwoche oder lange Geschäftsreisen haben und folglich nie da sind,soviel besser? Von der Sorte kenne ich auch ein paar. Die haben alles was man materiell gesehen braucht aber die Beziehung ist mitunter doch ein wenig unterkühlt.

Zitat:
Wer sich durch Kinder vollends erfüllt sieht, kann sein Leben gerne auf seine Weise leben. Aber bitte nicht Leute mit anderem Lebensweg oder anderer Lebenseinstellung kritisieren !!!


Keine Kinder bekommen ist legitim. Es darf keinen Gebärzwang geben. Was mich halt beschäftigt sind die Leute, die gerne Kinder haben würden aber tausende Probleme vorschieben, einfach weil ihnen Angst gemacht wird und sie sich selber Angst machen.


Zitat:
Wenn es dich nicht stören würde staatliche Hilfe an allen Ecken und Enden zu beziehen, weil du dir dein eigenes Kind nicht leisten kannst ... bitte, ist deine Sache. Aber akzeptiere, dass es auch Leute gibt, die das nicht möchten.


Die logische Konsequenz bei dieser Art zu Denken wäre doch,dass kinderlose Alte nicht mehr in die Pflegesysteme fallen, weil sie ja keinen Beitrag dazu geleistet haben, dass die Gesellschaft auch in Zukunft noch halbwegs funktioniert. Ich denke für genau soetwas zahlt man Steuern. Es ist ja nicht nur Schmarotzertum seitens der Eltern und Kinder, sondern einfach nur die Lebenserhaltung der Gesellschaft.

Obwohl das Problem ja nicht ist, dass die Bevölkerung schrumpft, sondern dass die Menschen zu lange leben bzw am Leben erhalten werden. Das sagt

Zitat:
Viele Eltern möchten diese Sozialleistungen auch nicht in Anspruch nehmen, häufig deswegen, weil die Kinder dieser Eltern meist zum Gespött gemacht werden und (leider) gerade unter Kindern im jungen Alter allerlei Hänseleien ausgesetzt ist.

Das war zu meiner Zeit noch so und das ist auch heute so. Die Lehrer haben sich zwar immer um Anonymität bemüht, leider vergebens.

Gruß


Und deswegen kriegt man keine Kinder? Weil es immer ein paar Kinder geben könnte, die die eigenen eventuell hänseln und ärgern? Und es wird garantiert niemals sowas wie Freunde, Vertrauen und Lebensfreude erleben?

Zitat:
Ich habe eben die Meinung, dass ich erst Kinder möchte, wenn ich denke in der Lage zu sein ihnen und mir das Leben bieten zu können das ICH mir vorstelle. Und das beeinhaltet als Minimum, dass ich meine Familie selbstständig versorgen kann.


Was heißt denn Versorgen? Wenn das heißt genug zu essen, warmes Dach übern Kopf, krankenversichert dann können das gar nicht so wenige Leute. Wenn das hingegen heißt ein tolles Auto, ein Eigentumshaus, größeren Urlaub, moderne Kleidung, teures Essen,eigene Zimmer für alle, Spielzeug, Videospielkonsolen und PCs zu haben, dann kann sich eigentlich kaum jemand ohne staatliche Leistungen und Steuererleichterungen ein Kind leisten und die Kindergärten und Grundschulen wären innerhalb von 10 Jahren so ziemlich leer.

Zitat:
Die andere Seite der Medialle ist, das sich das Kind wahrscheinlich sehr häufig Anfeindungen aller Art anhören muss, gemobbt wird und dergleichen und das auf Grund einer so trivialen Sache. Leider, aber so sind Kinder / junge Erwachsene nun einmal. Da kann es auch schon mal vorkommen, das man auf die Fresse bekommt.


Ja sicher, die ganzen reichen Kindern geben den armen Kindern was auf die Fresse? Meinst du das ernst? Ich habe wie bereits erwähnt, das Gegenteil erlebt. Wer zu vornehm war, der wurde geschnitten. Mir tuen jetzt noch der Graf und seine Schwester leid, die zu uns an der Grundschule lernen mussten.


Zitat:
Tatsache ist, dass 2.4 Millionen Kinder in Deutschland armutgefährdet und ob Eltern sowas ihrem Kind zumuten möchten, sollte ihnen selbst überlassen sein.
Viele bringen lieber erst ihre "Schäfchen" ins Trockene bevor sie ein Kind großziehen, verständlich!


Das ist natürlich verständlich, ich nehm das keinem übel, wenn er so handelt. Trotzdem muss man es mal so sehen, das Kind ist da, noch nicht draußen aber da. Und es wird auch nicht von alleine weggehen.

Man muss es töten, man kann darüber streiten, inwieweit ein mehrwöchiges Embryo schon ein Mensch ist aber nachwievor befindet man sich da ethisch in einer ziemlichen Grauzone. Im Endeffekt ist es die persönliche Entscheidung einer jeden Mutter, wie sie da ran geht.

Und es kann auch gute Gründe für eine Abtreibung geben, seien es gesundheitliche, psychische, eine schwierige soziale Lage, mangelnde Unterstützung etc pp oder einfach der absolute Unwille, die Mutterrolle anzunehmen.

Aber wovon reden wir? Wir reden von irgendwelchen Schülern die in einem unüberlegten Moment mal nen dummen Spruch ablassen und von den Kosten für Klassenfahrten und solchen Dingen.

Ich musste als Kind auch auf manche Dinge verzichten die für andere selbstverständlich waren, das empfinde ich im Nachhinein als sehr schade und hoffe auch ich werde das besser machen. Aber selbst wenn nicht, ich mag mein Leben trotzdem. Es gibt ja auch noch genug anderer Dinge im Leben.
KamiKami
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
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BeitragVerfasst am: 21 Mai 2010 - 23:28:05    Titel:

Ja, das meine ich ernst. Wieso auch nicht? Heißt das, nur weil Du bisher immer nur das Gegenteil erlebt hast, es deswegen nicht exisitert? Ich glaube kaum.

Natürlich sollten ein paar Hänselein, ich sprach eher von gehäßigen Mobbing - damit sollte man nicht zu leichtfertig umgehen -, nicht vom Kinder kriegen abhalten, ich wollte nach wie vor darauf hinaus, das es für die Kinder wie auch für die Eltern, wahrlich um einiges angenehmer ist, wenn die finanzielle Situation nicht angespannt ist, ergo man dem Kind auch materielle Werte bieten kann und nicht jeder Cent umgedreht werden muss.

Wie sehr ihr das gewichtet, ist euch überlassen.

Gruß
krawallschachtel
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Anmeldungsdatum: 07.06.2009
Beiträge: 650

BeitragVerfasst am: 21 Mai 2010 - 23:57:15    Titel:

Also ich möchte als Kind ja lieber gemobbt werden als nicht am Leben sein... wenn ich da so objektiv die Wahl hätte. Natürlich wüsste man dann nicht, das man hätte geboren sein können wenn man nicht lebt.

Aber in Anbetracht der Situation dass das Kind schon unterwegs ist, ist das Gerede hier eigentlich noch mehr Unsinn.
bimbo_nr_1
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Anmeldungsdatum: 16.09.2007
Beiträge: 1011

BeitragVerfasst am: 22 Mai 2010 - 00:19:19    Titel:

Zitat:
Ja, das meine ich ernst. Wieso auch nicht? Heißt das, nur weil Du bisher immer nur das Gegenteil erlebt hast, es deswegen nicht exisitert? Ich glaube kaum.


Das heißt nur, dass es nicht passieren muss, sondern dass es passieren könnte. Und genau genommen könnte jedes Mal wenn wir nachts auf die Straße gehen etwas passieren und tuen es trotzdem.

Zitat:
Also ich möchte als Kind ja lieber gemobbt werden als nicht am Leben sein... wenn ich da so objektiv die Wahl hätte. Natürlich wüsste man dann nicht, das man hätte geboren sein können wenn man nicht lebt.

Aber in Anbetracht der Situation dass das Kind schon unterwegs ist, ist das Gerede hier eigentlich noch mehr Unsinn.


Auch ohne die Tatsache dass das Kind kommt, ist das Gerede hier Unsinn.
Wir reden davon dass ein Kind ja automatisch achso schlimm gemobbt wird, wenn die Eltern nicht studiert haben und die achso fette Kohle heimtragen. Aber das ist alles rein hypothetisch, denn im Kindergarten kommen diese Unterschiede noch nicht sooo zum Tragen im Bewusstsein der Kinder und andererseits weiß man auch nicht wie sich die Berufssituation der Eltern in 7-10 Jahren nach der Geburt des Kindes entwickelt hat. Ich schätze in dieser Zeit trotz Kind einen Beruf mit erträglichem Auskommen zu erlernen sollte im Bereich des Möglichen liegen.

Was ich sagen will, Rückschläge und harte Zeiten können genauso zu einer Kindheit gehören, aus der ein anständiger Mensch entwächst und selbst ein Kind dass alles hatte, Liebe, Fürsorge, materiellen Wohlstand muss später nicht automatisch zufrieden mit sich selbst sein und kann auch Probleme entwickeln
KamiKami
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 1859
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BeitragVerfasst am: 22 Mai 2010 - 00:54:30    Titel:

Hätte sein, werden dürfen, sollen müssen und natürlich im Bereich des Möglichen. Mhm, sicherlich. Hier mangelt es an Weitblick und der Akzeptanz anderer Meinungen / Lebenserfahrungen, ergo, das einzige was hier geschieht, ist anderen der eigener Meinung Stempel aufdrücken zu müssen.

Es kann vieles schlimmes passieren. Da wir alle davon ausgehen - in Anbetracht der Vielzahl an pädagogischen Experten hier im Forum -, sollte man versuchen die Risiken soweit es möglich einzuschränken.

Ist nicht gerade einfach, dieser Prozess nennt sich "Leben".

Gruß
xxxBlueberryxxx
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Anmeldungsdatum: 20.05.2010
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 22 Mai 2010 - 04:19:34    Titel:

Wow, viel zum Lesen und sehrinteressant.
Zum Thema Bafög. ich bekomme kein Bafög ^^ Von dem her fällt mir dieses Geld weg (aber meine Eltern unterstützen mich ja- abr ich denke sicher nicht, bis mein Kind 25 ist ^^). Stimmt, mein Freund arbeitet, er hat eben keinen Bafög und ich finde das Thema bzgl. Klassenfahrten, Taschengeld, Klamotten, etc schon wichtig. Bei mir in der Grundschule (war schlimmer als auf dem Gymnasium) haben einige Schüer darunter gelitten gemobbt (!!!) zu werden, weil ihre Elter wenig Geld hatten.

Und wieso wird hier bitte gemeint, dass ich mit dem Thema Abtreibung leicht umgehe. Ich glaube so ziemlich jeder musste im schonmal ein referat über Abtreibung halten. Ich musste das auch und war der Meinung ich tu das NIE, weil es grausig und unmoralisch ist, aber wenn du in dieser Situation dich befindest und dich entscheiden musst, denkst du anderst, glaub mir. Ich wünsch dir nie in dieser Situation zu sein!

Das Klassenfarten nur 25 Euro kosten ist lächerlich. Du musst mindestens 150€ hinlegen, für unseren 3-wöchigen Austausch in die U.S.A. mussten wir 650€ bezahlen und dann gibst du ja noch Geld dort mit hin, weil man ja was mitbringen möchte und Karten schreiben, weggehen will etc. Und ich finde es wichtig soetwas einem Kind zu ermöglichen um Erfahrungen zu machen. Und was machst du,w enn dein Kind schlecht in der Schule ist?! Nachhilfestunden kosten auch Geld. Um die 10€ pro Stunde,w enn dus bei einem Schüler machst.

Ich denk wenn man hier auch sagt man darf nicht nur das finanzielle in den Vordergrund stellen, ist das für mich lächerlich und naiv. Denn die Realität ist, dass das Leben viel kostet (dank dem Euro).

Nun gut!

Kann mir vielleich noch jemand sagen was eure Erfahrungen sind bzgl. eine Anstellung mit abgeschlossenem Studum und Kind zu bekommen?
Octavian
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BeitragVerfasst am: 22 Mai 2010 - 08:48:53    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Octavian am 01 Feb 2012 - 14:59:13, insgesamt einmal bearbeitet
Octavian
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BeitragVerfasst am: 22 Mai 2010 - 08:51:27    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Octavian am 01 Feb 2012 - 14:58:58, insgesamt einmal bearbeitet
Octavian
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Anmeldungsdatum: 08.03.2006
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BeitragVerfasst am: 22 Mai 2010 - 08:56:51    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Octavian am 01 Feb 2012 - 14:58:46, insgesamt einmal bearbeitet
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