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Das Dilema der FDP
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koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11820
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 09 Jun 2010 - 12:31:00    Titel:

Jockelx hat folgendes geschrieben:
Und Roman Herzog muss natürlich auch vor König Ludwigs Lügen in Schutz genommen werden.
So hat er das mit Sicherheit nicht gesagt, auch wenn du uns das suggerieren willst.


Na wenn Du es besser weißt erklär es uns was er unter der Rentnerdemokratie verstand...
HigherConsciousness
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Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beiträge: 2986

BeitragVerfasst am: 09 Jun 2010 - 14:16:22    Titel:

Meine Wahlentscheidungen stehen fest: In Berlin werde ich nächstes Jahr 100%ig die Linkspartei wählen und bei der Bundestagswahl entweder Party machen oder (falls bis dahin Besserung auftritt) für die FDP votieren.
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 09 Jun 2010 - 18:09:04    Titel: Re: Das Dilema der FDP

nAim hat folgendes geschrieben:
Mittlerweile ist die FDP von ihrer Radikalität mit der Linken vergleichbar.

Wer ein paar wenige Prozent an den Steuersätzen drehen will, der macht also heutzutage schon "radikale" Politik?

Man kann zur Politik der FDP stehen wie man will, aber diese als radikal, als "grundlegende Veränderungen an (der) derzeit herrschenden Gesellschaftsordnung" anstrebend zu bezeichnen - das ist ja lächerlich Rolling Eyes
veteran
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Anmeldungsdatum: 24.07.2005
Beiträge: 709
Wohnort: Eurabia, Almanistan

BeitragVerfasst am: 09 Jun 2010 - 19:31:29    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Das ist kein Dilemma der FDP sondern des Steuerzahlers....

Mir fällt dazu nur Roman Herzog ein und man sieht wie recht er doch hatte. Die nur noch 30 mio wertschaffenden in unserer Gesellschaft werden vom alimentierten Rest ausgesaugt.

Es gibt immer weniger Wertschaffende unter den Beschäftigten. Z.B. die Weiterverkäufer von Arbeitssklaven bei den Arbeitnehmerüberlassungsunternehmen.
HigherConsciousness
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Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beiträge: 2986

BeitragVerfasst am: 09 Jun 2010 - 21:25:53    Titel:

Steve2525 hat folgendes geschrieben:

Die Nerven in der Partei liegen offenbar so blank, wenn da nächstes Jahr noch einige Ministerposten in den Ländern hops gehen ist schwarz-gelb wohl vorbei.


Die FDP muss sich von Guido lossagen und evtl. die Koalition aufkündigen.
Michael_WeCan
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Anmeldungsdatum: 16.02.2009
Beiträge: 718

BeitragVerfasst am: 09 Jun 2010 - 22:53:53    Titel: FDP - Fiss die Partei

FDP - Fiss die Partei


Und alles wird wenigstens ein wenig besser.
Cool

Aber wir füttern auch diese Partei mit durch,
damit sie sich als wichtigen "Gesellschaftsfaktor" empfinden kann.
HigherConsciousness
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Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beiträge: 2986

BeitragVerfasst am: 09 Jun 2010 - 23:22:22    Titel: Re: FDP - Fiss die Partei

Michael_WeCan hat folgendes geschrieben:
FDP - Fiss die Partei


Selbst Idiotie muss gelernt sein.
Michael_WeCan
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Anmeldungsdatum: 16.02.2009
Beiträge: 718

BeitragVerfasst am: 09 Jun 2010 - 23:29:36    Titel: Re: FDP - Fiss die Partei

HigherConsciousness hat folgendes geschrieben:
Michael_WeCan hat folgendes geschrieben:
FDP - Fiss die Partei


Selbst Idiotie muss gelernt sein.


Ich glaube keiner ist so perfekt,
dass er nicht auch Idiot für andere ist.
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Anmeldungsdatum: 03.05.2009
Beiträge: 714

BeitragVerfasst am: 11 Jun 2010 - 16:25:04    Titel:

nAim hat folgendes geschrieben:
Laut neuster Foorsa Umfrage ist Zustimmung der Bürger für die FDP nun auf 5% gefallen. Als es wegen des letzten Tiefstandes einen Parteitag zur Ausrichtung der FDP gab, hat sich diese noch stärker auf ihre starren Forderungen eingeschossen.

Steuersenkungen wenn kein Geld ausgegeben werden kann und jetzt keine Steuererhöhungen wenn das Defizit abgebaut werden muss. Meiner Meinung hat die Engstirnige Haltung der FDP gerade erst zu diesem Desaster geführt, da viele ihrer Forderungen eben von der Realität eingeholt wurden, ohne das sie darauf reagiert hätte. Mittlerweile ist die FDP von ihrer Radikalität mit der Linken vergleichbar.
Und was ist daran DIlemma?

Eigentlich kann man nur hoffen, dass wir auch ausbaden müssen, was diese Partei ihrem Wähler (und dem Land) mit ihrem Wahlbetrug einbrockte. Aber immerhin: Zumindest einigen hat die Mövenpick-Partei den erwarteten Nutzen gebracht - die Hoteliers bekommen round about 1.000.000.000 Euronen von oben. Pro Jahr. Der Steuerzahler hat's ja. Und wenn der nicht, dann kürzen wir eben die Einkommen der Schwachen. Oder wir machen den größten Schuldenhaushalt der Geschichte der Bundesrepublik und finanzieren unsere Steuergeschenke auf Pump, während wir in Talk Shows über die Sinnhaftigkeit der linken Idee einer Einkommenssteuer-Erhöhung (es wäre ja nicht mal eine, sondern nur die Rücknahme einer Senkung) für Reiche philosophieren und - übrigens das Einzige, was die FDP gut kann - abwarten, ob's vielleicht noch schlimmer geht...

Oder wir palavern darüber, ob es denn nun fair ist, die Spekulanten NICHT, den kleinen Steuerzahler und jene, die so arm sind, dass sie nicht einmal Steuern zahlen können, aber sehr wohl für die Krise blechen zu lassen, während wir freudig postulieren, dass das sinn-hafte Ifo-Institut permanent zwischen "himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt" schwankt, und zweifellos alles hat, nur keine Ahnung, was eigentlich los ist.

Kurz: Als Herr Bush die Weltbühne verließ, bedauerte ich zutiefst, dass mit diesem Lügenbaron auch seine Bushisms verschwanden. Die FDP - und insbesondere die erste Reihe, die man schon aus reiner Not mit zum Teil drittklassigen Unbekannten auffüllen musste (Oder wer hat schon mal den Namen "Rösler" vor der Wahl gehört?), ersetzt ihn aber ganz gut, möchte man meinen. Oder gab es je einen Entwicklungshilfeminister, der ganz offen von sich selbst sagt, dass er überflüssig sei und und abgeschafft gehöre und nur noch keine Zeit gefunden habe, den Worten auch Taten folgen zu lassen... Wie sagte noch Frau Homburger kürzlich auf die Frage, ob Herr Westerwelle - also das Alphatier dieser Partei, die sich nach einer Amtszeit, die länger währte, als jene von Egon Krenz, komplett auf ihn eingestellt hat - der richtige Chef sei? ...

Birgit Homburger hat folgendes geschrieben:
Er ist der gewählte...


*geht Popcorn holen und schlägt den Spiegel auf* ... mal schauen, wie dieses an Inkompetenz - Schuldenaufnahme für milliardenschwere Steuersenkungen, Gesundheitsreform, die den Steuerzahler 30 Mrd zusätzlich kosten soll, (nach eingenem Bekunden überflüssige) Entwicklungshilfeminister, die Staatssekretäre unterhalten, die pro Nase so viel kosten, wie 30 Arbeitslose, Wirtschaftsminister, die von Politik nichts verstehen, Außenminister, die erstaunlich still geworden sind, nachdem sie ihre ersten Wirtschaftklüngel-Reisen hinter sich gebracht haben, vergessene Sparbücher, Postengeschacher vom Büroleiter bis zum Bundespräsidenten, Diätenerhöhung, einseitige "Sparpakete", ... und die Liste ist noch ein ganzes Stück länger, obwohl wir gerade mal über ein knappes Dreivierteljahr Amtszeit reden - nicht zu überbietende Parteichen mir heute den Tag mit dem Ausdruck ihrer Kompetenzsuche verschönt...

Diese FDP steckt nicht in einem DIlemma, nAim. Sie hat nur ein einziges Problem. Und das heißt FDP.
Steve2525
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Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 1465

BeitragVerfasst am: 11 Jun 2010 - 16:51:58    Titel:

Ok, wir wissen jetzt, dass Du die FDP nicht magst. Sonst noch etwas, was Du uns mitteilen möchtest ?
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