Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Was ist schwerer: FH Maschinenbau oder Uni Maschinenbau
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10  Weiter
Neues Thema eröffnen   Dieses Thema ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Foren-Übersicht -> Ingenieurwissenschaften -> Was ist schwerer: FH Maschinenbau oder Uni Maschinenbau
 
Autor Nachricht
qwevadsrew
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 18.07.2009
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 23 Jul 2010 - 23:04:16    Titel:

ach komm, red doch nicht so einen Unsinn. Vielleicht gibt es irgendwo eine FH, die bessere Studenten aufweist als die schlechteste Uni. Das ist und bleibt aber eine krasse Ausnahme. Man muss sich nicht alles schön reden.
ompre
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 01.07.2010
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 23 Jul 2010 - 23:14:09    Titel:

Wie ich sehe bist du beratungsresistent. Ich gebs auf.
Für alle anderen. Es hängt alleine vom Prof. ab was man lernt und wie die Klausuren sind.
Der eine Prof ist angepisst weil er von der Uni gefeurt wurde und legt einen Zahn an der FH zu, um zu zeigen, dass er mehr kann als die Uni.
Der andrer sitzt schon seit 50 Jahren auf seinen Posten an der Uni und fragt sich irgendwann, wieso mach ich diesen Scheiß und lässt alle mal so durchkommen.
Wieder andere machen den Job aus Liebe zu ihm.
Viele Profs. meinen sie wären eine koryphäe auf Ihrem Gebiet und nehmen deshalb alles rein was das Fach bietet.

Einige Profs. an der FH denken das die Theorie das wichtigste ist. Während es Uni Kollegen gibt die meinen das zu viel Theorie den Anschluss an die Realität verlieren lässt.

Und deshab will ich hier mal sagen.

So unterschiedlich wie die Profs. sind, so unterschiedlich sind auch Ihre Skripten, Klausuren, Vorlesungen, Praktika etc.
Man kann deshalb nicht Sagen welche Uni/FH gut und welche schlecht sind.

Kaum scheidet ein Prof. aus dem Fachbereich aus kann das Niveau sinken. Oder es kommt dann ein neuer der es allen Zeigen will und das Niveau steigt bis in himmlische Sphären.

Alles hab ich erlebt. Von Profs. mit Null Bock (z.B. in Design) bis hin zu Koryphäe (z.B. TM)
Deshalb sucht euch eine Uni/FH wo Ihr gut Kontakte pflegen könnt (Softskills) und die gut an die Industrie angebunden ist. Dann wird es auch meist was mit der Forschung/Job. Die Noten und was man genau gelernt hat wird dann ganz ganz schnell Unwichtig und das Wissen kommt irgendwann von selbst.

Schade, dass das hier kaum einer begreift.
wima
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 1232

BeitragVerfasst am: 23 Jul 2010 - 23:34:23    Titel:

Zitat:
Und dann immer die krampfhaftten Versuche, BOS, FOS und das ganze Fachabi-Zeug aufzuwerten.

Leute, akzeptiert die Realität: die Intelligenten kommen nach der 4. aufs Gymnasium, machen da ihr Abi und gehen dann zur Uni.

Der Rest macht irgendwas anderes.
Ausnahmen bestätigen die Regel. Und wer wirklich intelligent ist, bei dem läuft der Bildungsweg so, wie ich ihn skizziert haben.
Was erzählst du da für einen Blödsinn, nach der 4 Klasse. Es gibt sehr viele Spätentwickler, Migranten, sozial schwache Kinder, Verhaltenauffällige Kinder, Kinder ohne Vorbild, Kinder die einen scheiß Lehrer erwischen usw.

Du denkst echt in sehr monoperspektivischen Zügen, eine quantitative Naturwissenschaft studierst du schonmal nicht.

An der Uni gibt es auch schlechte Studenten, die ihr Studium gerade so schaffen und dafür andere an der FH die nebenbei Fachbücher lesen und nicht nur aus Skripten lernen.

Meine Erfahrung aus der Uni-Mathematik ist, dass Klausuren nur von Übungsleitern gestellt werden in Absprache mit dem Professor und der Professor in Mathe einfach seinen Stoff durchbringen muss, weil dieser standardisiert ist.
qwevadsrew
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 18.07.2009
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2010 - 00:12:21    Titel:

Die von dir erwähnten Fälle sind Ausnahmen. Aber: je intelligenter der Schüler, umso wahrscheihnlicher geht er aufs Gymnasium.

Und ich könnte wetten, dass er auch umso wahrscheinlicher auf die Uni geht.

FH-Studenten können oftmals sehr gut schematisch arbeiten. Das sei ihnen - wie auch FOS-Schülern - zugestanden.
Brand-Ing
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2010 - 09:29:16    Titel:

Ich kann da immer nur mein persönliches Beispiel bringen. Mein Studiengang wird von FH und Uni gleichzeitig durchgeführt. Heißt, ich besuchte Vorlesungen an FH UND Uni ... und keine pseudo-Vorlesungen extra für uns sondern gerade an der Uni wurden wir in bestehende Vorlesungen integriert.
Zulassungsvoraussetzung war FH-Reife und mittels eines Auwahlverfahrens wurde auch darauf geachtet, eine gute Mischung aus normalen Abiturienten und Leuten des 2. Bildungsweges (FOS, BOS) zu haben.
Ich bin also weder darauf angewiesen mich auf Hörensagen zu stützen was den Unterschied von FH und Uni angeht noch muss ich spekulieren wie sich Leute des 2. Bildungsweges auf der Uni wohl anstellen würden.

Ja, einige FOSler und BOSler hatten speziell in Mathe Defizite. Aber es gab auch Abiturienten, die in Mathe 0 Plan hatten (einige konnten nichtmal nen Hauptnenner bilden). Naja, wie auch immer ... als Fazit kann ich sagen, dass sich die schlechten FOSler und BOSler wesentlich bessser entwickelt haben als die schlechten Abiturienten und im Durchschnitt Aller auch kein Leistungsgefälle zwischen den beiden Gruppen entwickelt hat.


Achja, ich habe nur einen Bachelor und zudem noch zur Hälfte FH ... trotzdem arbeite ich für ein Ingenieurbüro und sitze als technischer Berater in der Entwicklungsabteilung eines Großunternehmens. Is ja auch so ein Vorurteil, was sich hartnäckig hält, dass FHler solche Positionen nicht erreichen könnten und leher noch ein 4er Uni-Absolvent eingestellt würde.


PS
Ich würde auch mal n bißchen auf meinen Ton achten. Intelligenz zeigt sich auch zum Teil dadurch, wie man mit Mitmenschen, speziell in Diskussionen, umgeht.
-stopfkind-
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 27.02.2010
Beiträge: 2002

BeitragVerfasst am: 24 Jul 2010 - 13:12:13    Titel:

qwevadsrew hat folgendes geschrieben:
Die von dir erwähnten Fälle sind Ausnahmen. Aber: je intelligenter der Schüler, umso wahrscheihnlicher geht er aufs Gymnasium.
Und ich könnte wetten, dass er auch umso wahrscheinlicher auf die Uni geht.
FH-Studenten können oftmals sehr gut schematisch arbeiten. Das sei ihnen - wie auch FOS-Schülern - zugestanden.
ich gehe mal davon aus, dass du zu deiner sog. "elite" gehörst. hast du schon mal was produktives gemacht? mal gearbeitet? dich in ein team integriert?
ich denke eher nicht, dass das mit so einer einstellung möglich ist.
und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass du ein Ing. fach studierst. Denn deine aussagen beißen sich mit den denkstrukturen von Ingenieuren.
Kingcools
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 14.09.2007
Beiträge: 410

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2010 - 00:53:30    Titel:

Brand-Ing hat folgendes geschrieben:
Habs jetzt nur mal schnell überflogen ... aber das hier
Zitat:
Zur Bewertung gilt Folgendes: An der FH sucht der Dozent irgendwo auf dem Rechenweg nach Punkten, an der Uni wird in der Regel das Ergebnis angeschaut ist das falsch bekommt man eben kein Punkte.

ist auf jeden Fall der größte Schwachsinn. Ich persönlich kenne NIEMANDEN an dessen Hochschule (egal ob Uni oder FH) das so gehandhabt wird bei rechnerischen Lösungen.


das hängt komplett von der fakultät und prüfungsordnung ab. Bei uns haben die z.B. in ET ungefähr jedes jahr die prüfungsordnung geändert und damit auch die regeln was wie bewertet wird
TK1985
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 16.09.2005
Beiträge: 988

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2010 - 13:29:42    Titel:

Zitat:
das hängt komplett von der fakultät und prüfungsordnung ab. Bei uns haben die z.B. in ET ungefähr jedes jahr die prüfungsordnung geändert und damit auch die regeln was wie bewertet wird


Ich persönlich kenne keine PO in der sowas geregelt wird. Sowas regelt immer jeder Prof. für sich (egal ob an einer Uni oder einer FH). Und kein Prof. der halbwegs bei Verstand ist wird nur das Ergebnis und nicht den Rechenweg bewerten.
quux
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 22.07.2007
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2010 - 13:49:13    Titel:

Die Frage ist ganz einfach zu beantworten:

Beide wiegen etwa 7,3kg, sind also gleichschwer. Könnte man diese müßige Diskussion damit beeden? Danke.
cyrix42
Valued Contributor
Benutzer-Profile anzeigen
Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 28 Jul 2010 - 13:52:44    Titel:

quux hat folgendes geschrieben:

Beide wiegen etwa 7,3kg, sind also gleichschwer.


Wow. Also meine Zeugnisse waren irgendwie leichter. Kriegt ihr die in eine Metallplatte eingraviert? Wink

Cyrix
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Ingenieurwissenschaften -> Was ist schwerer: FH Maschinenbau oder Uni Maschinenbau
Neues Thema eröffnen   Dieses Thema ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten. Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10  Weiter
Seite 8 von 10

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum