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Über Ingenieursdienstleister und die Fachkräftemangel-Lüge
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Über Ingenieursdienstleister und die Fachkräftemangel-Lüge
 
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xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
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BeitragVerfasst am: 05 Sep 2010 - 19:46:49    Titel:

Doch genau das ist hier das Thema...

Mit einer 3 nach 14 Semestern sind deine Chancen mehr als beschissen, um es mal in aller Deutlichkeit zu sagen...

Ich würde mich da auf jeden Fall mal an die Universität oder einen Fachmann wenden, ob das so in Ordnung ist. Man kann nicht einfach ne gute Leistung auf befriedigend abrunden...
qwevadsrew
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Anmeldungsdatum: 18.07.2009
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 05 Sep 2010 - 19:51:21    Titel:

meine vermutung ist: es wurde NICHT auf 3, abgerundet, sondern auf
2,5+x

und 2,5 + x dürfte in den meisten Fällen ein befriedigend sein, was zumeist mit einer 3 assoziert wird
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 05 Sep 2010 - 19:53:56    Titel:

Vermutungen bringen allerdings Niemanden weiter Wink
xhurzx
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Anmeldungsdatum: 01.09.2010
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 05 Sep 2010 - 20:13:37    Titel:

ich rufe mal montag an
und lasse mal mir ne kopie der notenübersicht, wenn möglich?, zuschicken.
das is ja schon doof wenn die kommazahl nich mit beisteht.
aber wenn das standartzeugnis der uni so aussieht -.- was will man machen
den notenspiegel bei der firma mitbeilegen?
antiranker
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Anmeldungsdatum: 05.08.2008
Beiträge: 590

BeitragVerfasst am: 05 Sep 2010 - 20:18:54    Titel:

ja!
wird das nicht sowieso gemacht?
bei uns steht am zeugnis jede note drauf die eingebracht wurde, plus schnitt in worten und zahlen.
_________________
Fordere viel von Dir selbst und erwarte wenig von anderen.
So wird Dir viel Ärger erspart bleiben.
______________________________________

Fuer mehr Forum... Fuer weniger Error 500:
http://bildungs-foren.de/
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 05 Sep 2010 - 20:27:16    Titel:

Joah. Ein bißchen mehr als die reine Abschlussnote sollte der Personalchef schon zu Gesicht bekommen. Vor allem wenn die Universität so eigenartig rundet und deine Leistungen, vor allem die Diplomarbeit, eigentlich gut war...
Bruder Nummer 1
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 12.06.2010
Beiträge: 112

BeitragVerfasst am: 05 Sep 2010 - 20:57:54    Titel:

xerex hat folgendes geschrieben:
Bruder Nummer 1 hat folgendes geschrieben:
xerex hat folgendes geschrieben:

Sehr schön. Aber gibt es auch Stellenanzeigen dazu? Das ist ein Kriterium, das zu aller erst geklärt werden sollte. Bei Linde scheint es keine zu geben. Wink


Kann ich dir nicht zeigen, denn das sind alles Linde interne Ausschreibungen.


Was zu Folge hat, das Externe keine Möglichkeit haben sich dort zu bewerben. Was wiederum heißt, dass die Absolveten bei Linde in diesem Bereich nicht gesucht werden. Du hast selber deine eigene Aussage
Zitat:
, denn Verfahrenstechniker mit Vertiefung Biotechnologie sind gesuchte Leute.

Südchemie, Linde KCA, Uhde, BASF ich könnt hier noch tausende aufzählen.
wiederlegt.

Bruder Nummer 1 hat folgendes geschrieben:
Mit 5 min Suche hättest du aber auch selber welche finden können:

Und was steht dort? Hast du überhaupt diese gelesen? Nur zwei lassen die Möglichkeit für den Einstieg des Absolventen zu, alle anderen verlangen nach Berufserfahrung und Sonderqualifikationen.

Deine pauschale Aussage nach dem Motto "es gibt Stellenanzeigen, also werden auch die Leute/Absolventen gesucht" ist absurd, und zeugt von deinem Unwissen bzw, Naivität.


Junge du bist echt Geil.

Ich hab während meines Studiums Praktium und Diplomarbeit in unterschiedlichen Unternehmen gemacht. Da mir die "Diplomarbeitsfirma" am Ende nicht mehr so gefallen hat, hatte ich meinen ehemaligen Praktikumsbetreuer in der anderen Firma angerufen und nach ner Stelle gefragt. Nach Rücksprache mit der Personalabteilung konnte ich mich dann auf eine interne Ausschreibung (externe gab es grade nicht) bewerben. Vorstellungsgespräch 2 Wochen später und danach auch die Stelle bekommen.

Wenn man natürlich tausend Gründe finden will warum man sich nicht bewerben kann dann findet man nie nen Job.

Gibt nen netten Satz, den solltest du dir mal zu Herze nehmen:"Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der nicht wusste das es nicht geht , und hats trotzdem gemacht ."
-stopfkind-
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Anmeldungsdatum: 27.02.2010
Beiträge: 1775

BeitragVerfasst am: 05 Sep 2010 - 21:03:31    Titel:

Bruder Nummer 1 hat folgendes geschrieben:


Junge du bist echt Geil.

Ich hab während meines Studiums Praktium und Diplomarbeit in unterschiedlichen Unternehmen gemacht. Da mir die "Diplomarbeitsfirma" am Ende nicht mehr so gefallen hat, hatte ich meinen ehemaligen Praktikumsbetreuer in der anderen Firma angerufen und nach ner Stelle gefragt. Nach Rücksprache mit der Personalabteilung konnte ich mich dann auf eine interne Ausschreibung (externe gab es grade nicht) bewerben. Vorstellungsgespräch 2 Wochen später und danach auch die Stelle bekommen.

Wenn man natürlich tausend Gründe finden will warum man sich nicht bewerben kann dann findet man nie nen Job.

Gibt nen netten Satz, den solltest du dir mal zu Herze nehmen:"Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der nicht wusste das es nicht geht , und hats trotzdem gemacht ."


naja das war ja auch nen bisschen Vitamin B aber im prinzip hast du vollkommen recht. wenn man arbeiten will findet man was (kein dummer spruch so wars bei mir immer).
es reißt einem keiner den kopf ab wenn ma sich überall bewirbt und man kann auch selbst einfach ma iwo vorstellig werden (das sehen chefs gerne und zeig initiative).
man kann nicht immer die fehler bei anderen suchen (bringt auch genau nichts).
xhurzx
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Anmeldungsdatum: 01.09.2010
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2010 - 11:11:37    Titel:

ich bekomme die notenübersicht geschickt.
kann man diese in eine bewerbung mit beilegen oder wird das nich gerne gesehen?
oder lieber die exakte note im lebenslauf mit angeben?
-stopfkind-
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Anmeldungsdatum: 27.02.2010
Beiträge: 1775

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2010 - 11:16:12    Titel:

xhurzx hat folgendes geschrieben:
ich bekomme die notenübersicht geschickt.
kann man diese in eine bewerbung mit beilegen oder wird das nich gerne gesehen?
oder lieber die exakte note im lebenslauf mit angeben?


natürlich würde ich die noteübersicht immer beilegen.

was nützt die exakte note im lebenslauf wenn sie nicht auf dem zeugniss steht?
xhurzx
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Anmeldungsdatum: 01.09.2010
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2010 - 12:07:24    Titel:

naja das ist ja kein zeugnis nur ne übersicht
ma schaun wie das hier ankommt...
jetzt heißt es warten
xhurzx
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Anmeldungsdatum: 01.09.2010
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 09 Sep 2010 - 12:31:44    Titel:

so folgendes habe ich jetzt
1. Zeugnis, mit allen Noten darauf mit Kommata...außer der Gesamtnote...
2. Diplomurkunde, mit nur Gesamtnote ohne Komata
3. Bescheinigung...mit Diplomnote und Gesamtnote (2,5) beide mit Komata

Soviele Zettel^^ die schicke ich jetzt alle immer mit...

Wie die Gesamtnote nun ausgerechnet wurde steht da nicht mit bei...aber wenn die Note 2,3 ist...plus Diplomarbeit mit Prozentanteil dazugerechnet wird...wird da 2,5 rauskommen und aufgerundet ist es ne befriedigend.

Naja ich denke nicht das ein Arbeitgeber sich die Zeit nimmt und all die Zettel sich anschaut.
ka

ich probiers weiter wussaa
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
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BeitragVerfasst am: 09 Sep 2010 - 12:57:23    Titel:

Wenn man dich einladen wird, wird man wohl auch die ausführliche Notenliste anschauen ... war bei mir bisher immer so.
hbr
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BeitragVerfasst am: 09 Sep 2010 - 13:49:59    Titel:

alex008 hat folgendes geschrieben:

Bei Auslandserfahrung ebenso. Man hört immer wieder, dass heutzutage jeder ein Auslandssemester oder Praktikum vorzuweisen hat... die Zahlen sprechen da einfach eine andere Sprache.


Ich habe kein Auslandsemester oder Praktikum vorzuweisen. Ein Praktikum im Ausland hat mich nicht sonderlich interessiert und ein Auslandssemster konnte ich mir nicht so ohne weiteres leisten. Aber das stört heute keinen. Die Wichtigkeit von Auslandserfahrung wird sowieso überbetont. Und nicht jeder interesssiert sich dafür
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hbr
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BeitragVerfasst am: 09 Sep 2010 - 13:52:28    Titel:

xhurzx hat folgendes geschrieben:
Wo kann man denn einen Master nach einem Universitären Diplom Abschluß denn dranhängen?
Der Abschluss Diplom (Uni) wird doch häufig mit Master gleichgesetzt.


Master nach Uni Diplom? Und dann noch wohlmöglich im gleichen Fach? Das ist nun wirklich Zeitverschwendung. Denn das Uni-Diplom ist in der Tat so wie ein Master
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Kniescheibe
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BeitragVerfasst am: 11 Sep 2010 - 15:09:04    Titel:

jo dass Master nichts mehr bringt rein vom Stoffinhalt wusste ich, ich dachte mir nur, dass das evtl ein Schlupfloch ist mit dem man seine Noten verbessern könnte wenns nicht geht einfach ignorieren Smile
robocash
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Anmeldungsdatum: 23.10.2011
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BeitragVerfasst am: 23 Okt 2011 - 19:47:05    Titel: Fachkraegtemangel

HTW-Dresden (FH) hatte 2003 einen Button: Stellenangebote auf der Homepage (für ihre eigenen Stellen), diesen Button hat die FH vor eins-zwei Jahren entfernt. Als ich mich bewarb erhielt ich zusätzlich zum NEIN noch den zweiten Satz: "Eine Einstellung ist auf keinen Fall möglich". Kein anderer AG hatte bisher noch ein zweites Mal nachgetreten.

Spricht man Hochschule auf der Karrieremesse an, dann behauptet der Prof.: "Meine Studenten haben eigentlich alle eine Stelle." Das stimmt nicht, aber sie wiederholen es jedesmal. In Wirklichkeit ist es wohl eher so, dass jeder Prof. eine Stelle hat und zwar bis zur Rente. Die ruhige Tour würden sie alle gern weiterfahren, weil das Gehalt höher als die Rente ist. Deshalb muss der Prof. zu Beginn des Rentenalters ja zwangsweise aufhören.

2003 nahm die Studienanfängerzahl der Informatiker ab. Aber laut Arbeitsamtbroschüre haben es die Profs. geschafft, die Absolventenzahl ohne jeden Abfall kontinuierlich bis heute zu steigern (monoton steigende Kurve)!

Sad Sad Sad
-stopfkind-
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Anmeldungsdatum: 27.02.2010
Beiträge: 1775

BeitragVerfasst am: 23 Okt 2011 - 21:10:25    Titel:

Da sind sicher nur die profs dran schuld.....
_________________
http://www.youtube.com/watch?v=LMpmW4DTBi0
Tonka
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Anmeldungsdatum: 03.08.2005
Beiträge: 1747

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2011 - 00:53:32    Titel:

Warum gibts denn im Bereich der Ingenieure so viele Stellen für Leiharbeiter? Das habe ich schon dutzendfach gelesen, dass die ja so dringend benötigten Ingenieure als Leiharbeiter eingestellt werden sollen? Wie kann dies sein, bei dem angeblich so starken Fachkräftemangel. Spricht man mal mit Ingenieuren kurz nach Studienende, dann finden einige von ihnen auch nicht so schnell einen Job, wie es ja theoretisch sein sollte. Scheinbar sind viele Firmen auch sehr wählerisch und suchen erstmal monatelang einen geeigneten Bewerber?!
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2011 - 23:51:27    Titel:

Ich persönlich kenne keinen Ingenieur, der nach seinem Abschluss einen Job wollte und keinen bekommen hat. Kommt natürlich auch auf die Region an, wobei ich mal bezweiflen möchte, dass Hannover/Braunschweig zu einer der wirtschaftsstärksten Regionen der Bundesrepublik zählt...

Wer zum momentanen Zeitpunkt bundesweit sucht und nix findet, sollte sich vielleicht auch mal kurz an die eigene Nase packen...
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 2352

BeitragVerfasst am: 25 Okt 2011 - 01:46:28    Titel:

ich stimme dir grundsätzlich zu, aber man sollte braunschweig nicht unterschätzen http://www.braunschweig.de/wirtschaft_wissenschaft/wissenschaftsportal/forschungsstandort.html
low potential
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Anmeldungsdatum: 28.04.2011
Beiträge: 294

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2011 - 21:01:42    Titel:

das hauptproblem an der ganzen sache sind die ingenieure selbst
(bin selbst maschbauer und muss da leider die meisten meiner kommilitonen kritisieren)

der typ. 0815 nerd maschbauer hat null plan vom leben!
die meisten leben halt in ihrer eigenen welt und wenn dann nach dem studium ein unternehmen ankommt und ihnen einen befristeten arbeitsvertrag mit 35k im jahr anbietet, spritzen die meisten schon ab...
die meisten ingenieure würden eh nie an die guten jobs rankommen, weil es schon an so grundlegenden sachen wie körperhygiene und kleidungsstil mangelt.

dazu kommt noch, dass es kaum eine richtige lobby gibt...
ganz einfach gesagt: die unternehmen nehmen die ings aus, einfach weil sie es können!

hätten mint'er das selbstbewusstsein und die soft skills wie bwl'er , würde ihnen schon längst die welt gehören (überspitzt formuliert)
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2011 - 21:04:31    Titel:

Du hast ganz offensichtlich die Nase noch nie ins Berufsleben gehalten Laughing

Lass mich raten... Ersti?
low potential
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Anmeldungsdatum: 28.04.2011
Beiträge: 294

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2011 - 21:07:15    Titel:

wer, ich?

lol
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 2352

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2011 - 21:22:51    Titel:

definitiv jemand ohne jegliche praxiserfahrungen und einem realitätsverlust, der den von jedem informatiknerd bei weitem übertrifft.

Zitat:
Nur 13 von 30 Dax-Vorstandsvorsitzenden sind Betriebswirte oder Juristen. Fast ebenso viele, nämlich 14, haben einen Abschluss als Ingenieur oder Naturwissenschaftler. Drei brachten es sogar ganz ohne Hochschulexamen an die Spitze. Und auch bei den gut 200 Vorstandsmitgliedern der 30 größten deutschen Unternehmen sieht es ähnlich aus: Nur 45 Prozent haben ein typisches Wirtschaftsstudium absolviert, 22 Prozent sind Ingenieure und 14 Prozent haben Mathematik, Physik, Biologie, Chemie oder eine andere Naturwissenschaft studiert.


http://www.karriere.de/beruf/ingenieure-an-die-macht-6813/
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2011 - 21:28:57    Titel:

Wenn man tatsächlich nur mit "Ingenieuren" (in seinem Fall wohl eher Studenten) zu tun hat, die nichts von Körperhygiene und angemessener Bekleidung halten, dann wird das sicherlich seine Gründe haben Wink

Bei uns haben die meisten Ingenieure noch nichtmal nen Bierbauch Laughing
low potential
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Anmeldungsdatum: 28.04.2011
Beiträge: 294

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2011 - 21:34:27    Titel:

klar, die mint'ler die a) wirtschaftswisseschaftliche kentnisse und b) eine hohe sozialkompetenz haben, können karrieremäßig total durchstarten. keine frage.
..nur dass es diese leute nicht wie sand am meer gibt.

schaut euch dochmal so leute wie zetsche, reithofer oder winterkorn an.
...das sind gewiss nicht die "nerds" von denen ich gesprochen habe.

und btw:
ich habe genug erfahrung, auch in non-industrie bereichen (big4, ub)

in der realität sieht es sogar so aus, dass die top tier ub's immer nach (guten) mint'lern suchen, aber sie aus verschiedenen gründen nicht bekommen.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2011 - 21:38:13    Titel:

Wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse hatte garantiert keiner meiner Chefs beim Berufseinstieg Laughing

Das ist noch so ein beliebter Ulk, den man uns verkaufen will. Das bißchen BWL bringt sich nen Ingenieur "on the job" bei...
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 2352

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2011 - 21:43:18    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Das bißchen BWL bringt sich nen Ingenieur "on the job" bei...


so haben mir das auch diverse ingenieure erzählt, darunter projektingenieur, vertriebsingenieur, im controlling oder personaler. die hatten vorher alle nichts mit bwl am hut, aber wenn es ebend keinen geeigneten wirtschaftsingenieur gibt... umgekehrt einem bwler technik näherbringen wird schon wesentlich schwieriger.
low potential
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Anmeldungsdatum: 28.04.2011
Beiträge: 294

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2011 - 21:47:49    Titel:

das mag ja für industrie zutreffen, aber wenn du irgendwie gleich ins consulting oder in die dax30 trainee stellen willst, sollte in deinem cv schon ein gewisser roter faden in richtung "wirtschaft" laufen.
es sollte einfach eine gewisse affinität zu erkennen sein.

ich mache selbst nebenbei bwl und es soll jetzt nicht arrogant klingen, aber ich sehe an meinen eigenen bewerbungen, dass die nachfrage nach mint studiengängen + bwl ENORM ist!
man muss sich nur mal die besagten programme anschauen. da sind fast nur wing'ler drin. (eben weil sie ahnung von der technik und der wirtschaft haben)
wenn man dann als maschi noch einen mba macht oder nebenbei bwl (fernuni,nebenfach) sollte es keine probleme geben.


das wichtigste ist halt die frage, was man will. viele ings wollen einfach auch in die F&E und einen 40 stunden industrie job haben. das ist ja auch alles legitim. ich erwarte ja auch nicht von ings, dass sie bwl wissen haben müssen.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2011 - 21:50:30    Titel:

Ich arbeite in einem DAX30-Konzern Rolling Eyes
low potential
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Anmeldungsdatum: 28.04.2011
Beiträge: 294

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2011 - 22:03:56    Titel:

wo bzw. welche abteilung?
ich rede jetzt von den klassischen mgmt programmen (lufthansa proteam, siemens sgp usw) nicht den reinen technik programmen.

das lustige ist ja, dass die mgmt programme sogar noch besser bezahlt werden, als die technik programme Very Happy

z.b. lufthansa proteam vs. starttechnik oder startcargo
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2011 - 22:11:27    Titel:

Das werd ich jetzt in nem öffentlichen Forum erzählen. Am Besten noch mit Abteilungsbezeichnung und Raumnummer Laughing

Selbstverständlich im technischen Bereich? Wozu sonst hätte ich das studieren sollen?
robocash
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Anmeldungsdatum: 23.10.2011
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BeitragVerfasst am: 29 Okt 2011 - 10:46:35    Titel: IG Metall

Die IG-Metall will den Bereich der Informatiker abdecken. Auch ich bin dort Mitglied. Aber ach oje: Als Leiharbeiter kam ich in einen Konzern (VDO). Als die Arbeit mehr wurde, forderten die Festangestellten: "Heuert mehr Leiharbeiter an!" Als die Krise kam, flogen die Leiharbeiter raus und die Festangestellten blieben. Gäbe es nur Festangestellte, wäre es russisches Roulette gewesen: 50% der Festangestellten wären rausgeflogen. So wie es war nutzten die Festangestellten die Leiharbeiter als Sicherheit vor der eigenen Kündigung. Wäre ich jemals Festangestellter, könnte ich mir nicht vorstellen, wie es wäre wenn alle Leiharbeiter gingen und ich bliebe. Vielleicht würde ich meine feste Anstellung mit der eigenen ach so großen Leistung rechtfertigen. Die Gewerkschaften machen da auch nicht viel. Festangestellte solidarisieren sich in der Kündigungs-Saison nicht mit Leiharbeitern. Das passiert höchstens mal in Lohnsteigerungs-Zeiten. Dann unterbieten die Leiharbeiter den Lohn.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 29 Okt 2011 - 14:50:53    Titel:

Gegen Leiharbeit ist ja prinzipiell nichts einzuwenden. Allerdings muss Leiharbeit teurer sein und Leiharbeiter dürfen für dieselbe Arbeit nicht weniger Lohn bekommen...

Das wäre ungefähr so, als wäre der Strom den man zu Spitzenlastzeiten zukauft, für den Endkunden genauso teuer oder gar billiger wie normaler Mittellaststrom. Absurd...
robocash
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Anmeldungsdatum: 23.10.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 29 Okt 2011 - 17:53:32    Titel: Preis der Leiharbeit

Das mit dem Preisaufschlag auf die Leiharbeit ist eine utopische Idee, genau wie mit der Altersvorsorge. Die kleinen Leute glauben es und lassen sich darauf ein. Es fehlt aber die vollständige Grundlage.

Tatsächlich braucht man Leiharbeit, weil bei Spitzenlast alle Firmen gleichzeitig Leute beschäftigen und in der Krise alle Firmen gleichzeitig Leute entlassen. Die Leiharbeit ist der Puffer mit jenen Leuten, die nicht den Spitzenprofit bringen.

Der Aufpreis für die Leiharbeit müsste dann in der Summe den kompletten Lohn für ein bis zwei Krisenjahre umfassen. Sowas lässt sich wegen der nicht bekannten Geldabwertung gar nicht ausrechnen. Und: wenn die Industrie den Lohn für Zeiten der Krise sowieso bezahlt, dann kann sie die Leute auch in der Krise behalten. Jedoch reicht bei Leiharbeitern nicht mal für Kurzarbeit.

Dann gibt es noch das Problem, dass sich ja die Zahl der Arbeitnehmer nicht im Rhythmus der Krise ändert sondern eben langlebiger ist. Im Boom müssten die Konzerne im Einzelnen logischerweise mehr Geld bieten um Leute zu bekommen. Aber in der Summe werden es nur unwesentlich mehr Arbeitnehmer. Es werden nicht sofort Arbeitnehmer geboren, nur weil Geld winkt. Zuwanderung ist auch so eine Ausweichidee, denn Boom und Krise synchronisieren sich weltweit.

Leiharbeit heißt auch: Chef, Sekretärin, PC-Admin und Teamleiter arbeiten von zu Hause aus. Ihre Fahrt zum Kunden gilt als Arbeitszeit. Der Leiharbeiter wird gleich in einer anderen Personengruppe verwaltet, um nicht mit den INTERNEN verwechselt zu werden. Er unterschreibt bundesweite Einsatzfähigkeit. Fortbildungen: Zuerst der Teamleiter und die Chefsekretärin, aber der Leiharbeiter möglichst nicht, wenn doch dann mit finanzieller Eigenbeteiligung in Raten. Bildungsurlaub als Leiharbeiter? Leg dich lieber nicht mit dem Chef an, es ist alles hart kalkuliert. Und schließlich hat VDO für Festangestellte und Leiharbeiter jeweils sauber getrennte Büros eingerichtet, wobei das Büro der Leiharbeiter natürlich die alten, grauen Möbel hatte. Gewerkschaft und alle anderen glauben mir nicht, dass das Apartheit ist. Es interessiert niemanden.

Aber es muss ja eine Ursache geben, woher das Wort vom fairen Verleihen kommt: Es handelt sich sicher um IMAGE-KAMPAGNEN der Branchenverbände. Untereinander sind sie spinnefeind. Aber das gemeinsame Ziel lautet: Der Markt auf dem sie alle agieren soll größer und ertragreicher werden.

+ CEBIT: Immer das Geschwafel von den Gehältern ab 40 000,-€ aufwärts, das bringt nicht mal der TVÖD.
+ COMPUTERWOCHE und VDI-NACHRICHTEN: Glänzende Karrierechancen
+ Professoren stellen die UNI vor: Meine Studenten haben selbstverständlich alle schon was, warum klappt es bei DIR nicht?
+ SWR 4: INVENIO aus Rüsselheim wirbt im Radio um Mitarbeiter, hat aber nur Leiharbeiterstellen in Süddeutschland.

Aus der Psychologie ist der Begriff des DOUBLE-BINDIG bekannt. Der Gesprächspartner spricht verbal von Freundschaft, tritt dem Gegenüber aber permanent ins Schienenbein. Der Betroffene kann dadurch bei Veranlagung eine Schizophrene Erkrankung erleiden. Übertragen auf Bewerbungsverfahren:

+) : Firma bietet Projekt zur freien Mitarbeit und lobt die Qualifikation des Kandidaten.

- ) : Mehrere Modifikationen mit schlechteren Bedingungen folgen. Zögert der Kandidat, dann platzen Termine und die Kommunikation bricht ab.

=>) Unter dem Motto: Komm wieder, wenn du es dir anders überlegt hast.
emoguy
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Anmeldungsdatum: 08.07.2008
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 29 Okt 2011 - 19:51:57    Titel:

low potential hat folgendes geschrieben:
wo bzw. welche abteilung?
ich rede jetzt von den klassischen mgmt programmen (lufthansa proteam, siemens sgp usw) nicht den reinen technik programmen.

das lustige ist ja, dass die mgmt programme sogar noch besser bezahlt werden, als die technik programme Very Happy

z.b. lufthansa proteam vs. starttechnik oder startcargo

Als (Wi)-Ings kommst du genauso in diese Trainee-Programme. In der Tat wird man im Anschluss besser bezahlt, aber hat auch andere Arbeitszeiten, anderen Erfolgsdruck und es wird auch deutlich mehr Flexibilität erwartet.
robocash
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 23.10.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 29 Okt 2011 - 19:57:46    Titel: Lufthansa Post Mortem

Wie schön, wenn Italiener der eigenen Werkstatt wieder abgelaufene Turbinenteile (Wöhlerkurve, Dauerfestigkeit) verkauft haben und dann noch für das deutsche TV sagen, dass sie es auch weiterhin gerade tun.

Siehe auch Fluglärm in Raunheim. Ob Alois Riehl dort auch wohnt?
Otscho
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Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 1303

BeitragVerfasst am: 29 Okt 2011 - 20:22:13    Titel:

konstantin87 hat folgendes geschrieben:

http://www.karriere.de/beruf/ingenieure-an-die-macht-6813/


Mittlerweile scheint es etwas anders auszusehen.
Ich hab mir eben mal die Mühe gemacht, die DAX-Vorstandsvorsitzenden bzgl. Studium durchzugehen. Rausgekommen ist:
BWL: 12
VWL: 1
Jura: 7
Ing: 7
Chemie-Ing: 1
Chemie: 2

Dabei gab es einen, der erst WIng studiert hat und dann in BWL promoviert hat, diesen habe ich aufgrund der Promotion als BWLer gezählt.
konstantin87
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Anmeldungsdatum: 08.08.2008
Beiträge: 2352

BeitragVerfasst am: 29 Okt 2011 - 20:52:24    Titel:

Otscho hat folgendes geschrieben:
konstantin87 hat folgendes geschrieben:

http://www.karriere.de/beruf/ingenieure-an-die-macht-6813/


Mittlerweile scheint es etwas anders auszusehen.
Ich hab mir eben mal die Mühe gemacht, die DAX-Vorstandsvorsitzenden bzgl. Studium durchzugehen. Rausgekommen ist:
BWL: 12
VWL: 1
Jura: 7
Ing: 7
Chemie-Ing: 1
Chemie: 2

Dabei gab es einen, der erst WIng studiert hat und dann in BWL promoviert hat, diesen habe ich aufgrund der Promotion als BWLer gezählt.


und hat es großartig was an den verhältnissen der 200 vorstandsmitglieder geändert? eher nicht...
Otscho
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Anmeldungsdatum: 03.09.2006
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BeitragVerfasst am: 29 Okt 2011 - 21:05:05    Titel:

konstantin87 hat folgendes geschrieben:

und hat es großartig was an den verhältnissen der 200 vorstandsmitglieder geändert? eher nicht...


Ne, aber an der Verhältnissen der Vorstandsvorsitzenden.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob der Artikel da wirklich für 2008 korrekt war, es wäre mir neu, dass BWL nicht schon länger ganz klar die Mehrheit inne hatte. Unter Umständen wurden einige Studiengänge wie in Harvard, die eher Wirtschaftswissenschaften als klassischer BWL entsprechen auch nicht als solche gezählt.
ninis
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Anmeldungsdatum: 21.05.2011
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 29 Okt 2011 - 21:29:13    Titel:

Ja, es herrscht ein FACHkräftemangel. Es geht hier um den Begriff Fachkräfte, d.h. ein Ingeneur muss auch gut in seinem Fach sein, und nicht irgendjemand, der mit schlechter Abschluss-Note aufkreuzt und es studiert hat, weil es anscheinend die besten Berufsaussichten bietet.

Um das geht es Unternehmen. Nur weil man nicht genügend "qualifiziertes" Personal findet, heißt das noch lange nicht, dass es nicht genug "Leute gibt". Es gibt einfach nicht genug Leute die "gut" für den Job wären.

Es gibt genug Branchen, wo sich mal eine Stelle ein halbes Jahr lang frei ist, weil man nicht "irgend einen" braucht, sondern "den besten". Wenn sich nun innerhalb dieses halben Jahres 100 Leute bewerben und keiner genommen wird, schreien die Unternehmen "Fachkräftemangel"....
robocash
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Anmeldungsdatum: 23.10.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 30 Okt 2011 - 12:38:26    Titel: Stellenmangel

Es gibt zu wenige Stellen. Nur weil eine Stelle leer ist, bedeutet es nicht, dass diese Stelle gut genug für mich wäre. Ich suche die beste Stelle.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 30 Okt 2011 - 13:15:52    Titel:

So wird ein Schuh draus...

Nur weil du Ingenieur bist, heisst das nicht, dass sich die Unternehmen um dich reißen. Unternehmen suchen die Besten...
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 01 Nov 2011 - 20:25:11    Titel:

Depeche24 hat folgendes geschrieben:

Was sollte er deiner Meinung nach tun?


Weitersuchen und die Suche auch auf kleine Unternehmen, Ingenieurbüros und Ingenieursdienstleister ausdehnen...
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Über Ingenieursdienstleister und die Fachkräftemangel-Lüge
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