Über Ingenieursdienstleister und die Fachkräftemangel-Lüge
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curious_girl Full Member

Anmeldungsdatum: 04.09.2008 Beiträge: 247 Wohnort: Metropolregion Nürnberg
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Verfasst am: 03 Sep 2010 - 18:04:55 Titel: |
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Also, ich denke schon, dass die Chancen für Ingenieure nach wie vor gut sind. Ich hoffe, das gilt auch noch, wenn ich in 5 Semestern meinen ersten Abschluss mache. _________________ SS 2011: 4. Semester Werkstofftechnik |
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Franky1927 Junior Member

Anmeldungsdatum: 26.08.2010 Beiträge: 44
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Verfasst am: 03 Sep 2010 - 23:30:30 Titel: |
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Also wenn eine Branche zb. Elektro sagt sie sucht 20.000 Ingenieure, wird das gern in der Zeitung als "20.000 Ingenieure gesucht" gedruckt. Dann beschweren sich die arbeitslosen Ingenieure aus allen anderen Bereichen warum sie davon nichts merken.
Man muss hier schon aufpassen, wer mit Ingenieur genau gemeint ist.
Ich habe noch von keinem Absolventen etwas negatives gehört und denke auch, dass Ingenieure, auch wenn es in manchen Branchen schlechter läuft, durchschnittlich doch besser dastehen als andere Berufsgruppen. _________________ www.deine-studienwahl.de
Schreibe jetzt einen Erfahrungsbericht zu deinem Studium und helfe anderen bei ihrer Studienwahl! |
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bimbo_nr_1 Senior Member

Anmeldungsdatum: 16.09.2007 Beiträge: 1009
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 01:39:38 Titel: |
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| Zitat: | Als Personaler, würden mich zwei Dinge stutzig machen:
1.) Wieso hast Du 7 Jahre für Dein Studium gebraucht?
2.) Wieso nur so kurze Praktika?
Dein Lebenslauf würde mich jetzt wirklich sehr interessieren.
Was glaubst Du denn persönlich, woran es liegen könnte, das Dich keiner einlädt?
Gruß |
Ich glaube auch, dass irgendwas mit den Bewerbungen nicht in Ordnung sein kann.
Ich würde auch nichtmal den Lebenslauf so kritisch betrachten. 7 Jahre für einen Abschluss in einer Ingenieurswissenschaft an einer deutschen Universität ist kein wirklich ungewöhnlich langer Studienverlauf. Das Alter ist auch noch absolut in Ordnung und es konnten schon über Praktika viele verschiedene Eindrücke gesammelt werden.
Das alleine kann sicherlich kein Grund dafür sein, dass es zu keiner Einladung kam. Nicht wenn es wirklich einen Mangel an Ingenieuren in der Biotechnologie gibt. Und so schlecht sind die Berufsaussichten eigentlich nicht. Es gibt viele industrielle Anwendungsmöglichkeiten für Biotechnologie |
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xmisterDx Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 6192
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 09:56:57 Titel: |
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Die Frage ist, ob Bio-Ingenieure (hab ich noch nie gehört) in ihrem Arbeitsgebiet mit Biologen in Konkurrenz treten bzw. treten müssen. Wenn dem so ist, dann ist es kein Wunder, dass sich die Jobsuche schwierig gestaltet. Denn Biologen gibts reichlich...
Und sorry, aber "dass die Chancen für Ingenieure nach wie vor gut sind" ist so nicht richtig. Es kommt auf die Fachrichtung an... |
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Kommunist^ Junior Member

Anmeldungsdatum: 28.08.2010 Beiträge: 15
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 10:22:02 Titel: |
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Ich verstehe den Sinn eines Ingenieurstudiums nicht. Man lernt 5 Jahre lang komplizierte Sachen im Bereich Physik, Mathe etc., um dann von Zeitarbeits-/Dienstleistungsunternehmen ausgebeutet zu werden.
Die Ingenieure in D werden als Arbeiter und nicht als Akademiker angesehen, obwohl das ingenieurwissenschaftliches Studium deutlich anspruchsvoller als ein WiWi- oder Geisteswissenschaftstudium ist.
Ich hatte eig. vor, Maschinenbau zu studieren, da ich mich für Schiffbau/Flugzeugbau interessiert habe aber die billige Werbung der Politik/Unternehmen macht deutlich, dass da was faul ist?!
Für BWL oder Rechtswissenschaft wird doch keine Werbung gemacht oder? Ingenieure machen die ganze Arbeit, BWLer kriegen die Kohle. =D |
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Klunki Senior Member

 Anmeldungsdatum: 09.10.2007 Beiträge: 2779
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 11:18:09 Titel: |
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| xmisterDx hat folgendes geschrieben: | Die Frage ist, ob Bio-Ingenieure (hab ich noch nie gehört) in ihrem Arbeitsgebiet mit Biologen in Konkurrenz treten bzw. treten müssen. Wenn dem so ist, dann ist es kein Wunder, dass sich die Jobsuche schwierig gestaltet. Denn Biologen gibts reichlich...
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So ist es, Biotechnologie hängt stark mit der Biologie zusammen. Leute aus meinem Bekanntenkreis haben ein solches Studium absolviert und entwickeln Impfstoffe und Tests für bestimmte Krankheiten. Das könnte wahrscheinlich auch ein Biologe machen.
Ebenso hatte ich vor einiger Zeit mal ein Kurs aus Interesse besucht, der sich mit der Biotechnologie befasste. Ging halt um Bakterienwachstum in Bioreaktoren etc ... mal ehrlich, ist nun nicht die Vorzeigevertiefung für Ingenieure.
Zudem eine Studienzeit von 7 Jahren und ein Durchschnitt von 3,x auf dem Dipl.zeugnis ist auch nicht sooo normal bei Ings.
Diese Kombination von den 3 Fakten lässt wahrscheinlich das Genick brechen.
Fakt ist, nur weil ein Ing vor der Abschlussbezeichnung steht, heißt das net, dass man auch ein "typischer" Ing ist, der gesucht wird.
Zumal ich mich wirklich manchmal wunder, wer sich alles Ing nennen darf. |
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emoguy Senior Member

Anmeldungsdatum: 08.07.2008 Beiträge: 640
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 11:59:32 Titel: |
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| Kommunist^ hat folgendes geschrieben: | Ich verstehe den Sinn eines Ingenieurstudiums nicht. Man lernt 5 Jahre lang komplizierte Sachen im Bereich Physik, Mathe etc., um dann von Zeitarbeits-/Dienstleistungsunternehmen ausgebeutet zu werden.
Die Ingenieure in D werden als Arbeiter und nicht als Akademiker angesehen, obwohl das ingenieurwissenschaftliches Studium deutlich anspruchsvoller als ein WiWi- oder Geisteswissenschaftstudium ist.
Ich hatte eig. vor, Maschinenbau zu studieren, da ich mich für Schiffbau/Flugzeugbau interessiert habe aber die billige Werbung der Politik/Unternehmen macht deutlich, dass da was faul ist?!
Für BWL oder Rechtswissenschaft wird doch keine Werbung gemacht oder? Ingenieure machen die ganze Arbeit, BWLer kriegen die Kohle. =D |
ich würde dies als Jammern auf hohem Niveau bezeichnen. Also wenn du als Jurist nicht wenigstens ein vollbefriedigend erlangst, kannste dich auch als selbstständiger Anwalt mit einem Verdienst um 25,000eur herumkrakeln, bis du dir erstmal einen Ruf erlangt hast.
BWLer landen bekanntlich auch oft in Sachbearbeiterjobs, wo sie gelernten Bürokaufleuten kaum nachstehen.
Genauso sind die Ingenieure bei den Dienstleistern sind auch eher selten die 28-jährigen high Potentials mit summa cum laude Promotion.
Und von Geisteswissenschaftlern, Soziologen, Architekten wollen wir gar nicht erst reden. |
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Wirt.-Inf.07 Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.06.2007 Beiträge: 1101
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 12:22:27 Titel: |
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| Klunki hat folgendes geschrieben: | | xmisterDx hat folgendes geschrieben: | Die Frage ist, ob Bio-Ingenieure (hab ich noch nie gehört) in ihrem Arbeitsgebiet mit Biologen in Konkurrenz treten bzw. treten müssen. Wenn dem so ist, dann ist es kein Wunder, dass sich die Jobsuche schwierig gestaltet. Denn Biologen gibts reichlich...
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So ist es, Biotechnologie hängt stark mit der Biologie zusammen. Leute aus meinem Bekanntenkreis haben ein solches Studium absolviert und entwickeln Impfstoffe und Tests für bestimmte Krankheiten. Das könnte wahrscheinlich auch ein Biologe machen.
Ebenso hatte ich vor einiger Zeit mal ein Kurs aus Interesse besucht, der sich mit der Biotechnologie befasste. Ging halt um Bakterienwachstum in Bioreaktoren etc ... mal ehrlich, ist nun nicht die Vorzeigevertiefung für Ingenieure.
Zudem eine Studienzeit von 7 Jahren und ein Durchschnitt von 3,x auf dem Dipl.zeugnis ist auch nicht sooo normal bei Ings.
Diese Kombination von den 3 Fakten lässt wahrscheinlich das Genick brechen.
Fakt ist, nur weil ein Ing vor der Abschlussbezeichnung steht, heißt das net, dass man auch ein "typischer" Ing ist, der gesucht wird.
Zumal ich mich wirklich manchmal wunder, wer sich alles Ing nennen darf. |
Das könnten wirklich die drei KO-Kriterien sein
Kenn die viele Ingenieur-Studenten die immer sagen, dass sie nur den Abschluss brauchen und die Noten nicht so wichtig sind. Denn sie sind ja Ingenieure. Doch damit werden nach ihrem Studium mit 3,x glaub ich noch ganz schön auf die Schnautze fallen.
Oder ist das bei anderen Richtungen wie Maschinenbau, Bauing und so anders? Hat man da mit einem 3,x-Abschluss gute Chancen? |
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Klunki Senior Member

 Anmeldungsdatum: 09.10.2007 Beiträge: 2779
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 13:14:30 Titel: |
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| Wirt.-Inf.07 hat folgendes geschrieben: |
Oder ist das bei anderen Richtungen wie Maschinenbau, Bauing und so anders? Hat man da mit einem 3,x-Abschluss gute Chancen? |
Ich muss ehrlich gestehen, ich kenn eigentlich kaum Leute, aus meinem Studiengang, die einen 3,x Durchschnitt haben. Die meisten sind im 1-2er Bereich.
Ich weiß auch net, wie man das fertig bekommt. Grundstudium, ok, da fallen paar "Siebklausuren" an, aber im Hauptstudium sollte man seinen Schnitt durch Wahlpflichtmodule, schriftliche Arbeiten und mündliche Prüfungen, die meist um einiges besser ausfallen, nach oben drücken können.
Daher muss man schon wirklich kaum Interesse haben oder faul sein, um einen 3,x zu schaffen (pauschal ausgedrückt ... kann natürlich bei Einzelschicksalen noch andere Faktoren geben, die so etwas hervorrufen können ... also soll sich keiner durch meine "Pauschalisierung" angegriffen fühlen).
Möchte dem Ersteller des Beitrags, auf dem sich unsere Kommentare beziehen, nix unterstellen, aber irgendwas muss da schiefgelaufen sein.
Und nochma ne Anmerkung, ich rede nur von Dipl. Studiengängen. Bei Bachelor/Master sieht das wahrscheinlich wieder bischel anders aus und kann ich persönlich nicht beurteilen.
Zuletzt bearbeitet von Klunki am 04 Sep 2010 - 13:16:39, insgesamt einmal bearbeitet |
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FH-Spacken Senior Member

 Anmeldungsdatum: 20.04.2009 Beiträge: 926
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 13:16:24 Titel: |
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Ich frage mich auch immer wieder, warum gerade Ingenieure - bei denen man nun wirklich ein hohes Maß an Intelligenz voraussetzen darf - so naiv und blauäuig durch die Welt marschieren.
Hinzu kommt, dass sie noch nicht einmal von selbst merken, wenn sie von ihren Arbeitgebern ausgenutzt werden - da kann man wirklich nur Mitleid haben.
Die Wiwis und selbst Informatiker haben doch schon geschnallt, wie es in der Realität tatsächlich aussieht. _________________ B.Sc. Wirtschaftsinformatik (7 Semester)
Software-Ingenieur/IT-Consultant
Forum Informatiker für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. |
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wasp Senior Member

Anmeldungsdatum: 13.01.2007 Beiträge: 1962
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 13:31:32 Titel: |
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| Klunki hat folgendes geschrieben: |
Fakt ist, nur weil ein Ing vor der Abschlussbezeichnung steht, heißt das net, dass man auch ein "typischer" Ing ist, der gesucht wird.
Zumal ich mich wirklich manchmal wunder, wer sich alles Ing nennen darf. |
Ein Bekannter von mir hat Agrarwissenschaften studiert und ist jetzt auch "Dipl. Ing. agrar". Wobei man hier argumentieren könnte, dass diese Leute sich auch mit der Anwendung von Naturwissenschaftlichen Erkenntnissen beschäftigen. Daher sollte der Titel gerechtfertigt sein.
Aber dass diese Berufsgruppe gute Arbeitsmarktchancen hat, nur weil sie ein "Ing" im Titel haben, kann ich so nicht bestätigen. Je nach spezialisierung ist es auch hier sehr schwer was zu finden. Aber das ist wahrscheinlich bei Maschinenbauern und CO nicht anders.
| emoguy hat folgendes geschrieben: |
Genauso sind die Ingenieure bei den Dienstleistern sind auch eher selten die 28-jährigen high Potentials mit summa cum laude Promotion. |
Ein anderer Bekannter wiederrum hat in der Personalabteilung eines großen Ing-Dienstleisters gearbeitet und so wie er mir erzählt hat, haben die dort auch recht strenge Auswahlverfahren und Prüfen die Bewerber auf Fachkenntnis. Finde ich nicht unlogisch, immerhin bekleiden viele Dienstleistungs-Ings bei zB Automobilherstellern Positionen in Forschung und Entwicklung oder anderen anspruchsvollen Bereichen. Da kann es sich ein Dienstleister sicherlich nicht erlauben dort schlechte Leute hinzuschicken.
edit: solltest du allerdings wirklich Promovierte Ings mit Summa cum laude Promotion meinen, dann hast du wahrscheinlich Recht. Ich habe das jetzt so ein wenig allg. verstanden für Ings mit sehr gutem Abschluss, egal ob Diplom, Bachelor, Master, Promotion. |
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KamiKami Senior Member

Anmeldungsdatum: 17.08.2007 Beiträge: 1792 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 14:40:51 Titel: |
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| bimbo_nr_1 hat folgendes geschrieben: | | Ich würde auch nichtmal den Lebenslauf so kritisch betrachten. 7 Jahre für einen Abschluss in einer Ingenieurswissenschaft an einer deutschen Universität ist kein wirklich ungewöhnlich langer Studienverlauf. |
Ist das wirklich so? Ich habe in meinem Freundeskreis nicht einen einzigen Ingenieur, aber ich erachte 7 Jahre Studium schon als recht lange.
| Zitat: | | Das Alter ist auch noch absolut in Ordnung und es konnten schon über Praktika viele verschiedene Eindrücke gesammelt werden. |
Die Frage ist, ob es die richtigen Praktika waren.
Gruß _________________ Geist über Materie. |
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xhurzx Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.09.2010 Beiträge: 15
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 14:41:31 Titel: |
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@KamiKami
und andere..
Nun erstmal muss ich sagen, dass ich im August Geburtstag habe.
Schule also mit 7 J. angefangen..., 1 mal freiwilig die 11 wiederholt, weil mir die Kombination der 3 Leistungsfächer doch nicht so gefallen hatte...dann nach 12 1/2 Jahren Schule musste ich bis Oktober auf das Wintersemester warten. Dewegen bin ich schon so alt...
Nun, jetzt im April fertig geworden und nun ist halt September.
Und ich sage zum Glück fertig geworden.
Denn:
Unser Studiengang wurde geschlossen.
Das heißt wir konnten die Professoren liebevoll darum bitten uns weiter zu unterichten. Viele haben es freiwillig getan, obwohl die schon mit dem halben Fuß raus waren.
Weiterhin mussten alle, auch das Semester nach uns, noch die Praktika machen. Die Studienpraktika...30 Plätze frei und 100 Leute wollten rein....
was wurde gemacht? Wartelisten...
Natürlich wurden die Praktika und Vorlesunen auch in die "Semesterfreie" Zeit reingestopft.
Ich hatte 3 Jahre lang nur 4 Wochen "frei" insgesamt im Jahr.
Mit den ganzen lernen für Vortestate, Hausaufgaben, Abtestate, Prüfungen, 2 Studienarbeiten (je 300+ Stunden pflicht)
und den Vorlesungen und Studienpraktika in den "Ferien"
war kaum Platz für die 20 Wochen Industriepraktikum, wo man 4 Wochen am stück machen musste...
Deshalb habe ich das Industriepraktikum gestückelt nach dem Studium und vor der Diplomarbeit gelegt...
Nun und halbes Jahr Diplomarbeit...
So deswegen hat das ganze so lange gedauert
aber
eben wie willste das dem Arbeitgeber erklären...die 7 Jahre...er sieht das nur auf dem Papier und denkt sich sein Teil.
So geht die Zeit ins land....
und meine Abschlußnote ist 2,34519 irgendwas,
doch das steht nicht auf dem Zeugnis! es wurde auf eine 3 aufgerundet und steht jetzt halt da.
Ich denke es liegt daran, dass ich noch keine Berufserfahrung gemacht habe und die Praktika mehr im Umweltbereich und Analytik absolviert wurden.
Ich melde mich nicht nur auf Stellen von Biotechnologen, sondern auch Umwelt, Biologie, Lebensmitteltechnologie, Vertrieb...usw.
Und somit findet man auch da Konkurenz. |
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Klunki Senior Member

 Anmeldungsdatum: 09.10.2007 Beiträge: 2779
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 15:01:38 Titel: |
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| xhurzx hat folgendes geschrieben: |
Weiterhin mussten alle, auch das Semester nach uns, noch die Praktika machen. Die Studienpraktika...30 Plätze frei und 100 Leute wollten rein....
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Kann man nachvollziehen ...
| Zitat: |
Mit den ganzen lernen für Vortestate, Hausaufgaben, Abtestate, Prüfungen, 2 Studienarbeiten (je 300+ Stunden pflicht)
und den Vorlesungen und Studienpraktika in den "Ferien"
war kaum Platz für die 20 Wochen Industriepraktikum, wo man 4 Wochen am stück machen musste...
Deshalb habe ich das Industriepraktikum gestückelt nach dem Studium und vor der Diplomarbeit gelegt...
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... das allerdings nicht. Die Bedingungen bei euch sind ebenso wie bei uns (und bei vielen anderen). Mehrere schriftliche Arbeiten. Haufenweise Testate und Prüfungen etc.
Trotz eines Praxissemester kann man aber, wenn man bischel hinter bleibt, sogar vor Regelstudienzeit fertig sein.
| Zitat: |
So deswegen hat das ganze so lange gedauert
aber
eben wie willste das dem Arbeitgeber erklären...die 7 Jahre...er sieht das nur auf dem Papier und denkt sich sein Teil.
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Wie gerade angeführt, das einzige was ich als Nachteil erkenne sind die Studienpraktika, die das Studium vielleicht etwas in die Länge ziehen, wenn kein Platz da ist.
Trotzdem für mich nicht nachvollziehbar, wie es da 2 Jahre werden.
| Zitat: |
und meine Abschlußnote ist 2,34519 irgendwas,
doch das steht nicht auf dem Zeugnis! es wurde auf eine 3 aufgerundet und steht jetzt halt da.
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Kann ich ebenfalls net nachvollziehen. Welche Hochschule rundet so bescheiden?
| Zitat: |
Ich melde mich nicht nur auf Stellen von Biotechnologen, sondern auch Umwelt, Biologie, Lebensmitteltechnologie, Vertrieb...usw.
Und somit findet man auch da Konkurenz. |
Darum geht es doch. Du willst in einem Gebiet tätig werden, welches andere Akademiker, darunter auch Biologen, auch bearbeiten können.
Wenn davon geredet wird, dass Ingenieure gesucht werden, dann sind es
1. nicht die Leute, die in die Gebiete drängen, wo eigentlich schon genug andere Studienabgänger von anderen Bereichen arbeiten.
2. Fachleute, mit keiner 0815-Vertiefung.
Wie man trotzdem so leichtgläubig sein kann, dass man annimmt, wenn 20K Ings gesucht werden, dass es egal ist welche Vertiefung man wählt, kann ich einfach net verstehen.
edit:
Das wäre ja so, als wenn jemand annimmt, wenn er einen Lehrgang für Kosmetik besucht und die Anbieter danach Dipl. Kosmetiker auf die Urkunde schreiben, dass er dann bei den gesuchten Ings. mitmischen kann. |
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xmisterDx Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 6192
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 15:44:42 Titel: |
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| Ich bezweifle, dass es rechtens ist eine 2,34 auf eine 3,0 aufzurunden... |
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xhurzx Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.09.2010 Beiträge: 15
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 15:45:30 Titel: |
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| Zitat: |
... das allerdings nicht. Die Bedingungen bei euch sind ebenso wie bei uns (und bei vielen anderen). Mehrere schriftliche Arbeiten. Haufenweise Testate und Prüfungen etc.
Trotz eines Praxissemester kann man aber, wenn man bischel hinter bleibt, sogar vor Regelstudienzeit fertig sein. |
| Zitat: |
Wie gerade angeführt, das einzige was ich als Nachteil erkenne sind die Studienpraktika, die das Studium vielleicht etwas in die Länge ziehen, wenn kein Platz da ist.
Trotzdem für mich nicht nachvollziehbar, wie es da 2 Jahre werden. |
Wir hatten kein Praxissemester...die Industriepraktika mussten wir uns selber suchen, da in den Semesterferien Praktika vom Studium her die Zeit besetzten und auch Vorlesungen dann stattfanden, mussten die Industriepraktika irgendwann anderst angepasst werden.
Durch die Diplomarbeit und die 2 Studienarbeiten ist schonmal 1 Jahr weg. Dann die 20 Wochen Praktika (sind auch 5 Monate) und dann das ganze warten auf die anmeldung und zusage für Studienarbeiten, Industriepraktika...usw. geht auch Zeit weg.
Weiterhin wurden Prüfungen um 1 Jahr wartezeit verschoben...da sozusagen kein Platz mehr für diese war.
Nunja paar Prüfungen konnten am Wochenende genehmigt werden.
Aber die Zeit fließt da schon schnell weg.
Aber naja is ja jetzt nichtig, kann man nichts mehr dran ändern
| Zitat: |
Kann ich ebenfalls net nachvollziehen. Welche Hochschule rundet so bescheiden? |
Wenn die das so außrechnen, habe ich kein einfluss drauf...ich habe mein Zeugnis abgeholt, dann sagt mir die Dame...es ist eigentlich ne 2..aber durch die Berechnung und der Liste hier und sowieso muss ich leider ne 3 hinschreiben...
wunderbar...so ist das
...
Fazit ist...es gibt genug Leute die Arbeit suchen...
und viele Bewerber auf eine Position.
Und selber wartet man auf wenigstens eine Absage, weil man das im Arbeitsamt vorlegen muss...
und es kommt keine Antwort, weil warscheinlich die soviele Bewerber haben, da haben die keine Zeit zu antworten... |
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antiranker Senior Member

Anmeldungsdatum: 05.08.2008 Beiträge: 590
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 15:50:15 Titel: |
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wie man überall lesen kann ist besser als 2,5 = GUT
vllt hat er sich verschrieben und meint 2,53.....
wenn nicht würde ich mal mit einem anwalt sprechen  _________________ Fordere viel von Dir selbst und erwarte wenig von anderen.
So wird Dir viel Ärger erspart bleiben.
______________________________________
Fuer mehr Forum... Fuer weniger Error 500:
http://bildungs-foren.de/ |
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emoguy Senior Member

Anmeldungsdatum: 08.07.2008 Beiträge: 640
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 15:55:53 Titel: |
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| xhurzx hat folgendes geschrieben: |
und meine Abschlußnote ist 2,34519 irgendwas,
doch das steht nicht auf dem Zeugnis! es wurde auf eine 3 aufgerundet und steht jetzt halt da.
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also ich weiß ja nicht wo du studiert hast, aber normalerweise findet sich in einer Diplomprüfungsordnung ein Passus wie folgender (hier TU Braunschweig)
http://www.tu-braunschweig.de/flw/studierende/dokumente/biotechnologie/diplom
(6) Die Gesamtnote für die Diplomprüfung errechnet sich aus dem Durchschnitt der Noten aus den einzelnen Fachprüfungen.
(7) Die Fachnote sowie die Gesamtnote lauten bei bestandener Prüfung:
bei einem Durchschnitt bis 1,5 sehr gut,
bei einem Durchschnitt über 1,5 bis 2,5 gut,
bei einem Durchschnitt über 2,5 bis 3,5 befriedigend,
bei einem Durchschnitt über 3,5 bis 4,0 ausreichend. |
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Wirt.-Inf.07 Senior Member

Anmeldungsdatum: 04.06.2007 Beiträge: 1101
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 15:57:32 Titel: |
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| antiranker hat folgendes geschrieben: | wie man überall lesen kann ist besser als 2,5 = GUT
vllt hat er sich verschrieben und meint 2,53.....
wenn nicht würde ich mal mit einem anwalt sprechen  |
Glaube auch das er sich verschrieben hat, denn so rundet keine Hochschule. Wäre ja total sinnlos...
Aber steht nicht trotzdme ger genaue Schnitt 2,53 und dahinter oder so dann befriedigend oder nur das befriedigend? |
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xmisterDx Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 6192
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 15:57:33 Titel: |
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Üblicherweise wird beim Abschlusszeugnis auch nicht auf ne ganze Zahl, sondern auf die erste Nachkommastelle gerundet bzw. abgeschnitten...
So kenne ich es zumindest... |
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emoguy Senior Member

Anmeldungsdatum: 08.07.2008 Beiträge: 640
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 15:59:39 Titel: |
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| xmisterDx hat folgendes geschrieben: | Üblicherweise wird beim Abschlusszeugnis auch nicht auf ne ganze Zahl, sondern auf die erste Nachkommastelle gerundet bzw. abgeschnitten...
So kenne ich es zumindest... |
jo, ich auch.
bei einem Schnitt von 2,698 uns würde stehen:
2.6 - befriedigend (bzw. cum laude) |
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Brand-Ing Senior Member

 Anmeldungsdatum: 07.11.2008 Beiträge: 3091
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 16:05:43 Titel: |
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| Das hätte ich mir jedenfalls so nicht aufdrücken lassen. Der Sprung von gut (2) zu befriedigend (3) ist doch fast schon unangenehmer als von sehr gut auf gut. |
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Klunki Senior Member

 Anmeldungsdatum: 09.10.2007 Beiträge: 2779
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 16:06:45 Titel: |
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| xhurzx hat folgendes geschrieben: |
Durch die Diplomarbeit und die 2 Studienarbeiten ist schonmal 1 Jahr weg.
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Studienarbeiten kann man normalerweise neben dem laufenden Studienbetrieb bearbeiten. Hatte zumindest keine Problem damit. Diplomarbeit kann man sich drüber streiten, aber auch selbst das mach ich neben dem lernen zu den Abschlussprüfungen, da für die Anmeldung normalerweise nur bestimmte Kriterien erfüllt sein müssen.
| Zitat: |
Weiterhin wurden Prüfungen um 1 Jahr wartezeit verschoben...da sozusagen kein Platz mehr für diese war.
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Wie es war keine Zeit/kein Platz für Prüfungen?
Kann ich mir net vorstellen, dass man ne Prüfung net angeboten bekommt, weil keine Zeit ist. Grad wenn die Profs schon am Ende ihrer Zeit sind.
| Zitat: |
Wenn die das so außrechnen, habe ich kein einfluss drauf...ich habe mein Zeugnis abgeholt, dann sagt mir die Dame...es ist eigentlich ne 2..aber durch die Berechnung und der Liste hier und sowieso muss ich leider ne 3 hinschreiben...
wunderbar...so ist das
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Wie schon von anderen erwähnt ... glaub ich nicht, dass das rechtens ist.
Fazit von mir:
1-1,5 Jahre wären noch Verkürzung drin gewesen.
Einzig das Industriepraktikum seh ich vielleicht noch ein.
Man muss sich auch mal überlegen, genau die Bedenken, die man hier äußert, gehen wahrscheinlich auch dem Personaler durch den Kopf. |
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xhurzx Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.09.2010 Beiträge: 15
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 16:13:53 Titel: |
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Es wurde berechnet aus der Diplomarbeit, den Studienarbeiten, den einzelnen Fachblöcken...alles in verschiedenen Prozentanteilen und dann noch aufgerundet...aus der 5 Stelle hinterm Komma.
Das heißt, würde man nur die Diplomarbeit (diese auch durch schriftlichen und mündlichen Teil zusammengrechnet nehmen) würde es eine 2 geben, es spielen aber auch noch ander % eine Rolle...
Übrigends ich bin kein Er^^
Und leider steht dann keine Gesamtnote in Kommastellen da, sondern nur befriedigend in der Urkunde...
Im Zeugniss werden die Noten von der Diplomarbeit usw. einzeln angegeben...mit Komma. |
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xhurzx Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.09.2010 Beiträge: 15
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 16:24:06 Titel: |
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| Zitat: |
Studienarbeiten kann man normalerweise neben dem laufenden Studienbetrieb bearbeiten. Hatte zumindest keine Problem damit. Diplomarbeit kann man sich drüber streiten, aber auch selbst das mach ich neben dem lernen zu den Abschlussprüfungen, da für die Anmeldung normalerweise nur bestimmte Kriterien erfüllt sein müssen.
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Wenn man zu den Arbeiten um 8 Uhr morgends und bis 17 Uhr Abends als Pflicht (Praxisteil)da arbeiten muss...da schafft man kaum was mehr nebenher...teilweise saß ich da bis 19 uhr und weil die Doktoranten den Schlüßel für die Bude hatten konnten wir mit denen auch Feiertage und Wochenenden, die mussten ja dann da auch eh arbeiten, ausmachen...
und wenn man mal um 18 uhr nach hause kam,dann wurde bis 12 uhr abends am schriftlichem teil gearbeitet. |
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Klunki Senior Member

 Anmeldungsdatum: 09.10.2007 Beiträge: 2779
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 16:34:16 Titel: |
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| xhurzx hat folgendes geschrieben: |
Wenn man zu den Arbeiten um 8 Uhr morgends und bis 17 Uhr Abends als Pflicht (Praxisteil)da arbeiten muss...da schafft man kaum was mehr nebenher...teilweise saß ich da bis 19 uhr und weil die Doktoranten den Schlüßel für die Bude hatten konnten wir mit denen auch Feiertage und Wochenenden, die mussten ja dann da auch eh arbeiten, ausmachen...
und wenn man mal um 18 uhr nach hause kam,dann wurde bis 12 uhr abends am schriftlichem teil gearbeitet. |
Da seh ich grad net ganz durch. Bei beiden Arbeiten (Studienarbeiten) musstest du von 8-17Uhr arbeiten?
Wie können die Doktoranten dich denn bitte zwingen dein eigentliches Studium zu vernachlässigen? Wenn man die Arbeiten in der Industrie schreibt seh ich das ein, aber an der Uni? Es sollte ja schließlich auch möglich sein normal nebenbei arbeiten zu gehen.
Irgendwie kommt mir das ganze "komisch" vor. Allerdings wäre es einfacher, wenn man die Studienordnung von deiner Hochschule mal durchlesen könnte. Dann würde sich vielleicht einiges aufklären. So ist mir das zu konfus hier.
Allerdings bleibt der Fakt, dass du keinen typischen Ing. darstellt, wie sie gesucht werden ... zumindest der Fachbereich passt einfach net und das sollte, neben den "konfusen" Studienbedingungen deiner Hochschule und den daraus resultierenden "Benachteiligungen", den größten Faktor darstellen, der dich behindert.
edit:
Generell ist es einfach falsch, sich mit deinem Beispiel (was mehr als merkwürdig ist, für mich zummindest) hinzustellen und sagen "guckt wie es bei mir ist, daher glaub ich nicht, was die Leute da reden ...", zumal es alles mögliche heißen kann, wenn gesagt wird "es werden Ings gesucht".
Um bei meinem fiktiven Beispiel zu bleiben ... es werden keine "Kosmetikings" gesucht  |
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xhurzx Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.09.2010 Beiträge: 15
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 16:42:44 Titel: |
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Ja eigentlich bin ICH nicht das Thema^^
Da hast du was falsch verstanden bzw. ich habe es nicht richtig ausgedrückt.
Die Doktoranten bestimmten nicht über unsere Arbeitszeit...ich meinte damit, wenn wir länger als 17 Uhr arbeiten wollten oder am Wochenende...da musste jemand da sein, der die Abteilung auf/zuschloß und jemand zur Sicherheit da war... Und ein Doktorant fand sich immer der am We arbeiten wollte/musste...
Ansonsten war die 8-17 Uhr vom Prof vorgegeben...Praxiszeit, mit jedem Tag An und Abmeldung.
Und wenn man ein Experiment nicht am Tag zuende schaffen konnte...bzw. die Ergebnisse nach 17 Uhr oder am We fertig wurden...
dann musste man zusätzlich noch länger
edit: kosmetingins dass erinnert mich an eine anzeige
Überschrift: Kosmetik (Analytik)
Wir suchen jemanden mit Kenntnissen in der Kosmetikindustrie
bzw. Anylytik
Ihr Profil:
Biotechnologie bzw. technischer Assistent...bzw..
tata...das kleine Wörtchen Biotechnologe in einer Stelle mithineingeschrieben, wo es eher mit Kosmetik zu tun hat...
sowas gibt es auch...
Die Stellenausschreibungen sind schon interessant:
Überschrift-Produkt der Firma-Ihr Profil-Anforderungen immer alle unterschiedlich
Zuletzt bearbeitet von xhurzx am 04 Sep 2010 - 16:49:51, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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emoguy Senior Member

Anmeldungsdatum: 08.07.2008 Beiträge: 640
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 16:46:55 Titel: |
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| xhurzx hat folgendes geschrieben: | Ja eigentlich bin ICH nicht das Thema^^
Da hast du was falsch verstanden bzw. ich habe es nicht richtig ausgedrückt.
Die Doktoranten bestimmten nicht über unsere Arbeitszeit...ich meinte damit, wenn wir länger als 17 Uhr arbeiten wollten oder am Wochenende...da musste jemand da sein, der die Abteilung auf/zuschloß und jemand zur Sicherheit da war... Und ein Doktorant fand sich immer der am We arbeiten wollte/musste...
Ansonsten war die 8-17 Uhr vom Prof vorgegeben...Praxiszeit, mit jedem Tag An und Abmeldung.
Und wenn man ein Experiment nicht am Tag zuende schaffen konnte...bzw. die Ergebnisse nach 17 Uhr oder am We fertig wurden...
dann musste man zusätzlich noch länger |
mhm, das ist krass^^
wurdet ihr denn in der Zeit wenigstens mit 5-10 Stunden SHK-tätigkeit bezahlt oder alles freiwillig?
Ist ja fast wie im Unternehmen, nichts mit akademischer Freiheit.
Bei uns kriegt man als Diplomand auch den Schlüssel, wir sind ja nicht mehr im Kindergarten wo jemand Aufsicht führen muss. (auch wenn bei einigen Experimenten natürlich mind. eine 2te Person ratsam ist) |
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bimbo_nr_1 Senior Member

Anmeldungsdatum: 16.09.2007 Beiträge: 1009
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 17:09:16 Titel: |
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| Zitat: | | Die Frage ist, ob Bio-Ingenieure (hab ich noch nie gehört) in ihrem Arbeitsgebiet mit Biologen in Konkurrenz treten bzw. treten müssen. Wenn dem so ist, dann ist es kein Wunder, dass sich die Jobsuche schwierig gestaltet. Denn Biologen gibts reichlich... |
Biotechnologie hat weniger mit Biologie als weitaus mehr mit Technik zu tun.
| Zitat: | | Für BWL oder Rechtswissenschaft wird doch keine Werbung gemacht oder? Ingenieure machen die ganze Arbeit, BWLer kriegen die Kohle. =D |
Gewöhn dir mal ab, so pauschal zu sagen, der und der macht die ganze Arbeit und der andere verbringt seine 50 Stundenwoche mit nichtstun. Ingenieuren der gefragten Fachrichtungen geht es von allen Berufs und Qualifikationsgruppen, obwohl die Unterschiede nicht immer sooo gewaltig sind, immer noch mit am besten.
| Zitat: | | So ist es, Biotechnologie hängt stark mit der Biologie zusammen. Leute aus meinem Bekanntenkreis haben ein solches Studium absolviert und entwickeln Impfstoffe und Tests für bestimmte Krankheiten. Das könnte wahrscheinlich auch ein Biologe machen. |
Die Aufgaben für die ein Biotechnologe zuständig ist, sind nochmal ein wenig anders, als die, mit denen sich ein Bioingenieur befasst. Meine Schwester studiert dieses Fach und vor allem in den ersten Semestern sind noch relativ große Überschneidungen zu den Bereichen Chemie- und Verfahrenstechnik.
Biotechnologie wird überall dort angewandt, wo lebende Organismen ,Enzyme oder Zellen in technische Anwendungen einbezogen werden. Und in der Industrie gibt es von der Lebensmittel- über die Pharma und Medizinbranche hin zur Chemiebranche eigentlich überall Aufgaben, die von solchen Leuten übernommen werden können.
| Zitat: | | Kenn die viele Ingenieur-Studenten die immer sagen, dass sie nur den Abschluss brauchen und die Noten nicht so wichtig sind. Denn sie sind ja Ingenieure. Doch damit werden nach ihrem Studium mit 3,x glaub ich noch ganz schön auf die Schnautze fallen. |
Naja, so gut ist das jetzt tatsächlich nicht unbedingt aber ob der TE deswegen gleich dumm oder faul ist? Ich meine man muss ja auch nicht aus den Augen verlieren, dass teilweise über die Hälfte der Leute die so ein Studium beginnen, durchfallen, nicht zuletzt weil es für viele zu hoch ist. Und an der FH an der meine Schwester ist, haben einige auch an der Uni Biotechnologie studiert und haben nun weniger Probleme. Trotzdem kommen viele der Studenten irgendwie unter.
Und wenn er halt nicht an die Superposten rankommt, warum sollte es nicht möglich sein, dass er halt auf Technikerebene arbeitet? Aber er kriegt ja gar keinen Job.
Warum sollte jemand der explizit Biotechnologie studiert hat, schlechtere Chancen haben einen Job zu finden, als jemand der zwei Jahre an der Technikerschule war und vorher nicht unbedingt passende Berufe ausgeführt hat?
Ich könnte schon verstehen, dass die Spitzenjobs in Großunternehmen so schwer erreichbar sind aber dass man KEINE Stelle findet, nichtmal eingeladen wird. Da kann es wirklich keinen Fachkräftemangel geben, wenn man so pingelig ist.
| Zitat: | | Ist das wirklich so? Ich habe in meinem Freundeskreis nicht einen einzigen Ingenieur, aber ich erachte 7 Jahre Studium schon als recht lange. |
Also an der Uni Paderborn biespielsweise, lag die durchschnittliche Studiendauer für das Diplom in Maschinenbau bei 12,9 Semestern. Ein Semester mehr, erscheint mir da jetzt noch nicht so schlimm.
| Zitat: | | Kann ich ebenfalls net nachvollziehen. Welche Hochschule rundet so bescheiden? |
Selbst wenn es so bescheiden war oder auch wenn es 2,5 war. Daran sieht man doch, dass die Benotung echt bescheiden war. Und jetzt hat man halt das Problem.
| Zitat: | | Das wäre ja so, als wenn jemand annimmt, wenn er einen Lehrgang für Kosmetik besucht und die Anbieter danach Dipl. Kosmetiker auf die Urkunde schreiben, dass er dann bei den gesuchten Ings. mitmischen kann. |
Ich finde den Vergleich völlig daneben.Biotechnologie ist an sich ein solides Studienfach mit einem sinnvollen, praktischen Bezug.
| Zitat: | Überschrift: Kosmetik (Analytik)
Wir suchen jemanden mit Kenntnissen in der Kosmetikindustrie
bzw. Anylytik
Ihr Profil:
Biotechnologie bzw. technischer Assistent...bzw..
tata...das kleine Wörtchen Biotechnologe in einer Stelle mithineingeschrieben, wo es eher mit Kosmetik zu tun hat... |
Ja, seltsamerweise findet ein BTA oder ein CTA mit dem Schwerpunkt Biotechnologie auch durchaus einen Job.
Was ich mir vorstellen kann ist, dass man mit solchen Qualifikationen genau dazwischen steht. Die Großunternehmen und Forschungseinrichtungen können es sich erlauben , ihre 1er Absolventen rauszupicken und die kleineren Unternehmen haben vielleicht vorbehalte gegen einen Universitätsabsolventen, stellen lieber Leute von der FH ein oder brauchen eher technische Assistenten oder Techniker, die die Arbeit machen. |
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xmisterDx Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 6192
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 17:24:41 Titel: |
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Nicht ganz unproblematisch dürften in diesem Zusammenhang die Neufassungen der Ingenieursgesetze der Länder sein.
Laut dieser Gesetze darf sich jeder Absolvent eines mindestens 3-jährigen technischen oder naturwissenschaftlichen Hochschulstudiums als "Ingenieur" bezeichnen...
Demnach können sich auch reine Biologen, Physiker oder Chemiker als Ingenieure bezeichnen und sich selbstverständlich auch auf Stellen bewerben, die beispielsweise einen Bio-Ingenieur verlangen... |
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Klunki Senior Member

 Anmeldungsdatum: 09.10.2007 Beiträge: 2779
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 17:33:50 Titel: |
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| bimbo_nr_1 hat folgendes geschrieben: |
| Zitat: | | Das wäre ja so, als wenn jemand annimmt, wenn er einen Lehrgang für Kosmetik besucht und die Anbieter danach Dipl. Kosmetiker auf die Urkunde schreiben, dass er dann bei den gesuchten Ings. mitmischen kann. |
Ich finde den Vergleich völlig daneben.Biotechnologie ist an sich ein solides Studienfach mit einem sinnvollen, praktischen Bezug.
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Natürlich ist es das, ich hab jedoch weder mit meinem Beispiel noch mit meinen sonstigen Beiträgen das Gegenteil behauptet. Natürlich ist es ein solides Studienfach und hat auch seine Berechtigung, jedoch nicht in dem Bereich Ingenieure, welcher gesucht ist.
Du hast mein Beispiel anscheind nicht ganz verstanden. Die Aussage war, dass nicht jeder, der Ing auf der Urkunde stehen hat sich angesprochen fühlen soll, wenn in den Medien verbreitet wird "es werden wieder x Ings in der Industrie benötigt.
Biotechnologie geht nunmal mit anderen Bereichen in Konkurrenz und ich weiß auch, nicht über Bekannte oder über meine Schwester, sondern von meinen eigenen Erfahrungen, womit sich Biotechnologie befasst. Wie ich bereits sagte hab ich selber Veranstaltungen besucht. Von Vorlesung bis Labore war alles dabei. Allesdings kann sich auch jeder Biologe zusammenreimen, wie man in einem Bioreaktor die Durchmischung und das Erhitzen bewerkstelligen muss, damit die Organismen optimal wachsen. Dann kann sich auch ein großer Teil der Biologen mit einem Ing.-Titel schmücken, jedoch sollten dann auch die sich durch die Medien nicht angesprochen fühlen ^^.
Fakt ist:
Wir reden hier über bestimmte Ingenieure. Man sollte in der Lage sein, grad wenn man ein Studium abgeschlossen hat, die Aussage "Es werden 20K Ings gesucht" ordentlich zu hinterfragen, ob diese pauschale Aussage überhaupt einen Sinn macht. Ing ist nicht gleich Ing. |
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emoguy Senior Member

Anmeldungsdatum: 08.07.2008 Beiträge: 640
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 17:53:29 Titel: |
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| xmisterDx hat folgendes geschrieben: | Nicht ganz unproblematisch dürften in diesem Zusammenhang die Neufassungen der Ingenieursgesetze der Länder sein.
Laut dieser Gesetze darf sich jeder Absolvent eines mindestens 3-jährigen technischen oder naturwissenschaftlichen Hochschulstudiums als "Ingenieur" bezeichnen...
Demnach können sich auch reine Biologen, Physiker oder Chemiker als Ingenieure bezeichnen und sich selbstverständlich auch auf Stellen bewerben, die beispielsweise einen Bio-Ingenieur verlangen... |
1. ich glaube, dass dir ein bisschen Respekt vor dem Naturwissenschaftlichem Studium fehlt. Genauso wie mir der Respekt für Maschinenbauer abhanden gekommen ist, seitdem ich diese im physikalischem Praktikum betreue
2. Wird es den Firmen sicher egal sein, was die Länderregelungen sagen, die werden nicht einen Physiker der vorher total unqualifiziert für den Job des Nuklearingenieures auf einmal einstellen ohne sich dabei was zu denken. |
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Klunki Senior Member

 Anmeldungsdatum: 09.10.2007 Beiträge: 2779
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 18:18:13 Titel: |
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| emoguy hat folgendes geschrieben: |
1. ich glaube, dass dir ein bisschen Respekt vor dem Naturwissenschaftlichem Studium fehlt. Genauso wie mir der Respekt für Maschinenbauer abhanden gekommen ist, seitdem ich diese im physikalischem Praktikum betreue
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Auch wenn es Offtopic ist, würds mich mal interessieren ...
Weil?
Weil die Leute aus dem früheren Semester Maschinenbau (ich geh mal davon aus, dass man auch bei euch in dem Anfang des Maschinenbaustudiums diese Labore macht) einfach nicht die, für dich, einfachsten Problemstellungen begreifen?
Vielleicht noch nich mal ableiten können ... keine Fehlerrechnung begreifen oder nicht vorbereitet sind oder kein Interesse zeigen, für das, was du da als Tutor vorne redest? So halt die typischen "Tutorprobleme"?
Noch zwei Zusatzfragen, deine erste Anstellung an der Fakultät mit übergreifender Lehrtätigkeit, zu anderen Studiengängen? Vielleicht auch noch nen anderen Studiengang zur Betreuung als Referenz? |
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emoguy Senior Member

Anmeldungsdatum: 08.07.2008 Beiträge: 640
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 18:38:27 Titel: |
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mit früherem Semester (2te um genau zu sein) hast du Recht.
Naja, ich betreue die ja im Praktikum, also bei Experimenten und stehe nicht an der Tafel. Aber ich habe auch Physikerstis schon betreut und z.B. ist deren Verhältnis zur Mathematik ein völlig anderes. Also wenn aus einer 3er Gruppe Maschinenbauer keiner in der Lage ist einen Winkel von grad auf rad umzurechnen, fragt man sich schon was die inner Schule gemacht haben. Und ja, sowas war für mich auch in der 10. Klasse schon einfach, nicht erst im Hauptstudium (gut, man kann jetzt argumentieren das sich vllt die Gruppen ungefähr nach Talent zusammenfinden).
Genauso, wenn jemand zum Versuch Röntgenstrahlung kommt und den Auftrag hat sich auf die Theorie für die Antestatprüfung vorzubereiten und auf die Frage "Was ist Röntgenstrahlung und wie erzeugt man diese beispielsweise?" keine Antwort weiß.
Stell dir vor jemand hätte mit so einer Motivation fürs Fach eine Ausbildung angefangen, der wäre nicht einmal 3 Wochen dabeigeblieben.
ja, ich hatte sonst noch keine anderen Studiengänge, aber ich muss dir Recht geben, von denjenigen die Medizinern betreuen hört man noch schlimmere Sachen. |
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Klunki Senior Member

 Anmeldungsdatum: 09.10.2007 Beiträge: 2779
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 19:07:43 Titel: |
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Auch mich hat damals das physikalische Praktikum ziemlich null tangiert ...
Ebenso interessieren sich auch wenig Leute dafür, was ich spannend finde, auch wenn ich versuche anderen als Tutor was beizubringen. Generell jeder Tutor hat wahrscheinlich schonma diese Erfahrungen gemacht, aber danach seinen Respekt an die Leute zu vergeben halte ich für äußerst ungünstig.
Grad am Anfang des Studiums hat man manchmal interessantere Sachen im Kopf, als das physikalische Praktikum und die Mathematik, die eigentlich dahinter steckt.
Ok, führt aber wohl auch zu weit von dem eigentlichen Thema ab ...ich verstehe dich schon und dank dir für die Antwort
Back to topic ... |
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Bruder Nummer 1 Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 12.06.2010 Beiträge: 112
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 19:45:44 Titel: |
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| xmisterDx hat folgendes geschrieben: | Die Frage ist, ob Bio-Ingenieure (hab ich noch nie gehört) in ihrem Arbeitsgebiet mit Biologen in Konkurrenz treten bzw. treten müssen. Wenn dem so ist, dann ist es kein Wunder, dass sich die Jobsuche schwierig gestaltet. Denn Biologen gibts reichlich...
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| Klunki hat folgendes geschrieben: | | Ebenso hatte ich vor einiger Zeit mal ein Kurs aus Interesse besucht, der sich mit der Biotechnologie befasste. Ging halt um Bakterienwachstum in Bioreaktoren etc ... mal ehrlich, ist nun nicht die Vorzeigevertiefung für Ingenieure. |
Biotechnologie ist meistens eine Vertiefung in der Verfahrenstechnik/Chemieingenieurwesen. Ich bin zwar reiner Verfahrenstechniker , kenne aber Leute die in diese Richtung vertiefen, bzw. kann ich auch ein paar Sachen daraus freiwillig besuchen. Numerische Mathematik, Mehrphasenreaktionen /Reaktorauslegung, Kinetik, Biokatalyse, Stoff - und Wärmetransport in Mehrphasensystemen sind nur einige Sachen die zum Pflichtrepertoir gehören.
Ich schreibe meistens weil es oft auch als reiner Studiengang angeboten wird, wo die Leute dann eher ins biologische/biochemische abdriften. Ich vermute bei der/die betroffenen ist letzteres der Fall , denn Verfahrenstechniker mit Vertiefung Biotechnologie sind gesuchte Leute.
Südchemie, Linde KCA, Uhde, BASF ich könnt hier noch tausende aufzählen.
http://karriere.uhde.eu/de/karriere/berufserfahrene/leuchtturmprojekte/biologisch-abbaubarer-kunststoff-das-produkt-der-zukunft.html
http://www.linde-kca.de/international/web/le/kca/likelekcade.nsf/docbyalias/nav_biotech
http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/Foerderung/foerderbeispiele,did=113790.html
http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/Foerderung/foerderbeispiele,did=112604.html |
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xerex Senior Member

Anmeldungsdatum: 03.12.2008 Beiträge: 402
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 20:34:04 Titel: |
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| Bruder Nummer 1 hat folgendes geschrieben: | | xmisterDx hat folgendes geschrieben: | Die Frage ist, ob Bio-Ingenieure (hab ich noch nie gehört) in ihrem Arbeitsgebiet mit Biologen in Konkurrenz treten bzw. treten müssen. Wenn dem so ist, dann ist es kein Wunder, dass sich die Jobsuche schwierig gestaltet. Denn Biologen gibts reichlich...
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| Klunki hat folgendes geschrieben: | | Ebenso hatte ich vor einiger Zeit mal ein Kurs aus Interesse besucht, der sich mit der Biotechnologie befasste. Ging halt um Bakterienwachstum in Bioreaktoren etc ... mal ehrlich, ist nun nicht die Vorzeigevertiefung für Ingenieure. |
Biotechnologie ist meistens eine Vertiefung in der Verfahrenstechnik/Chemieingenieurwesen. Ich bin zwar reiner Verfahrenstechniker , kenne aber Leute die in diese Richtung vertiefen, bzw. kann ich auch ein paar Sachen daraus freiwillig besuchen. Numerische Mathematik, Mehrphasenreaktionen /Reaktorauslegung, Kinetik, Biokatalyse, Stoff - und Wärmetransport in Mehrphasensystemen sind nur einige Sachen die zum Pflichtrepertoir gehören.
Ich schreibe meistens weil es oft auch als reiner Studiengang angeboten wird, wo die Leute dann eher ins biologische/biochemische abdriften. Ich vermute bei der/die betroffenen ist letzteres der Fall , denn Verfahrenstechniker mit Vertiefung Biotechnologie sind gesuchte Leute.
Südchemie, Linde KCA, Uhde, BASF ich könnt hier noch tausende aufzählen.
http://karriere.uhde.eu/de/karriere/berufserfahrene/leuchtturmprojekte/biologisch-abbaubarer-kunststoff-das-produkt-der-zukunft.html
http://www.linde-kca.de/international/web/le/kca/likelekcade.nsf/docbyalias/nav_biotech
http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/Foerderung/foerderbeispiele,did=113790.html
http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/Foerderung/foerderbeispiele,did=112604.html |
Sehr schön. Aber gibt es auch Stellenanzeigen dazu? Das ist ein Kriterium, das zu aller erst geklärt werden sollte. Bei Linde scheint es keine zu geben. 
Zuletzt bearbeitet von xerex am 04 Sep 2010 - 21:01:45, insgesamt einmal bearbeitet |
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bimbo_nr_1 Senior Member

Anmeldungsdatum: 16.09.2007 Beiträge: 1009
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 20:55:39 Titel: |
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| Zitat: | | Natürlich ist es das, ich hab jedoch weder mit meinem Beispiel noch mit meinen sonstigen Beiträgen das Gegenteil behauptet. Natürlich ist es ein solides Studienfach und hat auch seine Berechtigung, jedoch nicht in dem Bereich Ingenieure, welcher gesucht ist. |
Meinst du wirklich? Also ich meine dass es in dem Fach viele Überschneidungen zu der Verfahrenstechnik gibt.
| Zitat: | | Von Vorlesung bis Labore war alles dabei. Allesdings kann sich auch jeder Biologe zusammenreimen, wie man in einem Bioreaktor die Durchmischung und das Erhitzen bewerkstelligen muss, damit die Organismen optimal wachsen. Dann kann sich auch ein großer Teil der Biologen mit einem Ing.-Titel schmücken, jedoch sollten dann auch die sich durch die Medien nicht angesprochen fühlen ^^. |
Nunja, man muss sich zwangsläufig mit den Biochemischen Abläufen auskennen aber das ist auch nur ein kleiner Teil, wenn es darum geht, das alles TECHNISCH umzusetzen.
Es ist genauso falsch zu sagen, ein Diplomchemiker könnte problemlos die Aufgaben eines Menschens übernehmen, der Chemietechnologie studiert.
Ein Biologe weiß unter welchen Bedingungen Stoffe besonders gut wachsen. Welche Elemente und Nährstoffe man in die Lösung hinzugibt, welche Temperatur optimal ist, wie das Durchmischungsverhältnis ist und wo der pH Wert zu liegen. Das kann dir ein Bioingenieur auch sagen nur gibt es auch Unterschiede.
Ein studierter Bioingenieur hat oftmals auch solide Kenntnisse in Informatik, Physik, Elektrotechnik, Anlagentechnik usw. Diese Kenntnisse haben die wenigsten reinen Biologen. Es ist nunmal eine Querschnittswissenschaft.
Ja, natürlich könnten auch ein Verfahrenstechniker oder eventuell auch ein Maschinenbauer die mit Biologen zusammenarbeiten, in dem Bereich arbeiten aber die gibt es angeblich auch nicht wie Sand am Meer.
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xmisterDx Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 6192
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 21:01:35 Titel: |
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| emoguy hat folgendes geschrieben: |
1. ich glaube, dass dir ein bisschen Respekt vor dem Naturwissenschaftlichem Studium fehlt. Genauso wie mir der Respekt für Maschinenbauer abhanden gekommen ist, seitdem ich diese im physikalischem Praktikum betreue
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Man muss schon eine krankhafte Profilneurose und extreme Selbstzweifel haben, um in meiner Aussage mangelnden Respekt oder gar einen Angriff auf die Naturwissenschaflter zu wittern...
Ich habe lediglich festgestellt, dass sich Naturwissenschaftler seit Neuestem auch als Ingenieure bezeichnen dürfen und sich daraus natürlich neue Konkurrenzsituationen ergeben...
Macht euch mal frei davon, dass euch euer Studium herausragend für das Berufsleben qualifiziert
PS:
Ich hab mir vorhin mal den Studiengang der Biotechnologie angeschaut. Glaube das war TU Darmstadt. Klingt für mich wie ein Studium der Biochemie mit einem Hauch ingenieurswissenschaftlicher Anwendung... |
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Kniescheibe Full Member

Anmeldungsdatum: 24.08.2006 Beiträge: 225 Wohnort: Trostberg (Bayern)
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 21:26:39 Titel: |
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soll jetzt nicht böse gemeint sein, aber mit einer 3 im Zeugnis und 14 Semester Studium hätte man auch als Elektrotechniker oder Maschinenbauer wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt, egal welche Gründe es gibt.
Ich würde dir raten, weiterhin Praktika zu machen um etwas an Berufserfahrung zu kommen und wenn es irgend möglich ist einen Master drauf setzen, um deine Noten zu kaschieren (an manchen Hochschulen reichen da ein paar Jahre Berufserfahrung und wird nicht so starr auf die Noten geguckt).
Auch als Ingenieur sind Noten nicht egal! viele Firmen schreiben sogar in ihren Stellenausschreibungen, dass sie gute oder sehr gute Studienleistungen erwarten. |
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xhurzx Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.09.2010 Beiträge: 15
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 22:00:50 Titel: |
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Wo kann man denn einen Master nach einem Universitären Diplom Abschluß denn dranhängen?
Der Abschluss Diplom (Uni) wird doch häufig mit Master gleichgesetzt. |
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Dr.Dr.Frosch Senior Member

 Anmeldungsdatum: 20.07.2007 Beiträge: 320 Wohnort: Lehrte
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Verfasst am: 04 Sep 2010 - 22:43:46 Titel: |
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Weiß garnicht was hier immer an den 14 Semestern gemeckert wird, an meiner Uni ist das etwa die Durchschnittliche Studienzeit, ähnliches hab ich damals bei der Unirecherche über die andere TUs gelesen. Aachen lag da glaub ich sogar bei 15,x.
PS: Siehe http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/170883,0.html
3,x ist natürlich unglücklich, da ist der Einstieg im Mittelstand wohl am ehesten machbar. |
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Bruder Nummer 1 Gesperrter User

Anmeldungsdatum: 12.06.2010 Beiträge: 112
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Verfasst am: 05 Sep 2010 - 10:02:09 Titel: |
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| xerex hat folgendes geschrieben: |
Sehr schön. Aber gibt es auch Stellenanzeigen dazu? Das ist ein Kriterium, das zu aller erst geklärt werden sollte. Bei Linde scheint es keine zu geben.  |
Kann ich dir nicht zeigen, denn das sind alles Linde interne Ausschreibungen.
Mit 5 min Suche hättest du aber auch selber welche finden können:
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xhurzx Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.09.2010 Beiträge: 15
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Verfasst am: 05 Sep 2010 - 11:18:38 Titel: |
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auf alle stellen habe ich eine bewerbung losgeschickt
es kam raus entweder
1. keine antwort
2. momentan keine passende stelle frei (absage)
3. nur danke und bitte haben sie gedult |
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xmisterDx Senior Member

Anmeldungsdatum: 11.11.2008 Beiträge: 6192
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Verfasst am: 05 Sep 2010 - 12:56:24 Titel: |
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| Mich würde dein Anschreiben und dein Lebenslauf interessieren... |
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xhurzx Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.09.2010 Beiträge: 15
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Verfasst am: 05 Sep 2010 - 13:25:15 Titel: |
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das wurde vom berufsberater durchgeprüft und bissel noch verbessert...
normaler lebenslauf: foto, adresse, Schulbildung, abitur, studiengang, abschluss, abschlussdatum, kenntnisse, praktika (was und wo)
anschreiben aufgebaut: angabe welcher bereich, was ich bin und was ich kann, welche kenntnisse ich habe, was mein diplomthema war, welche kentnisse ich dort erhalten habe, abschluss mit meinen stärken und ich freu mich auf ein vorstellungsgespräch |
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xerex Senior Member

Anmeldungsdatum: 03.12.2008 Beiträge: 402
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Verfasst am: 05 Sep 2010 - 13:33:24 Titel: |
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| Bruder Nummer 1 hat folgendes geschrieben: | | xerex hat folgendes geschrieben: |
Sehr schön. Aber gibt es auch Stellenanzeigen dazu? Das ist ein Kriterium, das zu aller erst geklärt werden sollte. Bei Linde scheint es keine zu geben.  |
Kann ich dir nicht zeigen, denn das sind alles Linde interne Ausschreibungen. |
Was zu Folge hat, das Externe keine Möglichkeit haben sich dort zu bewerben. Was wiederum heißt, dass die Absolveten bei Linde in diesem Bereich nicht gesucht werden. Du hast selber deine eigene Aussage | Zitat: | , denn Verfahrenstechniker mit Vertiefung Biotechnologie sind gesuchte Leute.
Südchemie, Linde KCA, Uhde, BASF ich könnt hier noch tausende aufzählen. | wiederlegt.
| Bruder Nummer 1 hat folgendes geschrieben: | Mit 5 min Suche hättest du aber auch selber welche finden können:
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Und was steht dort? Hast du überhaupt diese gelesen? Nur zwei lassen die Möglichkeit für den Einstieg des Absolventen zu, alle anderen verlangen nach Berufserfahrung und Sonderqualifikationen.
Deine pauschale Aussage nach dem Motto "es gibt Stellenanzeigen, also werden auch die Leute/Absolventen gesucht" ist absurd, und zeugt von deinem Unwissen bzw, Naivität. |
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alex008 Senior Member

Anmeldungsdatum: 27.02.2006 Beiträge: 385
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Verfasst am: 05 Sep 2010 - 17:23:24 Titel: |
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| hbr hat folgendes geschrieben: | | In der Informatik ist das genau so. Die BITKOM meckert seit Jahren über den angeblichen Fachkräftemangel. Dabei gibts genug arbeitslose Informatiker aller Couleur, beonders nicht studierte |
Bei Auslandserfahrung ebenso. Man hört immer wieder, dass heutzutage jeder ein Auslandssemester oder Praktikum vorzuweisen hat... die Zahlen sprechen da einfach eine andere Sprache. |
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KamiKami Senior Member

Anmeldungsdatum: 17.08.2007 Beiträge: 1792 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 05 Sep 2010 - 18:23:17 Titel: |
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So wie ich das festgestellt habe, hat "xhurzx" doch keine 3,x sondern 2,3... ! Wenn die Uni sich querstellt, dies auf dem Zeugnis entsprechend zu vermerken bzw. zu korrigieren, dann wäre ein ernsthaftes Wörtchen angebracht. Zur Not, sollte man auch entsprechend im Anschreiben bzw. im Lebenslauf darauf hinweisen.
Ob 3,x oder 2,3... ist schon ein sehr großer Unterschied.
Gruß _________________ Geist über Materie. |
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xhurzx Junior Member

Anmeldungsdatum: 01.09.2010 Beiträge: 15
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Verfasst am: 05 Sep 2010 - 19:42:55 Titel: |
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das wird schon seine richtigkeit haben
es wurde nicht nur die 2 stelle nach dem komma mitgerundet
...
aber wie gesagt das hier is nich hier thema^^ |
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