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Mathematik Studium
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Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 16:07:09    Titel:

Bounty315 hat folgendes geschrieben:
@ Wirtschaftsinformatiker:

Das Gehalt wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Das Unternehmen bezahlt das, was du ihm in deinem Job Wert bist (und das ist zu Anfang nicht viel). Und wenn du noch Schachgroßmeister und Olympiasieger bist.. warum sollten sie mehr zahlen, wenn das mit deinem Job reichlich wenig zu tun hat?


zurzeit beobachtet man in Konzernen sowieso einen Einheitslohn, für Akademiker meist um die 40 tsd. Da kann man rütteln und Wert sein was man will.
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 16:21:38    Titel:

Nicht selten trübt den fertigen Studenten eine Sichtweise, die von Wissen und Motivation geprägt ist, dahingehend, das man die erreichten Leistungen der Hochschule 1:1 auf Gegenleistungen und damit primär auf das Gehalt in der Wirtschaft übertragen will. Das die Unternehmen Risiken haben und eigene Maßstäbe ansetzen, die die wenigsten Studenten in vollem Maße überblicken, führt meist zu einer Diskrepanz zwischen "verdienen" und "Verdienst". Aber hier regelt sich das Gehalt nun mal über Angebot und Nachfrage, und nicht so, wie mancher das gerne hätte.
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 16:23:33    Titel:

Wie oben geschrieben: Das Gehalt ist überdurchschnittlich hoch. Was will man mehr?

Es können nicht 40% der Menschen zu den obersten 10% der Topverdiener gehören...



Cyrix
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 16:24:19    Titel:

Zitat:
Aber hier regelt sich das Gehalt nun mal über Angebot und Nachfrage, und nicht so, wie mancher das gerne hätte.


wenn man den Unternehmen glauben schenken darf, sind Mathematiker Mangelware, zu wenig kommen von den Hochschulen.
BWLer dagegen gibts wie Sand am Meer. Daher bezweifle ich das mit Angebot und Nachfrage
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 16:26:28    Titel:

Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Aber hier regelt sich das Gehalt nun mal über Angebot und Nachfrage, und nicht so, wie mancher das gerne hätte.


wenn man den Unternehmen glauben schenken darf, sind Mathematiker Mangelware, zu wenig kommen von den Hochschulen.
BWLer dagegen gibts wie Sand am Meer. Daher bezweifle ich das mit Angebot und Nachfrage


Wenn du das meinst, kannst du das gerne tun. Wenn dem Unternehmen X aber ein BWL'er mehr Wert schöpft, als ein Mathematiker, dann ist das A:N Verhältnis für den BWL'er weit besser, auch wenn du das nicht einsehen willst.
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 16:27:59    Titel:

Nur sind Mathematiker weit eher idealisten und BWLer eher karrieregeil. Der Mathematiker will was interessantes tun, der BWLer in erster Linie Karriere machen (auch wenn darunter seine Lebensqualität mächtig leidet; aber dies sieht er dann als "Opfer" gegenüber der Gesellschaft an, was er ja so großzügig erbringt)...

Ich habe kein Problem damit, wenn andere mehr Geld erhalten als ich. Weshalb auch?


Cyrix
Bounty315
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Anmeldungsdatum: 03.01.2008
Beiträge: 332

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 16:32:22    Titel:

@ Wirtschaftsinformatiker:
Es ist ein so genanntes "Einstiegsgehalt" ..es liegt ganz allein an dir, wo du später landen wirst. Dem Unternehmen ist es wirklich scheiß egal was du konkret im Studium geleistet hast.. es zahlt für das was du im Beruf bringst und nicht für deine Vergangenheit.

Nehmen wir ein Beispiel: Ein Unternehmen hat ein relativ hohes Risiko bei Neueinsteigern, da sie dich nicht wirklich kennen.. eine gute Einarbeitung samt dem Werbeprozess kostet ein Unternehmen so einiges. Wenn man dann an einen solchen ignoranten, verblendeten Menschen gerät wie dich, waren die Ausgaben umsonst.
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 16:33:54    Titel:

Zitat:
Wenn du das meinst, kannst du das gerne tun. Wenn dem Unternehmen X aber ein BWL'er mehr Wert schöpft, als ein Mathematiker, dann ist das A:N Verhältnis für den BWL'er weit besser, auch wenn du das nicht einsehen willst.


als würden BWLer überhaupt Wert schöpfen in grossem Stil...

ich denke, die Erklärung von cyrix bringt es auf den Punkt. Der BWLer will eher Karriere machen, der Mathematiker sucht sich in erster Linie einen interessanten Job wo er geistig gefordert ist.

Das kann man auch gut verstehen. Wer sich jahrelang mit Zahlentheorie beschäftigt hat, für den wäre es eine Folter wenn er nun seinen Arbeitsalltag mit einfachen Grundrechenarten vor einer Excel Tabelle verbringen müsste
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 16:37:27    Titel:

Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:
Als würden BWLer überhaupt Wert schöpfen in grossem Stil...


Das hast du zum Glück nicht zu entscheiden.
sidi
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Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 1708

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 16:44:28    Titel:

Smutje hat folgendes geschrieben:
Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:
Als würden BWLer überhaupt Wert schöpfen in grossem Stil...


Das hast du zum Glück nicht zu entscheiden.


Grenzproduktivität=Lohn Smile.

Von dem her, werden die BWLer schon was schaffen...
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