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Mathematik Studium
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cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 16:44:37    Titel:

Nu, aus meiner naiven Sicht frage ich mich schon, wo außerhalb des produzierenden Gewerbes (im erweiterten Sinne, d.h. Support würde ich mit dazu zählen) eigentlich wirklich materielle Werte geschaffen werden..

Cyrix
Bounty315
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Anmeldungsdatum: 03.01.2008
Beiträge: 332

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 16:54:25    Titel:

@ Cyrix:

Warum müssen es denn materielle Werte sein? Das Internet ist so gesehen auch kein materieller Wert, trotzdem ist es mir wichtiger als die meisten mat. Dinge.
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 16:57:15    Titel:

Eben, ein Mathematiker, der durch eine ausgeklügelte Optimierungssoftware einem Unternehmen Millionen einspart, bringt Wertschöpfung.

Oder ein Mathematiker, der durch kluges Risikomanagement einer Bank einen hohen Verlust erspart, bringt ja auch Wertschöpfung
Julia*86
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Anmeldungsdatum: 25.03.2008
Beiträge: 319

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 17:01:20    Titel:

Ich denke, wenn ein Mathematiker nicht mit Grundrechenarten in einer Excel Tabelle arbeiten will, dann bleibt ihm wohl nichts anderes übrig als an der Uni zu bleiben und zu forschen...mit Sicherheit ist kein Job in der freien Wirtschaft so fordernd wie die Forschung, da beschäftigt man sich ja weiterhin mit komplexer Zahlentheorie.
Mich würden jedoch mal Beispiele aus der Wirtschaft interessieren, wo ein Mathematiker gefordert ist, so etwas gibt es ja mit Sicherheit auch, wenn eben nicht in der Vielfalt wie an der Uni selbst Cool.
VG
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 17:05:51    Titel:

Zitat:
Mich würden jedoch mal Beispiele aus der Wirtschaft interessieren, wo ein Mathematiker gefordert ist, so etwas gibt es ja mit Sicherheit auch, wenn eben nicht in der Vielfalt wie an der Uni selbst .


ich kenne fast nur Negativ Beispiele, z.B. Mathematiker, der nun Weboberflächen programmiert, was genauso gut ein Fachinformatiker mit Ausbildung könnte. Das sind leider keine Einzelbeispiele.

In der freien Wirtschaft soll es durchaus einige, wenige Jobs gegeben, wo Mathematiker wirklich anspruchsvoll arbeiten, z.B. im Risiko Controlling bei Banken und Versicherungen, wo wirklich komplexe, mathematische Modelle gebraucht werden.

Oder auch bei ganz wenigen Spezial Software Herstellern, die sich mit komplexen Verschlüsselungsalgorithmen etc. beschäftigen, wo man Zahlentheorie braucht. Aber wie gesagt, solche Jobs sind doch eher dünn gesäht.
Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 17:14:26    Titel:

Wirtschaftsinformatiker hat folgendes geschrieben:


ich kenne fast nur Negativ Beispiele


quod erat expectandum Rolling Eyes
wima_typ
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Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 1086

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2008 - 17:32:32    Titel:

Versicherungen und Banken brauchen definitiv Mathematiker, es sei denn, die legen ihre Zinssätze und Versicherungsprämien per Würfeln und Glaskugelgucken fest Very Happy . Außerdem die Industrie. Mir wurde mal von nem Mathematiker erklärt, wie viele Gleichungen irgendwie gegeneinander optimiert werden müssen, wenn man ein Flugzeugtriebwerk konstruiert. Ich denke, da wird der Ingenieur dann nen Mathematiker zu Rate ziehen.
Mr_Darcy
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Anmeldungsdatum: 27.03.2009
Beiträge: 2
Wohnort: Much Hadham

BeitragVerfasst am: 27 März 2009 - 17:54:08    Titel:

Hi,
ich habe vor das Studium der Wirtschaftsmathematik aufzunehmen, wenn ich meinen Zivildienst beendet habe.
Um einen Einblick bzw. mich auf das Studium vorbereiten zu koennen, habe ich mir den Heuser und Koenigsberger fuer Analysis zugelegt, welche ich auch ca. zur haelfte durchgearbeitet habe. Seit 3-4 Wochen arbeite ich mit einem Buch von Reinhold Remmert, dass die Elementare Zahlentheorie behandelt. Beide Themengebiete machen mir sehr viel Spass, obgleich es sehr viel konzentration und arbeit benoetigt um die Beweise/Saetze zu verstehen und daraus eigene Schluesse zu ziehen.
Ich habe seit kurzem versucht einige der Aufgaben, die die Buecher bereitstellen zu loesen, sprich zu beweisen und ich muss sagen ich war nicht in der Lage, obwohl ich die Beweise/Saetze soweit zu verstanden haben glaubte. Nun wollte ich fragen ob man an der Universitaet, also waehrend des Studiums ans beweisen rangefuehrt wird und einem Tips und Hinweise gegeben werden, wie man am besten beweist, was fuer Hilfsmittel man verwenden kann usw. Also ob man durch das taegliche Aufgaben loesen ein gewisse Denkweise entwickelt, die beim beweisen hilfreich ist.
murania
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 2602

BeitragVerfasst am: 27 März 2009 - 19:31:30    Titel:

Ja, dem ist so. Du wirst Übungszettel und Tutorien haben. Sehr wahrscheinlich pro Mathevorlesung (im ersten Semester Analysis und Lineare Algebra) einen Zettel mit 4-6 Aufgaben pro Woche. Die Aufgaben auf den Übungszetteln werden ähnlich zu denen im Buch sein, aber du wirst Hilfen (zuerst mehr hinterher weniger) bekommen und ihr werdet die Aufgaben auch besprechen. Also keine Panik, wenn du manche Aufgabe noch nicht lösen kannst. Das Beweisen ist schließlich ein Ausbildungsziel.
Klebeband
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Anmeldungsdatum: 09.01.2007
Beiträge: 751

BeitragVerfasst am: 27 März 2009 - 20:11:13    Titel:

Und in der Uni macht man das meist auch noch mit seinen Mitstudenten zusammen... Wink
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