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Mathematik Studium
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Mathematik Studium
 
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murania
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 2602

BeitragVerfasst am: 27 März 2009 - 20:18:45    Titel:

Klebeband hat folgendes geschrieben:
Und in der Uni macht man das meist auch noch mit seinen Mitstudenten zusammen... Wink


sehr richtig
Felerlos
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Anmeldungsdatum: 12.04.2008
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: 27 März 2009 - 23:54:34    Titel:

Manche Unis bieten den Studiengang "Angewandte Mathematik" statt "Mathematik an. Ist das genau das selbe? Eigentlich impliziert der Name des Studiengangs ja, das es anwendungsbezogener, weniger abstrakt (sofern das in der Mathematik möglich ist Wink ) abläuft. Aber bei den Themen und Modulen des Studiengang habe ich keinerlei Unterschiede feststellen können.
wima_typ
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Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 1086

BeitragVerfasst am: 27 März 2009 - 23:56:13    Titel:

Ja, Zusammenarbeit ist wichtig beim Lösen der Übungsaufgaben. Irgendeiner hat immer nen Ansatz für nen Beweis, wenn man gerade selbst auf dem Schlauch steht. Man benötigt aber auch den nötigen "Biss". Manchmal braucht man Stunden, um auf nen Beweis zu kommen. Aber wenn man das dann geschafft hat, ist es nicht nur ein schönes Gefühl Wink , sondern man hat ne Menge dabei gelernt. Denn auch falsche Ansätze bringen einen in seinem Verständnis der Materie weiter.
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 28 März 2009 - 00:11:09    Titel:

Felerlos hat folgendes geschrieben:
Manche Unis bieten den Studiengang "Angewandte Mathematik" statt "Mathematik an. Ist das genau das selbe? Eigentlich impliziert der Name des Studiengangs ja, das es anwendungsbezogener, weniger abstrakt (sofern das in der Mathematik möglich ist Wink ) abläuft. Aber bei den Themen und Modulen des Studiengang habe ich keinerlei Unterschiede feststellen können.


Bitte verlinke mal entsprechenden Studiengang!

Man sollte aber wissen, dass die Mathematik sich in zwei größere Teilgebiete auffächert: Reine Mathematik und Angewandte Mathematik. Dabei besteht die angewandte aus Stochastik, Optimierung und Numerik. Dies sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass man dafür ersteinmal einiges an Kenntnissen in Analysis und lineraer Algebra benötigt. Auch die Module der angewandten Mathematik sind nicht "anwendungsbezogen", zumindest nicht so, wie sich dies die meisten vorstellen würden. Es sind ganz normale Mathe-Vorlesungen!

Cyrix
Mr_Darcy
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Anmeldungsdatum: 27.03.2009
Beiträge: 2
Wohnort: Much Hadham

BeitragVerfasst am: 29 März 2009 - 12:28:07    Titel:

Hi,
erstmal danke fuer die schnellen Antworten. Ich war schon ein bisschen verzweifelt, dass es einfach mit den Beweisen nicht klappen will, aber jetzt bin ich doch etwas mehr beruhigt.
Existieren fuer das beweisen irgendwelche bestimmten Tips oder Tricks, die es "einfacher" machen?
Eine weitere Frage die ich mir gestellt habe betrifft die Uebungsaufgaben, denn ich habe es so verstanden, dass man diese Aufgaben bis zu einem bestimmten Zeitpunkt geloest haben muss und diese dann zur benotung abgegeben werden muessen. Nun stellt sich mir die Frage ob man nicht vielleicht ein bisschen verkrampft, wenn man stets im Hinterkopf hat, dass man die Aufgaben so schnell wie moeglich loesen muss und somit die beweise nicht zustande bringt?
Ausserdem wollte ich noch wissen, ob das Zitat "Arbeiten Sie nur fleissig, der Glaube wird Ihnen schon kommen." fuer das Mathe Studium gilt?
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24257

BeitragVerfasst am: 29 März 2009 - 13:11:19    Titel:

Hallo!

Nun, der Blick darauf, was man wie machen muss, entwickelt sich erst mit der Zeit. Drum: Üben, Übungsaufgaben machen, zu den entsprechenden Übungsgruppen (und falls angeboten auch zu den Tutorien) gehen... Smile

"Einfacher" geht es insofern nicht, als dass Beweisen oft etwas Kreativität erfordert. Andersherum läuft oft auch einiges recht automatisch ab, weil man irgendwie nur eine sinnvolle Möglichkeit hat weiterzumachen. Wie gesagt, man muss dafür eben ein gewisses Gespür entwickeln. Aber dafür ist ja das Mathe-Studium auch da. Smile

Zu den Übungsaufgaben: Nun, das sind halt ganz normale Hausaufgaben, wie in der Schule auch. Warum sollte man da verkrampfen?

Was deinen zitierten Ausspruch angeht: Nun, am Anfang haben viele Probleme sich mit dieser Art zu arbeiten anzufreunden. Wer aber durchhält und sich durchbeißt, der lernt auch einiges. Zwar mag auch im zweiten und dritten Semester der Stoff einem schwer erscheinen, aber man wächst mit seinen Aufgaben: Rückblickend versteht man dann nicht mehr, wie man je mit "solch trivialem Zeug" Probleme hatte haben können... Wink


Cyrix
Jonsy
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Anmeldungsdatum: 11.02.2007
Beiträge: 3098

BeitragVerfasst am: 29 März 2009 - 15:32:30    Titel:

Zitat:
Nun stellt sich mir die Frage ob man nicht vielleicht ein bisschen verkrampft, wenn man stets im Hinterkopf hat, dass man die Aufgaben so schnell wie moeglich loesen muss und somit die beweise nicht zustande bringt?


Eigentlich ist das eine ganz entspannte Art, zu arbeiten. Wichtig ist, dass man einfach immer am Ball bleibt, um zumindest die Aufgabenstellungen und moegliche Ansaetze von Anfang an zu verstehen.
Es kann praktisch sein, sich schon am Tag der Aufgabenausgabe mit Kommilitonen zu unterhalten. Sobald man sich die ersten Gedanken gemacht hat, kennt man auch die Aufgaben auswendig und kann sich an den unterschiedlichsten Orten Gedanken zur Loesung machen.
(Mich "treffen" die Loesungen meist in Werbepausen oder unter der Dusche, wenn nicht beim konzentrierten Loesungsversuch).

Jonsy
Julia*86
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Anmeldungsdatum: 25.03.2008
Beiträge: 319

BeitragVerfasst am: 31 März 2009 - 01:26:50    Titel:

Hallo, ich habe einige spezielle Fragen zur Mathematik...daher sind besonders Studenten der Mathematik angesprochen Wink.
Ich studiere Physik und bei mir geht es darum, demnächst ein Nebenfach zu wählen, was über 2 Semester geht. Ich werde entweder Informatik nehmen oder etwas aus dem mathematischen Bereich.
Ich komme jetzt ins 2. Semester und hatte dementsprechend auch nur Mathe für Physiker 1.
Im Sommersemester kann ich zwischen numerischer Mathematik, Funktionenanalysis, Funktionentheorie und algebraischer Geometrie wählen.
Nun habe ich mir mal von anderen Unis Übungszettel aus dem 1. Semester zur numerischen Mathematik angeguckt - Ich hätte es nicht lösen können Embarassed.
Offensichtlich braucht man da weit mehr Vorkenntnisse als Mathe für Physiker 1..es kam auch eine Programmieraufgabe vor. Leider habe ich nur wenige Programmierkenntnisse, das hieße ja, dass ich für NuMa Programmieren extra lernen müsste um es zu belegen? Dann kann ich NuMa schon mal aus meiner Liste streichen oder?
Die anderen Fächer sagen mir nicht viel, bzw. ich weiß nicht ob meine Vorkenntnisse dafür reichen, zumindest die Modulbeschreibungen klingen gut. Wäre nett, wenn mir jemand genaueres zu den Fächern sagen könnte.
Ich bräuchte einfach ein paar Tipps ob ich mit meinem derzeitigen Wissensstand überhaupt ein mathematisches Nebenfach wählen könnte, da ich in dem Bereich gerne mehr können/wissen würde und es mir für später sicherlich viel bringt. Außerdem wüsste ich gerne mehr zu den einzelnen Fächern.
Normalerweise ist das Nebenfach erst fürs 3. Semester angelegt, aber die besagten Mathe- und Informatikveranstaltungen finden nur jährlich zum Sommersemester statt und gehen im Winter mit dem zweiten Teil weiter, weshalb ich Fächer aus dem Bereich schon jetzt belegen müsste.

VG
DeMue
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Anmeldungsdatum: 10.03.2007
Beiträge: 98

BeitragVerfasst am: 31 März 2009 - 07:28:33    Titel:

Hallo zusammen,

gibt es eigentlich eine Bestimmung für das Nebenfach beim Mathematikstudium, oder wäre auch Psychologie als Nebenfach denkbar?

Ist nur eine kleine Interessenfrage. Wink

Ich hole momentan mein Abitur neben der Ausbildung nach und während des Juniorstudiums haben mir sowohl Mathematik wie auch Psychologie gefallen.

Viele Grüße
DeMue
Merle23
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Anmeldungsdatum: 29.05.2007
Beiträge: 64
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 31 März 2009 - 08:41:33    Titel:

Julia*86 hat folgendes geschrieben:
Ich komme jetzt ins 2. Semester und hatte dementsprechend auch nur Mathe für Physiker 1.
Im Sommersemester kann ich zwischen numerischer Mathematik, Funktionenanalysis, Funktionentheorie und algebraischer Geometrie wählen.


Bist du dir sicher, dass du die Prüfungsordnung richtig verstanden hast?
Die Vorlesungen sind nämlich alle eigentlich nicht zu schaffen, wenn man nur eine "Mathe für Physiker 1" VL gehört hat.

Aber ich gehe mal davon aus, dass du noch "Mathe für Physiker 2/3/etc." hören wirst?

Gehen wir sie mal alle durch:

Numerik ist noch am machbarsten, da brauchste nur Analysis 1+2 und Lineare Algebra 1+2.
Wenn du also noch die "Mathe für Physiker 2" VL hörst, dann sollte es hinhauen.

Funktionalanalysis baut auf LinAlg2 und Analysis3 auf. Nicht zu empfehlen, es sei denn du machst es nächstes Jahr, wo du schon "Mathe für Physiker 3" gehört hast.

Funktionentheorie braucht Analysis 1+2. Wäre also auch machbar, wenn du noch "Mathe für Physiker 2" nebenbei hörst.

Algebraische Geometrie braucht Algebra - und nein, damit meine ich nicht die Lineare Algebra. Kannste also eigentlich vergessen, es sei denn du ziehst dir noch irgendwie von irgendwoher die Algebra VL rein.
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