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Mathematik Studium
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Mathematik Studium
 
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Ankka
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Anmeldungsdatum: 02.05.2004
Beiträge: 2
Wohnort: Mönchengladbach

BeitragVerfasst am: 02 Mai 2004 - 15:58:05    Titel: Mathematik Studium

Hallo,
ich überlege ob ich Mathematik sutdieren soll.. daher würd emich interessieren wie so ein Studium aussieht und ob es nicht zu trocken ist. Desweiteren bin ich nicht sicher, ob ich den Anforderungen entspreche, da ich gelesen habe das nur jeder vierte das 1. Semster schafft.. Ich freu mich über jede Antwort..

Carina


Elany@freenet. de
Obelix
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Anmeldungsdatum: 21.05.2004
Beiträge: 10
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 24 Mai 2004 - 22:07:40    Titel:

Ich habe immerhin zwei Semester geschafft. Obwohl ich bei der Abi-Abschlußarbeit im Leistungskurs Mathe 15 Punkte hatte, war die Schule jedoch nicht so anspruchsvoll, dass es für das Studium gereicht hat. Dadurch war das Studium entsprechend zeitintensiv. Außerdem hat mir der Zusammenhang zur Realität irgendwann gefehlt.

Mathe war vor ca. 15 Jahren ein Männerstudium. Bei Frauen wurde besonders genau darauf geachtet, ob sie genauso fit sind wie die anderen.

Trotzdem bereue ich nicht, dass ich die 2 Semester studiert habe.

Obelix
Ankka
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Anmeldungsdatum: 02.05.2004
Beiträge: 2
Wohnort: Mönchengladbach

BeitragVerfasst am: 26 Mai 2004 - 18:14:43    Titel:

Ist es denn so schwer, dass man es nicht schafft oder hast du freiwillig aufgegeben...ich werde dene ich mal keine 15 Punkte im Abi haben...und ich möchte mein Studium nicht abbrechen.----
Gast







BeitragVerfasst am: 27 Mai 2004 - 18:46:58    Titel:

Was studierst du momentan, Obelix? oder hast schon einen Abschluss?
Gast







BeitragVerfasst am: 29 Mai 2004 - 17:53:35    Titel:

Hallo Ankka

Ich hab Mathe studiert und bin letzten Herbst fertig geworden. Man kanns also machen, aber es ist an meiner Uni schon auch so, dass wohl tatsächlich nur etwa jeder vierte den Abschluss macht und die meisten schon im ersten Jahr aufgeben. Allerdings glaube ich, dass sich viele einfach schlecht informieren und gar nicht wissen, was auf sie zukommt.

Grundsätzlich ist ein Mathe-Studium schon extrem theoretisch und halt ganz anders als Schulmathematik. Es geht nicht (oder eher selten) darum, konkrete Integrale oder so etwas zu berechnen, sondern mehr um den Aufbau einer logisch konsistenten Theorie. In einer Mathe-Vorlesung werden einem einfach in einem Affentempo Definitionen, Sätze und vor Allem Beweise an den Kopf geworfen, und meistens sitzt man da und ist froh, wenn man sich noch an die Hälfte der vorkommenden Begriffe und wichtigsten Aussagen erinnern kann. Und dann kriegt man Übungsaufgaben über denen man verzweifeln kann...

Ich hoffe, du bist jetzt, nach dem letzten Abschnitt, noch nicht völlig abgeschreckt. Grundsätzlich hat jedes Studium seine Schwierigkeiten. Man kann in Mathe wirklich eine Menge Neues entdecken und in Welten vordringen, die einem sons für immer verschlossen blieben. Man lernt eine neue Denk- und Arbeitsweise, und es gibt ja auch Erfolgserlebnisse, wenn man doch mal auch eine von den schwierigeren Übungsaufgaben lösen kann. Man muss einfach kämpfen und dranbleiben.

Und wenns doch nicht klappt - dann ist das kein Unglück. In manchen Studienfächern hängt man jahrelang an der Uni rum und merkt gar nicht, dass es eigentlich nichts bringt, in der Mathe merkt man das normalerweise im Lauf des ersten Jahres - und ein Jahr kann man sich doch gönnen, oder?

Noch was zur Frauenquote: Ich bin weiblich, und kenne viele Mathematikerinnen. Die Männer sind wohl schon noch ein wenig in der Überzahl, aber nicht schlimm. Und ich hatte auch nie das Gefühl, ich sei von irgendjemanden, sei es Prof oder Mitstudent, wegen meines Geschlechts für dümmer gehalten worden also ich bin.

Auch die Abi-Note sagt sicher nicht viel über die Fähgkeit zum Mathematik-Studium aus, weil an kaum einer Schule Mathe so unterrichtet wird wie es an der Uni ist.

Wenn du noch konkretere Fragen hast poste sie ruhig hier, ich schaue bei Gelegenheit wieder mal rein.

Grüsse, dipl. math. N.
Obelix
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Anmeldungsdatum: 21.05.2004
Beiträge: 10
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2004 - 19:40:48    Titel:

Hallo Ankka!

Ich denke schon, dass ich es geschafft hätte, aber ich fand schon nach kurzer Zeit Informatik wesentlich interessanter als Mathe. Programme zu schreiben hat tierisch Spaß gemacht. Dann bin ich dann in eine andere Stadt gezogen. Bei Informatik habe ich die Gefahr gesehen, dass ich mich immer weiter hineinsteigern kann, die Programme immer noch einen Schritt weiter entwickeln kann, dass ich irgendwann nur noch vor dem Rechner sitze. Ich habe mich dann für Sozialpädagogik entschieden. Inzwischen habe ich mein Diplom und arbeite seit etwa 10 Jahren in diesem Beruf. Es war mit Sicherheit die richtige Entscheidung - auch wenn es ungewöhnlich ist, von Mathe und Informatik zu Sozialpädagogik zu wechseln.

Obelix
Gast







BeitragVerfasst am: 03 Jun 2004 - 11:23:04    Titel:

Nach den zweí Semestern Mathe mit Nebenfach Informatik habe ich überlegt, ob ich Informatik studiere. Weil mich das Programmieren aber so fasziniert hat und ich mich kaum noch vom Computer losreißen konnte, habe ich dann etwas ganz anderes studiert, nämlich Sozialpädagogik. Inzwischen habe ich das Diplom und arbeite seit ca. zehn Jahren in dem Beruf.

Obelix
Binom
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Anmeldungsdatum: 28.05.2007
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 06 Jun 2007 - 00:20:46    Titel:

Hi Leute,

ich würde gerne wissen wann man sich überhaupt fürs Mathe Studium bewirbt,doch nicht unmittelbar nach dem Halbjahreszeugnis der 13. Klasse,oder?

Wäre nett wenn ihr mir zurückschreiben würdet.
Wirtschaftsinformatiker
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Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7083

BeitragVerfasst am: 06 Jun 2007 - 00:25:55    Titel:

Binom hat folgendes geschrieben:
Hi Leute,

ich würde gerne wissen wann man sich überhaupt fürs Mathe Studium bewirbt,doch nicht unmittelbar nach dem Halbjahreszeugnis der 13. Klasse,oder?

Wäre nett wenn ihr mir zurückschreiben würdet.



nein, wer erzählt sowas ? für eine Ausbildung muss man sich vieleicht dann schon bewerben.
Man bewirbt sich generell mit dem Abi, wobei man sich für Mathe gar nicht wirklcih bewerben muss, da Mathe meistens zulassungsfrei ist.
D.h. einfach Abi vorzeigen und einschreiben, fertig.
Descartes
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Anmeldungsdatum: 22.01.2008
Beiträge: 1924

BeitragVerfasst am: 08 Feb 2009 - 11:12:32    Titel:

math_SD hat folgendes geschrieben:
my_precious hat folgendes geschrieben:
ich bin gerade für beides der typ. mhhh!
gesellschaft fehlt dir? wie wars mit nem gesellschaftsspiel`?

für angehende mathematikprofessoren sind Gesellschaftsspiele trivial und offensichtlich klar, also unnötig näher auszuführen.


Na, zum Matheprof wird es doch noch ein wenig dauern oder? Wäre dem nicht so, müsste ich mich fragen, weshalb ich gerade mal eine Pause mache anstatt über der Studienlekütre zu hängen Laughing
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