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Schaltplan:Transformator
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Foren-Übersicht -> Physik-Forum -> Schaltplan:Transformator
 
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Rine
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2005 - 18:04:28    Titel:

ah guti ich habs gecheckt
bei meinen schaltungen is ja bei der rechten schaltung noch eine glühlampe eingebautet,dadurch wird doch die sekundärseite belastet oder?
Jimmylein
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2005 - 18:05:38    Titel:

Exakt Erkannt Very Happy
Rine
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2005 - 18:07:43    Titel:

hey super *lol*
und was hat das zur folge auf die primärseite?

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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 1151
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2005 - 18:24:07    Titel:

So weit ich weiß, hat das keine Auswirkungen auf die Primärspule.

Korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Bin auch erst in der 9. Klasse.
Rine
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 06 Jun 2005 - 14:35:38    Titel:

ich muss nochmal kurz fragen
und zwar lauten ja meine aufgaben
Untersuchen sie am belasteten Transformator
1) die abhängigkeit der sekundärspannung vom belastungswiderstand
2) die abhängigkeit der sekundärstromstärke vom belastungswiderstand

das sollen wir ja im unterricht experimentell herausfinden.
und zur vorbereitung haben wir noch eine aufgabe für zu hause:
entwerfen sie einen schaltplan,mit dem sie die ihnen gestellten aufgaben lösen können! belasten sie den sekundärstromkreis mit einem veränderlichen widerstand!welche geräte benötigen sie!

also den schaltplan habe ich jetzt aber was für geräte brauch ich dazu: ich habe diese aufgeschrieben
1 Transformator
1 stromversorgungsgerät
1spannungsmesser
1 strommesser
1 regelbarer widerstand
stimmt das oder fehlt noch was?

und dann hätte ich eine frage zur durchführung,die aufgabe heißt folgendermaßen:

1.die widerstandsänderung durch den schleifkontakt am drehwiderstand kann linear vorgenommen werden. dazu spannen sie einen streifen millimeterpapier mit einem gummiring um die windungen und markieren auf dem millimeterpapier anfangsstellung ( 0 ohm) und endstellung (50 ohm) des schleifkontaktes! Unterteilen sie die strecke in abständen von 5 ohm

was ist denn bitteschön ein schleifkontakt?

Rine
Ingenieurio
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Anmeldungsdatum: 20.05.2005
Beiträge: 342

BeitragVerfasst am: 06 Jun 2005 - 15:40:50    Titel:

Rine hat folgendes geschrieben:

und zur vorbereitung haben wir noch eine aufgabe für zu hause:
entwerfen sie einen schaltplan,mit dem sie die ihnen gestellten aufgaben lösen können! belasten sie den sekundärstromkreis mit einem veränderlichen widerstand!welche geräte benötigen sie!

also den schaltplan habe ich jetzt aber was für geräte brauch ich dazu: ich habe diese aufgeschrieben
1 Transformator
1 stromversorgungsgerät
1spannungsmesser
1 strommesser
1 regelbarer widerstand
stimmt das oder fehlt noch was?

und dann hätte ich eine frage zur durchführung,die aufgabe heißt folgendermaßen:

1.die widerstandsänderung durch den schleifkontakt am drehwiderstand kann linear vorgenommen werden. dazu spannen sie einen streifen millimeterpapier mit einem gummiring um die windungen und markieren auf dem millimeterpapier anfangsstellung ( 0 ohm) und endstellung (50 ohm) des schleifkontaktes! Unterteilen sie die strecke in abständen von 5 ohm
was ist denn bitteschön ein schleifkontakt?


Ich habe deine Geräteliste fachlich verbessert:
1 Transformator
1 Stromversorgungsgerät(Wechselspannung) Voltzahl mit angeben
1 Voltmeter
1 Amperemeter
1 Potentiometer (verstellbarer Widerstand)
Verbindungskabel

Der Widerstand ist nicht regelbar, denn laut DIN 19226 ist Regeln ein ständiges messen, vergleichen und nachstellen.

Ein Drehwiderstand hat hinten einen Schleifer womit die Spannung abgegriffen wird. Wenn Du dir den Widerstand anschaust siehst du hinten den sogenannten Schleifer.
Rine
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 120

BeitragVerfasst am: 06 Jun 2005 - 16:49:25    Titel:

ich danke dir für deine hilfe...habe es auch so notiert wie du es mir gesagt/geschrieben hast mit den geräten

aber wie genau soll man den gummiring um die windungen machen???und soll man das millimeterpapier um die windung falten??und dann in abständen die 5 ohm kennzeichnen?das verstehe ich auch nicht ganz

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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 1151
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 06 Jun 2005 - 16:57:44    Titel:

Jimmylein hat folgendes geschrieben:


Je kleiner der Laswiderstand an dem Trafo, desto höher ist der Laststrom (Sekundärstrom)

Je höher der Laswiderstand desto höher ist die Spannung die an eben diesem abfällt.



Warum ist das so? Also mit welcher Formel kann man das beweisen?
Ingenieurio
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Anmeldungsdatum: 20.05.2005
Beiträge: 342

BeitragVerfasst am: 06 Jun 2005 - 17:46:17    Titel:

x² hat folgendes geschrieben:
Jimmylein hat folgendes geschrieben:


Je kleiner der Laswiderstand an dem Trafo, desto höher ist der Laststrom (Sekundärstrom)

Je höher der Laswiderstand desto höher ist die Spannung die an eben diesem abfällt.



Warum ist das so? Also mit welcher Formel kann man das beweisen?


Hi x²,

schau einfach mal bei Herr Ohm vorbei. Very Happy

U=R*I
Die Spannung U=konstant, Der Widerstand R wird größer, also muss der Strom kleiner werden, damit das Verhälfniss weiter stimmt.

Bsp.: 10V=5Ω*2A 10V=10Ω*1A 10V=20Ω*0,5A


Und wenn der Widerstand kleiner wird, muss der Strom größer werden.

Alles verstanden? Smile

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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 1151
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 06 Jun 2005 - 17:52:40    Titel:

Ja alles verstanden *freu*^^

Und bei dem zweiten muss man dann eben davon ausgehen, das I konstant ist, oder?

Also: U/R=I

Und wenn R größer wird, muss U dementsprechend auch größer werden.
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