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FU Berlin Strafrecht-Übung HA Prof. Hoffmann-Holland
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> FU Berlin Strafrecht-Übung HA Prof. Hoffmann-Holland
 
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Ponty
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Anmeldungsdatum: 23.07.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 11 Aug 2010 - 10:35:46    Titel:

Vielleicht kommt 246 I und II in Frage? Ansonsten habe ich auch nur 248 b für das "Wegnehmen des Autos".
Liathano
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Anmeldungsdatum: 23.03.2010
Beiträge: 46
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 11 Aug 2010 - 18:11:29    Titel:

Naja, 246 hab ich schon beim Verkauf des Autos, da dann aber auch festgestellt, dass der entweder nicht vorliegt (weil mehrmalige Zueignung nach einer Ansicht nicht möglich) oder zumindest zurücktritt.

Ich hatte auch erst an Betrug/Trickdiebstahl gedacht, aber der Betrug scheitert am Schaden (es sei denn, man wollte darin einen Schaden sehen, dass der Käufer den Wagen erst einen Tag später nutzen kann, aber eher weit hergeholt ...), Diebstahl natürlich an der Zueignungsabsicht. Also geh ich wohl auch nur auf § 248b, obwohl mir das noch Bauchschmerzen macht.

Hat jemand schon die Strafbarkeit der Freundin?
Ponty
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Anmeldungsdatum: 23.07.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2010 - 16:45:28    Titel:

Nochmal zur Strafbarkeit des A:

Wie habt ihr die Problematik bezüglich des Autoschlüssels gelöst? Ich bin mir nicht sicher in welcher Ebene das angesprochen werden soll.

Danke für eure Antworten!
danisane
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Anmeldungsdatum: 16.08.2010
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2010 - 03:04:36    Titel:

Liathano

ein schaden kann man doch darin sehen, dass k überhaupt kein eigentum an der gestohlenen sache erwerben kann (§ 935 BGB) und dass er durch das rechtsgeschäft eine verplichtung eingeht (zahlung von 80 k €), die dem anspruch nach dem juristisch-wirtschaftlichen vermögensbegriff (strittig, h.M.) "übereignung eines porsche durch ein rechtsgechäft, welches nicht rechtlich missbilligt wird" im vermögenswert weit zurück liegt (ich würde keine 80 riesen fürn gemopsten porsche hinblättern) im endefekt erlangt er sowas wie mittelbaren besitz, der nahezu wertlos ist(§ 985 BGB).
ist auf jedenfall ne überlegung wert..
Ponty
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Anmeldungsdatum: 23.07.2010
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2010 - 15:12:46    Titel:

Geht es nur mir so? Oder schafft ihr es die 24 Seiten einzuhalten? Ich habe schon 24 Seiten und mir fehlt noch die Strafbarkeit der F und der Betrug von A!!!
AnnaChan
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Anmeldungsdatum: 08.04.2010
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2010 - 13:35:33    Titel:

hm...scheinen ja nicht wirklich viele zu schreiben..
Also bei mir is noch unklar, wieviele Seiten es werden, da ich die Handlunsabschnitte kreuz und quer löse und keine ahnung hab, wie viel zum schluss rauskommt. Naja..im mom siehts aus, als würds vllt 2 - 3 seiten mehr. Habe bemüht mich relativ knapp zu fassen.
Sööö
nun ne kurze frage zum letzten Handlungsabschnitt, also die Strafbarkeit des L
bei mir is §303 (-) da kein Vorsatz
§142 will ich auch nicht so recht bejahen, da er ja nicht wirklich die aus dem Straßenverkehr resultierende Gefahren verwirklicht (zu mindest laut Leipziger Kommentar).
Habt ihr §142 bajaht oder verneint?
blaberlinbla
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Anmeldungsdatum: 23.08.2010
Beiträge: 50
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2010 - 14:37:42    Titel:

also bei L würde ich auch 303 und 142 verneinen.

hab aber mal eine ganz andere frage: wie habt ihr das Problem gelöst, dass R keinen helm trug? bzgl. der strafbarkeit des B gem. § 229?
AnnaChan
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Anmeldungsdatum: 08.04.2010
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2010 - 16:15:19    Titel:

Hab in die Richtung noch nicht richtig gesucht...
aber hier:
In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es keine gesetzlichen Vorschriften zum Tragen von Radhelmen im Straßenverkehr. In Deutschland gibt es bisher noch nicht viele Urteile, bei denen auch das Tragen von Fahrradhelmen relevant war. Diejenigen, die es gibt, gehen von keinem Mitverschulden an den Unfallfolgen durch das Nichttragen eines Helmes aus oder sind umstritten. (Laut wikipedia Embarassed )
Kettler, Dietmar: Neues zum Verschulden gegen sich selbst, in: Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht, 2007 Heft 12, S. 603 - vllt hilft dir diese Quelle weiter


tja..ich bin mir grad ein bisschen unschlüssig, ob ich das bei §315 c ansprechn soll, oder bei 229..nja..ma schaun
blaberlinbla
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Anmeldungsdatum: 23.08.2010
Beiträge: 50
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2010 - 16:23:04    Titel:

danke dir für die schnelle antwort....

ich würde es auf jeden fall bei § 229 ansprechen -> erfolgsdelikt....geht ja gerade darum...das die leichten kopfverletzungen hätten vermieden werden können, wenn er den helm getragen hätte...
315c ist ja n gefährdungsdelikt...da reicht ja allein die gefahr für leib und leben...und die wär ja auch mit helm gegeben.
AnnaChan
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Anmeldungsdatum: 08.04.2010
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 24 Aug 2010 - 14:47:44    Titel:

puh, ich hab schon jetzt 28 seiten und muss noch F machen -.-
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