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HA BGB FU Berlin
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Everybody
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Anmeldungsdatum: 17.07.2010
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2010 - 11:10:48    Titel:

ich sehe das genau so. mein problem ist, dass man in aufgabe 1 4,5 große streitstände aufbringen kann. ich habe nur die 950er-problematik größer gemacht, um auch einen schwerpunkt zu setzen. in aufgabe 2 prüfe ich einfach nur den rücktritt des v, aber da bin ich dann nach 2 seiten durch, schätze ich - sehe keine streitstände oder probleme.
habt ihr da ein problem entdeckt? eigentlich geht der rücktritt des v doch einfach durch und dann müssen alle das erhaltene zurückgeben. k kann das nicht, weil der stoff verarbeitet ist und muss deshalb wertersatz leisten ... oder?
bellerophon11
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Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2010 - 16:17:26    Titel:

@Tante
Ich habe die Prüfung ob es sich bei den Zuschnitten oder Mänteln um eine neue Sache handeln kann innerhalb der Prüfung des 950 jetzt nach vorne gezogen (zunächst hatte ich als erstes den Herstellerbegriff geprüft, so kam ich aber nicht mehr zu den Fragen der neuen Sache und des Wertes). Anschließend habe ich dann de Herstellerbegriff geprüft bei dem ich so auch nicht mehr ins schwimmen gekommen bin, wenn ich über den Hersteller als Eigentümer der neuen Sachen im Sinne des § 950 geschrieben habe.
Insgesamt habe ich den 950 zwei mal geprüft. Ein mal für Z als Hersteller, ein mal für K als Hersteller, bei mir beides mal (-), sind aber sicherlich viele Meinungen vertretbar.

@Everybody
Ich habe den 985 mit den verschiedenen Streitigkeiten im 950 sehr ausführlich geprüft, insg. über 10 Seiten. Ich denke, dass auf die dortigen Streitigkeiten einer der wichtigsten Schwerpunkte der HA fällt. Im zweiten Teil scheint bei mir auch alles relaitv locker durchzugehen. Genau so, wie du es beschreibst.

Habt ihr neben dem 985 im ersten Teil noch andere Anspruchsgrundlagen geprüft? Weil meine 985 Prüfung so lang ist und zudem durchgeht überlege ich, es dabei zu belassen... *?*
Hoppetosse
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Anmeldungsdatum: 26.08.2010
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 26 Aug 2010 - 16:32:04    Titel:

edit: never mind, hat sich erledigt

also ich frag mich aber immer noch, ob bei dem zugeschnittenen stoff eigentumserwerb durch verarbeitung eintritt oder nicht?
Gonzalez
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Anmeldungsdatum: 26.03.2007
Beiträge: 219

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2010 - 08:44:15    Titel:

dazu musst du die frage nach dem hersteller erörtern... ist z bei dir hersteller, hat er u.u. eigentum durch verarbeitung erworben
Hoppetosse
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Anmeldungsdatum: 26.08.2010
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2010 - 08:50:03    Titel:

Ne, ich meine, erwirbt an dem zugeschnittenen stoff überhaupt iwer eigentum durch verarbeitung.man könnte sich ja auch auf den standpunkt stellen,es sei allein durch zuschneiden noch keine neue sache entstanden.
DieTante
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Anmeldungsdatum: 23.02.2010
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 28 Aug 2010 - 12:37:25    Titel:

@Hoppetosse

Eigentlich sehe ich das so - am zugeschnittenen Stoff ist keine Verarbeitung erfolgt, dementsprechend kein Eigentumserwerb nach § 950.

Aber was ist mit der veränderten Vorsilbe "Be-"arbeitung? ... Ich habe noch nichts finden können, was sich explizit dazu äußert. Damit käme fuer einen Erwerb nach § 950 der zugeschnittene Stoff also nur in Form eines Zwischenprodukts in Frage.
Hoppetosse
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Anmeldungsdatum: 26.08.2010
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 28 Aug 2010 - 17:01:58    Titel:

naja, gut, gehe zumindest davon aus, dass es gut vertretbar ist, verarbeitung bei dem zugeschnittenen stoff abzulehnen. fällt glaub ich taktisch au nich weiter ins gewicht, weil der sachverhalt so gestrickt ist, dass man bei den verschiedenen konstellationen iwann auf die entscheidenden probleme kommt

was weiter in mehrfacher hinsicht problematisch ist, ist der rücktritt. nachfristsetzung? entbehrlichkeit? rücktritt vor fälligkeit? teilbarkeit der leistung? also, das mir heut nur so aufgefallen. ma schauen was ich damit mache...
Everybody
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Anmeldungsdatum: 17.07.2010
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 31 Aug 2010 - 14:40:23    Titel:

@ bellerophon11
sehe das exakt, wie du. da die prüfung des 985 so lang ist, habe ich auch nichts weiter geprüft. hatte überlegt noch goa schnell einzubauen, würde ja früh scheitern, aber habe es sein lassen.
aufgabe 2 habe ich nun nur über vier seiten - aber ich sehe da einfach kein großes problem. wie du selbst sagt, der schwerpunkt scheint auf aufgabe 1 zu liegen. wenn man sauber argumentiert hat, müsste man schon die halbe miete im sack haben.
zu aufgabe drei habe ich nur werklohnansprüche des z. das mache ich heute fertig und das wars dann ... werd mir noch was aus den fingern zu k oder v saugen, eventuell noch mal 985 prüfen.
seht ihr da größere probleme für aufg. 2 und 3???
bellerophon11
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Anmeldungsdatum: 17.08.2010
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 02 Sep 2010 - 15:41:39    Titel:

@everybody.
aufgaben 2 und 3 finde ich auch relativ unproblematisch. bei bearbeitung von aufgabe 3 sollte man übrigens die anmerkung auf der lehrstuhlhomepage von säcker beachten! "Hinweis: Im Rahmen der Abwandlung ist die Rechtslage hinsichtlich der Ansprüche, nach denen im Grundfall gefragt ist, zu prüfen!"

habt ihr bei den mänteln eigentlich den 947 geprüft? immerhin wird der stoff mit dem faden des schneiders verbunden.

ich bin jetzt wieder in berlin (war die letzten wochen unterwegs). falls jemand lust und zeit auf ein cafeteria-treff am wochenende oder kommende woche hat, könnten wir das noch machen Smile
Gonzalez
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Anmeldungsdatum: 26.03.2007
Beiträge: 219

BeitragVerfasst am: 03 Sep 2010 - 15:20:45    Titel:

wie habt ihr denn bei aufgabe 2 geprüft (k will von v geld wieder haben)?
habt ihr da den rücktritt von v geprüft, der dann durchgeht und deshalb k sowieso sein geld wieder bekommen würde (aber wertersatz leisten muss --> aufrechnung, also im ergebnis kein geld wieder bekommt?)...
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