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Strafrecht Groß Heidelberg/Haas
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FlyingCircus
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Anmeldungsdatum: 05.08.2009
Beiträge: 469

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2010 - 14:15:16    Titel:

Gut, das habe ich auch. Aber wird das noch an anderer Stelle relevant? ME nach nicht.
JuraHD2010
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Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 500

BeitragVerfasst am: 08 Aug 2010 - 15:37:34    Titel:

man könnte vllt höchstens noch die von einer meinung angedachte teleologische reduktion des § 306a I Nr.1 diskutieren, wenn der täter davon ausgeht, es bestehe keine gefahr. aber selbst die meinung, die so argumentiert, verlangt, dass der täter sich gewissenhaft versichert, dass keiner im raum ist, so dass das auch nicht unbedingt gebracht werden muss, denke ich.
JuraHD2010
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Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 500

BeitragVerfasst am: 14 Aug 2010 - 14:15:23    Titel:

schon jemand mit den aussagedelikten angefangen?
FlyingCircus
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Anmeldungsdatum: 05.08.2009
Beiträge: 469

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2010 - 12:33:03    Titel:

Ja, am Freitag. Ich finde diesen Teil der HA äußerst verwirrend.

Meine Überlegungen waren bisher wie folgt:
Strafbarkeit des B
- §153 I (-) : Problem "Falschheit der Aussage" ; Aussagenotstand greift ein
- §§258, 22, 23, 12 (-): Grund hierfür ist Abs. 5
Strafbarkeit des A
- §153 I (-): A ist kein Zeuge
- §153, 26 bzgl. B (-): in dubio pro reo
- §160 bzgl. B: in dubio pro reo ; vielleicht Problem der bösgläubigen Aussageperson ?
Strafbarkeit des R
- §160 bzgl. A (-): Er hat §153 nicht erfüllt
- §§153, 26, 25 II mit A bzgl. B (-): scheitert an den unterschiedlichen Aussagevorstellungen
- §§160, 26 Kettenanstiftung R -> A -> B (-): Problem "omnimodo facturus", da A bereits zur Verleitung des B entschlossen ist
- §§258, 22, 23, 12 (+)

Leider weiß ich nicht, an welcher Stelle ich Rs Annahme eines Lügerechts einbauen soll. Evtl. doch bei der versuchten Strafvereitelung?
JuraHD2010
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Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 500

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2010 - 13:49:57    Titel:

warum § 153 (-) bei B? alle theorien zur falschheit der aussage kommen zum gleichen ergbnis, denke das muss man nicht größer ausbreiten. falsch ist seine aussage so oder so. aussagenotstand ist kein obligatorischer schuldausschließungsgrund. b ist mMn strafbar gem. § 153.

§ 160 bei a bzgl. b kann ich mir auch nicht erklären...
FlyingCircus
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Anmeldungsdatum: 05.08.2009
Beiträge: 469

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2010 - 17:52:03    Titel:

Vielleicht war das Minus etwas missverständlich, aber das Gericht kann ja auch von Strafe absehen. Deshalb hab ich bei der Skizze ein Minus hingemacht.
§160 würde ich bei A aus dem gleichen Grunde wie §153 ablehnen: Es kann nicht nachgewiesen werden, dass Alfred auf Berd Einfluss genommen hat, um diesen zu einer Falschaussage zu bewegen.

Hast du dir noch andere Delikte überlegt?
JuraHD2010
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Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 500

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2010 - 22:49:34    Titel:

ja okay. aber entweder prüft man eine anstiftung zur falschaussage oder eine verleitung zur falschaussage, so sehe ich das. man prüft ja auch nicht anstiftung und mittelbare täterschaft unreflektiert nebeneinander.
FlyingCircus
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Anmeldungsdatum: 05.08.2009
Beiträge: 469

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2010 - 23:52:02    Titel:

Beulke tut aber gerade dies. Meistens orientiere ich mich an seiner Lösungstechnik (Ausnahme: Tötung - Körperverletzung). Einen Fall dazu findet man im Klausurenkurs 3.

Aber irgendwie erscheint mir es insgesamt etwas wenig für den zweiten Teil (auch wenn E noch fehlt).
JuraHD2010
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Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 500

BeitragVerfasst am: 16 Aug 2010 - 22:14:58    Titel:

E hat mit den aussagedelikten mMn nichts zu tun.
elplato
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Anmeldungsdatum: 03.08.2010
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 23 Aug 2010 - 16:37:39    Titel:

Weiß eigentlich schon jemand die Klausurtermine?
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