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Kampf im Klassenzimmer
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Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
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BeitragVerfasst am: 24 Jul 2010 - 20:38:40    Titel:

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
wo wir grad beim Thema sind...

http://www.welt.de/politik/deutschland/article8617471/Schavan-wuenscht-sich-mehr-Migranten-als-Lehrer.html


Zitat:
Es gebe einen „eher integrationsunwilligen Teil“ von Migranten, die ausschließlich türkische Medien konsumierten und nur gebrochen Deutsch sprechen. „Hätten alle politischen Parteien die Integration früher als gesellschaftliche Aufgabe vorangetrieben, hätten wir heute nicht eine so hohe Schulabbrecher-Quote und weniger Straftaten bei den Migranten“, so die Ministerin.


Langsam werden die Ansagen an die Problemverursacher deutlicher. Cool
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„Politisch fängt dieses Land ganz links außen an und hört dann schlagartig in der Mitte auf“ Berthold Kohler
Bruder Nummer 1
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Anmeldungsdatum: 12.06.2010
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BeitragVerfasst am: 24 Jul 2010 - 20:45:43    Titel:

ein ganz mieser Bauernfänger bist du Filzstift, wie Sarazin. Du hetzt gegen eine Minderheit,
suchst dir dann irgendwelche lokal beschränkten Problembezirke aus und deklarierst diese zum Normalzustand.
Und da du aus dem Osten bist ,hast du wahrscheinlich nichtmal Kontakt zu Einwanderern.


- Persönliche Beleidigung gelöscht. Lamasshu. -
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
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BeitragVerfasst am: 24 Jul 2010 - 20:49:15    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:


Das Gegenteil ist der Fall... Und das weisst du auch


Woher denn?

xmisterDx hat folgendes geschrieben:

Meine Familie benötigt keine verordneten Feiertage um sich an einen Tisch zu setzen und miteinander zu reden, zu feiern und fröhlich zu sein...


Was du verordnet nennst, nenne ich Tradition. Und Tradition ist Kultur. Es gibt sicher kein Volk auf der Welt, welches keine Traditionen hat. Diese haben sich über Jahrtausende herausgebildet und verändert. Und es ist auch gut so, dass diese Gemeinsamkeiten und Unterschiede haben.
Es steht niemandem zu, diese für alle einfach abschaffen zu wollen, weil er persönlich damit nichts anfangen kann. Noch schlimmer ist es, diese zu unterlassen, um anderen voreiligen Gehorsam zu leisten, weil sich diese gestört fühlen könnten.

Spontane Treffen von Familien oder Freunden sind was anderes. Aber vielleicht begreifst du den Unterschied, wenn du etwas älter und reifer wirst.

xmisterDx hat folgendes geschrieben:

Wenn deine Familie Weihnachten braucht, um sich einmal im Jahr zusammenzuraufen, alle Feindseligkeiten zu vergessen und "eitel Sonnenschein" zu spielen... dann ist das seine Sache...

Woher willst du das denn wissen? Laughing

Was sagst du eigentlich zum Ausgangsthema - der Reportage?
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Filzstift
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BeitragVerfasst am: 24 Jul 2010 - 20:52:07    Titel:

Bitte an die Forenleitung:
Könntet ihr bitte mal den Troll Bruder Nummer 1 an die Leine nehmen? Exclamation

edit: Danke Cool
Vielleicht könntet ihr ihm auch noch etwas Netiquette beibringen? Embarassed
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„Politisch fängt dieses Land ganz links außen an und hört dann schlagartig in der Mitte auf“ Berthold Kohler
Elzéard B.
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Anmeldungsdatum: 07.12.2008
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BeitragVerfasst am: 24 Jul 2010 - 22:29:35    Titel:

Also ich hab die Reportage auch gesehen.
Man kann sehen, dass die deutsche Integration mit einem lauten Knall gescheitert ist.

Das Problem besteht meiner Meinung nach aus zwei Teilen

a) Es gibt aufgrund unserer verfehlten Immigrationspolitik mit zu lässigen Zuwanderungsrestriktionen ("Unterschichtenimport"), die wir wie fast alle Probleme dem deutschen Gutmenschentum zu verdanken haben, viel zu viele integrationsunwillige bzw. -unfähige Ausländer, die sich bereits in Deutschland befinden.
Diese pflanzen sich leider viel schneller fort als Deutsche, sodass sich langfristig der Anteil der Integrationsunfähigen (wie in der Reportage zu sehen) unter der Bevölkerung erhöhen wird.


b) Neben den Integrationsunfähigen, die sich bereits in Deutschland befinden, kommen täglich mehr Integrationsunfähige aus dem Ausland nach Deutschland, da wir immer noch nicht unsere Immigrationsrestriktionen hoch setzen. Die Schweiz oder zumindestens England wären gute Vorbilder. Es ist hinreichend bekannt, dass Hochqualifizierte auswandern und Geringqualifizierte ohne Nutzen für unser Land einwandern.


Man kann nur hoffen, dass man, wenn sein eigenes Kind zur Schule geht, genug Geld für eine private Einrichtung habt, um einen möglichst großen Bogen um solche Kandidaten wie in der Reportage gezeigt zu machen.
Klimperkasten
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Anmeldungsdatum: 14.02.2007
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BeitragVerfasst am: 24 Jul 2010 - 23:25:24    Titel:

Sie kommen nach Deutschland, sind nicht bereit, die deutsche Sprache zu erlernen, sind nicht bereit, sich in die Gesellschaft des Gastgeberlandes zu integrieren, sind nicht einmal bereit, die Kultur des Gastgeberlandes nur zu respektieren! - Nein, sie reden negativ über die Mitschüler/innen des Gastgeberlandes, mobben sie nach Strich und Faden und reden abfällig über deren Kultur, wollen aber voll die Vorteile, nämlich das angeblich gute Bildungssystem und die guten Verdienstmöglichkeiten ihres Gastgeberlandes in Anspuch nehmen! -
Wie passt DAS zusammen?? - Immer nur nehmen und nie geben? -
WIE DREIST IST DAS DENN?? Sad
Der ideale Ausländer, der in Deutschland berufliche Karriere machen möchte, passt sich erst einmal sprachlich und kulturell seinem Gastgeberland an, er interessiert sich für sein Zuwanderungsland, verhält sich bescheiden und vorbildlich und ist DANKBAR, in Deutschland aufgenommen zu werden!
Er behandelt seine Mitmenschen so, wie er von ihnen behandelt werden möchte! -
Der Sportunterricht für Mädchen an der Schulle gilt genauso für die muslimischen Kinder, ohne Rücksicht auf deren Religion! - Es sei denn der türkische Staat sendet eine Sportlehrerin auf seine Kosten an die deutschen Schulen! -
An der Schule, die dort im Brennpunkt stand, haben die Türken und deren Religion die Oberhand gewonnen. DAS kann es nicht sein!

Mit verärgerten Grüßen,

Klimperkasten Wink
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Filzstift
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BeitragVerfasst am: 24 Jul 2010 - 23:51:34    Titel:

Klimperkasten hat folgendes geschrieben:
...
Wie passt DAS zusammen?? - Immer nur nehmen und nie geben? -
WIE DREIST IST DAS DENN?? Sad
Der ideale Ausländer, der in Deutschland berufliche Karriere machen möchte, passt sich erst einmal sprachlich und kulturell seinem Gastgeberland an, er interessiert sich für sein Zuwanderungsland, verhält sich bescheiden und vorbildlich und ist DANKBAR, in Deutschland aufgenommen zu werden!
Er behandelt seine Mitmenschen so, wie er von ihnen behandelt werden möchte! -
...


pass bloß auf, dass dich Bruder Nummer 1 nicht zum Obernazi erklärt!
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Klimperkasten
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BeitragVerfasst am: 25 Jul 2010 - 00:13:13    Titel:

Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing

Lieber Filzstift, du hattest oben so trefflich darum gebeten, den Kandidaten an der Leine zu nehmen! - Mehr habe von der gesamten Diskussion nicht gelesen. - Die Dokumentation war lange genug.

Wink
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Knalltüte
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BeitragVerfasst am: 25 Jul 2010 - 08:25:08    Titel:

Die heilige Kuh der Konservativen, die Familie, die nicht vom Staat angefasst werden darf, taugt eben nicht zur Integration. Wie kann es sein, dass die Lehrerin dort von Misshandlungen weiß, das Kind aber noch in dieser Familie lebt? Da wird letztlich nur zugeschaut und ruhiggestellt.
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Ich stell mich manchmal dumm, damit ich nicht allein dastehe.
Michael_WeCan
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BeitragVerfasst am: 25 Jul 2010 - 20:43:49    Titel: Keine Verweigerung seitens der Kinder

Filzstift hat folgendes geschrieben:

Aber immerhin wird ehrlich die Zersetzung unserer Werte durch die "Moralvorstellungen" der Einwandererkinder und ihrer Eltern aus dem Morgenlande mittels Verweigerung angeprangert.



Wem eine Perspektive besteht
und nicht nur medienwirksam eingeplappert wird,
der ist zum Lernen und zum zukünftigen Erfolg bereit.

Fakt ist:
Immer weniger Chancen, selbst für Deutsche.

Woher soll denn die Motivation kommen ?

Wer sich anstrengen soll,
oder mitgerissen werden soll,
der sieht an Brüder, Schwestern, Eltern und Bekannten,
ob die Versprechen der Gesellschaft tragen.

Oder anders:
Wäre unsere Gesellschaft gesund,
wäre es auch die sog. Integration.

Die kann man nicht daherplappern.
Die misst sich am nichtinszenierten Alltag.
Klimperkasten
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Anmeldungsdatum: 14.02.2007
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BeitragVerfasst am: 25 Jul 2010 - 22:22:39    Titel:

Ich glaube nicht, dass unsere Gesellschaft krank ist, weil die Türken sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren können. - Auch die Türken sind nicht krank, wenn sie sich nicht integrieren wollen! - Es stoßen eben zwei verschiedene Gesellschaften und Religionen aufeinander, die nicht zusammen passen! -
Vergleichbar mit dem Topf und seinem Deckel. -
Eines ist jedoch sicher: Die Vorteile für unsere Ausländer, insbesondere Muslime, müssen größer sein, als die Nachteile! - Würden sie doch sonst nicht in Scharen nach Deutschland kommen und auch noch so lange bleiben, ja sogar hier Familie gründen! - Die Tatsache, dass die jungen deutschen Mädchen in deren Augen allesamt "Schlampen" und "Huren" sind, weil sie vielleicht schon vor der Ehe verschiedene sexuelle Erfahrungen gemacht haben, dürfte nicht gar so "schlimm" sein, wie man vielleicht meinen könnte! - Würden die Muslime dann doch eher dort bleiben, wo sie hergekommen sind!
Es dürfte ja auch sehr bequem für einen muslimischen Jugendlichen sein, den muslimischen jungen Mädchen das Recht auf vorehelichen Sex zu quittieren aber gleichzeitig den Mädchen Selbiges zu verbieten! - Sie sind ja auch DIE Männer! - SIE dürfen ALLES! Auch als geduldeter Gast! - Wink
Es ist ja auch so bequem, den 16-Jährigen deutschen Schulkameraden zu mobben und sich wie die Made im Speck im Gastgeberland zu etablieren und die Vormachstellung einzunehmen!

So KANN ein Zusamenleben von Ausländern und Einheimischen nicht funktionieren! - Da gibt es nur eins: Ausländer müssen die Vorbedingungen des Gastgeberlandes erfüllen, nämlich die Sprache auf EIGENE Kosten erlernen, sie müssen die Grundgesetze des Gastgeberlandes kennen und unterschreiben, dass sie sie voll anerkennen! - Zu den Bedingungen zählt unter Anderem auch der Sport- und Schwimmunterricht für die ausländischen Mädchen! - Klare Sache!

Ansonsten würde ich sie des Landes verweisen! - Klare Sache!

Klimperkasten Wink
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xmisterDx
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BeitragVerfasst am: 25 Jul 2010 - 22:39:09    Titel:

Schön wie du es schaffst alle Muslime in einen Topf zu werfen...
cyrix42
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BeitragVerfasst am: 25 Jul 2010 - 22:44:54    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Schön wie du es schaffst alle Muslime in einen Topf zu werfen...


Nuja, nach offiziellen, staatlichen Studien sind es eher die Gruppe der türkisch- und russisch-stämmigen Einwander, die schlecht integriert sind. Der Rest dagegen eher sehr gut.


Cyrix
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xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
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BeitragVerfasst am: 25 Jul 2010 - 22:49:03    Titel:

Möglich...

Wenn man diese Diskussion so führt wie hier, dann braucht man sich allerdings nicht zu wundern, wenn man auf Ablehnung stößt...

Ich denke jedenfalls nicht, dass der türkische Kioskbesitzer hier um die Ecke, deren Frau kein Kopftuch trägt, deutsche Mädchen für Schlampen hält oder seine Kinder dahingehend erzieht...

Ferner wird hier mal wieder so getan, als wären die Deutschen das weltoffenste, gastfreundlichste und toleranteste Volk der Welt. Die Ausländer seien also ganz allein und selbst Schuld an ihrer mangelnden Integration und ihren schlechteren Chancen...
Klimperkasten
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Anmeldungsdatum: 14.02.2007
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BeitragVerfasst am: 25 Jul 2010 - 23:28:50    Titel:

Nun, die Frage, ob z. B. die Franzosen weltoffener sind, als die Deutschen, weil sie etwa mehr Ausländer in ihr Land lassen, wage ich zu bezweifeln. -
Frankreich hat ja auch noch Einwanderer aus den ehemaligen Kolonien Afrikas in seinen Lande. - Es ist ja auch hinreichend bekannt, dass Frankreich radikal vorgeht. - Man denke an das "Ganzkörperkondom" (wie heißt es noch eben??) der Muslime, das sie einfach nicht in der Öffentlichkeit tragen dürfen! - Fertig! Wink
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xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 25 Jul 2010 - 23:35:57    Titel:

Klimperkasten hat folgendes geschrieben:
Man denke an das "Ganzkörperkondom" (wie heißt es noch eben??) der Muslime,


Bei solcher Respektlosigkeit musst du dich nicht wundern, wenn dir ein Moslem lieber was aufn Kopf haut, statt mit dir zu reden...
Klimperkasten
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Anmeldungsdatum: 14.02.2007
Beiträge: 3323

BeitragVerfasst am: 25 Jul 2010 - 23:37:11    Titel:

So, wie du den türkischen Kioskbesitzer beschreibst, misterx, ist es in meinen Augen vorbildlich! -
Ich möchte sie auch nicht alle über einen Kamm scheren. - Es wurde aber gerade vor nicht allzu langer Zeit ein Bericht veröffentlicht, aus dem hervor ging, dass die Türken am wenigsten in der Lage sind, sich hier zu integrieren. - Ihre Religion trägt mit zum Hindernis ihrer Integration bei! - Christlichen Türken würde es wahrscheinlich leichter fallen, sich den Gepflogenheiten des Gastlandes anzupassen.

Wink
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Klimperkasten
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Anmeldungsdatum: 14.02.2007
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BeitragVerfasst am: 25 Jul 2010 - 23:38:46    Titel:

Jetzt fällt mir das Wort wieder ein: Es ist die BURKA!
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xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 25 Jul 2010 - 23:39:01    Titel:

Ich kanns Ihnen, angesichts einiger der hier von dir getätigten Äußerungen, nicht verübeln...
engelchen26.01
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Beiträge: 230

BeitragVerfasst am: 25 Jul 2010 - 23:54:53    Titel:

Natürlich kann man nicht alle über einen Kamm scheren, aber es ist nun mal so, dass sich der Großteil nicht integrieren will.
Wenn jemand in mein Land einwandert, dann akzeptiere ich ihn voll und ganz, wenn er sich an die Regeln meines Landes hält, genau wie ich es auch tun muss. Wenn man nun sagt, dass ausländische Mädchen nicht am Sport- oder Schwimmunterricht auf Grund ihrer Herkunft teilnehemen, dann ist das für mich kein Grund. Nur weil ihre Religion es Ihnen vorschreibt, dass sie das nicht dürfen...........nun, sie sind hier aber nunmal in einem anderen Land, wo es andere Regeln, Rechte und Pflichten gibt. Da kann es einfach nicht sein, dass man dabei solche Unterschiede zwischen den einzelnen Personen macht. Denn DAS ist wahrlich keine Integration, also sollte man es nicht nur immer alles auf die Deutschen abschieben.
Ich selbst habe einige ausländische Freunde und habe sie niemals anders behandelt, nur wegen ihrer Herkunft. Aber sie geben und verhalten sich auch dementsprechend, sie haben sich den Deutschen und ihrer Lebensweisen angepasst. Wenn man das erfüllt, ist es in Ordnung.
Und man solle uns ja auch nicht nachsagen, dass wir nichts für die Religionen tun. Immerhin haben wir schon einige Moscheen errichtet, die meist immer eine Begegnungsstätte aufweisen.

engelchen26.01
Very Happy Shocked Shocked Very Happy
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 00:12:19    Titel:

engelchen26.01 hat folgendes geschrieben:
Natürlich kann man nicht alle über einen Kamm scheren, aber es ist nun mal so, dass sich der Großteil nicht integrieren will.


Bei diesem "Argument" habe ich aufgehört zu lesen Laughing [/b]
nAim
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Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 2003

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 08:51:16    Titel:

Klimperkasten hat folgendes geschrieben:
Nun, die Frage, ob z. B. die Franzosen weltoffener sind, als die Deutschen, weil sie etwa mehr Ausländer in ihr Land lassen, wage ich zu bezweifeln. -
Frankreich hat ja auch noch Einwanderer aus den ehemaligen Kolonien Afrikas in seinen Lande. - Es ist ja auch hinreichend bekannt, dass Frankreich radikal vorgeht. - Man denke an das "Ganzkörperkondom" (wie heißt es noch eben??) der Muslime, das sie einfach nicht in der Öffentlichkeit tragen dürfen! - Fertig! Wink


Frankreich hat mit seinen Einwanderern die gleichen Probleme wie mit Deutschland, in Frankreich ist es sogar noch schlimmer. Sehr hohe Jugendarbeitslosigkeit und Jugendkriminalität. Wieso Frankreich als Vorbild taugen sollte, verstehe ich nicht.
Klimperkasten
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Anmeldungsdatum: 14.02.2007
Beiträge: 3323

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 09:09:49    Titel:

Ich habe nicht behauptet, Frankreich sei "vorbildlich"! -
Von "vorbildlich" sprach ich bei dem türkischen Kioskbesitzer! -
Ich schrieb, dass Frankreich noch größere Probleme, allein wegen der Einwanderer aus seinen ehemaligen Koloniene hat! Smile

Gebe "engelchen" volle Zustimmung! Smile

Habe selbst ausländischen Migrationshintergrund! - Ich weiß also, wovon ich rede! - Integration und Anpassung ist ALLES! - Forderungen dem Gastgeberland gegenüber, es solle sich gefälligst den Zuwanderern anpassen, ist NICHTS! - Ist zum Scheitern verurteilt!
Moscheen, ja, Minarette, ja, aber nicht höher, als unsere Kirchtürme und nur dann, wenn sie nicht jede Stunde lauthals zum Gebet aufrufen! - Toleranz nur soweit, wie die Einheimischen nicht gestört werden! - Klare Sache! Smile

Klimperkasten Wink
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Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
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BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 10:37:54    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
engelchen26.01 hat folgendes geschrieben:
Natürlich kann man nicht alle über einen Kamm scheren, aber es ist nun mal so, dass sich der Großteil nicht integrieren will.


Bei diesem "Argument" habe ich aufgehört zu lesen Laughing [/b]


Dein Problem. Du hörst immer weg, wenn es dir ncht passt.
Hast du die Reportage nun angeschaut? Oder hast du nach einer Minute abgeschaltet, weil dein Weltbild beschädigt werden könnte?

Es geht in dieser Diskussion nicht um "deinen türkischen Imbissbesitzer". Der wäre keine Reportage wert, da er etwas völlig normales tut, was Millionen andere Einwanderer auch tun. Er integriert sich.
Themasind die, die das nicht tun. Und daher muss genau über die geredet werden.

Du erinnerst mich sehr an, die kommunistischen Theoretiker des vorigen Jahrhunderts, die für die "Arbeiter" sprachen, aber selbst nicht aus der "Arbeiterklasse" kamen. In ihren Augen selbst ihr größtes Makel.
Dein krampfhaftes Eintreten für aber auch alles "nichtdeutsche" zeigt mir dass du dich bestimmt dafür selbst hasst, keine jüdischen, afrikanischen, muslimischen Vorfahren zu haben.

Allgemein zu bemerken ist, dass aus Kreisen integrierter Ausländer das größte Unverständnis über die Untätigkeit gegenüber nichtintegrationswilligen Zuwanderen kommt.
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engelchen26.01
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Anmeldungsdatum: 21.06.2009
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BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 11:36:42    Titel:

@xmisterDx Wie schon gesagt worden ist, ist es dein Problem, wenn man sich Meinungen noch nicht einmal bis zum Schluss anhören kann.
Man sollte den Tatsachen doch einfach mal ins Auge sehen und nicht mit einer rosa-roten Brille durch die Gegend spazieren.

@Klimperkasten Das sehe ich auch so wie du, was die Toleranz anbelangt. Man sollte Dinge nur soweit tolerieren, soweit sie einen nicht selber belasten / stören. Very Happy

engelchen26.01 Very Happy Shocked Shocked Very Happy
Elzéard B.
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Anmeldungsdatum: 07.12.2008
Beiträge: 1150

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 12:15:28    Titel:

Wer nicht bereit ist, sich den Gesetzen (Schulpflicht, auch im Sportunterricht), Regeln und Normen (keine Ganzkoerperverhuellung) des Aufnahmelandes anzupassen, der hat dort auch wenig verloren und sollte wieder in sein Heimatland zurueckkehren.

Zumal es mit diesen ganzen boesen westlichen Restriktionen auch noch 10x liberaler zu geht als in der Tuerkei.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 12:38:54    Titel:

engelchen26.01 hat folgendes geschrieben:
@xmisterDx Wie schon gesagt worden ist, ist es dein Problem, wenn man sich Meinungen noch nicht einmal bis zum Schluss anhören kann.
Man sollte den Tatsachen doch einfach mal ins Auge sehen und nicht mit einer rosa-roten Brille durch die Gegend spazieren.


Deine Tatsachen hast du allerdings selbst zu solchen erklärt.

Oder hast du einen Beleg dafür, dass sich tatsächlich der Großteil, also mehr als 50%, aller Muslime oder Türken nicht integrieren wollen? Das ist deine subjektive Sichtweise, aber sicherlich kein Fakt...

Immer wenn Jemand sagt "aber es ist nunmal so" habe ich mir angehört es gut sein zu lassen. Denn danach kommt immer nur subjektive Grütze, Vorurteile und Klischees...
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
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BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 13:47:49    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:

...

Deine Tatsachen hast du allerdings selbst zu solchen erklärt.

Oder hast du einen Beleg dafür, dass sich tatsächlich der Großteil, also mehr als 50%, aller Muslime oder Türken nicht integrieren wollen? Das ist deine subjektive Sichtweise, aber sicherlich kein Fakt...



Frau Schavan im Welt-Interview:
Zitat:
"Es gebe einen „eher integrationsunwilligen Teil“ von Migranten, die ausschließlich türkische Medien konsumierten und nur gebrochen Deutsch sprechen. „Hätten alle politischen Parteien die Integration früher als gesellschaftliche Aufgabe vorangetrieben, hätten wir heute nicht eine so hohe Schulabbrecher-Quote und weniger Straftaten bei den Migranten“, so die Ministerin."

Welche Rolle spielt es ob das 30, 40, 50 oder 60 % sind?

Fakt ist, das es die Migranten aus genau dieser Gruppe sind, die die Probleme machen. Und das muss auch genau so angesprochen und konkret dagegen vorgegangen werden.
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xmisterDx
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BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 13:58:37    Titel:

Filzstift hat folgendes geschrieben:

Welche Rolle spielt es ob das 30, 40, 50 oder 60 % sind?


Eine Große... Vor allem weil gebetsmühlenartig davon gesprochen wird, dass der überwiegende Teil, also mehr als 50%, vollkommen integrationsunwillig seien...

Und da spielt es in meinen Augen schon eine Rolle, ob wir nun von 10% oder von 70% reden...


Wie möchtest du dagegen vorgehen? Möchtest du die Mädchen ins Schwimmbad zwingen und dort polizeilich die Kleidung entfernen lassen?
Knalltüte
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BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 14:13:41    Titel:

Der Schwimmunterricht sollte doch kein Problem für Muslime sein, auf jeder Schwimmmeisterschaft schwimmen sie in Ganzkörperanzügen. Oder ist der immer noch nicht koscher? – hihi koscher.
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xmisterDx
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BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 14:29:46    Titel:

Problematisch ist wohl eher das Kopftuch bzw. der gemischte Sportunterricht...
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3091

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 14:33:42    Titel:

Ich kann mich ehrlich gesagt nicht erinnern während meiner Schulzeit gemischtgeschlechtlichen Sportunterricht gehabt zu haben. Erst in der gymnasialen Oberstufe wurde ein gemischter Sport-LK gebildet (ich hatte aber den Grundkurs).
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 14:37:28    Titel:

Ich hatte 12 von 13 Jahren gemischt...
Knalltüte
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Anmeldungsdatum: 31.08.2007
Beiträge: 2932
Wohnort: gleich um die Ecke

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 15:01:24    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Ich hatte 12 von 13 Jahren gemischt...


Was absoluter Sonderfall ist.

Im Übrigen sollte jeder Religionsgeschädigte wissen, dass es zwei Geschlechter auf dieser Welt gibt. Er muss somit selbst Abwehrstrategien entwickeln, die ihn vor dieser Realität schützen. Das ist nicht Aufgabe der Schule.
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metalmatiker
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Anmeldungsdatum: 07.06.2010
Beiträge: 305

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 15:05:29    Titel:

Hallo!

Wenn sich jemand wirklich integrieren will, findet er da auch eine Lösung. - Sieht man auch bei "integratinoswilligen" Migranten (davon gibt ja auch viele).

Ansonsten: Wer hier Leben will muss sich auch entsprechend anpassen, das gehört auch dazu und nicht nur deutschen Wohlstand genießen.
xmisterDx
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Anmeldungsdatum: 11.11.2008
Beiträge: 6192

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 15:07:27    Titel:

Knalltüte hat folgendes geschrieben:

Was absoluter Sonderfall ist.


Was ändert das an der Tatsache, dass gemischter Sportunterricht existiert? Rolling Eyes

Anpassen... Ja... sich bedingungslos unterordnen unter der Verleugnung der eigenen Herkunft, Kultur und Religion? Nein...
Jockelx
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Anmeldungsdatum: 24.06.2005
Beiträge: 3260

BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 15:07:36    Titel:

Knalltüte hat folgendes geschrieben:
xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Ich hatte 12 von 13 Jahren gemischt...


Was absoluter Sonderfall ist.

Was? Gemischter Sportunterricht? Echt?
Ich hatte immer gemischten Sportunterricht und meine Tochter (8te Klasse) bisher auch.
Knalltüte
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BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 15:24:13    Titel:

Da bin ich wohl nicht auf dem neuesten Stand. Shocked

Aber egal, die Muslima haben ja ihre Jogginanzüge, da kann niemand was weggucken. Laughing
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Knalltüte
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BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 15:33:56    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:
Anpassen... Ja... sich bedingungslos unterordnen unter der Verleugnung der eigenen Herkunft, Kultur und Religion? Nein...


Du übertreibst. Millionen von Schülern verleugnen sich somit tagtäglich. Denn die sitzen von Haus aus auch eher auf dem Sofa, als durch die Gegend zu wetzen. Dass dies als Unterordnung gedeutet wird, zeigt letztlich nur, dass man tatsächlich noch im Heimatland lebt, wo nur geherrscht wird. Hier wird nicht geherrscht, hier wird lediglich die sportliche Leistung überprüft.
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Filzstift
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BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 16:27:13    Titel:

xmisterDx hat folgendes geschrieben:


Eine Große... Vor allem weil gebetsmühlenartig davon gesprochen wird, dass der überwiegende Teil, also mehr als 50%, vollkommen integrationsunwillig seien...

Und da spielt es in meinen Augen schon eine Rolle, ob wir nun von 10% oder von 70% reden...


Du verdrehst schon wieder die Tatsachen ...
Es wird davon gesprochen, dass der überwiegende Teil der Migranten mit denen es Probleme gibt, Muslime -vor allem türkische- sind.

Behautest du etwa auch, dass die Bundesbildungsministerin in dieser Beziehung lügt bzw. nicht weiß, von was sie spricht?


Sie sollte wohl vorher dich konsultieren?
Cool

Wie ich dagegen vorgehen würde?
Ganz klare Ansagen. Nämlich die, dass in Deutschland an Schulen grundsätzlich Sportunterricht für Mädchen und Jungen - auch gemeinsam - durchgeführt wird und dass dazu auch Schwimmunterricht in in Europa üblicher Badebekleidung stattfindet.
Wer das nicht akzeptiert, braucht doch gar nicht erst herzukommen bzw. kann in einem Land seiner Wahl leben.

Das ganze lavieren und die falsche Rücksichtnahme auf eventuelle Bedenken, hat uns erst in die Lage gebracht, in der wir uns nun befinden.
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xmisterDx
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BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 16:32:50    Titel:

engelchen26.01 hat folgendes geschrieben:
Natürlich kann man nicht alle über einen Kamm scheren, aber es ist nun mal so, dass sich der Großteil nicht integrieren will.
Steve2525
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BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 18:04:35    Titel:

Ich denke, dass es normalerweise in der Natur des Menschen liegt, sich als Immigrant der Mehrheitsgesellschaft anzupassen, die Sprache, den Habitus und die Kultur zum größten Teil anzunehmen, eben weil er dazugehören möchte, Chancen auf dem Arbeitsmarkt des aufnehmenden Landes haben möchte etc.. Schwieriger wird es wenn eine gewisse kritische Masse an Einwanderern einer bestimmten Nationaliät, Religion oder Ethnie überschritten wurde. Dann entfällt diese Motivation sich anzupassen und es bilden sich Parallelgesellschaften, in denen man die Kultur des Abstammungslandes weiterlebt. Und ganz besonders ist das so im Fall des Islams, der ja scheinbar Wertvorstellungen unterliegt, die sich krass von den unsrigen Unterscheiden. Wie wird also die weitere Entwicklung sein ? Ich denke die Parallelgesellschaften werden sich deutlich ausweiten. Deutsche werden aus muslimisch geprägten Stadtvierteln wegziehen und es erfolgt eine Seggregation nach Herkunft und Religion. In den muslimisch geprägten Stadtteilen wird dann Burka und Kopftuch getrage und man lebt im allgemeinen nach den Regeln des Islam, mit all seinen negativen Seiten etwa für die Frauen. Wenn man sieht, dass jedes zweite Kind, dass heute in den westdeutschen Ballungsräumen geboren wird einen Migrationshintergrund hat, und man sich die sozio-kulturelle und sozio-ökonomische Zusammensetzung unserer Migranten anschaut, so ist diese Entwicklung absehbar. Ich glaube, dass man in einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat wie dem unsrigen, mit einer ausgeprägt toleranten Kultur gegenüber Einwanderern, da wenig wird gegen ausrichten können. Aber eine solche Situation würde natürlich eine ungeheure soziale Sprengkraft mit sich bringen, denn es wird nicht immer gelingen sich aus dem Weg zu gehen. Vielmehr sind Radikalisierungstendenzen und häufige Übergriffe wahrscheinlich

Möchte mal wissen wie Ihr das seht. Der Gegenentwurf wäre ja, dass Christen, Atheisten und Moslems friedlich Haus an Haus wohnen, ihre jeweiligen Traditionen achten und sich nicht allzusehr gegenseitig auf den Wecker gehen. Das wär dann die multikulturelle Gesellschaft. Glaubt da jemand dran ?
engelchen26.01
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BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 19:16:21    Titel:

@ xmisterDx Was die Statistiken dazu sagen und was die Realität dazu sagt, da liegen Welten zwischen. Nicht weil eine " Statistik " bestätigt, dass irgendéine Prozentzahl der Einwanderer sich nicht integrieren will, heißt es, dass dies auch im alltäglichen Leben so zutrifft.
Es ist genau wie mit der Arbeitslosenstatistik (die Menschen, die einen Ein- Euro- Job machen, werden auch nicht mehr als arbeitslos gezählt, genau wie Hausfrauen auch)...........schonmal was von dunkel Ziffer gehört?
Es muss nicht alles belegt werden, um zu erkennen, wie es wirklich aussieht.

engelchen26.01:D Shocked Shocked Very Happy
Frederica
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BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 21:08:04    Titel:

LoLzeBoB hat folgendes geschrieben:


Genau das ist falsch. Entweder, dein Chef ist Deutscher, dein Kollege auch, oder es sind beides Ausländer, in letzterem Fall sollten sie sich hier nicht niederlassen geschweige denn eine Familie gründen. Ich denke, ersteres ist der Fall.

Ich werde oft, wenn ich neue Leute treffe, gefragt: "Wo kommst du her?"
Ich antworte: "Deutschland." (manchmal auch mit dem Namen meiner !deutschen! Heimatstadt)
Meine Gesprächspartner verdrehen meistens die Augen, und sagen so etwas wie
"Ja, aber ursprünglich"; "Du weist schon was ich meine, deine Eltern"; "Wo bist du denn geboren?"; "Was bist von deiner Nationalität?"

Entweder, ich sage ihnen gleich, was sie wissen wollen, oder beharre auf: Deutschland; Deutschland; Deutschland; Deutscher. Manchmal lassen Gesprächspartner sichtlich genervt (ich frage mich dann, warum eigentlich?) ab, oder aber, sie haken nochmal nach, worauf ich ihnen dann ihre lang ersehnte Antwort gebe: (Ich habe schwarze Haare, braune Augen und nen dunkleren Taint weil) "Mein Vater ist Perser".
Für viele Deutsche bin ich ein Ausländer.


Hallo LoLzeBoB,

ich habe auch Probleme mit dieser Frage, präziser, damit, dass man sie nicht stellen darf.
Ich habe keinen Migrationshintergrund,wie es so schön heißt.

In einem Seminar mit einer Kanadierin traf ich auch auf genau diese Frage, man müsse sich mit der Antwort "I'm Canadinan" (in dem Fall) zufrieden geben.


Ich frage mich, wo liegt hier das Problem.

Man sieht, dass jemand nicht den klassisch, in unserem Fall deutschen, Hintergrund hat.

Man ist neugierig auf ihn und fragt.
Dann muss man als erstes (das kam in dem Seminar bei mir so an) seine Frage längere Zeit überlegen.
Nicht: Wo kommt du her?
Wo kommst Du ursprünglich her
Wo kommen deine Eltern her?
...

angenommen, ich würde nach England auswandern und in einigen Jahren fragt mich mal jemand, wo ich herkommen, weil ich keinen typisch englischen Vornamen habe.
Für mich wäre es kein Problem, zu sagen "Germany".

Ich VERSTEHE leider das Problem nicht.
gut, Du sagst, Du fühlst Dich angegriffen (meine Formulierung), weil man unterstellt, dass Du nicht deutsch oder Deutscher wärst.

ABER:
Unterstellt man das?

Ich finde, nicht.
Ich fürchte, dass man damit eine Mauer baut (nach Herkunft darf nicht gefragt werden), und eine Tabuzone schafft (man darf auch nicht fragen, was für Sprachen derjenige spricht, welche Sprachen er auf muttersprachlichem Niveau spricht, man kann nicht ins Gespräch kommen über das Herkunftsland (meinetwegen der Eltern), die Kultur, die Sprache etc. - alles Tabu).

Man SIEHT aber, dass das jemand ist, der keine "erzdetuschen" Wurzeln hat.
Das an sich kann durchaus ja positiv sein, wenn man bedenkt dass noch viele Deutsche Probleme mit dem Deutsch-Sein haben.

Warum darf man nach so vielem nicht fragen, sondern muss so tun, als ob man das nicht sieht, und Themen vermeiden?
Wo ist da der wunde Punkt?

Und möchten wir wirklich in diesem Bereich eine Tabuzone aufbauen?

Man darf heutzutage vieles, das man deutlich sieht, nicht mehr ansprechen, weil es eine Beleidigung darstellt, dazu zählt auch die Frage nach Krankheiten und Behinderungen.
Man muss ganz deutlich ignorieren, was man sieht und evtl. auch nicht versteht.
Ich habe mal jemanden geftroffen, von dem ich nicht wusste, ist der geistig behindert, sprachbehindert, betrunken oder Ausländer?
Es war ein Begleiter eines Freundes.
Fragen durfte ich aber nicht; dabei hätte ich so nicht herumgeeiert, wie ich mit ihm sprechen sollte (wenn er gb oder betrunken gewesen wäre, hätte ich gewusst, wie ich auf ihn eingehen soll; wenn er Ausländer oder sprachbehindert gewesen wäre, hätte ich ganz normal mit ihm sprechen können).

Kurz gesagt, man verhätl sich automatisch verkrampfter, künstlicher, wenn man viele Tabuzonen hat, die man nicht ansprechen kann; evtl, beobachtet man denjenigen auch immer heimlich (und unbewusst), um heruas zu finden, was man nicht weiß (in meinem Fall z. B. hat der Mensch eine Einschränkung, auf die ich eingehen muss, oder nicht).

Dieses NichtFragen-Dürfen bezeiht sich NICHT nur auf Herkunft und Kultueren, sondern auch auf vieles andere.

Ist es nicht unangenehm, wenn man weiß, dass da eine Frage im Raum steht, auf die das Gegenüber keinen Bezug nehmen darf?
UNd WAS genau wäre so schlimm daran, das zu sagen, was das GEgenüber wissen will?
Falls man nicht beleidigt wird ("warum bist du eingetlich so dick?") gibt man doch eigentlich ohne Probleme Auskunft über Unterschiede (ich habe eine Alllergie, Akne, einen Sprachfehler (= nein, ich mache das nicht, um z u provoieren), dies und jenes).

Für mich ist es kein Grund, jemanden ungleich zu behandeln, weil er anders ist.
Allerdings ist es ein Hemmnis, wenn ich nicht weiß OB und warum er anders ist (dies besonders bezogen darauf, ob jemand eben eine geistige Behinderung hat oder nicht; ein Problem, das mir öfter begegnet, weil ich hin und wieder mit gb zu tun habe und dazu neigen, auch andere, die Merkmale aufweisen, "Vorsichtiger" zu behandlen [gb verstehen vieles nicht, weil sie nicht die gleichen Bildungschancen hatten, und man sollte so mit ihnen reden, dass sie einen auch verstehen).

Warum wird das Nachfragen nach der "Herkunft" nicht auch einfach als Interesse an z.B. Diener Person empfunden, sondern stattdessen irgendwie als Abwertung (?)?


LG,
Frederica

P.S.
Ich habe mal als Kind meine Großmutter, die ich selten gesehen hatte, gefragt, ob sie mal länger in Spanien gelebt hatte.
Sie hatte aber nur einen Dialekt aus einem anderen Bundesland! Very Happy
LoLzeBoB
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BeitragVerfasst am: 26 Jul 2010 - 23:26:16    Titel:

Liebe Frederica,

erstmal wundert es mich, dass nach mehrseitiger Ignoranz überhaupt einmal auf meine Beiträge Bezug genommen wird.

Ich möchte dir deine Frage gerne beantworten: Ich stehe zu meinen "Wurzeln" und bin froh, diese zu haben. Ich finde die persische Kultur wundervoll und wer noch nie persisches Eis gegessen hat, der hat im Leben etwas verpasst! Doch ich bin kein "Perser".

Was mich an dieser Frage stört ist die Formulierung - und die dahinterliegenden "Ideen" (vgl. Englisch "to have an Idea of smth.", mir fällt ein passenderes deutsches Wort nicht ein).

"Wo kommst du her?" Ich komme aus Deutschland, ich bin Deutscher. Es wird immer wieder nach meiner Herkunft gefragt. Nicht nach kutureller oder gar genetischer Abstammung. Ich diskutiere oft und viel mit meinem Mitbewohner über die Iranische Politik, über Kulturen, Gott und die Welt. Und Palästina. Dabei nehmen meine Eindrücke die ich nicht zuletzt persönlich gewonnen habe, etwa im Iran, eine wesentliche Rolle ein. Es geht mir also nicht um meine Wurzeln, die ich verheimlichen oder gar verleumden will. Das Gegenteil ist der Fall.
Und wirklich angegriffen fühle ich mich nicht, ich werde ja nicht beleidigt. Ich könnte genauso gut Ausländer sein, vom aussehen her.
Es geht mir darum, dass in den Köpfen der Menschen der Ausländer niemals wirklich Deutscher wird. Es gibt das Bild des Deutschen - und jemand mit "Migrationshintergrund" wird (in den Köpfen vieler oder gar der meisten) immer genau das bleiben, nur ein "Deutscher mit Migrationshintergrund".
Aber dies beruht auf Gegenseitigkeit - und das ist das größte Problem. Es ist sehr anschaulich dargstellt im Beitrag, der diese Diskussion eröffnete. Diese Ausländer - oder doch Deutsche mit Migrationshintergrund? - wollen gar keine Deutschen sein. Sie halten sich für Ausländer. Für Türken oder Kurden oder Libanesen. In ihren Köpfen wiederum ist die eigene Identität genauso mit der Herkunft - die doch eigentlich Deutschland ist, die meisten von ihnen sind hier geboren worden - die sie für die Türkei/Kurdistan/Libanon etc. verbunden.

"Ich bin Türke weil man Vater Türke ist". Das höre ich immer wieder. Auf Deutsch und frage mich, ob mein Gegenüber auch nur annähernd sogut Türkisch kann wie Deutsch - tatsächlich kenne ich ein paar Quellen, die mir berichten die "Deutschtürken" könnten so gut Türkisch wie der Arabischlehrer im Video Deutsch kann.

Es ist ein Identifikationsproblem der Jugend, dieses Integrationsproblem. In Australien sieht man alle möglichen Ethnien und Religionen, und doch halten sie sich alle für Australier, für ein Volk (jedenfalls die meisten). Und genau das meine ich, wenn ich davon rede, dass Deutschland längst ein Einwanderungsland wie Australien ist - unser Volk ist nicht mehr herzuleiten aus Vorfahren und Rasse/Genetik, sondern aus der Gemeinschaft der Menschen, die von sich sagen: "Ich bin Deutscher", und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. "Ich komme aus Deutschland."
Dieses Problem ist nicht einseitig - es ist beidseitig. Der junge "Türke", dessen Eltern beide in Deutschland geboren worden sind wie auch er, der sich für einen Türken hält und nicht für einen Deutschen, er wird sich nie wirklich integrieren können, denn für ihn ist Deutschland und die Deutschen ein abstraktes Fremdgebilde, etwas, das es nicht anzufassen gilt. Deutsche Freunde kein Problem, aber man ist nicht Deutsch.

Mein Posten ist vermutlich verloren, da die wenigsten - und das sage ich aus Erfahrung - Deutschen mit Migrationshintergrund (welch schreckliche Phrase!) sich für Deutsche halten, anders als ich. Ich greife nocheinmal tolgmaster als blühendes Forenbeispiel dafür auf. Wie schön doch sein Beispiel des türkischen Kleinstaats in Hessen (Als Vergleich zu Israel in Palästina) gezeigt hat, wie wahr meine Ansichten über Leute wie ihn tatsächlich sind. Und gleichzeitig wird jeder Deutsche, der ihn sieht, "Türke" denken, sogar ich erwische mich selbst ab und zu dabei, wenn sich malwieder zwei "Deutschtürken" in meiner Lieblingsdisko prügeln. Wegen Haarfarbe, Augenfarbe, Taint, vielleicht Dialekt.
Diese Integrationsunfähigkeit liegt also meine Erachtens tief verwurzelt in den Bildern, die beide Seiten von der anderen haben.
Und da nützt es nichts auf der einen Seite die Lasst-Ausländer-Doch-Alles-Machen-Was-Sie-Wollen-Fraktion zu haben, die auf jedes Recht der Individualität und, sagen wir, Andersartigkeit der Ausländer pocht, oder die Die-Machen-Aus-Deutschland-Ausländerland-Fraktion, die Fest davon überzeugt ist, dass unsere Werte und Normen gerade weggespült werden und am liebsten alles "ausländische" "nach Hause" schicken wollen, zu haben, denn mit diesem Weltbild kann keine der beiden Erfolg haben.

Fazit:
Ich freue mich, wenn nach meinen kulturellen Wurzeln gefragt wird Smile Jedoch nicht nach meiner "Herkunft", weil ich ja "offensichtlich nicht Deutscher" sei. Auch dies musste ich mir in dem Kontext öfters anhören. Sicher ist dies nie böse gemeint, aber es ist Zeuge eines ganzen Weltbildes, das wahre Integration von beiden Seiten behindert.
Muh89
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BeitragVerfasst am: 27 Jul 2010 - 00:06:26    Titel:

LoLzeBoB hat folgendes geschrieben:
Der junge "Türke", dessen Eltern beide in Deutschland geboren worden sind wie auch er, der sich für einen Türken hält und nicht für einen Deutschen, er wird sich nie wirklich integrieren können, denn für ihn ist Deutschland und die Deutschen ein abstraktes Fremdgebilde, etwas, das es nicht anzufassen gilt. Deutsche Freunde kein Problem, aber man ist nicht Deutsch.


das wovon du redest ist doch assimilation und nicht integration.

was stellt man sich unter integration vor? deutsch sprechen, deutsche freunde haben, sich nicht von der deutschen gesellschaft abschotten, sondern daran teilnehmen?

falls ja, dann wird sich auch der türke integrieren können, da die herkunft doch eigentlich nichts mit integration zu tun hat!
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BeitragVerfasst am: 27 Jul 2010 - 10:32:39    Titel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Assimilation_(Soziologie)

http://de.wikipedia.org/wiki/Integration_(Soziologie)

Idea
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BeitragVerfasst am: 27 Jul 2010 - 13:16:02    Titel:

Klimperkasten hat folgendes geschrieben:
http://de.wikipedia.org/wiki/Assimilation_(Soziologie)

http://de.wikipedia.org/wiki/Integration_(Soziologie)

Idea

Das Ziel der Einwanderung von fremden Kulturen nach Deutschland war- außer in den Augen einiger weniger Spinner - nie die Schaffung einer multikulturellen, multiethnischen Gesellschaft.
Vielmehr kommt es nach der Integration in mehreren Generationen zur Assimilation.
Wäre das nicht so, gäbe es binnen weniger Jahre keine Nationen mehr.

Das was vor allem von muslimischen Einwanderern und ihren radikalen Vertretern betrieben wird, läuft in Richtung einer Gleichstellung traditionell muslimisch begründeter Lebensweisen mit der jetzt noch hier vorherrschenden westlichen-demokratischen aufgeklärten Lebensart, vor allem um ihre Parallelwelt zu zementieren.

Ihnen kommt dabei unser Zurückweichen und unsere -auf unsere vermeintlicher Überlegenheit beruhende - Liberalität zugute, die davon ausgeht, dass die Zeit und unser Bildungsangebot alles regelt.
Sie lässt außer acht, dass dies gerade bei bildungsfernen in Parallelwelten lebenden Menschen, die kaum in unserer Sprache kommunizieren, nicht fruchtet.


@LoLzeBoB

So richtig will mir dein Problem nicht einleuchten.

In einer quasi monoethnischen Gesellschaft ist die Frage nach der Herkunft Andersaussehnder doch nur mit Neugier zu begründen.
Würde ich in Japan oder China wohnen, würden wahrscheinlich meine Enkel noch gefragt werden, wo wir herkommen. Aus einem Europäer wird doch kein Chinese, auch wenn er hundert Jahre dort lebt. Idea
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BeitragVerfasst am: 29 Jul 2010 - 13:13:42    Titel:

Hallo xmisterDx,
ich warte immer noch auf deine Reaktion zu der Reportage!

Hast du sie gleich wieder abgeschalten, weil du die dort gezeigte ungeschönte Wahrheit einfach nicht ertragen konntest oder bist du einfach nur zu feige, offen über das dort gesehene zu diskutieren?



Diesbezüglich ist das letzte von der Klassenlehrerin geäußerte leider die traurige Konsequenz.
Wir müssen endlich offen darüber sprechen.
Daher fordere ich, dass diese oder ähnliche Reportagen zur Hauptsendezeit ins TV gehören bzw. im Bundestag bei Anwesenheitspflicht aller Abgeordneter vorgetragen werden.
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BeitragVerfasst am: 29 Jul 2010 - 13:46:26    Titel:

Mich würde nur interessieren, wie der Autor des geposteten Artikels zu dieser Aussage kommt: »Am Ende berichtete Sebastian („wurde schon oft verprügelt“) über die Zeit nach den Dreharbeiten im Klassenzimmer: „Als die Kameras weg waren, wurden wir sofort wieder als Ausländerfeind attackiert.« Kommt das in dieser Doku vor? Hab ich das überhört oder hat der Autor sich das ausgedacht?
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