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Examensnote so unvorhersehbar?
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Examensnote so unvorhersehbar?
 
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Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
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BeitragVerfasst am: 27 Jul 2010 - 09:01:49    Titel: Examensnote so unvorhersehbar?

Hallo liebe Leute,

hiermit eröffne ich mal einen Thread der anderen Art. Ich habe, wie viele ja schon wissen, im April mein 1. Examen geschrieben und es lief - meiner Ansicht nach - auch richtig gut. Die Klausuren waren definitiv alle machbar und ich war mir bis gestern sicher, dass ich 7 Klausuren einigermaßen gut hinbekommen war und auch mindestens 6 sicher bestanden habe. Ich dachte, nach 5 Jahren Studium, in dem man noch nie in einer Klausur durchgefallen ist, oft zweistellige Noten hatte und sich immer richtig einschätzen konnte, kann man durchaus beurteilen, wann eine Leistung knapp über dem Strich ist oder gut ist.

Gestern wurde ich eines Besseren belehrt. Ich habe in meinem schriftlichen Examen ein glorreiches Gesamtergebnis von 4,14 Punkten erreicht (7 Klausuren, davon in 3 Klausuren durchgefallen mit 3, 3, 2 Punkte - in einer 3-Punkte-Klausur hatte ich ein 13-Punkte-Gefühl).

Tja, Leute, so kann es gehen... und ich verstehe die Welt nicht mehr! Ich frage mich, wie man sich in 7 (!) Klausuren so dermaßen verschätzen kann. Nein, das ist keine Enttäuschung, ich habe das Gefühl, dass ich vor den Trümmern dessen stehe, was ich mir in 5 Jahren aufgebaut habe. Es ist nicht nur die schlechte Note, mit der ich hätte leben können (im Freiversuch), wenn ich sie einigermaßen nachvollziehen könnte. Es ist die Tatsache, dass ich so völlig überrascht bin und mich total falsch eingeschätzt habe und einfach nicht glauben kann, dass das meine Noten sein sollen. Was ist das für ein Studium, wenn man in Studium und Schwerpunkt durchweg gute Noten hat (soll jetzt nicht überheblich klingen, aber im Moment bin ich wirklich einfach nur fassungslos) und im Examen dann "abkackt", obwohl man Klausurenschreiben kann und das auch im Examen (meiner Ansicht nach) gezeigt hat und keine großen Wissenslücken im Examen festgestellt hat? Wie kann eine Diskrepanz zwischen Noten im Studium/Schwerpunkt so extrem groß zu Noten der Staatsprüfung sein? Das kann ich in keinster Weise nachvollziehen und ich denke, Fachfremde können das erstrecht nicht.

Ich kann jetzt nur noch auf den offiziellen Bescheid warten und hoffen, dass es sich um ein Versehen handelt, aber richtig dran glauben tue ich nicht mehr (am Anfang schon, da ich diese Noten nicht nachvollziehen kann). Ich weiß nicht, ob ich Jura weitermachen werde (obwohl es mir Spaß macht und einfach mein Ding ist) und wie es überhaupt weitergehen soll...

Ich habe zwar noch einen Nachversuch und werde auch mit Mündlicher und Schwerpunkt meine Note sicher hochziehen können, aber darum geht es mir nicht... Ich würde mich mit diesem Examen nirgendwo bewerben, da ich das Gefühl habe, dass es meine Fähigkeiten überhaupt nicht wiederspiegelt. Liebe ziehe ich jetzt die Notbremse, anstatt noch Ref und 2. Examen zu "erleiden" und dann wieder sowas Schreckliches zu erleben und mein Leben wegzuwerfen. Und wenn eine Note so unvorhersehbar ist, sehe ich auch nicht wirklich einen Sinn im Nachversuch, zumal jeder weiß, wie belastend die Examenssituation ist und zumal ich nicht in einem System arbeiten möchte, dass offenbar so ungerecht ist (mal ganz abgesehen von der Klausureinsicht, mir geht es um die generelle Diskrepanz).

Ich komme mir wirklich irgendwie verarscht vor... Alles, für das ich bisher eingestanden habe und an das ich im juristischen Bereich "geglaubt" habe, wurde von einer auf die anderen Minute zerstört...
Danke fürs Lesen, ich musste mich echt mal über dieses scheiß System auskotzen. Diesem Forum werde ich aber so oder so erhalten bleibe Smile , auch wenn ich mich jetzt wohl in die Liste der "Examensversager" einreihen kann. Mir macht das Ganze aber einfach Spaß und ich bin - wie gesagt - absolut fassungslos und kann keine meiner Noten nachvollziehen.
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2010 - 09:10:42    Titel:

Erst mal: Tut mir leid, dass du schlecht abgeschnitten hast. Ich kenne das Gefühl.

Aber: Lass den Kopf nicht hängen. Mach den Verbesserungsversuch. Auch wenn du im Moment da keinen Sinn drin siehst. Das alles jetzt auf zu geben. Du sagst doch selber, dass es dir Spaß macht.

Ich wunder mich nur, dass dir das jetzt erst so krass auffällt. Mir ist das schon viel früher klar geworden.

Und noch was: Schwerpunktnoten und Examensnoten sind meiner Meinung nach nicht wirklich vergleichbar. Ne Bekannte hat auch im Schwerpunkt insgesamt 13Punkte gehabt. In den Examensklausuren insgesamt 5,x Punkte.

Zu deiner Selbsteinschätzung bzw Fehleinschätzung kann ich nicht so viel sagen. Nur so viel: Mir ist es mal passiert, dass ich 100% dachte ich sei durchgefallen. Und nachher waren es 8 Punkte. Andersherum ist das natürlich dann richtig enttäuschend.

Ich möchte dir nur so viel noch sagen: Von deinem Ergebnis geht die Welt nicht unter. Du hast noch ne gute Chance. Nutze sie und dann wird das schon
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2010 - 09:33:00    Titel:

Krawallbiene hat folgendes geschrieben:

Ich wunder mich nur, dass dir das jetzt erst so krass auffällt. Mir ist das schon viel früher klar geworden.


Tja, frag mich mal... Ich war mir 100%ig sicher, alle Klausuren bestanden zu haben und jetzt hab ich in einer Klausur z.B. 3 Punkte, in der ich genau weiß, dass ich den Aufbau richtig hab und auch viele Schwerpunkte erkannt hab. Ich verstehe die Welt nicht mehr... Das ist das richtig Schlimme. Auch jetzt bin ich noch davon überzeugt, gute Klausuren geschrieben zu haben. Ich verstehe das alles nicht... Im Studium war ich meistens gut und hab mich NOCH NIE falsch eingeschätzt... Und jetzt aufeinmal 7 schlechte Klausuren, in denen ich mich allesamt (bis auf eine, aber auch da dachte ich, bestanden zu haben) ein gutes Gefühl hatte. Ich hatte im Studium so gut wie nie eine Note unter 6 P. und jetzt ist meine beste Note im Examen 6 P.?? *kopfschüttel*

Danke für die aufbauenden Worte. Gestern konnte ich sowas noch nicht haben, heute tut es schon ganz gut.


Zuletzt bearbeitet von Marina85 am 27 Jul 2010 - 09:38:31, insgesamt einmal bearbeitet
Rhyeira
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Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beiträge: 3012

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2010 - 09:37:37    Titel:

Hallo Marina,

zu dem "Wie kann es passieren, dass man sich so verschätzt" verweise ich auf meinen letzten Beitrag drüben im anderen Forum. So leid es mir tut - aber dass man sich so verschätzt, ist etwas, was quasi täglich passiert, wahrscheinlich gibt es keinen Examenskandidaten, der das nicht irgendwann erlebt hat.

Darf ich mal aus Interesse fragen, wie du dich denn auf das Examen vorbereitet bzw. welchen Klausurenkurs du besucht hast? Wenn du z.B. einen Klausurenkurs mit alten Originalklausuren mitgemacht und auch dabei immer gute Noten hattest, dann ist es schon erstaunlich, dass es jetzt so schlecht lief - allerdings kann das natürlich auch an der besonderen psychischen Situation im Examen liegen oder daran, dass man einfach das Pech hatte, Klausuren zu erwischen, die einem nicht lagen.

Was die Noten in Studium und Schwerpunkt angeht, muss man allerdings sagen, dass diese meiner Meinung nach kaum eine Aussagekraft für das Examensergebnis haben - das Examen ist doch etwas sehr, sehr anderes als Schein- und Schwerpunktklausuren.

Und noch als letztes:

Niemand, der das Examen bestanden hat, sollte ich als "Versager" bezeichnen. Das Examen überhaupt erstmal zu bestehen ist schon eine Leistung, die man keineswegs als zu gering einschätzen sollte (ich weiß nicht, wie es bei euch in Berlin aussieht, aber bei uns in NRW fallen zurzeit im Schnitt. ca. ein Drittel aller Schreiber durch die Klausuren).

Und wie meine Vorrednerin schon sagte: Für die Verbesserung einer enttäuschenden Note ist der Verbesserungsversuch ja da. Ich habe, glaube ich, drüben im anderen Forum schon geschrieben, dass in meiner einen Mündlichen ein Mädchen saß, die im Freischuss 5,5 P. und im Verbesserungsversuch 10,2 P. hatte - so eine Verbesserung ist also durchaus möglich.
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2010 - 09:43:19    Titel:

Rhyeira hat folgendes geschrieben:

Was die Noten in Studium und Schwerpunkt angeht, muss man allerdings sagen, dass diese meiner Meinung nach kaum eine Aussagekraft für das Examensergebnis haben - das Examen ist doch etwas sehr, sehr anderes als Schein- und Schwerpunktklausuren.


Genau das kreide ich an diesem System jetzt an. Sowas gibt es in keinem anderen Studiengang und das kann nicht sein.

Ich habe Hemmer- und Uniklausurengeschrieben. Da waren meine Noten in der Tat auch nicht so berauschend, allerdings fast nie unter 6 Punkte, und eben immer auch mal 7, 9, 11 usw. Originalklausuren waren es aber nicht, jedenfalls nicht alle. Dennoch fand ich die Examensklausuren durchweg viel besser machbar als die Klausuren im Klausurenkurs. Dieses Gefühl ist nach wie vor vorhanden, deshalb bin ich ja so schockiert und frage mich ernsthaft, ob ich weitermachen soll. Es geht mir nicht darum, ob ich mich verbessern könnte. Es geht mir darum, dass ich wirklich in 7 (!) Klausuren jetzt so dermaßen schlecht war, was ich weder im Klausurenkurs noch in der Uni noch sonst irgendwo jemals in juristischen Klausuren hatte. Das kann ich nicht begreifen. Ich kann Klausurenschreiben. Dabei bleibe ich und das wissen auch alle, die mein Studium mitverfolgt haben und meine Klausuren/Probearbeiten gelesen haben. Diese Gewissheit lasse ich mir jetzt auch nicht nehmen.

Ach, und ehrlich gesagt: Mir war es gestern egal, ob ich in 3 Klausuren durchgefallen bin und in einer bestanden habe oder ob ich in 4 Klausuren durchgefallen wäre und nicht bestanden hätte. Das macht für mich keinen Unterschied. 3,7 oder 4,1 ist für mich kein Unterschied.
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
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BeitragVerfasst am: 27 Jul 2010 - 10:01:54    Titel:

Ich möchte auch betonen, dass mir durchaus bewusst ist, dass ich wohl etwas falsch machen muss. Allerdings habe ich die Klausuren eben so gelöst, wie ich bisher dachte, dass man Fälle löst und wie es mir im Studium offenbar "vorgegaukelt" wurde. Wenn das im Examen dann aufeinmal keine Gültigkeit mehr hat, dann sorry, aber dann kann ich das weder verstehen noch nachvollziehen und ich weiß auch nicht, ob ich bereit bin, da noch weiter mitzuziehen. Ich bin wirklich schwer getroffen und das liegt, wie gesagt, nicht nur an der Note.
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2010 - 10:37:16    Titel:

Ich verstehe dein Problem. Und damit meine ich jetzt nicht das Notenproblem!

Wann bekommst du denn den offiziellen Bescheid? Wann kannst du in die Einsicht gehen? Würde ich vielleicht an deiner Stelle mal machen.
Geht es denn Freunden von dir ähnlich? Also gutes Gefühl und danach eher schlechte Klausuren?
Rhyeira
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Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beiträge: 3012

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2010 - 10:39:16    Titel:

Marina85 hat folgendes geschrieben:
Ach, und ehrlich gesagt: Mir war es gestern egal, ob ich in 3 Klausuren durchgefallen bin und in einer bestanden habe oder ob ich in 4 Klausuren durchgefallen wäre und nicht bestanden hätte. Das macht für mich keinen Unterschied. 3,7 oder 4,1 ist für mich kein Unterschied.

Jetzt im Moment vielleicht nicht... aber wenn du im Verbesserungsversuch sitzt und weißt, du hast dein Examen schon sicher und kannst auf jeden Fall weitermachen (mit dem Referendariat und dem zweiten Examen), und neben dir sitzen Leute, die vorher durchgefallen sind und jetzt vielleicht ihren letzten Versuch schreiben, dann wird der erhebliche Unterschied zwischen einem knapp bestandenen und einem knapp nicht bestandenen Examen schon sehr deutlich.

Du kannst mit einer ganz anderen Einstellung in den Verbesserungsversuch gehen, wenn du weißt, dass du auf jeden Fall schon mal bestanden hast - die psychische Anspannung ist viel geringer (zumindest ging es mir so), und ich glaube, dass das auch dazu führt, dass man weniger unnötige Fehler macht als beim ersten Versuch. Denn gerade wenn du vorher immer ganz gut warst, kann es ja gut sein, dass du wegen der enormen Stresssituation jetzt Fehler gemacht hast, die du in Übungsklausuren nie gemacht hättest. In dieser Hinsicht ist der Verbesserungsversuch nach bereits bestandenem Examen viel angenehmer.

Und im Übrigen:

Du hast ja nicht nur noch den Verbesserungsversuch, um zu zeigen, was du wirklich kannst, sondern auch noch das ohnehin viel wichtigere zweite Examen (für das du ja mit Verbesserungsversuch ebenfalls nochmal zwei Chancen hast).
Das sind also insgesamt noch drei Chancen, zu zeigen, was du kannst - und wenn du bisher immer ganz gut warst, halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass dir das bei keiner dieser drei Chancen gelingen wird.

Von daher, auch wenn es jetzt platt klingt: Wegen dieser einen vertanen Chance geht die Welt nicht unter, du hast noch viele Gelegenheiten, dein Können zu zeigen.
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
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BeitragVerfasst am: 27 Jul 2010 - 10:43:52    Titel:

Rhyeira hat folgendes geschrieben:

Du kannst mit einer ganz anderen Einstellung in den Verbesserungsversuch gehen, wenn du weißt, dass du auf jeden Fall schon mal bestanden hast


Hab ich nicht... wenn ich in der Mündlichen auch noch abschmiere, so knapp, wie es bei mir ist. Und dem Juristenvolk trau ich mittlerweile alles zu... Außerdem ist es mir echt peinlich, mit so einer Note überhaupt in die Mündliche zu gehen. Entschuldigt bitte meine Ausdrucksweise heute Laughing . Jedenfalls kann ich noch darüber lachen, dass wir uns jetzt parallel in 2 Foren unterhalten Wink .
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 27 Jul 2010 - 10:46:24    Titel:

Rhyeira hat folgendes geschrieben:

Du hast ja nicht nur noch den Verbesserungsversuch, um zu zeigen, was du wirklich kannst, sondern auch noch das ohnehin viel wichtigere zweite Examen (für das du ja mit Verbesserungsversuch ebenfalls nochmal zwei Chancen hast).
Das sind also insgesamt noch drei Chancen, zu zeigen, was du kannst - und wenn du bisher immer ganz gut warst, halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass dir das bei keiner dieser drei Chancen gelingen wird.

Von daher, auch wenn es jetzt platt klingt: Wegen dieser einen vertanen Chance geht die Welt nicht unter, du hast noch viele Gelegenheiten, dein Können zu zeigen.


Anscheinend war mein "gut" aber anscheinend doch immer Glück oder Willkür der Korrektoren, wer weiß? Natürlich fängt man auch an, an seinen eigenen Fähigkeiten zu zweifeln. Jedenfalls ist es ja offensichtlich nicht so, wie es im Examen gewünscht wird. Nur ich frage mich, woran das liegt... und ich weiß nicht, wie ich es herausfinden soll, wenn es einem an der Uni nicht beigebracht wird. Wofür ist die Uni bitte da?!

Wenn man wirklich so schlechte Noten hat wie ich, dann kann es nicht nur an ein paar "gröberen Flüchtigkeitsfehlern" liegen. Deshalb fällt man nicht gleich in ner Klausur durch.
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