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Wikileaks - Fluch oder Segen?
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Stimmen insgesamt : 47

Autor Nachricht
Steve2525
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Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 1465

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2010 - 13:44:43    Titel:

Gefährlicher ist auch weniger das, was die Verbündeten der USA über sich lesen müssen als das, was die USA in Hinblick auf die Krisenregionen der Welt an Geheimdipomatie betreiben. Offenbar bereiten sich ja die Golfstaaten eiligst auf einen Krieg gegen den Iran vor. Und nicht nur das, Länder wie Saudi-Arabien und Abu Dhabi scheinen die USA ja geradezu in einen Krieg gegen den Iran zu drängen.

Aber Wikileaks jetzt zu beschuldigen macht keinen Sinn. Selbst wenn man die Seite schließt wird es andere Plattformen geben über die sich vertrauliche Dokumente an die Öffentlichkeit bringen lassen. Die Amis haben da scheinbar ein riesiges Sicherheitsleck, das sie dringend schließen sollten.
HigherConsciousness
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Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beiträge: 2986

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2010 - 19:00:26    Titel:

empty space hat folgendes geschrieben:
Die Tragik liegt tiefer, Pauker: Diplomatie wurde erfunden, um anderen die Gelegenheit zu geben, auch in unglücklichen Situationen das Gesicht - und damit die Macht - zu wahren.

Versetze dich einfach in die Situation: Du bist Chefunterhändler deines Hauses, das Herr Westerwelle besucht. Ein nicht unwesentlicher Teil deiner "Wer-ist-der-Mann?"-Nachforschungen ergibt, dass dich ein "inkompetenter, aggressiver und eitler" Mann, der sich "abfällig über fremde Meinungen äußert und einen enormen Geltungsdrang besitzt", besuchen wird. ... Wie wirst du ihm entgegen treten?


Ein Chefunterhändler, der sich mit diplomatischen Floskeln nicht auskennt, ist wie ein Personaler, der nichts über Formulierungen im Arbeitszeugnis weiß.

Dass Westerwelle (auf gut Deutsch) inkompetent, arrogant und aggressiv ist, vermag die Diplomatie der gleichen vernichtenden Weise mitzuteilen - die Bedeutung verstehen dann aber nur die Kenner.

Update:

Zitat:
Nach WikiLeaks-Veröffentlichungen

Weniger Daten, mehr Schutz

Als Reaktion auf die Veröffentlichung tausender vertraulicher US-Diplomaten-Berichte hat der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar ein radikales Umdenken bei der Speicherung persönlicher Daten gefordert. "Wir brauchen nicht immer mehr, sondern weniger Daten, und die Daten müssen ordentlich geschützt werden", sagte Schaar der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Sonst sei zu befürchten, dass demnächst nicht nur diplomatische Korrespondenz, sondern ärztliche Diagnosen, Strafakten oder andere sensible Informationen ihren Weg in das Internet fänden.


http://www.tagesschau.de/inland/datenschutz266.html

Siehe da: Man spielt mit dem Gedanken, bürgerliche Freiheiten wieder etwas zu stärken.

Ich würde sagen, Wikileaks hat seine Aufgabe zufriedenstellend erfüllt.
HigherConsciousness
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Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beiträge: 2986

BeitragVerfasst am: 30 Nov 2010 - 19:01:17    Titel:

empty space hat folgendes geschrieben:
Die Tragik liegt tiefer, Pauker: Diplomatie wurde erfunden, um anderen die Gelegenheit zu geben, auch in unglücklichen Situationen das Gesicht - und damit die Macht - zu wahren.

Versetze dich einfach in die Situation: Du bist Chefunterhändler deines Hauses, das Herr Westerwelle besucht. Ein nicht unwesentlicher Teil deiner "Wer-ist-der-Mann?"-Nachforschungen ergibt, dass dich ein "inkompetenter, aggressiver und eitler" Mann, der sich "abfällig über fremde Meinungen äußert und einen enormen Geltungsdrang besitzt", besuchen wird. ... Wie wirst du ihm entgegen treten?


Ein Chefunterhändler, der sich mit diplomatischen Floskeln nicht auskennt, ist wie ein Personaler, der nichts über Formulierungen im Arbeitszeugnis weiß.

Dass Westerwelle (auf gut Deutsch) inkompetent, arrogant und aggressiv ist, vermag die Diplomatie in der gleichen vernichtenden Weise mitzuteilen - die Bedeutung verstehen dann aber nur die Kenner.

Update:

Zitat:
Nach WikiLeaks-Veröffentlichungen

Weniger Daten, mehr Schutz

Als Reaktion auf die Veröffentlichung tausender vertraulicher US-Diplomaten-Berichte hat der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar ein radikales Umdenken bei der Speicherung persönlicher Daten gefordert. "Wir brauchen nicht immer mehr, sondern weniger Daten, und die Daten müssen ordentlich geschützt werden", sagte Schaar der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Sonst sei zu befürchten, dass demnächst nicht nur diplomatische Korrespondenz, sondern ärztliche Diagnosen, Strafakten oder andere sensible Informationen ihren Weg in das Internet fänden.


http://www.tagesschau.de/inland/datenschutz266.html

Siehe da: Man spielt mit dem Gedanken, bürgerliche Freiheiten wieder etwas zu stärken.

Ich würde sagen, Wikileaks hat seine Aufgabe zufriedenstellend erfüllt.
typebar
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Anmeldungsdatum: 26.11.2010
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 01 Dez 2010 - 01:27:32    Titel:

Wikileaks ist Urgestein des fortgedachten Internets - die Dynamik darf nicht behindert werden. Als Gesteine des Ist-Zustandes liegt es nicht zuletzt in unserer Hand, diese Plattform vor dem Deep-Web zu bewahren. Zu befürchten ist, dass neue Plattformen aufgrund der Berichterstattung und der damit initiierten Prozesse vorerst Schwierigkeiten haben werden, was die Unterstützung von Wikileaks vorerst noch dringlicher erscheinen lässt. Urgedanke des Webs ist und bleibt die Verfügbarkeit und Bereitstellung von Information.
Tonka
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Anmeldungsdatum: 03.08.2005
Beiträge: 2263

BeitragVerfasst am: 01 Dez 2010 - 11:32:29    Titel:

typebar hat folgendes geschrieben:
Urgedanke des Webs ist und bleibt die Verfügbarkeit und Bereitstellung von Information.


... aber nicht, wenn brisante Dokumente über nicht-demokratische Staaten veröffentlicht werden!! Über die Dokumente aus Deutschland kann man ein wenig Schmunzeln, vor allem weil sie auch eher harmlos sind. Dennoch finde ich es nicht in Ordnung, dass diese veröffentlicht werden. Das behindert auch die außenpolitische Zusammenarbeit mit Amerika, wenn Westerwelle und Co. sich nicht mehr alles zu sagen trauen. Das halte ich schon für problematisch. Ich frage mich auch, warum Charakterisierungen dieser Art überhaupt zu Protokoll gehen. Es könnten doch einfach sachlich bezogene Ausführungen protokolliert werden, zum Beispiel "Westerwelle ist strikt gegen XY", warum muss da stehen er wäre aggressiv usw.? Warum müssen solche eher negativen Adjektive über die "Freunde" aus Deutschland verwendet werden?

Ganz gefährlich sehe ich die Ausführungen über nicht-demokratische Länder. Das halte ich schon für ziemlich verantwortungslos und sehr gefährlich, dass so etwas veröffentlicht wird. Falls dort auch Dokumente über den Umgang mit Afghanistan und schlimmstenfalls auch konkrete militärische Maßnahmen zur Taliban-Bekämpfung auftauchen sollten, wäre das sehr gefährlich für die dort stationierten Leute. Daher finde ich es unverantwortlich, dass ein geltungssüchtiger Internet-Freak solche brisanten Dokumente veröffentlicht.

Aber der Wikileaks-Gründer hat im Moment wohl noch ganz andere Sorgen, da er bereits von Interpol wegen vermeintlicher Vergewaltigung gesucht wird:

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/julian-assange-wikileaks-gruender-auf-fahndungsliste-der-interpol_aid_577527.html
Knalltüte
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Anmeldungsdatum: 31.08.2007
Beiträge: 2932
Wohnort: gleich um die Ecke

BeitragVerfasst am: 01 Dez 2010 - 12:11:13    Titel:

Tonka hat folgendes geschrieben:
Ich frage mich auch, warum Charakterisierungen dieser Art überhaupt zu Protokoll gehen. Es könnten doch einfach sachlich bezogene Ausführungen protokolliert werden, zum Beispiel "Westerwelle ist strikt gegen XY", warum muss da stehen er wäre aggressiv usw.? Warum müssen solche eher negativen Adjektive über die "Freunde" aus Deutschland verwendet werden?


Weil die Sache tatsächlich gar nicht so erschütternd ist. Ich denke es handelt sich um diesen Abschnitt:

http://cablegate.wikileaks.org/cable/2009/09/09BERLIN1162.html hat folgendes geschrieben:
BIO NOTES
---------

¶12. (U) Dr. Guido Westerwelle was born on December 27, 1961
in Bad Honnef (near Bonn) to Dr. Heinrich and Erika
Westerwelle. Family members note that Westerwelle inherited
the unbridled, aggressive temperament of his father and the
calculated, deliberate, and hesitant cleverness of his
mother. [...]
koenig_ludwig73
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Anmeldungsdatum: 30.07.2009
Beiträge: 11820
Wohnort: Neuschwanstein

BeitragVerfasst am: 01 Dez 2010 - 12:56:33    Titel:

Fluch, ganz klar.

hier wird auch beschrieben warum:

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/das-ende-der-diplomatie/

>>Es heißt, dass der Mensch täglich 200 mal lügt. Anders wäre das Zusammenleben kaum erträglich, meinen Psychologen. So verhält es sich auch mit den Nationen. Vor allem zwischen befreundeten oder alliierten Ländern vermeidet man es, sich Unfreundlichkeiten auszurichten. Einem Politiker, den man als Freund betrachtet, tut man nicht unbedingt einen Gefallen, wenn man ihn als engsten Vertrauten im Kabinett bezeichnet. Wladimir Putin mag es schmeicheln, wenn Hillary Clinton in ihm einen Alpha-Rüden sieht. Aber für die Öffentlichkeit sind solche Einschätzungen aus guten Gründen nicht bestimmt. Wer würde schon am Schwarzen Brett im Haus anschlagen, was er von der Nachbarin oder vom Hausherrn hält? Freunde macht man sich mit solcher Offenheit nicht. <<

Hier zum Beispiel, was nützt es der Weltöffentlichkeit und den Menschen in Nord- wie Südkorea das solche Infos veröffentlicht werden?? Erst mal gar nichts, der Schaden jedoch ist so gut wie sicher.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-11/china-nordkorea-aggression-wikileaks
empty space
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Anmeldungsdatum: 03.05.2009
Beiträge: 714

BeitragVerfasst am: 01 Dez 2010 - 22:34:50    Titel:

HigherConsciousness hat folgendes geschrieben:
Ein Chefunterhändler, der sich mit diplomatischen Floskeln nicht auskennt, ist wie ein Personaler, der nichts über Formulierungen im Arbeitszeugnis weiß.

Dass Westerwelle (auf gut Deutsch) inkompetent, arrogant und aggressiv ist, vermag die Diplomatie in der gleichen vernichtenden Weise mitzuteilen - die Bedeutung verstehen dann aber nur die Kenner.
Unbenommen; nur hat's nichts mit meiner Aussage zu tun.
Ich sagte: Herr Westerwelle wird es schwierig(er) haben, unvoreingenommene Verhandlungspartner zu treffen. Dazu bedarf es gar keiner Worte - ganz gleich, ob diplomatischer oder unverblümter...

HigherConsciousness hat folgendes geschrieben:
Siehe da: Man spielt mit dem Gedanken, bürgerliche Freiheiten wieder etwas zu stärken.

Ich würde sagen, Wikileaks hat seine Aufgabe zufriedenstellend erfüllt.
Was bürgerliche Regierungen so alles leisten, sobald sie ihre Macht gefährdet sehen, nicht wahr?! Twisted Evil

Tonka hat folgendes geschrieben:
Falls dort auch Dokumente über den Umgang mit Afghanistan und schlimmstenfalls auch konkrete militärische Maßnahmen zur Taliban-Bekämpfung auftauchen sollten, wäre das sehr gefährlich für die dort stationierten Leute.
Kausalitätsprobleme?
Zur Erinnerung: Die Macht der Taliban ist ein Konstrukt des Westens. Ohne uns wären sie nicht, was sie sind. Und auch die "dort stationierten Leute" sind ein Mandat des Westens ... und stehen nicht zuletzt kraft ausbleibender - aber seit 10 Jahren versprochener - Erfolge auf unsicherem Boden. Da machen ein paar (potenzielle) Dokumente über weitere (potenzielle) Fehlschläge den Kohl auch nicht mehr fett.

Dein Problem ist wohl eher, dass du nun nicht mehr so ruhig schlafen kannst, weil man dir das sanfte Ruhekissen des "Das-habe-ich-nicht-gewusst" zu stehlen im Begriff ist, nicht wahr?! Wink

Tonka hat folgendes geschrieben:
Dennoch finde ich es nicht in Ordnung, dass diese veröffentlicht werden.
Die Frage lautet doch wohl eher: Wieso kann es überhaupt zu solchen Dokumenten kommen? Und die Kausalfrage lautet: Wie ehrlich sind wir eigentlich noch miteinander? Ist also Unaufrichtigkeit das Gebot der Zeit?

Tonka hat folgendes geschrieben:
Warum müssen solche eher negativen Adjektive über die "Freunde" aus Deutschland verwendet werden?
Weil auch Diplomatie Ziele hat, Tonka. Und wenn man die leichter erreichen kann, wenn man auf dem Instrumentarium der Eitelkeiten spielt, warum sollte man darauf verzichten?

koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Freunde macht man sich mit solcher Offenheit nicht.
Rein hypothetisch: Und du meinst, dass wir zwei beide Freunde sein könnten, nur weil ich dir nicht sage, dass ich über dich denke, dass du nicht von der Wand bis zur Tapete denken kannst? Wink
Wäre eine solche Freundschaft nicht ein bisschen einseitig?
Filzstift
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 5998
Wohnort: im Osten unseres Landes

BeitragVerfasst am: 01 Dez 2010 - 22:53:06    Titel:

http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_WirtKari101201_Wikileaks_Cablegate_USA_Westerwelle_Datenschutz.html Cool
HigherConsciousness
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Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beiträge: 2986

BeitragVerfasst am: 02 Dez 2010 - 00:39:10    Titel:

empty space hat folgendes geschrieben:
Was bürgerliche Regierungen so alles leisten, sobald sie ihre Macht gefährdet sehen, nicht wahr?! Twisted Evil


Machterhalt und -ausbau ist kein bürgerliches Privileg; danach streben Menschen sämtlicher Ideologien, deren Bewusstsein nicht zum Anarchismus evolviert ist.


koenig_ludwig73 hat folgendes geschrieben:
Fluch, ganz klar.

hier wird auch beschrieben warum:

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/das-ende-der-diplomatie/

>>Es heißt, dass der Mensch täglich 200 mal lügt. Anders wäre das Zusammenleben kaum erträglich, meinen Psychologen. So verhält es sich auch mit den Nationen. Vor allem zwischen befreundeten oder alliierten Ländern vermeidet man es, sich Unfreundlichkeiten auszurichten. Einem Politiker, den man als Freund betrachtet, tut man nicht unbedingt einen Gefallen, wenn man ihn als engsten Vertrauten im Kabinett bezeichnet. Wladimir Putin mag es schmeicheln, wenn Hillary Clinton in ihm einen Alpha-Rüden sieht. Aber für die Öffentlichkeit sind solche Einschätzungen aus guten Gründen nicht bestimmt. Wer würde schon am Schwarzen Brett im Haus anschlagen, was er von der Nachbarin oder vom Hausherrn hält? Freunde macht man sich mit solcher Offenheit nicht. <<

Hier zum Beispiel, was nützt es der Weltöffentlichkeit und den Menschen in Nord- wie Südkorea das solche Infos veröffentlicht werden?? Erst mal gar nichts, der Schaden jedoch ist so gut wie sicher.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-11/china-nordkorea-aggression-wikileaks


Da meint wohl jemand, eine Waffe als die eigentliche Absicht enttarnt zu haben.
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